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ip4000 - Neuer Druckkopf wird defekt angezeigt

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von
Hallo ins Druckerchannelforum!

Muss ich meinem betagten ip4000, der mir jahrelang treue Dienste geleistet hat, jetzt die letzte Ölung geben? Oder weiß noch einer von euch Rat?

Es ist Folgendes:

Vorab die Info:
Ja, ich benutze günstige Tintenpatronen anderer Hersteller: KMP für bessere Ausdrucke, die von PEARL für den Normalbedarf - mit beiden habe ich gute Erfahrungen all die Jahre gemacht.

Nun passierte aber dieses:

1)
Die Ein/Aus-Kontrolllampe blinkte im stetigen Rhythmus 5x orange / 1x grün ... das Handbuch meint dazu.

<Zitat>
"Fünf Blinksignale: Kein Druckkopf installiert/Druckkopf nicht korrekt installiert/Druckkopf ist defekt.
Installieren Sie den Druckkopf. Wenn der Druckkopf bereits installiert ist, entfernen Sie ihn und überprüfen Sie, ob die elektrischen Kontakte verschmutzt sind. Installieren Sie anschließend den Druckkopf erneut.
Nach dem Installieren muss der Druckkopf eventuell neu ausgerichtet werden.
Wenn dieser Fehler erneut auftritt, ist der Druckkopf eventuell beschädigt. Wenden Sie sich an den Canon Kundendienst."
<Zitat Ende>

2)
Unmittelbar darauf lief Tinte unten aus dem Druckergehäuse unter der Stelle, wo der Druckkopf rechts abgelegt wird (schöne Sauerei ...)

Die Resttintenschwämme hatte ich vor ca. anderthalb Jahren schon mal ausgetauscht, die durften eigentlich noch nicht voll sein. Es kam auch nicht die entsprechende Meldung mit acht orangenen Blinksignalen.

Drucker also erstmal stillgelegt ...

3)
Das war vielleicht im Nachhinein ein Fehler, aber wenn Technik mir treu ist, bin ich ihr auch treu ... will heißen:

Statt mir einen neuen Drucker für das Geld zu kaufen, hab ich einen neuen Druckkopf und gleich auch neue Schwämme gekauft.

4)
Den Drucker nach der ausgezeichneten Beschreibung hier auf Druckerchannel auseinander genommen ...

Die Resttintenschwämme waren nicht komplett voll mit Resttinte, aber dort rechts, wo der Druckkopf abgelegt wird, war alles verklebt mit alter Tinte, auch die beiden kleinen Schläuche, die die Resttinte abführen. Das war dann wohl die Ursache, dass die Tinte an anderer Stelle abfloss.

5)
Drucker gereinigt, Schwämme ausgetauscht, Drucker zusammengebaut, Druckkopf und Tintenpatronen eingesetzt, Drucker an Stromnetz und Notebook angeschlossen

6)
Den Drucker in den Service-Modus versetzt ...

Ergebnis:

Die Ein/Aus-Kontrolllampe blinkte im stetigen Rhythmus 5x orange / 1x grün ...

Ich bin also wieder am Anfang angelangt ... siehe 1).

Habt ihr noch einen Vorschlag.
Im Handbuch - siehe Zitat oben - heißt es ja, man solle elektrische Kontakte, die verschmutzt sind, säubern.
Welche könnten das sein, und wie reinige ich die am besten?

Danke!

JoePix
von
Da wirds wohl nicht mit Kontakte säubern und so getan sein, da ist beim Druckkopftod ziemlich sicher die Hauptplatine mit hinüber gegangen.
Mit etwas Glück hat der neue Druckkopf das Einsetzen in den Drucker -mit der defekten Platine- überlebt.
Jedenfalls mal genau in den Druckschlitten -bei entferntem Druckkopf- reinschauen und unten re+li die waagrechten Kunststoffflächen, zwischen denen -bei eingesetztem Druckkopf- die Keramikdüsenplatte sitzt, ganz genau in Augenschein nehmen.
Deiner Fehlerbeschreibung nach könnte der Druckkopf sich überhitzt haben(voller Tintendurchlass) und diese Platten dabei verformt worden sein =
Dann ist eh "Ende Gelände", also Totalschaden, angesagt,
uu4y
von
Ah, ja!

Danke, uu4y, auch wenn es bitter ist, die Analyse trifft es wohl, denn, ich erinnere mich, die Druckaustrittsdüsen unten am alten Druckkopf sahen genau so aus, wie du es beschreibst: verschmort ...

Okay, dann hätte ich jetzt einen praktisch nagelneuen Druckkopf, ein Sortiment nagelneuer Resttintenschwämme und jede Menge Druckpatronen anzubieten ...

Anfragen richtet bitte per Email an mich:

[Email-Adresse entfernt - siehe Forenregeln]


JoePix
von
Ob der Druckkopf noch ok ist, steht keineswegs 100%ig fest!
Darum sollte dieser, ehe er als "intakt" verkauft wird, eigentlich sicherheitshalber getestet werden.
Dabei ergibt sich allerdings das Problem, dass der dazu verwendete Drucker ebenfalls defekt werden könnte;
wie schon einmal hier jemand treffend bemerkte, also ein "Himmelfahrtskommando"...
auch ich habe früher so schon einige Drucker geschrottet...
Gruß, uu4y
von
Da ich gerade erst die selben Erlebnisse mit meinem ip 4000 hinter mir habe werde ich mal antworten. Vieles steht hier in älteren Beiträgen z.B. über die Problematik von Fremdtinte, gerade auch in Verbindung eines neuen Druckkopfes, anderes in anderen Foren des Netzes.

Eines aber vorweg, die Aussicht, deinen Drucker noch zu retten ist gering.
Da nützt auch kein putzen der Kontakte oder säübern der Purge Unit weil ganz einfach die Hauptplatine, so wie auch bei mir defekt ist.

Wie ist das passiert ?

Im nachhinein erinnere ich mich, das in meinem Drucker auch immer Fremdtinte im Einsatz war, und zwar von Pelikan. Es gab so gut wie nie Probleme. Wenn mal im Düsentest ein paar Striche fehlten half eine kurze Reinigung über das Wartungstool und gut war.

Ende letzten Jahres hab ich dann den Fehler gemacht, wie ich heute weiss und hab mir Billigpatronen im Zehnerpack für 12 Euro gekauft.

Irgendwann war dann die grosse 3BK Pelikan zu Ende und wurde durch eine der Schnäppchenpatronen ersetzt. Und damit fingen auch kurz danach die Probleme an.

Es gab im Düsentestbild laufend fehlende Kästchen im Schwarz-Raster. Reinigungen brachten nur tageweise Besserungen. Irgendwann fehlte dann eine komplette Rasterzeile beim Textschwarz. Also in diversen Foren die dort stehenden Intensiv Reinigungen mit Isopropylalkohol, destilierten Wasser usw absolviert, nichts half wirklich. In der Zwischenzeit waren auch die anderen Pelikan-Patronen durch die ewigen Reinigungen leer und wurden dann durch die billigen ersetzt. Anfangs gabs auch hier keine Probleme.

Meine Entscheidung, dann Text eben nur noch im hochauflösenden Modus zu drucken war dann der Fehler, der zum schleichendem Druckertod führte. Da bin ich mir heute ziemlich sicher. Hätte ich zu dieser Zeit schon den Druckkopf gewechselt und denselben mit Original Canontinte eingefahren, dann wieder mit Pelikan oder andere Qualitätstinte gedruckt und die Billigdinger entsorgt, wäre alles gut gewesen.

So kam es dann wie es kommen musste, irgendwann etliche Ausdrücke später fehlte beim Düsentest erst das komplette schwarze Raster der 3 BK Düsen. Kurze Zeit danach kam dann die allgemein bekannte Blinkfrequenz, - Druckkopf defekt -.

Also schnell einen neuen Druckkopf gekauft in der Hoffnung das Problem ein für alle mal gebannt zu haben, eingesetzt, zwei Intensivreinigungen durchgeführt und die Ernüchterung kam dann prompt beim Düsentest, kein schwarzes Textdruck Raster.
Alle anderen Farbraster top, nur kein 3 BK Raster.

Intensivreinigung - Testausdruck - Intensivreinigung - Testausdruck etliche male, mittlerweile waren auch schon in den Farbraster deutliche Streifen zu sehen, und langsam dämmerte es mir, das der neue Druckkopf wohl schon defekt sein muss.

Beim anschliessendem Kopfausbau habe ich mir dann auch das erste mal daran die Finger verbrannt. Der Keramikträger war durch die Putzaktionen glühend heiss geworden.

Nachdem ich dann wieder ein wenig im Netz gestöbert hatte, war mir klar, da ist wohl nichts mehr zu retten. Den neuen DK habe ich zwar optimistischer Weise zwecks Reinigung noch mal über Nacht in destiliertem Wasser gesetzt, aber nachdem ich zwischenzeitlich dann den alten, ersten auseinandergebaut hatte und den Grund seines Ablebens gesehen hatte, wurden meinerseits sämtliche Aktivitäten am Drucker eingestellt.

Heute, und nachdem ich auch den neuen DK seziert habe, kann ich nur sagen, es gibt zwei Schwachstellen am IP 4000 und warscheinlich bei einigen danachfolgenden Modellen auch.

1. Am Druckkopf ist auf der hinteren, oberen Seite das Folienkabel mit einem leichten Knick auf dem Keramikträger aufgeklebt. Wird der Keramikträger zu heiss, z.B. durch verstopfte Düsen, und dadurch bedingtes durchbrennen der Düsen(keine Kühlung mehr), brennt genau an diesem Knick (hat direkten Kontakt mit Keramik) dann auch die Folienleiterbahn durch.
Was weiterhin zur Folge hat, das die Druckkopf Elektronik zerstört wird teilweise die Kopfansteuerung der Hauptplatine.
Von aussen sieht man diese Durchbrennungen der Folie garnicht, reisst man aber die angeklebte Leiterbahnfolie ab, und betrachtet das ganze unter einer guten Lupe, sieht man deutliche schwarzverbrannte Verschmorungen u. daduch Unterbrechungen der Leiterbahn.
Eigendlich müsste die DK Elektronik (ist nur ein Chip) sofort die weitere Ansteuerung des Kopfes unterbinden, macht sie aber nicht, sprich, es gibt keine Absicherung zur Steuerelektronik. Betrachtet man mit einer Lupe die DK-Platine wird man feststellen, das etliche Leiterbahnen direkt mit dem Kontakten verbunden sind, die nun mal zur Hauptplatine führen.



2. Auf dem Steuerboard gibt es an den DK-Ansteuerausgängen etliche SMD-Sicherungswiederstände. Diese müssten bei hohen Strömen eigendlich auslösen, vorausgesetzt, es entsteht ein Kurzschluss am DK. Brennt die Leiterbahn dagegen nur duch thermische Belastung durch, nützen die erstmal garnichts. Die Ansteuerung funktioniert wohl weiterhin, obwohl sie ins Leere geht. Wenn aber dann durch Tinte, nicht richtig ausgetrocknete Reinigungsflüssigkeit oder auch durch Übersprung der Kurzschluss ensteht, geht der volle Strom zurück zu Treiberstufe. Die Hauptplatine ist somit defekt und reisst einen neuen Druckkopf durch Fehlfunktion gleich wieder mit in den Abgrund. Das Steuerboard ist also nicht richtig gegen Schäden am DK abgesichert.



Heute bin ich in Bezug zu meinem ip 4000 also um einiges klüger geworden.
Ich hab mir in der Bucht natürlich sofort einen neuen, gebrauchten, aber in gutem Zustand besorgt. Selbstverständlich auch einen neuen Ersatz DK und einen Original Canon Tinten Satz.

Fassen wir also nochmals zusammen:

1. Nie wieder Ramsch Patronen.

2. Bei ersten Anzeichen verstopfter Düsen, und hier gerade 3 BK - vorher ein Reinigungsversuch sollte reichen - die Original Canon Patronen rein und den DK damit durchspülen. (Hab jetzt immer einen Satz parat ;-)

3. Sollte sich der Zustand nicht ändern oder sich sogar ganze Raster im Düsentest verabschieden, sofort den Ersatz-DK installieren und immer natürlich mit Originaltinte einfahren.

4. Ab und zu den Drucker an der Absaugstation (Purge Unit) säubern.



Mein erster Canon ip 4000 hätte um einiges länger leben können. Betrachtet man die solide Mechanik im inneren und das, was der Drucker alles kann, so weiss ich heute schon, das ich auch die nächsten Jahre noch ausgiebig damit drucken werde. Zwar gibt Canon im SM nur eine Lebendsdauer von 5 Jahren oder 3000 Seiten vor, bei anständiger Pflege sollte die aber gut das doppelte oder noch höher sein.
von
3000 Seiten? Stand im Sm nicht etwas von 18000 Seiten?
Ich habe einen MX 850 gebraucht gekauft, der hatte bereits 15000 runter, mit dem ersten Druckkopf. (Waste Ink Counter stand auf 33%)
Lt. Vorbesitzer war der erste Druckkopf noch drin, und er bekam immer nur Canon Tinte in die Düsen.
Vorsichtshalber wechselte ich den Druckkopf aus, und der neue zickt im Vergleich zum alten nur rum. Nach dem Einsetzen des neuen DK, funktionierte keine Farbe, nur Textschwarz. Druckkopf wieder raus, stempeltest erbrachte keine Tinte in den Farbdüsen. Auch lief aufgeträufeltes Wasser auf den Reinigungsnäpfen auf der rechten Seite gleich ab. Reinigungseinheit ausgebaut und zerlegt. Ein Silikonschlauch der Schlauchpumpe hatte einen Riss, direkt hinter dem Anschlussstück. Nur warum druckte der alte DK, als ob nichts wäre? Der neue Druckkopf hatte gleich mal einen weck, nachdem er teilweise trocken drucken durfte, oder weil er teilbefüllt eine Nacht an der frischen Luft verbracht hatte, und zumindest im Blaukanal angetrocknet war. Mit InkTec war Blau auch nach einer Wochen nicht richtig ok, alle Düsen waren zwar da, aber einige waren heller als andere, und spritzten auch nicht 100% grade nach unten. Originale BCI-8C rein, und nach zwei Tagen druckte er auch in Blau wieder ordentlich.
Beitrag wurde am 06.04.11, 22:35 Uhr vom Autor geändert.
von
Ja, hast recht, hab noch sowas mit 5ooo in Erinnerung gehabt, bezog sich aber auch auf A4 farbig, hab gerade noch mal genau nachgeschaut.

Also

(1) Printer
Specified print volume (I) or the years of use (II), whichever comes first.


(II) Years of use
PIXMA iP4000: 5 years of use


Print volume:
IP 4000
18,000 pages
Black 1,500 character pattern 7,200 pages
Color A4, 7.5% duty per color pattern 5,400 pages
A4, photo, borderless printing 300 pages
4 x 6, photo, borderless printing 3,600 pages
Postcard, photo, borderless printing 1,500 pages


Habe auch noch ein Foto eben vom DK gemacht mit dem Schwachpunkt. Da oben an der Keramikkante wird es wohl ganz besonders heiss, unten ist wenigstens noch eine dünne Isolierung zwischen.
von
Ein Schwachpunkt der Generation IP4000/5000 MP 750/760/780 ist das Zwischenzahnrad, welches auf der Reinigungseinheit in das Getriebe zum Paperfeeder führt. Die Stummelwelle (Teil der Reinigungseinheit) und das Zahnrad schlagen bei sehr hoher Laufleistung óft aus.
von
bei meiner Laufleistung im Privatgebrauch ist das Zahnrad sicher nicht relevant. Mein All Page Zähler stand gegen Ende letzten Jahre irgendwo bei 500. Bei meinem neuen gebrauchten jetzt bei 660.

Ich weiss aber was du meinst.
Das ist eines der Zahn-Antriebsräder für die Pumpe. Zum Pumpbetrieb muss ja die Laufrichtung geändert werden. Hab mal versucht, das Teil nach Reinigung und zusammenbau mit der Hand dann gegen Uhrzeigersinn zu drehen. Also so, das sie abpumpt. Da ist ein erheblicher Kraftaufwand von Nöten, um diese Schlauchpumpe zu drehen. Obwohl ich die Schläuche als auch die Excenterwalzen im innern der Trommel leicht mit Siliconöl eingesprüht habe. Wenn man über den Quetschpunkt drüber weg ist gehts wieder ein wenig leichter.
Na gut, die Zapfen sind aus Plastik, man hätte da auch nen Stahlstift für nehmen können, aber solange das Ding gut gefettet ist, so wie bei meinem alten hier gehts noch lange gut.

Was mich aber nach wie vor viel mehr beschäftigt ist die Frage, was auf der Steuerplatine des ip4000 durchgebrannt ist. So richtig abgeschrieben hab ich meinen alten nämlich noch nicht.
Der Hauptprozessor ist es mit Sicherheit nicht, denn dann würden auch die mechanischen Ansteuerungen nicht mehr funktionieren. Ist bestimmt nur ne blöde Z-Diode oder sowas aber die muss man erst mal finden.
von
Das wär´n Ding, wenns nur eine Z-Diode o.Ä, wäre!
Leider siehts in der Praxis -m.E.- anders aus und der defekte Prozessor lässt sich schon durch seine überhöhte Temperatur erkennen, einfach mal dranfassen...
von
ist das so, ja ?
Hab ich nämlich noch nicht ausprobiert, den Wärmefühltest.

Meine Steuerplatine liegt gerade ausgebaut vor mir.
In der Tat gehen viele Leiterbahnen vom Prozessor über die mit FB u. FBA gekennzeichneten Bauteile direkt zum DK.
Ein nachgeschaltetes Treiber IC oder sowas fehlt ganz oder ist von mir noch nicht gesehen worden.

Wie warm wird das denn ? Und muss dafür der DK installiert sein ?
Das die Dinger heiss werden durch die hohen Taktraten ist eigendlich normal. Ich setzte mal vorraus, das du schon einen Vergleichstest mit einem intakten Board gemacht hast.
Kann aber schon sein das nur die Ausgangs Ports der CPU durchgeraucht sind und der Rest des Bausteins brav seine Arbeit macht.

Ich mach mir da eh keine Hoffnung mehr noch was zu retten, ist halt nur die Neugierde.
1

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