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GDI-Drucker im Netzwerk: Printserver-Software macht GDI-Laserdrucker netzwerkfähig


Mit einer neuen Software-Lösung macht SEH GDI-Drucker netzwerkfähig. Auf der GDI-Technologie basierende Drucker lassen sich in der Regel nur als Einzelplatzdrucker direkt am PC anschließen. In einem ersten Schritt unterstützt SEH die GDI-Drucker 1300W und 2300W von Konica Minolta. Das Software-Paket aus Printserver Firmware und SEH-Print-Monitor steht kostenlos unter www.seh.de zum Download zur Verfügung.

Viele Druckerhersteller sind dazu übergegangen, im unteren Segment vermehrt GDI-Drucker auf den Markt zu bringen. GDI (Graphic Device Interface) ist eine Windows-eigene Schnittstelle für die Darstellung von Grafiken. Im Gegensatz zu vollwertigen Druckern verfügen GDI-Drucker über keinen eigenen Prozessor und sind nur mit minimalem Arbeitsspeicher ausgestattet. Die günstige Herstellung schlägt sich in niedrigen Verkaufspreisen nieder.

Die Nachteile der GDI-Technologie: Sie besitzen keine Eigenintelligenz und können Druckdaten nicht selbst aufbereiten. Sie benötigen dafür die Ressourcen eines direkt angeschlossenen PCs. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über proprietäre Druckersprachen und muss von entsprechenden Treibern zur Verfügung gestellt werden. Daher können GDI-Drucker in der Regel nur lokal an einem PC betrieben werden. Der Betrieb im Netz über Printserver ist nicht möglich, ebenso wenig das Ansteuern über andere Betriebssysteme.

01.01.70 01:00 (letzte Änderung)

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