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Canon Maxify GX4050: welche Einstellung für schnellen Druck auf Inkjet matt Papier?

Canon Maxify GX4050

Frage zum Canon Maxify GX4050

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, Tintentank, 18,0 ipm, 13,0 ipm (Farbe), 7,1 ppm (ADF-Scan), kein Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Simplex-ADF (35 Blatt), 2 Zuführungen (350 Blatt) + Bypass, Touch-Display (6,7 cm), kompatibel mit GI-56BK, GI-56C, GI-56M, GI-56Y, MC-G03, 2023er Modell(mehr Daten)
von
Gerade stelle ich fest, dass ich den Drucker nicht dazu bringen konnte, in der Einstellung Inkjet matt das Papier aus der Kassette zu ziehen. Der Drucker verlangt, dass ich das Papier aus dem hinteren Einzug ziehen lasse.
Aber nicht nur das stört mich: Der Drucker druckt mit der Einstellung Inkjet matt mindestens vier mal so langsam wie auf Normalpapier. Und das, obwohl ich 600dpi eingestellt habe. In meinem Druckertreiber von TurboPrint sind 1200dpi einstellbar (wobei der Drucker eigentlich nicht mehr als 600dpi drucken kann).

Hintergrund, warum das Ganze?
Beim Druck auf "Normalpapier" wird der Tintenauftrag so stark reduziert, dass der darstellbare Farbraum (Gamut) sehr klein wird. Da ich aber für den Druck von Flyern 100g satiniertes Papier verwenden will, darf der Farbauftrag auch höher sein, wodurch sich dann auch der Gamut vergrößern wird.
Was der Drucker wirklich farblich leisten kann, wird schon ohne Messung auf den ersten Blick sichtbar, wenn man in der Einstellung Inkjet matt / 600dpi das satinierte Papier verwendet (was allerdings sehr langsam bedruckt wird und nur aus dem hinteren Einzug gezogen wird). Das ist dann aber derart langsam, dass der Druck von Flyern viel zu lang dauern würde. Ich hab eine Auflage von voraussichtlich 150 bis 200 Stück.

Mein Wunsch:
Ich möchte, dass der Drucker das Papier Inkjet matt aus der Kassette zieht und zudem das schnelle Drucktempo beibehält, das er auf Normalpapier vorlegt. Zugleich soll aber der Tintenauftrag so stark sein, wie in der Einstellung Inkjet matt.
Hat jemand eine Idee, wie ich was einstellen muss, damit das funktioniert?
von
Hallo rodelsky,
danke für das Angebot. Kann ich die Bilder einfach so wie sie sind runterladen und verwenden oder musst Du sie als Datei schicken?

Werde auf jeden Fall erst noch einiges testen und mich danach erst für eine Papier-Tinte-Kombination entscheiden.

Habe die Bilder mal runtergeladen und eins in Gimp geladen; Gimp ist das einzige Programm, das ich kenne, das nach einem Profil fragt. Bei manchen Bildern kam schon eine Anzeige, dass ein Profil in einer Datei eingebettet sei und ob das Profil in das interne Gimp-Profil sRGB umgerechnet werden solle; bei dem Bild, das ich jetzt in Gimp geladen habe, kam keine Anfrage. Bei den Bildeigenschaften wird "Gimp built-in sRGB" angezeigt. ist das OK?

Grüße

Koberon
von
Hallo,

habe gerade noch einen Grund für langsames Drucken gefunden: Die WLAN-Verbindung. Abhilfe: Ein LAN-Kabel anschließen oder über USB drucken.

Grüße

Koberon
von
Der Canon hat eine Selbstdiagnose und zeigt mir die WLAN-Signalstärke und ggfs. Störungen an. Und das sieht gut aus. Es liegt definitiv an der durch Firmware festgelegten Kopplung von

Normalpapier = Kassette = schneller Druck mit reduziertem Tintenauftrag
alle anderen Papiere = hinterer Einzug = langsamer Druck mit hohem Tintenauftrag

Und wenn man jetzt (wie ich) kein Glanzpapier verwendet (was bei Pigmettinte eh kontraproduktiv ist), braucht man wahrscheinlich nur 2 ICC-Profile für den Drucker.

Deine Frage nach dem Ausdruck:
Ist gut wenn du aus Gimp druckst, du musst aber darauf achten, wenn du das Farbmuster lädst, keinesfalls den Vorschlag von GIMP annehmen, das GIMP eigene sRGB-Profil zuzuordnen. Denn dann kann ja schon wieder beim Drucken Farbmanagement ins Spiel kommen!

Meine beiden Farbmusterdateien beinhalten deshalb ja auch gerade KEIN Profil. Und der Ausdruck darf nicht vergrößert oder verkleinert erfolgen, weil ich den Druck sonst nicht mit meinem Stripreader lesen kann.

Zum Verständnis: Die Farbwerte deiner Bilder (z.B. von einer Kamera / Smartphone) beziehen sich auf das sRGB-Profil. Es ist ein einfaches Standardprofil, das für die meisten einfachen Anwendungen ausreicht.
Man nennt dieses Profil auch "Profile Connection Space" = PCS = Profil-Verbindungsraum. Denn von diesem Farbraum aus müssen mittels weiterer ICC-Profile die Farbwerte umgerechnet werden für die Darstellung auf dem Monitor und auf dem Drucker oder für den Offsetdruck. Das sind dann die Geräte-Profile.
Wer höhere Ansprüche betr. der Vielfalt darstellbarer Farben hat, muss einen PCS wählen, der größer ist, als sRGB, z.B. Adobe-RGB oder ECI-RGB. Denn schon ein hochwertiger Inkjet-Drucker könnte wesentlich mehr Farben (Farbumfang) drucken, wenn der Farbumfang bzw. Farbraum des PCS nicht so klein wäre. Also nutzt man dann die größeren Farbräume von Adobe-RGB oder für extreme Ansprüche auch ECI-RGB (wobei dies einen Haken hat, denn es beinhaltet ein Gamma von 1,8). sRGB und Adobe-RGB haben ein Gamma von 2,2. Das zumindest in meinem Linux auch angebotene Apple-RGB würde ich nicht auswählen, da es nicht wesentlich größer wie sRGB ist, aber ein Gamma von 1,8 hat.

Übrigens kleine Korrektur: Ich hatte mich beim Begriff TAC vertan. Der TAC-Wert gibt den Gesamtfarbauftrag für eine Druckseite an.
Was ich meinte, ist der Gesamt-Farbauftrag der 3 Farben plus Schwarz. Wenn das Papier das aufnimmt, ist 300% Farbe (also 100% je Farbkanal) und 100% Schwarz üblich, wobei aber die Summe aller vier Farben nie 300% überschreiten sollte. Und das erreicht man (wie am Anfang der Diskussion), indem man bei dunklen Teilen eines Bildes, wo man eh nicht mehr so genau die Farben unterscheiden kann, die drei Farben allmählich zunehmend durch Schwarz ersetzt.
Der Canon Maxify GX4000 serie nimmt diese Farbreduzierung ziemlich brutal vor und fängt meiner Ansicht nach viel zu früh damit an, die Farben zu ersetzen. Man spart zwar Tinte, aber bitte nicht so stark zu Lasten des visuellen Ergebnisses! Ziel meiner ganzen Diskussion hier war es, eine Möglichkeit zu finden, mit Hilfe eigener ICC-Profilierung dem Drucker diese Unart abzugewöhnen. Und das ist mit besserem Ergebnis gelungen. als ich erwartet habe.

Ich werde meine Flyer also auf 100g satiniertem Papier drucken, welches ich als Normalpapier in die Kassette lade. Dann kann ich auch ganz bequem beidseitigen Druck in einem Rutsch durchlaufen lassen.
von
Es lief bisher eine von mir gestartete Diskussion im internationalen Linux-Forum zum Thema Colormanagement und Druckerprofilierung hier:
forum.manjaro.org/...

Eine dort von mir geäußerte, wichtige Information habe ich vergessen, hier deutlich genug einzubringen:
Um einen Drucker durch Profilierung zu farbrichtigem Druck zu bringen, ist es zwingend erforderlich, die Farbmesscharts OHNE jegliches Farbmanagement ausdrucken zu können. – Und genau das ist mit den standardmäßig von den Herstellern mitgelieferten Treibern zu 99% nicht möglich! Denn die Treiber sind fast immer so programmiert worden, dass bereits eine Linearisierung und eine einfache Profilierung fest integriert ist, die nicht deaktiviert werden kann.

Warum macht man das? Damit der Durchschnitts-Käufer, der keine so hohen Ansprüche an die Farbqualität legt, auf möglichst unkomplizierte Weise zu halbwegs brauchbaren Drucken kommt.

Deshalb benötigt man besondere Druckertreiber, die auf den "farbkorrigierenden Teil" der Treibersoftware verzichten. Ich hatte gehofft, dass der in Linux übliche "CUPS driverless" Treiber für meinen Canon-Drucker evtl. solch eine Deaktivierung beinhalten könnte. Das ist nicht der Fall. Und deshalb bin ich inzwischen überzeugt davon, dass ein spezieller Druckertreiber benötigt wird, der den Druck ohne Farbmanagement zulässt. Und für Linux habe ich nach langer Suche nur TurboPrint gefunden. Den gleichen Druckertreiber gibt es für Windows und Mac unter der Bezeichnung PrintFab:
www.zedonet.com/...

Also war mein Angebot, die hier veröffentlichten Farbmessfelder nach Ausdruck und Zusendung zu einer Profilerstellung zu verwenden, unvollständig, denn ich hätte darauf hinweisen müssen, dass das nur in Verbindung mit einem Druckertreiber funktioniert, der ähnlich wie TurboPrint arbeitet.

TurboPrint / PrintFab kostet in der Version, in der man selbst erstellte Profile einbauen kann, knapp 80 Euro incl. einem von der Firma erstellten Profil und 6 Monaten Update-Zeitraum. Zudem ist zum Ausprobieren eine 30-Tage-Testversion verfügbar. Das Ganze empfinde ich als fair. Es werden zahlreiche Epson und Canon Drucker unterstützt und auch einige Brother und HP – übrigens nicht nur Inkjet sondern auch Laser und Thermosublimationsdrucker.

Zur Veranschaulichung:
Mein Canon Maxify war deshalb mit dem Standard Canon Treiber unzureichend, weil er bereits ab dem mittleren Helligkeitsbereich deutlich sichtbar begann, Farben durch Schwarz zu ersetzen. Würde ich versuchen, über die systemweiten Farbmanagement-Einstellungen diesem Drucker ein ICC-Profil "vorzuschalten" so könnte dieses den vom Druckertreiber verursachten Fehler nicht mehr korrigieren.
Ich vermute mal stark, dass genau dieser Zusammenhang zu deinem (Koberon) Misserfolg geführt hat beim Versuch, deinen Drucker durch ICC-Profilierung zu optimieren.
von
Hallo rodelsky,

nochmal danke für das Angebot, ICC-Profile zu erstellen. Habe jetzt den neuen ET-8550 mit verschiedenen Papiersorten und verschiedenen Einstellungen getestet und festgestellt, dass für meine Ansprüche ein eigenes Profil nicht nötig ist.

Möglicherweise wird der unschöne Effekt durch den Einsatz von Schwarz bei den dunklen Farben durch den Einsatz der grauen Tinte vermieden.

Grüße

Koberon
von
Du schreibst: "Möglicherweise wird der unschöne Effekt durch den Einsatz von Schwarz bei den dunklen Farben durch den Einsatz der grauen Tinte vermieden."Ja das ist gut möglich! Wenn ich Photos bestmöglich drucken wollte mittels Inkjet, würde ich immer einen Drucker mit deutlich mehr als vier Farben wählen. Mein damaliger Epson hatte zusätzlich Fotoschwarz, ein echtes Blau und ein volles Rot, also 7 Farben, wenn ich mich recht erinnere.Ich wünsche dir viel Freude mit deinem neuen Drucker!
von
Hallo @rodelsky,

ein kleiner Tipp zum Zitieren:

Wenn Du den für das Zitat gewünschten Text im Original-Beitrag markierst, erscheint eine farbig unterlegte Fläche mit dem Text "Markierten Abschnitt in neuer Atwort zitieren". Ein Klick darauf fügt den Text mit einer Quellenangabe am Ende in die Editor-Box ein.

Der zitierte Text wird dann nach dem Absenden des neuen Beitrags im Forum in einer farblich unterlegten Box angezeigt.

Hier ein Beispiel dazu aus Deinem letzten Beitrag.
Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 27.02.26, 09:15 Uhr vom Autor geändert.
von
@budze Fast richtig, es war der R1800, der große Bruder. Aber ich hatte wenig Freude daran, weil die Patronen so wenig Füllmenge hatten:
Nach ner Woche einschalten, automatische Düsenreinigung startet. Dann gelb ist leer.
Gelb gewechselt. Drucker reinigt erneut die Düsen, Cyan ist leer.
Cyan gewechselt. Drucker reinigt erneut die Düsen, Schwarz ist leer.
Schwarz gewechselt. Drucker reinigt erneut die Düsen...

endlich drucken. Ein Din A3+ Proofdruck zur Freigabe durch den Kunden.
Proofdruck beendet, Magenta ist leer.
Magenta gewechselt.... usw. usw.

Dann habe ich ein Schlauchsystem mit Tintenflaschen gekauft und korrekt installiert. Im Frühjahr bis in den Sommer hatte ich dann Ruhe und viel Geld gespart.
Ende August dann verstopfte Düsen. Die Tinte hat sich wegen der sommerlichen Temperaturen abgesetzt oder sonst wie zerlegt. Große Reinigung, üble Schweinerei.

Ich habe den Drucker nie wieder ans Laufen bekommen. Schrott!

Der Maxify ist qualitativ Lichtjahre davon entfernt. Über 10-fach Lupe betrachtet, sind die Konturen farbiger Buchstaben schärfer, als mit meinem Laserdrucker!

Übrigens: Das mehrfache Ausdrucken der Farb-Messcharts hat rund 20% Tinte verbraucht. Das ist ja doch teuer. Braucht man aber nur ein Mal.
Gestern habe ich 50 Seiten Normalpapier mit überwiegend farbigem text verdruckt. Der Füllstand blieb gleich, also fast nix verbraucht.
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