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Test Farblaser Konica Minolta Magicolor 1600W und 1650EN-Modelle: Zwei neue Magicolor im Vergleich

von Ulrich Junker
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Lange gab es bei Konica Minolta keinen günstigen Farblaser mehr - bis jetzt. Der Magicolor 1600W ist klein, preiswert und auch im Unterhalt vergleichsweise günstig. Als aufgewertete Geräte kommen nun drei Modelle der 1650er-Serie hinzu, die alle netzwerkfähig sind und nur mit geringfügigen Nachrüstmöglichkeiten aufwarten. Der Farbdruck ist teuer.

Der Konica Minolta Magicolor 1600W klinkt sich nahtlos in die Reihe der billigen Farblaser ein: Erst kam Samsung mit dem "kleinsten Farblaser der Welt", CLP-300 und seinem Nachfolger CLP-310, dann Hewlett-Packard mit dem Laserjet CP1215 und dem Laserjet CP1515N. Alle hat Druckerchannel bereits einem ausführlichen Test unterzogen.

Einen Vergleich dieser Geräte mit dem Konica Minolta Magicolor 1600W ist auf Seite 10 zu finden.

Das Gerät kostet laut Hersteller etwa 235 Euro. Im Inneren werkelt eine Revolver-Druckwerk, das recht geräuschvoll zu Werke geht. Weil der 1600W die Kartuschen bei jeder Farbe drehen muss, erklärt sich das stark unterschiedliche Drucktempo beim S/W- und Farbdruck: 20 gegenüber 5 Seiten pro Minute (ppm).

Update: Magicolor 1650EN-Serie

Als aufgebesserte Nachfolger des Konica Minolta Magicolor 1600W gibt es drei weiter Modelle, die alle netzwerkfähig sind:

Einen Vergleich des Testgeräts 1650EN mit dem Konica Minolta Magicolor 1600W sowie anderen Geräten aus dem gleichen Leistungssegment steht auf Seite 10.

Die Geräte der 1650er-Serie kosten laut Hersteller zwischen 355 und 570 Euro. An der Drucktechnik (Revolverdruck) hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts geändert, doch arbeitet das Druckwerk leiser als beim Vorgängermodell.

Im Gegensatz zum 1600W können die 1650er-Modelle neben Windows auch mit Mac OS und Linux umgehen. Mehr zu den Unterschieden ist auf Seite 2 dieses Artikels zu lesen.

Druckerchannel-Fazit

Der Konica Minolta Magicolor 1600W bietet kaum Neues. Nur das Austauschen der Tonerkartuschen, bei den Revolverdruckern von Konica Minolta bisher immer eine zeitraubende und umständliche Angelegenheit, hat der Hersteller nun etwas eleganter gelöst. Mehr dazu auf den Seiten 2 und 3.

Das Gerät arbeitet unangenehm laut und gehört nicht an einen Arbeitsplatz. Das ist allerdings kaum zu vermeiden, da nur eine USB-Schnittstelle zur Verfügung steht.

Die Auslieferung mit Startertoner für nur 500 Seiten ist, gelinde gesagt, ein starkes Stück. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass zum Testzeitpunkt der wesentlich teurere (UVP) Konica Minolta Magicolor 2550 für unter 190 Euro mit vollen Tonerkartuschen für je 4.500 Seiten auf dem Markt ist. Mit USB-, Parallel- und Netzwerkanschluss. Und neben Windows für Mac OS und Linux geeignet.

Im direkten Vergleich mit den Billig-Farblasern von HP und Samsung schneidet der Konica Minolta Magicolor 1600W gut ab: Die Unterhaltskosten beim Text- und Farbdruck sind wesentlich günstiger.

Das kann man von den 1650er-Modellen nicht sagen. Der Textdruck ist noch preiswert, aber beim Farbdruck geht es richtig teuer zu. Und auch beim Austausch der Tonerkartuschen hat Konica Minolta wieder ein umständliches und langwieriges Verfahren gewählt.

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
03.04.09 13:16 (letzte Änderung)
1Zwei neue Magicolor im Vergleich
2Die Ausstattung I: Lieferumfang, Papier, Anschlüsse, Bedienung
3Die Ausstattung II: Treiber und Hilfsmittel
4Das Verbrauchsmaterial
5Die Druckkosten
6Farbdruck: Qualität und Tempo
7Grafikdruck: Qualität und Tempo
8Textdruck: Qualität und Tempo
9Registrierung, Duplex- und Foliendruck
10Vergleich: Konica Minolta gegen HP und Samsung
Technische Daten & Testergebnisse

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