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ADF Schrägeinzug

Epson Workforce Pro WF-C5790DWF▶ 10/22

Frage zum Epson Workforce Pro WF-C5790DWF

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, 24,0 ipm, 24,0 ppm (ADF-Scan), 8,0 ipm (ADF-Duplex-Scan), PCL/PS/PDF, kein Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Duplex-ADF (50 Blatt), 2 Zuführungen (330 Blatt), Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit T6716, T9441, T9442, T9443, T9444, T9451, T9452, T9453, T9454, T9461, 2018er Modell(mehr Daten)
von
Hi, nutze dieses Gerät seit Neuanschaffung. Der doppelseitige Einzug von einem oder mehreren Dokumenten funktioniert seit Anfang an nicht richtig. Beim Scan der 2. Seite (Rücklauf) wird das Blatt schräg eingezogen und es kommt zum Papierstau, oder wenn es funktioniert ist eine Ecke des Blattes etwas abgeknickt. Nur bei extra hoher Auflösung (sehr langsamer Lauf) funktioniert es manchmal. Kommunikation mit Epson gestaltete sich schwierig, da war es immer falsches Papier usw. Hat jemand einen Tip?
von
Falls ich das fragen darf (wenn andere auf das Thema eh antworten): ist das einer dieser Nachteile von wendemechanismus bei epson?

Fühle auf jeden Fall mit dir :) Echt ärgerlich und habe wegen anderem problem auch keine guten Erfahrungen mit epson Support gemacht.
von
Hallo @Garfield01,

wie lange hast Du den Drucker schon?

Wenn Du den Drucker weniger als ein Jahr hast, müsste der Verkäufer den Mangel im Rahmen der Gewährleistung beheben, ohne dass Du etwas beweisen musst. Er kann dann versuchen den Mangel zu beheben, den Drucker auszutauschen oder ihn ganz zurück nehmen und den Kaufpreis zu erstatten. Nach (ich glaube) drei oder vier Reparaturversuchen, kannst Du auf Rückgabe bestehen. Ob der Verkäufer bei Rücknahme eine Art Nutzungsgebühr einbehalten darf, weiß ich leider nicht sicher.

Hast Du den Drucker länger als ein Jahr, aber kürzer als zwei Jahre, kommt es auf den Verkäufer an, ob er einen Beweis verlangt, dass der Mangel schon vorher bestand oder ob er kulant ist und den Mangel anerkennt und versucht den Mangel zu beheben oder ob er den Drucker zurück nimmt. Bei großen Händlern wie A****n wurde Geräte auch im zweiten Jahr oft zurückgenommen.

Welches Papier verwendest Du? Ich frage, weil es tatsächlich am Papier liege kann, z.B. wenn es zu dünn ist oder die Maße nicht eingehalten werden.

Dass Du die Schieber für die Papierbreite korrekt (nicht zu lose und nicht zu eng) einstellst setze ich mal voraus.

Ich bin nicht sicher, ob das Problem bei dem Modell evtl. schon mal hier im Forum erwähnt wurde. Weiß @budze da vielleicht mehr?

@RobinR
Ich würde das jetzt nicht gerade als spezielles Epson-Problem bezeichen, sonsern eher als ein Problem, das bei Duplex-Scannern und -Mufus aufgrund der Mechanik generell eher eher auftreten kann. Sowas kann aber dann auch schon mal ein Serien-Problem sein oder werden. Dass dieser Punkt bei Epson häufiger erwähnt wird, liegt wahrscheinlich daran, dass Epson noch mehr Modelle mit Wendemechanik im Sortiment hat als andere Hersteller.

Grüße
Jokke
von
So etwas in der Art kann bei jedem Papiertransport oder Einzug vorkommen, nicht nur am ADF mit Wendemechanik. Ich hatte so etwas phasenweise auch schon mal bei dem Papiereinzug des einfachen Epson Stylus D88 eine Zeit lang. Ursächlich war eine Verschmutzung mit Tinte im Bereich des Blattrandes im Inneren. In der Folge knickten dann oft die Ecken beim Einziehen um und kamen mit entsprechenden Verschmutzungen aus dem Gerät heraus. Die Ursachen können für Endkunden schwer zu finden und zu beseitigen sein, wenn sie nicht einsehbar sind. Bei einem ADF, wie hier vorliegend, wird vielleicht eher ein kleines Hindernis im Papierweg oder eine Ungleichmäßigkeit im Einzug o.Ä. problemursächlich sein. Von nichts kommt ja nichts. Es gibt auch immer mal wieder ADFs von Dualduplex-Modellen anderer Hersteller, die schief scannen oder einziehen. Auch da ist man nicht vor Fertigungsmängeln sicher.

Ich würde versuchen, das Gerät über den Verkäufer überprüfen zu lassen bzw. zurückzugeben, wie @Jokke es schon beschrieben hat. So sollte ja kein Gerät ausgeliefert werden. Der Verkäufer ist im ersten Jahr nach Kauf der primäre Ansprechpartner für den Kunden. Etwaige Diskussionen mit uneinsichtigen Mitarbeitern eines Herstellers muss sich ein Endkunde im ersten Jahr nicht antun, weil er meistens gar nichts für die Probleme kann, und kann derlei Überzeugungsarbeit oft als Laie ja auch gar nicht leisten. Unter anderem deshalb haben wir ja diese Fristenregelung im Verbraucherschutz.
Beitrag wurde am 16.03.26, 02:45 Uhr vom Autor geändert.
von
Diese Aussagen finde ich immer sehr fragwürdig.

Aus der Entfernung ist es immer schwierig, auch für den Profi, eine detaillierte Aussage zu machen.
Eigentlich müsste man eine Liste abarbeiten, um sich ein genaues Bild machen zu können.
Das aber setzt viel Verständnis bei Nutzer voraus und das ist nicht gegeben.
Die Hotline hat nicht die Zeit und auch nicht die Manpower um diesem gerecht zu werden.
Umso wichtiger ist es doch in der Zukunft, Geräte nicht mehr im Internet billigst zu kaufen, sondern bei Händlern die einem physisch helfen können und auch telefonsich immer erreichbar sind. Das kostet natürlich Geld und muss auf die Geräte gelegt werden. Der User versteht das aber nicht (oder will es nicht) und schimpft auf die schlechte Hotline.
Otto Normalhans schimpft über Fachkräftemangel und Servicewüste.
Wie soll man das schaffen, wenn an den Geräte nichts mehr verdient ist und Service nichts kosten darf?
Aktuell ist es um unsere Wirtschaft so schlecht bestellt, das Firmen keine Azubis mehr einstellen. Obwohl das die Fachkräfte von morgen sind.

Nun zu Deinem Problem:

Es gibt Gummiaufbereiter im Baumarkt. Diesen kaufen und damit die Rollen quer mit einem Fensterleder oder Microfasertuch abrubbeln.
Damit sollte zumindest vorübergehend geholfen sein.
Der bessere Weg ist immer die Walzen zu erneuern.
Wenn ein Neugerät in Vakuum verpackt ist, gibt es keinen Ausfall der Einzugsrollen.
Daran erkennt man ob das Gerät wirklich direkt vom Band kommt.
Ist dem nicht so, am besten wieder zurück geben und woanders kaufen.
Auch wenn der Preis noch so verlockend ist, oft zahlt es sich nicht aus.
Selbst Tintenpatronen und Druckköpfe sind luftdicht verpackt.

Viele Internetshops verkaufen aber auch Drucker mit dem Hinweis den Karton geöffnet und das Gerät zur Prüfung ausgepackt zu haben. Warum in Herrgottsnamen soll man ein nagelneues Gerät auspacken?!?

Sorry, das ich teilweise abgedriftet bin.
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