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Drucker für privat gesucht

HP Color Laser 150nw

Interesse am HP Color Laser 150nw

Drucker (Laser/LED) mit Drucker ohne Scanner, Farbe, 18,0 ipm, 4,0 ipm (Farbe), Ethernet, Wlan, nur Simplexdruck, kompatibel mit 117A, 120A, 5KZ38A, 2019er Modell(mehr Daten)
von
Ich drucke im Monat in der Regel nicht mehr als 30 Druckseiten, einseitig, aus. Keine Fotos. Text mit manchmal farbigen Grafikanteilen.

Duplexdruck wird nicht benötigt. Auch kein Scanner. Den habe ich separat.

WLAN sollte der Drucker haben.

Von der Größe her gefällt mir der HP Color Laser 150nw Aber auch einem LED Farbdrucker von Brother, wie z. B. dem Brother HL-L3220CW , bin ich nicht abgeneigt.

Tintenstrahldrucker und Tintentanker möchte ich nicht haben. Mein gegenwärtiger Drucker, ein Tintenstrahldrucker von Canon, reinigt mir zu häufig seine Druckköpfe, wobei der Drucker nichts dafür kann. Ich drucke zu wenig für ein Tintengerät. Auch die Tipps hier aus dem Forum, in gewissen Zeitabständen einen Düsentest auszudrucken, verhindert leider nicht zuverlässig das Nichteintrocknen des Druckkopfes.

Der neue Drucker sollte nicht mehr als 250,-- € kosten. Beziehen möchte ich ihn online von einem deutschen shop.

Welchen Drucker würdet Ihr kaufen? Den HP oder den Brother, oder ein ganz anderes Modell?
von
Hallo,

also wenn ich jetzt mal von täglich einer Farbseite mit ISO-Deckung ausgehe (also Text mit farbigen Elementen), dann brauchst du beim Kompakten HP schon nach 1 1/2 Jahren einen neuen Satz für dann 200 Euro. Das ganze wiederholt sich dann alle 2 Jahre. Das sind schon erhebliche Kosten. Ich würde wohl eher ein Gerät mit höherem Lieferumfang und niedrigeren Folgekosten wählen. Der Brother steht da schon DEUTLICH besser da - da ist auch der doppelte Lieferumfang dabei.

Eine gute Alternative könnte auch der Kyocera Ecosys PA2101cwx sein. Da sind dann 1.500 Seiten mit dabei. Allerdings wird es anschließen nicht günstiger als beim Brother, jedoch mit etwas höheren Preisen bei gleichzeitig höherer Reichweite.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Danke, @budze , für die schnelle und ausführliche Antwort.

Ich werde mir einen Brother Einstiegsdrucker kaufen.

Die HPs aus der Einstiegsserie haben, was ich so gelesen habe, häufig Probleme mit ihrer Druckqualität.

Beim Kyocera, gebe ich ehrlich zu, sind mir die Tonerkosten zu hoch.

Ich möchte bei Originaltonern bleiben.
von
Bei Originaltonern zu bleiben ist eine weise Entscheidung. Damit ersparst Du Dir unnötig aufwendige und teure Fehlersuchen und vorzeitigen Verschleiss von Verbrauchseinheiten und anderer Druckereinheiten.

Hier mal sieben echte Laserdrucker im Vergleich, die mir von den Druckkosten her attraktiv erscheinen, mit von links nach rechts ansteigendem SW-Seitenpreis:

Technische Daten (7 Drucker im Vergleich)

ausgewählt aus folgender Druckerfinder-Übersicht, die leider auch LED-Drucker enthält, weil sich das nicht ausschließen lässt:

Drucker-Finder

In der Vergleichsübersicht habe ich die LED-Drucker mal weggelassen, weil LED-Drucker zu Vertikalstreifigkeit neigen. Wenn Dich das nicht stört und Du LED aus Umweltgründen bevorzugst, kannst Du Dir ja selbst jederzeit eine Vergleichsübersicht erstellen, die sie enthält. Ob es sich um einen Laserdrucker oder einen LED-Drucker handelt, kannst Du herausfinden, wenn Du im Profil des Druckers auf "alle Daten" klickst. In der Zeile "Technologie" steht dann Laser oder LED. Dasselbe gilt für die Vergleichsübersichten.

Zu den Druckern der Vergleichsübersicht gibt es noch Varianten, die Du mittels eines Klicks auf den jeweiligen weißen Varianten-Button in der Kopfzeile in einer gesonderten Vergleichsübersicht mit dem Grundgerät vergleichen kannst.

Sechs der sieben Drucker der Vergleichsübersicht liegen knapp über Deiner Budgetgrenze von 250 Euro, nur einer liegt noch im Budget, der Lexmark CS331dw . Das kleine Mehr an Anschaffungskosten bei den sechs würdest Du aber bei den Druckkosten wieder einsparen, da bei 275 Euro Anschaffungskosten ein Abwärtssprung in den ISO-Druckkosten von über 3ct SW bzw. 18,2 ct Farbe hinter auf 2,5 SW bzw. unter 16 ct Farbe erfolgt. Diesen geht der Lexmark CS331dw bei Farbe noch halbherzig mit auf 16,7 ct, bei SW aber verharrt er bockig auf höherem Niveau: 3,3 ct. Der Lexmark CS431dw liegt mit 2,1 ct bzw. 13,6 ct deutlich günstiger im Druck, ist dafür aber in der Anschaffung auch 50 Euro teurer. Für Lexmark- und HP-Geräte wird mir in der Vergleichsübersicht merkwürdiger Weise nur 1 Jahr Garantie angezeigt, bei Canon 2 Jahre, bei Brother sogar 3 Jahre.

Der Brother HL-L8260CDW geht mit 1,8 ct als Sieger bei den SW ISO-Druckkosten (Farbe 14,2 ct) hervor, der Lexmark CS431dw mit 13,6 ct als Sieger bei den Farb ISO-Druckkosten (SW 2,1 ct).
Es folgen der Xerox C310 mit 2,4 Cent bzw. 15,0 Cent, die Canon i-Sensys LBP673Cdw II und Canon i-Sensys LBP673Cdw II mit 2,4 Cent bzw. 15,2 Cent und der HP Color Laserjet Pro 4202dw mit 2,5 Cent bzw. 15,4 Cent.
Den günstigsten Farbsatz haben die beiden Lexmarks mit 265 Euro, wobei der des Lexmark CS431dw die niedrigsten Farb-Druckkosten bietet. Gefolgt vom Brother HL-L8260CDW mit 310 Euro mit den niedrigsten SW-Druckkosten. Ein Farbsatz der Canons liegt bei 330 Euro, und der des Xerox C310 bei 350 Euro.

Die Trommeln der Lexmark-, Canon- und HP-Laser-Drucker sind als Einweg-Bildtrommeln angegeben. Sie sollten demnach wohl Teil der Tonerkartuschen sein. Die Trommel des Brother HL-L8260CDW ist in der Vergleichsübersicht als semi-permanent angegeben und kostet ca. 115 Euro bei 50.000 Seiten Reichweite. Die Permanent-Trommel des Xerox mit 125.000 Seiten Reichweite liegt bei 208 Euro zur Zeit. Mit 360 Seiten im Jahr sollten diese Kosten bei sachgerechter Behandlung der Trommel (nicht berühren mit den Fingern, nicht verkratzen und keinem Licht aussetzen, kein Fremdtonergebrauch) allerdings allenfalls durch Alterung nach etlichen Jahren anfallen (allerdings auch nicht zwingend erst nach einem Jahrzehnt).

Hinsichtlich der Druckqualität und des Bedienungskomforts schaust Du am besten nach Einzel- und Vergleichstest oder siehst Dir die Produktvorstellungen der Geräte an.

So richtig günstig laserdrucken (bis hinunter zu 0,5 ct pro ISO-Seite) kann man mit Farblaserdruckern leider nicht. Wenn man das will, müsste man zu einem einfachen SW-Laser wechseln (Drucker-Finder) und den Farbdruck mit einem anderen Gerät oder im Copyshop erledigen lassen. Und dementsprechend bekommt man bei einem Farblaser auch die Einheit für den Duplexdruck gratis dazu, weil auf ihn fast alle Farblaser-Fans gar nicht verzichten wollen. Lediglich bei einigen Brother LED Druckern fehlt er.

Abschließend noch der Hinweis, dass die ISO-Druckkosten den tatsächlichen Druckkosten einer Seite natürlich nur dann entsprechen können, wenn man nicht mehr auf einer Seite stehen hat als eben auf einer ISO-Seite steht und auch die Druckereinstellungen denen einer ISO-Seite entsprechen (siehe ISO-Normen für die Reichweitenmessung: Standards zur Messung der Tinten- und Tonerreichweite).
Beitrag wurde am 17.01.26, 08:09 Uhr vom Autor geändert.
von
Vielen herzlichen Dank, @Marker-Studi .

Du hast Dir ja echt sehr große Mühe für mich gegeben.
Das habe ich nicht gewusst und damit sind die LED-Farblaserdrucker raus.
Ich passe mein Budget nach oben entsprechend an.

Ich habe gestern morgen ein Fachhandelsgeschäft für Bürokommunikation aufgesucht und die Geschäftsführerin hat mich umfassend bereaten und mir einen gebrauchten Farblaserdrucker empfohlen, der weniger als 4.000,00 Druckseiten gedruckt hat. Es handelt sich bei dem Drucker um einen Brother HL-L9310CDW . Das Gerät sagt mir sehr zu. Allerdings wird der Drucker mit kompatiblem Toner eines deutschen Herstellers ausgeliefert.

Ich würde eine Gewährleistung für 24 Monate bekommen.

Ob ich das mache weiß ich noch nicht.

Ansonsten käme für mich jetzt noch der von Dir vorgeschlagene Brother HL-L8260CDW in Betracht - neu und mit Originaltoner, sowie zusätzlich zur Gewährleistung noch mit dreijähriger Herstellergarantie von Brother ausgestattet.

Der Kaufpreis ist bei beiden fast gleich.
von
Der Fremdtoner sollte Dir schon richtig gut gefallen, wenn Du es mit dem Brother HL-L9310CDW wagen willst – ansonsten würde ich die Finger davon lassen. Denn der Weg zurück zum Originaltoner ist mit dem Gerät ziemlich teuer: sein günstigster Farbsatz Originaltoner liegt bei 980 Euro.

Technische Daten (2 Drucker im Vergleich)

Die Druckqualität ist mit Originaltoner i.d.R. am Besten, weil der Gerätehersteller Gerät und Toner gemeinsam erforscht und aufeinander abstimmt. Fremdtonerhersteller haben diese Möglichkeit nicht. Und die vom Hersteller prognostizierten Lebensdauern gelten auch nur im Rahmen seiner Studien, also auf der Basis von Originaltoner. Darauf werden alle Anleitungen, die Treiber, die Firmware, das zertifizierte Service Personal und alle Service Anleitungen mit ihren Troubleshooting-Prozeduren abgestimmt. Mit Fremdtoner können die Lebensdauern aller Geräteeinheiten und anderer Verbrauchseinheiten drastisch geringer ausfallen, sprich Fehler in den Ausdrucken und Schäden an anderen Verbrauchseinheiten deutlich früher auftreten als erwartet. Niemand kann es vorhersagen, es ist weitgehend unerforscht, also Glückssache. Insofern ist auch unbestimmt, ob sich ein eventuell größerer Lieferumfang an Fremdtoner beim Brother HL-L9310CDW gegenüber dem Lieferumfang an Originaltoner beim Brother HL-L8260CDW auszahlen oder ein Reinfall werden würde.

Wenn mal etwas mit den Ausdrucken nicht stimmt und man die Ursache sucht, erfolgen die Ausschlußdiagnosen auf der Basis von Originaltoner. Ist der aber nicht im Gerät, kann die Ausschlussdiagnose misslingen, dann dauert es länger und mehr Verbrauchseinheiten oder Ersatzteile werden ausprobiert, bis der Fehler beseitigt ist. Das kostet Zeit und Geld. Wenn Du Pech hast, schlägt Dir der Techniker vor, aus diesem Grunde einen Satz Originaltoner zu beschaffen, um das zu vermeiden, weil er sonst nicht garantieren kann, wann er zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommt. Denn der Fremdtoner ist leider oft die Ursache des Problems. Und wenn sich dies dann ein weiteres Mal bewahrheitet, dann wäre die Reparatur sonst gar nicht erst angefallen. Soviel zur Sehnsucht nach dem Sparen mit Fremdtoner.

Wenn Du meinst, nun hast Du zwar ein leistungsfähigeres Gerät, aber die Leistung nutzt Du nicht, Du hast also dasselbe bezahlt, aber dauerhaft schlechtere Ausdrucke und das Risiko einer geringeren Laufleistung und höherer Reparaturkosten, dann macht das Gerät Dich möglicherweise nicht zufriedener. Der Vorbesitzer ist dieses Risiko eingegangen und hat nun, wie es ausschaut, lieber die Segel gestrichen, so dass 2 statt 3 Jahre Garantie übrig sind und volle zwei Jahre Gewährleistung geboten werden können. Das klingt mir nicht zwingend danach, dass der Vorbesitzer sich für den Premiumtoner entschieden hatte und damit überglücklich war. Es könnte auch sein, dass er sich für einen Billigtoner entschieden hatte, weil er mit Umsatz Kasse macht, und sich nun vor dessen Risiken und Nebenwirkungen meinte retten zu müssen.

Wenn Du es mit dem Fremdtoner wagen willst, könntest Du ein paar Testdrucke machen, um zu sehen, ob das Gerät damit überhaupt fehlerfrei druckt:

- www.druckerchannel.de/... .pdf
- www.druckerchannel.de/... .pdf
- support.brother.com/... .pdf
- www.druckerchannel.de/... .pdf

Und ein paar Anwendungsdrucke mit Deinen wichtigsten Anwendungen und Dateien, um zu sehen, ob sie ausreichend ansprechend gelingen. Auch ein Foto dabei kann nicht schaden.

Wenn die Farbflächen der letzten beiden o.g. Testdateien nicht homogen und ansprechend gelingen, oder es bei niedriger Deckung oder gar bei der Farbregistrierung Probleme gibt, solltest Du es m.E. nicht mit dem Fremdtoner versuchen. Denn dann bist Du mit Originaltoner auf jeden Fall deutlich besser dran.

Premium Toner ist nicht viel günstiger als Originaltoner. Wenn man auf gute Angebote bei Vergleichsportalen wie hier auf DC oder idealo achtet, unterbietet gar nicht so selten der Originaltoner den einen oder anderen Premiumtoner. Die meisten Fremdtonerhersteller bieten daher einen Premiumtoner und einen Billigtoner an, und mitunter dann noch einen Ökotoner, der preislich fast auf dem Niveau des Premiumtoners daherkommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Vorbesitzer für Premiumtoner entschieden hat, dürfte somit nicht allzu groß sein. Im Zweifel helfen aber nur Fakten.
Beitrag wurde am 18.01.26, 17:25 Uhr vom Autor geändert.
von
Danke, @Marker-Studi , auch wieder für Deine Ausführungen.

Ich habe mir soeben den Brother HL-L8260CDW bestellt.

Der "kompatible" Toner hat mich von dem Kauf des gebrauchten Brother abgehalten.

Das was Du da zu dem Fremdtoner schreibst, leuchtet mir ein.

Aber ich werde mir noch einen s/w Brother Laserdrucker kaufen, da die meisten meiner Ausdrucke nur s/w Textdokumente sind. Da komme ich dann auch mit den Farbtonern eine sehr lange Zeit hin, bis Nachschub benötigt wird.
von
Mit der XXL-Packung des Brother HL-L5210DWT ? Na ja, wenn Deine Seiten gut gefüllt sind, kriegst Du sie mit 360 Seiten pro Jahr in zehn Jahren vielleicht leer. Das Dreifache einer ISO-Seite sollte eine Seite dann aber schon tragen. ;)
von
Es ist ein Brother HL-L5210DN geworden, zu einenem sehr guten Preis. Der Drucker bringt Originaltoner für 3.000 Druckseiten mit. Der sollte für eine längere Zeit reichen, zusammen mit dem Toner des Farblaserdruckers.

Nochmals vielen herzlichen Danke für Deine Hilfe, @Marker-Studi und Deinen Input.
von
Die DN-Variante bietet im Gegensatz zur DW-Variante aber kein WLAN und kein Wifi Direct, oder? Jedenfalls lauten meine Informationen so unter: Technische Daten (13 Drucker im Vergleich) .
Beitrag wurde am 19.01.26, 19:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Das ist richtig. Dafür war er erheblich günstiger, als der mit WLAN. Meinen kann ich über LAN direkt mit der Fritzbox verbinden, so dass er im Netzwerk zugänglich ist.
von
Hallo,
ja. abgesehen von Wifi-Direkt gibt es keinen Unterschied. Zuverlässiger und flinker ist es im Zweifel auch.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
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