Wir möchten aber das Gerät gerne auch zum gelegentlichen Kopieren benutzen, damit wir nicht noch ein Extragerät brauchen.
Ich denke, dass Brother MFC-8660DN so eine Lösung sein könnte.
Leider habe ich von Brother keine Antwort bekommen auf die Anfrage, ob das Gerät auch "Multipage TIFF" kann.
Ich kopiere mal die Anforderungen der DATEV, weiß aber nicht, ob das vollständig ist, weil der Steuerberater noch die anderen obigen Bedingungen nannte.
Kann mir da jemand raten? Hat vielleicht sogar jemand Erfahrung mit DATEV Beleg-Übertragung?
----- DATEV Forderungen ------
Situationsbeschreibung
Über das Digitale Belegbuchen kann ein Buchungssatz in Kanzlei-Rechnungswesen /
Rechnungswesen mit einem digitalen Beleg verbunden werden. Die Digitalisierung des
Belegs erfolgt per Scanner. Was ist zu beachten?
1. Eigenschaften des Scanners
Der Scanner sollte in Verbindung mit der mitgelieferten Software folgende Eigenschaften
haben:
· Scan-Geschwindigkeit ab 25 Blätter pro Minute (entspricht bei Duplex-Gerät ca. 40
gescannten Seiten pro Minute)
· Stapeleinzug (ADF), ca. 50 Blatt
· Format DIN A4, mit Option zum Einzug kleinerer Dokumente (z. B. Kassenbelege)
· Duplex-Scan (d. h. Scannen von Vorder- und Rückseite in einem Durchgang)
· Über die TWAIN-Schnittstelle ist eine direkte Anbindung des Scanners an DATEV-DMS
oder Dokumentenorganisation möglich. Spezielle Informationen zum Scannen in
DATEV-DMS finden Sie im Dokument Scanner für DATEV-DMS Dok.-Nr.: 1033805.
2. Eigenschaften der gescannten Belege
Ziel ist es, beim Scannen ein möglichst kleines Dateiformat bei guter Lesbarkeit zu erhalten.
Eine gescannte DIN A4-Seite hat im Durchschnitt ein Volumen zwischen 100 und 150 KB.
Gute Erfahrungen haben wir gemacht mit:
· Dateityp: Tif/Tiff
· Modus: Schwarz-weiß
· Auflösung: 200 DPI.
Pro Beleg muss eine separate Datei erstellt werden. Das Zusammenfassen mehrerer,
unterschiedlicher Belege in eine einzige Datei ist nicht sinnvoll.