Wie viele Text- und A4-Fotos man mit einer Schwarz- und einem Satz Farbpatronen drucken kann, ermittelt das Testlabor mit den beiden unten abgebildeten Dateien. Sie stehen für eigene Test im Bereich "Testdokumente" zum Download bereit.
Bis auf die Textschwarzpatrone (PGI-5) von Pearl übertreffen alle Testkandidaten die Reichweite der Originalpatronen.
Auch bei Nachbaupatronen rechnet das Labor nun mit den UVP (unverbindlichen Preisempfehlungen) der Hersteller.
UVP bei Patronen im Direktvertrieb
Tintenpatronen von Direktvertreibern sind nicht flächendeckend im (deutschen) stationären Handel erhältlich - es gibt keinen UVP. Druckerchannel verwendet die Preise aus dem Onlineshop des Direktvertreibers und addiert die Portokosten anteilsmäßig zu den Patronenpreisen. Bei dieser Berechnung geht das Labor davon aus, dass man pro Bestellung einen Satz Tintenpatronen kauft.
Der Portoanteil je Patrone berechnet sich dann folgendermaßen:
Porto (Patrone) = (Kosten (Patrone) / Kosten (Patronensatz) ) x Porto (Patronensatz)
Beim Fotodruck bringen die Nachbauten von Sudhaus die meisten A4-Fotos zu Papier. Nach 100 gedruckten A4-Fotos meldet der Treiber des Canon Pixma iP4500 eine leere Gelbpatrone.
Durch exaktes Wiegen ermittelt Druckerchannel die verbrauchte Tinte in den anderen Tintenpatronen und berechnet diese anteilig.
Mit den Sudhaus-Patronen kostet ein A4-Foto günstige 15 Cent. Beim Einsatz von Originalpatronen zahlt man 43 Cent, jeweils ohne Papier.
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