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Abluftschlitz

HP Laserjet 5NAlt

Frage zum HP Laserjet 5N

S/W-Drucker (Laser/LED)(mehr Daten)

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von
Weiß jemand, welcher von den beiden Lüftungsschlitzen beim HP LaserJet 5 N der Abluftschlitz ist? Einer befindet sich auf der Oberseite des Geräts, der andere an der linken Seite.
Ich möchte einen Feinstaubfilter anbringen.
von
Der überwiegende Teil des Feinstaubs wird vermutlich mit dem Papier aus der Fixiereinheit entweichen, an der Stelle kann kein Filter installiert werden.

Darüber hinaus ist eine Reduzierung des Luftstromes durch Filter konstruktiv nicht vorgesehen, die Hitze kann dann schlechter abgeführt werden. Solange kein Hochsommer ist und gleichzeitig viel gedruckt wird, sollte aber bei einigen/vielen Geräten kein Brand entstehen oder das Gerät ausfallen.
von
Leider ist der Drucker nicht für Feinstaubfilter geeignet, weil es zuviele Öffnungen gibt durch die der Staub entweicht (gibt bei Tesa einen Kompatibilitätsfilter: www.tesa.com/...#039;hCB0319manufacturA474*%2CB1329printA878*Fc!1~rD*'FusESelectedDGG.C​('id!'3~6Id!'cleanair_6_4hewlett-packard​6slide7'~valueC'8lasE-jet-5n9'~questions​.AE'~answE.B('6Index!C!%5BD!true)EerF%5D~G%5D​)%01GFEDCBA987643.*_ )
Wenn man da unbedingt einen Filter setzen möchte wird das wohl das seitliche Gitter sein (testen mit der Hand bei Druck, sollte etwas Luft ausströmen).
von
Hallo @Gast_64963,

ich würde den Drucker mal einschalten und etwas Weiches (z.B. einen Streifen Frischhaltefolie, eine Daune ...) nur oben festhalten und vor die Schlitze halten, dann sollte das beim Abluftschlitz vom Drucker weg bewegt werden.

Den Drucker auch nochmals rundum anschauen. Ich habe z.B. auf Bildern auch hinten Schlitze gesehen.

Keinen zu dichten Filter, besser nur speziell dafür vorgesehene Filter (wenn die für den Oldie noch angeboten werden) einbauen, sonst könnte der Drucker überhitzen.

Ich kann den Gedanken verstehen, bin persönlich aber kein Freund von diesen Filtern. Besser wäre es, einen entsprechenden Standort zu wählen. Wenn man versucht, einen Filter selbst zurechtzuschneiden, stelle ich den Filter generell infrage.

Da der Link von @hjk leider nicht richtig umgesetzt werden kann: www.tesa.com/...
Dort dann etwas runterscrollen und auf die rote Fläche "Start" klicken und Hersteller und Druckermodell auswählen.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 30.04.24, 10:24 Uhr vom Autor geändert.
von
Hintergrund:

Warum kommen die meisten Partikel mit dem Papier zusammen aus dem Drucker/der Fixiereinheit?

In der Fixiereinheit verdampft der Wasseranteil des Papiers nahezu "explosionsartig" (ok, es knallt nicht), da an dieser Stelle das Papier auf bis zu 200 Grad erhitzt wird. Mit diesem Wasserdampf gelangen kleine Partikel, die Bestandteil des Papieres sind, an die Außenluft, auch bilden sich Aerosole, die den typischen "Laserdrucker-Geruch" erzeugen. Weiterhin ist es nicht möglich die Tonerepartikel an dieser Stelle zu 100% zu fixieren, da sich durch den Wasserdampf einige (besonders kleine) Partikel lösen und nach außen gelangen. Im Vergleich zu den "Ausdünstungen" an dieser Stelle sind entweichende Partikel an anderen Stellen eher vernachlässigbar, sofern der Drucker nicht "unglücklich" konstruiert ist. Da ein Filter über dem Ausgabeschacht eher schwierig umsetzbar ist, kann man es auch insgesamt bleiben lassen. Gleichwohl könnten psychologische Gründe für einen Filter sprechen, wenn man sich damit besser fühlt, ist die tatsächliche Wirkung des Filters nicht relevant. Wenn man wenig druckt, kann man das Thema eh "vergessen", Feinstaub in großen Mengen entsteht z.B. wenn man sich morgens Toastbrot zubereitet oder eine Kerze anzündet, oder sich ein paar Minuten an einer Straße aufhält, oder oder ... Wenn man viel druckt ist Lüften und/oder ein geeigneter Standort eine sinnvolle Maßnahme, ggf. könnte auch ein Tintenstrahldrucker sinnvoller sein, insb. wenn es einen entsprechenden medizinischen Hingergrund gibt.
Beitrag wurde am 30.04.24, 11:42 Uhr vom Autor geändert.
von
Jetzt muss ich mal meinen Senf dazu geben.
@RainerD hat es sehr gut beschrieben.
Ich halte von diesen filtern komplett nichts.
Ganz schlimm sind diese Aerosole wenn dieses preiswerte China Pulver Verwendung findet.

Ich habe einen Längszeit Test über 24 Monate mit verschiedene Filtern und Druckerhersteller durchgeführt. Alle 3 Monate wurden die, ach so tollen Filter, einer Sichtprüfung unterzogen. Ergebnis, Toner war nicht sichtbar. 2 Geräte sind regelmäßig ab 50 Seiten ausgestiegen wegen Überhitzung. Der entsprechende Fehlercode stand im Display.
Nach dem Testende wurden die Filter geprüft im Labor, mit dem Ergebnis, Tonerrückstände kaum messbar. Dafür lediglich Staub aus der Umgebung.

Erschreckend war dazu, dass die Temperaturen im Geräteinnen, um 15-40° angestiegen sind. Jedes Testgerät hatte in dieser Zeit eine extern Temperatur Erfassung. Um zu Vergleichen wie die Temperaturen sind ohne Filter.

Auch meine Empfehlung, ohne Filter betreiben und einen entsprechenden Aufstellort wählen wenn die Gerüche stören.
Beitrag wurde am 30.04.24, 13:36 Uhr vom Autor geändert.
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