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Lesertest: Epson Stylus Photo R1800: Der filigrane Große

Ich hatte jetzt die Gelegenheit ein paar Fotos auf dem Epson Stylus Photo R1800 zu drucken. Die Ausstattung und die Eigenschaften des Druckers sind nahezu identisch mit dem R800. Dazu gibt es hier einen sehr ausführlichen Testbericht von DC. Beim ESP R1800 handelt es sich allerdings um einen A3+ Format Drucker.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Gerätes ist in meinen Augen erstklassig. Alle Klappen öffnen und schließen sich recht sanft und sind mit einer Zahnradtechnik versehen. Man brauch also keine Angst haben, dass eine Klappe nach unten scheppert, wenn man sie versehentlich los läßt. Die Druckmechanik, Druckkopfführung, Papierablage hinten macht alles einen sehr soliden Eindruck. Einzig die Papierablage vorne wirkt etwas instabil. Das mag allerdings daran liegen, dass man sie sehr weit ausfahren kann und dann alles allein durch die Hebelwirkung etwas wackelig wirkt.


Die Bedienelemente sind hier sehr schön gelöst und in die Front integriert. Von oben nach unten haben wir da folgende Funktionen:

  • FormFeed- / Druckabbruchtaste
  • Tintenkontrolltaste
  • Rollenpapier ein- bzw. ausfahren
  • Ein- / Ausschalter

Bis auf die Taste für die Kontrolle von Rollenpapier, ist jede mit einem Leuchtelement ausgestattet.

Probleme bei der Inbetriebnahme...

... gab es im Grunde nicht. Auspacken, aufstellen, Treiber installieren, anschließen und zum Schluß die Patronen einsetzen. Hält man sich an diese Reihenfolge, sollte man mit keinem aktuellen Drucker ein Problem bei der Installation haben.

Positiv: Die 8 Patronen lassen sich nicht aus Versehen falsch einsetzten. Epson hat hier durch eine mechanische Codierung dafür gesorgt, dass sie nur an dem vorgesehenen Platz passen. So etwas sollte von anderen Herstellern durchaus mal kopiert werden. Nichts ist ärgerlicher und kostet mehr Geld wie eine falsch eingesetzte Farbe.

Software

Neben den auch beim R800 beiliegenden Pakete, befinden sich auf der R1800-CD zwei weitere Programme:

  • Epson RAW-Print
  • Epson Darkroom-Print

Leider hatte ich aus Zeitmangel nicht die Möglichkeit diese zu testen. Aber allein die Möglichkeit, ohne zusätzliche Software RAW-Daten zu drucken, ist schon sehr interessant.


Druckqualität

Für die Testdrucke habe ich 3 verschiedenen Papiere benutzt. Epson Premium Glossy & Semiglossy Photopaper und dazu das Archivel Matte Paper.

Ob nun mit Glossy oder Semiglossy, die Ergebnisse sind schon beeindruckend. Ein sehr homogener Druck, äußerst farbneutral und ein Raster vom feinsten (man sieht es halt so nicht ;-). Beide Papiere kann ich sehr empfehlen, ich persönlich mag das Semiglossy sehr, es sieht, grade mit dem R1800 bedruckt, einfach grandios aus.

Ich bin nicht so der Freund von matten Pappkartons, die Drucke auf dem Archival Matte Paper haben allerdings was. Ein probeweise darauf gedrucktes SW-Bild zeigt auch ganz klar die Stärken des R1800 beim SW-Druck. Es ist so gut wie kein Farbstich sichtbar und das ohne spezielle Grautinten.

Gut, der schnellste ist er nicht. Bei maximaler Qualität (PhotoRPM) braucht er schon über 10 Minuten für ein Foto A4. In der 'normalen' Qualität (Opt.Foto) gut 3 Minuten. Es gibt zwar Geräte die das deutlich schneller können, allerdings ist die Geschwindigkeit für die gebotene Druckqualität völlig ausreichend und aktzeptabel.

29.08.05 14:40 (letzte Änderung)
Technische Daten

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