Textmarker heben wichtige Stellen im Ausdruck hervor. Ärgerlich, wenn der markierte Text verschmiert. Dann ist nicht nur der Ausdruck unansehnlich, auch die Spitze des Leuchtmarkers ist ganz schnell schwarz.
Unten zeigt Druckerchannel pro Drucker zwei Bilder:
Markierung mit dem Leuchtmarker sofort nach dem Druck
Markierung mit dem Leuchtmarker nach einer Stunde
Ein richtig gutes Ergebnis bieten beim Leuchtmarkertest nur die Epson-Durabrite-Ultra-Tinten. Mit leichten Schmierereien muss man bei Brother- und Kodak-Geräten rechnen. Auch wenn sie nur wenig schmieren: Die Spitze des Leuchtmarkers wird dennoch schwarz.
Kaum für den Einsatz mit einem Leuchtmarker sind die Drucker von Canon, Dell, HP (Kombipatronen) und Lexmark geeignet. Die HP-Officejet-Drucker mit einzelnen Tintenpatronen und pigmentierter Tinte bieten etwas bessere Ergebnisse, verschmieren aber auch.
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Die meisten Druckerhersteller verwenden für Textschwarz pigmentierte Tinte. Diese hat den Vorteil, dass sie besser deckt, weniger ins Papier eindringt und so einen gut leserlichen, tiefschwarzen Text produziert. Nachteil: Da die Pigmente auf der Papieroberfläche bleiben und nicht wie Dye-Tinte ins Papier eindringen, können sie beim Einsatz eines Textmarkers verschmieren.
Die pigmentierte Epson-Tinte (Durabrite Ultra) hat zusätzlich eine Harzummantelung. Dadurch werden die Ausdrucke wisch- und wasserfest. Dies ist aber nur bei Piezo-Druckköpfen möglich (Epson und Brother), weil in den thermischen Druckköpfen (Canon, Dell, HP, Kodak und Lexmark) die Tinte im Druckkopf erhitzt wird. Die Harze würden in der Hitze verkleben.
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