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Kyocera-Laserdrucker druckt nur noch Fehlermeldung

Kyocera FS-1300D▶ 12/10

Frage zum Kyocera FS-1300D

S/W-Drucker (Laser/LED) mit Drucker ohne Scanner, S/W, 28,0 ipm, 1.200 dpi, PCL/PS, Duplexdruck, 2 Zuführungen (300 Blatt), kompatibel mit TK-130, 2008er Modell(mehr Daten)
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von
Hallo,

mein Kyocera- Laserdrucker FS-1300D (schwarz/weiß) druckt seit heute nur noch die folgende Fehlermeldung aus, wenn ich in Windows 10 einen Druckauftrag abschicke:

PCL XL error
Subsystem: KERNEL
Error: IllegalAttributeDataType
Operator: SetCursor
Position: 12

Der Wert nach "Position" ist bei jedem Druckauftrag anders.

Ich habe bereits den neuesten Treiber installiert (KX Universal Printer Driver v.8.5.2405), den Treiber deinstalliert und neuinstalliert, den Drucker ein- und ausgeschaltet, in den Druckereinstellungen "Als Bild drucken" ausgewählt und Windows neugestartet, doch es hilft einfach nichts.

Der einzige Workaround, den ich herausgefunden habe, besteht darin, dass ich in den Einstellungen des Druckers entweder die Druckersprache von PCL XL zu PCL 5e umschalte oder die Druckqualität von "Hohe Qualität" auf "Standard" runterstelle. In beiden Fällen druckt der Drucker dann das aus, was er ausdrucken soll, allerdings ist die Druckqualität dann unterirdisch schlecht. Ausgedruckte Schriften und Grafiken sehen dann total ausgefranst und unscharf aus.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache dieses Problems sein könnte und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt?
von
@Xenosoph : Leider schilderst Du nicht, als welchen Windows-Programmen Du druckst und bei welchen Dateitypen das Problem auftritt. Ich gehe im Folgenden einfach mal davon aus, dass es sich um Texte im pdf-Format handelt, die aus einem Reader oder Acrobat-Programm heraus ausgedruckt werden oder vielleicht aus Word ins pdf-Format überführt wurden, bevor sie gedruckt werden.

Zur Ursache findest Du unter den folgenden Links Einiges. Da geht es um die PCL-Versionen
1-5 und PCL XL bzw. PCL 6 sowie Postscript.

Zwei Lösungsmöglichkeiten hat Dov Isaac von Adobe in seinen Beiträgen beschrieben in:

- community.adobe.com/...
- community.adobe.com/...

Er ging dabei auf Fälle ein, in denen das Problem beim Ausdrucken aus dem Adobe Acrobat und Reader auftrat und brachte es wie folgt auf den Punkt:

"Bitte beachten Sie, dass Acrobat und Reader, außer bei PostScript-Druckern, auf das Betriebssystem und die Druckertreiber angewiesen sind, um die Seitenbeschreibungssprache wie PCL5 oder PCL/XL (PCL/6) usw. zu generieren. Adobe hat keinen Einfluss darauf, was diese Treiber erzeugen und an den Drucker senden.
Sie können versuchen, herauszufinden, ob der Hersteller des Druckers (z. B. HP oder Xerox) oder der Anbieter des Betriebssystems (z. B. Microsoft oder Apple) einen aktualisierten Druckertreiber für Ihr Druckermodell bereithält.
Wenn Ihr Drucker PostScript unterstützt, installieren Sie alternativ den PostScript-Treiber und verwenden Sie ihn."

bzw. im zweiten Thread:

"Ausgehend von den von Ihnen gelieferten Informationen scheint es sich um ein Problem mit dem Druckertreiber zu handeln.
Acrobat weiß nichts über „PCL XL“, bei dem es sich um eine Seitenbeschreibungssprache von Hewlett Packard handelt. Acrobat (und Reader) geben einfach GDI-Befehle an das Treiber-Subsystem weiter, das dann das PCL XL erzeugt, das an den Drucker gesendet wird.
Sie haben nicht genau angegeben, auf welchem Druckertyp Sie drucken, aber ich würde Folgendes versuchen:
(1) Sehen Sie nach, ob der Druckerhersteller aktualisierte Druckertreiber veröffentlicht hat. Wenn ja, laden Sie sie herunter und installieren Sie sie.
(2) Wenn Ihr Drucker eine andere PDL (Seitenbeschreibungssprache) wie PostScript oder PCL5 unterstützt, verwenden Sie stattdessen diese Treiber."

Letzteres entspricht ja dem von Dir bereits beschriebenen Workaround.

Alternativ könntest Du mal ausprobieren, ob das Problem sich umgehen lässt, wenn Du das Dokument nicht direkt auf dem Drucker ausdruckst, sondern es zunächst in eine Datei druckst, und erst danach die so erzeugte Druckdatei ausdruckst, also an Deinen Kyocera-Drucker schickst.

Ähnlich ist der Vorschlag von Dov Isaac, über einen PostScript Treiber zu drucken.

Oder wenn man aus Word heraus eine .doc-Datei in eine .ps oder .prn-Datei (PostScript-Datei) oder eine pdf-Datei druckt und diese Druckdatei bzw. pdf-Datei dann anschließend ausdruckt.

Auf die Hintergründe wurde hier auf DC bereits orientierend eingegangen in:
DC-Forum "Unterschiede zwischen PCL5 und PCL6"

Nähere Informationen findet man z.B. hier:

- [1] de.wikipedia.org/...
- [2] www.c-nw.de/...
- [3] www.itespresso.de/...
- [4] www.compart.com/...
- [5] learn.microsoft.com/...

So lautet es in [5] unter "PCL XL Command Ordering" beispielsweise hinsichtlich der PCL XL-Befehlsreihenfolge:

"Die Reihenfolge der Befehle ist in PCL XL kritischer als in PCL-5. Ein kleiner Fehler im PCL-Datenstrom hat wahrscheinlich keine Auswirkungen auf den Auftrag, aber PCL XL-Befehle sind nur an bestimmten Stellen im Datenstrom gültig, so dass jeder Fehler in PCL XL (PCL-6) zur Ausgabe einer XL-Fehlerseite führt. Sie können zum Beispiel keinen BeginPage-Operator senden, bevor Sie einen BeginSession-Operator gesendet haben.

Ein PCL XL-Datenstrom hat eine ähnliche Form wie die folgende. (Die Einrückung dient nur zur Verdeutlichung, dass diese Operatoren paarweise auftreten).

GPD

Kopieren
PJL-Befehle
BeginSession
OpenDataSource
BeginPage
<Seitendaten>
EndPage
CloseDataSource
EndSession
PJL-Befehle

Vor und nach dem PCL XL-Datenstrom stehen PJL-Befehle. Der PCL XL-Datenstrom selbst beginnt mit einem BeginSession-Operator und endet mit einem EndSession-Operator. Innerhalb dieses Operatorenpaares gibt es ein weiteres Operatorenpaar: OpenDataSource und CloseDataSource. Zu diesem Operatorpaar gehören ein oder mehrere BeginPage/EndPage-Operatorpaare, ein Paar für jede an den Drucker gesendete Seite. Die Seitendaten, die beschreiben, wie eine einzelne Seite gerendert wird, werden von einem BeginPage/EndPage-Operatorpaar eingeklammert.

Ausführliche Informationen zu allen PCL XL-Operatoren finden Sie in der Dokumentation PCL XL Feature Reference Protocol Class 2.0."

Und in [1] lautet es:

"Die Struktur von PCL XL kann man sich am ehesten als binäres XML-Dokument vorstellen. Wie auch PCL 5c bildet PCL XL jene GDI-Objekte ab, die für die Druckausgabe nötig sind. In PCL XL fallen allerdings die ständigen Kontextwechsel zwischen PCL und HP-GL weg, da eine Sprache für Text, Grafik und Rasterobjekte verwendet wird. In PCL XL wurde ein expliziter Graustufenfarbraum für Rasterdaten und Vordergrundfarben eingeführt, womit sich sauber unbuntes Grau mit farbigen Objekten kombinieren lässt. Mit Ausnahme von RGB trennt sich XL von allen weiteren, zum Teil nur in einzelnen Druckern implementierten Farbräumen von PCL5c."

So stellte sich beispielsweise in community.adobe.com/... als Problemursache ("Richtige Antwort von johnt73794537 ") heraus:

"Ich löschte den PS-Treiber und versuchte es erneut mit dem PCL-Treiber. Ich bin alle Einstellungen durchgegangen und habe gesehen, dass „Alle Teaxt als schwarz drucken“ deaktiviert war. Also habe ich sie aktiviert und das Dokument erfolgreich gedruckt. [...]"
Beitrag wurde am 19.01.25, 03:39 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Marker-Studi,

ich danke dir sehr für deine detaillierten Tipps und Erklärungen!

Bitte entschuldige, dass ich nicht genauer gesagt habe, unter welchen Software-Bedingungen das Problem auftritt. Ausgehend von meinen bisherigen Beobachtungen kann ich sagen, dass JEDER Druckauftrag die beschriebene Fehlermeldung erzeugt. Das bedeutet: Druckaufträge aus ALLEN Programmen, die ich nutze (z. B. Microsoft Word, Adobe Acrobat, ACDSee), führen zum Drucken der beschriebenen Fehlermeldung.

Aufgefallen ist mir allerdings ein klares Muster: Die Fehlermeldung wird IMMER NUR DANN gedruckt, wenn ich in den Druckerstellungen "PCL XL" UND "Hohe Qualität" einstelle, was ich bisher immer voreingestellt hatte. Nach der Installation einer neueren Treiber-Version wurde die Qualitätseinstellung wieder auf "Standard" zurückgestellt, weshalb der Druck dann erst einmal wieder funktionierte. Das bedeutet, dass ich mit PCL XL also doch noch drucken kann, aber eben nur noch in "Standard"-Qualität. Was ebenfalls funmtioniert ist "PCL 5e" und "Hohe Qualität".

Ich habe außerdem noch eine weitere wichtige Beobachtung gemacht: Das ausgefranzte Druckbild bzw. die generell schlechte Druckqualität tritt NUR beim Ausdrucken von PDF-Dateien aus, und zwar auch beim Ausdruck von PDF-Dateien, in denen digitale Schriftarten integriert sind. Dieses Problem tritt auch im Modus "PCL 5e" + "Hohe Qualität" auf. Dieses Problem hatte ich vorher noch nie, also zu der Zeit, als der Ausdruck mit "PCL XL" + "Hohe Qualität" noch funktionierte. Ich kann verifizieren, dass alle PDF-Dateien davon betroffen sind, also auch solche, die früher in sehr guter Qualität ausgedruckt wurden.

Dein Vorschlag, ein Dokument "zunächst in eine Datei" zu drucken, ist mir noch nicht ganz klar. Ich weiß nicht, in welches andere Format ich eine Datei (ob nun Word, PDF oder eine Bilddatei) vor dem Druck umwandeln soll. Ich weiß ebenfalls nicht, wie ich eine ".ps" oder ".prn"-Datei generieren soll.

Mir ist zudem nicht bekannt, dass es PostScript-Treiber für meinen Drucker gibt. Auf der Kyocera-Homepage wird jedefalls nur (noch) der "KX Universal Printer Driver (v.8.5.2405)" angeboten.
Beitrag wurde am 19.01.25, 15:07 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo @Xenosoph!
Auf der Kyocera-Seite www.kyoceradocumentsolutions.de/..., von der Du das aktuelle Treiberpaket für Deinen Drucker heruntergeladen hast, gibt es unter dem Reiter "Dokumente" das Datenblatt DB_FS1300D.pdf. Aus ihm geht auf Seite 2 im Abschnitt "Controller" unter der Überschrift "Emulationen" hervor, dass sich hinter der PDL-Option (PDL: Page Description Languages, Seitenbeschreibungssprachen) "KPDL" (Kyocera Page Description Language) eine klassische PostScript 3-Emulation verbirgt – etwa wie man sie im Open Source-Bereich auch von Ghostscript kennt (www.ghostscript.com/...). Und das ist schon mal eine gute Nachricht, denn das ist der klassische Standard, mit dem man im professionellen Bereich seit jeher herstellerübergreifend für zuverlässige, gute Druckergebnisse gesorgt hat. Also die von Dov Isaac von Adobe in meinem vorangehenden Beitrag angesprochene zweite Option. Man emuliert im Treiberpaket durch Auswahl der Option "KPDL3" einen Zwischenschritt, als hätte man einen klassischen Postscript-Drucker als Hardware, und schickt den Ausdruck zunächst nicht sofort an den realen Hardware-Drucker von Kyocera, sondern an jenen imaginären, emulierten Post-Script-Drucker, und der Kyocera liest dann die KPDL3- bzw. Post-Script-Datei, die er gut versteht. Der Ausdruck dauert nur unwesentlich länger. Bei Schriftstücken, die von Menschen gelesen werden sollen und in kleinen Stückzahlen gedruckt werden, fällt das zeitlich nicht ins Gewicht. (Grob vergleichbar vielleicht in laienhafter Vorstellung, als wenn man ein Programm mittels Java-Interpreter realisiert, damit es nicht nur auf einem Windows-PC lauffähig ist, statt mit einem Borland Turbo C-Compiler oder in Assembler, um mal zwei Extreme gegenüber zu stellen. Auch wenn jeder Vergleich natürlich hinkt ...)

Wenn wir aus einer Word-Datei (.doc oder moderner .docx) eine pdf-Datei erzeugen, dann erfolgt das intern übrigens auch genauso über eine Postscript-Datei, aus der dann das pdf-Dokument erst in einem weiteren, zweiten Schritt erstellt wird. Da sitzt dann in Word verborgen ein Postscript- oder kombinierter Postscript-pdf-Druckertreiber und erledigt das, ohne dass wir das heute noch merken. Bei den älteren Wordversionen (bis 97) musste man als Benutzer noch selbst einen ghostscript-Druckertreiber hinzufügen, der beim "Drucken in eine Datei" dann händisch ausgewählt werden musste und genau dies erledigte.

Man kann das kann auch heute noch so tun. Dann erhält man als Ergebnis eine Postscript-Datei, die man dann mittels Ghostview ansehen kann, oder mittels FreePdf(XP) in eine pdf-Datei umwandeln kann (www.shbox.de/...). Wenn man sich einen eigenen Workflow mit einem bestimmten Druckertreiber (novaPdf oder pdf24 oder was auch immer) basteln will, weil der kleinere, pfiffiger kompremierte pdf-Dateien erzeugt als Word oder sonstige Vorteile hat, dann gibt es diese Möglichkeit auch heute noch (www.heise.de/...). Das wäre die dritte Möglichkeit, die ich angesprochen hatte. Fast jedes Anwendungsprogramm, aus dem heraus man drucken kann, bietet unter Drucken ... eine Auswahlbox, in der man aus allen dem Betriebssystem bekanntgemachten Druckertreibern auswählen kann, je nachdem, was man gerade Drucken möchte. Und da findet sich i.d.R. auch immer ein Kontrollkästchen, wo man ankreuzen kann, dass man "in eine Datei drucken" möchte. Wenn man einen geeigneten Druckertreiber hinzugefügt hat unter Windows, der in eine Datei drucken kann (z.B. in eine Postscript-Datei mit Endung .ps oder .prn), dann klappt das meist auch, wenn es vom Format her zulässig ist. Mittels FreePDF(XP) kann man dann aus einer Postscript-Datei eine pdf-Datei machen, die eigentlich nirgends Probleme machen sollte. Da Dein Kyocera-Drucker noch aus der Win7-Zeit stammt, sollte das harmonieren. PostScript 2 oder 3 sollten kein Problem darstellen. FreePDF(XP) arbeitet intern mit ghostscript.

Man kann auch einfach mal versuchen, eine pdf-Datei, die beim Ausdrucken auf dem Kyocera die PCL/XL Fehlermeldung auswirft, statt aus dem Adobe Reader oder Acrobat einfach mal aus dem PDFXCview.exe (PDFXChange-Viewer) oder der kostenlosen eingeschränkten Version des PDF-XChange Editor zunächst in eine pdf-Datei zu drucken und anschließend dann diese Druckdatei an den Kyocera zu senden. Möglicherweise reicht das, was der interne XChange-Druckertreiber mit den unverträglichen pdf-Dateien macht, schon aus, damit das entstehende pdf wieder für ihn verträglich ist. Müsste man halt mal ausprobieren. (Lediglich bei vollständig randlos geschnittenen pdf-Seiten oder ungewöhnlichen Formaten kann es Probleme geben.)

Im Prinzip kann man für das Drucken in eine Datei jeden Druckertreiber einem Anwendungsprogramm zuweisen. Wenn es ein Postscript-Treiber eines hochwertigen Postscript-Druckers ist, kann man da durchaus eine recht hohe Auflösung auswählen, so dass eine hochwertige pdf-Datei dabei herauskommt. Man muss sich halt im Detail ansehen, was da alles einstellbar ist und dann mal ausprobieren, ob es funktioniert. Und dann kann man sich ja für bestimmte Anwendungen (Word-Dateien, die zu pdf konvertiert werden sollen beim Drucken in Dateien, Hochglanzprospekte, Entwurfsdrucke, Postkarten oder was auch immer jeweils je nach Qualität, Format, Papiertyp, Arbeitsschritten/Workflow usw. nach Belieben Drucktreiber fertig vorkonfiguriert abspeichern in Windows, die man dann jeweils beim Ausdrucken in der jeweiligen Anwendung auswählen kann oder in einer Anwendung als Standard vorsieht.

Aus den Quellen [1] bis [5] konntest Du ja entnehmen, dass bei besonderen Formaten, Schriftarten, Farb- oder Graustufenräumen, Papiertypen, Qualitäten oder anderen Besonderheiten, die in PCL/XL bzw. PCL6, Adobe-PDF oder Pcl5e nicht vorgesehen bzw. nicht abgestimmt sind, PostSkript (abgekürzt PS) eine gute Rückfallmöglichkeit ist. Wobei man sagen muss, dass auch bei Postscript nicht alles möglich ist – im Gegenteil. Aber der Vorteil ist halt, dass alle genau wissen, was da vorgesehen ist.

Wie ich sehe, hast Du das aktuellste Druckertreiberpaket. Vermutlich liegt auch irgendwo darin eine Anleitung für den Druckertreiber bei. In dem zip-Archiv des Downloads konnte ich allerdings spontan keine entdecken, sondern nur Hilfedateien. Sicherheitshalber stelle ich hier ein paar Verweise auf Anleitungen älterer Druckertreiberversionen des Druckers ein, die ebenfalls noch im Umlauf sind und z.T. auch weiter zum Download zur Verfügung stehen, falls es mit der neuen Version nicht klappen sollte. Die Auswahl der Seitenbeschreibungssprache (Page Description Language, PDL) im Druckertreiber ist dort auf den folgenden Seiten beschrieben:

[6]: DRUCKERTREIBER Vs. KX6.x, BENUTZERHANDBUCH, KX6_1_Generic UG140520_DE.pdf, Online-Vs.: www.bedienungsanleitu.ng/..., Download unter: www.kyoceradocumentsolutions.de/... .pdf bzw. von www.kyoceradocumentsolutions.de/..., S. 3-23 bis 3-31 (pdf-S. 46 bis 54)
[7]: Kyocera KX Driver Vs. 5.9 User Guide, KX _Printer_Drivers_Guide_Ver._5.9.pdf, www.kyoceradocumentsolutions.de/... .pdf bzw. von www.kyoceradocumentsolutions.de/..., S. 2-5 bis 2-8 (pdf-S. 17 bis 20)
[8]: Kyocera ANWENDERHANDBUCH KX Druckertreiber 4, Online_KXTreiber4_020706.pdf, Download: www.kyoceradocumentsolutions.de/... .pdf bzw. von www.kyoceradocumentsolutions.de/..., S. 2-7 bis 2-9 (pdf-S. 23 bis 25)

Eine andere Lösungsmöglichkeit wäre es, zu versuchen, herauszufinden, was an der Position, an der der PCL-XL Error ausgelöst wird, hätte gedruckt werden sollen und den PCL-XL-Regeln widerspricht, und ob es sich dabei um ein Problem handelt, das künftig vermieden werden könnte. Dazu muss man vermutlich aber auch einiges an Zeit, Recherchearbeit und Ausprobierereien investieren. Wenn es denn überhaupt zum Erfolg führt. (Dafür wäre es eine Voraussetzung, dass die Bezeichnung der ausgelösten Fehlermeldung zutreffend ist. Mitunter gibt es aber ja leider aber auch Bugs, wo dies nicht der Fall ist. In einem solchen Falle gäbe es möglicherweise eher ein Treiberupdate, als dass man über den Fehlerpositions-Wert zeitnah der dahinter käme, was die tatsächliche Ursache wäre.)
Beitrag wurde am 19.01.25, 22:58 Uhr vom Autor geändert.
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