Der Nachfolger des Canon Pixma iP5000 heißt iP5200 und ist für rund 180 Euro erhältlich. Der Vorgänger kostete ebenso viel.
Wie im Canon Pixma iP4200 und den Vorgängergeräten stecken auch im iP5200 einzeln austauschbare Tintenpatronen. Die sind nun aber mit einem Chip ausgestattet, um es den Herstellern kompatibler Patronen schwerer zu machen.
Physikalisch passen die neuen Patronen mit dem Chip in die alten Canon-Drucker - umgekehrt geht's nicht. Jedoch empfiehlt Canon die Verwendung der neuen Patronen in den alten Druckern nicht, da es zu Farbabweichungen kommen kann.
An der hervorragenden Ausstattung des Druckers hat sich gegenüber dem Vorgängermodell nicht viel geändert:
Tintenpatronen (Text- und Fotoschwarz)
CD-/DVD-Druckfunktion
automatischer doppelseitiger Druck
2 Papierkassetten á 150 Blatt
Pictbridge- und USB-Schnittstelle
Randlosdruck
Druckerchannel ordnet den Pixma iP5200 im Unterschied zum iP5000 in die Riege der Allround-Tintendrucker ein. Der iP5000 war unter den Foto-Tintendruckern zu finden. Grund für die neue Einordnung sind die fehlenden Fotofarben, ein fehlender Speicherkartenleser oder ein fehlendes Vorschaudisplay - Kriterien, die bei Druckerchannel nötig sind, um einen Tintendrucker als Fotodrucker einzustufen.
Druckerchannel-Fazit:
Wem es auf hohes Drucktempo ankommt, der ist mit dem Canon Pixma iP5200 bestens bedient. Der Drucker geht in allen Disziplinen überaus schnell zu Werke: Fotos, Grafiken, Texte oder CDs liegen in kürzester Zeit im Ausgabefach bereit.
Durch den Einsatz der neuen Tintenpatronen ist auch der Seitenpreis höher als beim Vorgängermodell. Bezahlte man noch unschlagbar günstige 28 Cent mit den Vorgängermodellen Canon Pixma iP4000 oder iP5000, sind es bei den Nachfolgegeräten iP4200 und iP5200 38 Cent pro A4-Foto.
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