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Zuverlässigkeit, Reparatur- und Teilekosten, Emisssion

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von
Ich meine, zu einer umfassenden Bewertung gehören auch Ausfallstatistik und Austauschkosten für Verschleißteile. So wie bei z.B. Pkws mittlerweile üblich. (Siehe ADAC - Zuverlässigkeitsstatistik ... etc.)
Was taugt der "beste" und "günstigste" Drucker (... oder sonst was...), wenn nach einem halben Jahr plötzlich auftretende Verschleißteilkosten und Reparatur den Anschaffungspreis übersteigen.
Aber meines Erachtens mindestens genauso wichtig sind Angaben zu Lärm und sonstigen (Schadstoff-) Emissionen. Lärmbelastung und die als schädlich wirksamen Grenzwerte werden doch ständig nach unten korrigiert.
Ebenso Schadstoffemissionen – diesen gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist man über die gesamte Betriebsdauer ausgesetzt.
Mittlerweile hat sich auch bei Politik und Industrie die gesundheitliche Negativbewertung von Feinstaub herumgesprochen. Der Asbest der „Neuzeit“ heißt Feinstaub.
Und so wie heute mittlerweile Angaben zum Energieverbrauch selbstverständlich geworden sind werden bei manchen Herstellern sogar schon Daten zur Ökologie bei der Herstellung bekannt.
Es ist an der Zeit, ein Produkt "ganzheitlich" und über den gesamten Lebenszyklus zu betrachten und danach zu beurteilen.
Man muss ja nicht gleich alles auf einmal machen – aber sollte doch das Ziel einer wirklich umfassenden Information nicht aus den Augen verlieren.
An dieser Stelle auch ein Lob an alle Mitarbeiter von druckerchannel - eine der informativsten Fachbezogenen Seiten die ich kenne.

Vielen Dank
von
Meinst du mit Feinstaub die Feinstäube aus Laserdruckern (Nanopartikel)
von
Eine schöne Idee - Langzeitbeobachtungen von Nutzern den aktuellen Tests später anzufügen.

Vielleicht auch einen Filter auf Fragen im Forum zu den einzelnen Geräten zu legen und die Links dann später dem Test hintenanzustellen.

Langzeittests wie bei Autos werden jedoch kaum möglich sein, bei jährlich wechselnden Modellen ist der Produktzyklus wesentlich kürzer.

Schadstoffemissionen für die einzelnen Produktklassen sind interessant, können aber zwischen den einzelnen Klassen nicht gewertet werden: Tintendrucker verwenden keinen Toner und Laserdrucker haben seltener Pilzbefall ;)

Dann bleibt noch die Frage, welche (neu zu entwickelnden) Prüfkriterien einheitlich von Herstellern, Testmagazinen und EU-Gesetzgebung verwendet werden sollen, und wer die Kosten für die Entwicklung der Meßverfahren und -Geräte trägt. Ein einzelnes Unternehmen kommt schnell an seine finanzielles und zeitliches Limit.
von
Ich weiß jetzt nicht genau was du eigentlich willst ..
von
tester01: Wessen Beitrag ist denn nicht verständlich?
von
der letzte von hal9 da oben. Ich würde ihn ja gerne irgendwie antworten aber ich verstehe nicht genau welche Informationen er braucht bzw. ob er überhaupt eine braucht.
Beitrag wurde am 04.06.10, 14:08 Uhr vom Autor geändert.
von
@mic_987
1 + 2 sind doch schnell und einfach zu realisieren.
Zu den "Langzeittests"
Vielleicht hilft ja schon der Aufbau einer systematisch gegliederten Fehler/Ausfall - datenbank.
Schadstoffemissionen müssen nicht verglichen sondern absolut betrachtet werden - ganz einfach - je weniger desto besser.
Wichtig sind bei Feinstaub - und darum geht’s ja in der Regel - Anzahl und Größe lungengängiger Partikel. Und das Ziel ist 0 – das sollte man doch keineswegs aus den Augen verlieren…
Beim Lärm ist man doch auch schon seit langem auf dem „guten Weg nach Unten“ ...
von
danke für die Informationen !
von
tester01: hal9 hat begeistert festgestellt, daß es hier gute Tests zu neuen Geräten gibt. Er weiß aber auch , daß so ein Gerät etliche Jahre halten soll und daß dann, später, auch die Zuverlässigkeit, Reparatur- und Teilekosten und die Emission eine wichtige Rolle spielen.

Wenn zum Beispiel ein Drucker 50 Euro kostet und die Ersatzteile und Tinte 200 Euro in 5 Jahren kann es besser sein, einen anderen Drucker für 100 Euro zu kaufen, der nur für 100 Euro Teile und Tinte benötigt, weil man so 50 Euro sparen kann und nicht so häufig auf Reparaturen warten muß.

hal9 möchte schon vor dem Kauf wissen, welche Folgekosten ein Drucker hat.

Aber wie bekommen wir das hin, solche Dinge für neue Modelle sofort zu wissen? Was können wir tun, die Tests besser zu machen?
von
@tester01
Ich erwarte jetzt keine konkrete Antwort von dir.
Außer dass du dir vielleicht ebenso Gedanken zu einer möglichen Lösung dieses meines Erachtens elementar wichtigen Themen machst – und sie hier veröffentlichst…
Mit meinem Beitrag - vor allem zum Feinstaub - möchte ich einfach aufmerksam machen, auf den „blinden Fleck“, der von der Industrie und leider auch lange Zeit von der Politik beharrlich ignoriert wurde ( zu viele Lobbyisten…)
von
ps
ich nenne einen Pixma iP5000 mein eigen...
Und drucke seit 2005 - habe 1x den Druckkopf getauscht ( meine Schuld : Billigtinte hat Düse verglüht...)
Ich bin absolut zufrieden mit meinem Drucker und das bleibt hoffentlich noch länger so...
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