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Know-How So funktioniert ein Tintenstrahler: Bilder aus der Düse

von Florian Heise
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Schneller, besser, mehr Funktionen - damit versuchen die Hersteller ihre Tintendrucker an den Mann zu bringen. Wie die Tintenstrahler arbeiten und wie HP, Epson und Co. immer bessere Druckqualität erreichen, lesen Sie hier.


Hewlett-Packard und Canon waren die Hersteller, die unter den Namen Inkjet und Bubblejet als erste Tintendrucker für 'jedermann' auf den Markt brachten.

Beide Firmen hatten zeitgleich, aber erklärtermaßen unabhängig voneinander passende Systeme entwickelt, die mit dem sogenannten thermischen Tintendruck arbeiten. Auch wenn Auflösung und Druckgeschwindigkeit seither gestiegen sind und aktuelle Tintenstrahler fast ausnahmslos in Farbe arbeiten – am grundlegenden Druckprinzip hat sich seit den frühen Modellen nur wenig geändert.

Ein präziser Schrittmotor zieht das Papier durch den Drucker. Gleichzeitig bewegt sich der Druckkopf, ebenfalls mit einem Schrittmotor angetrieben, horizontal über das Papier und spritzt aus winzigen Düsen Tinte auf das Blatt.

Die Düsen werden elektronisch angesteuert und 'feuern' in schneller, kontrollierter Folge Tintentropfen auf das Papier. Mit der Bewegung von Papier- und Druckkopf in Kombination mit der Anzahl der Tröpfchen und dem Zeitpunkt, an dem jeder einzelne von ihnen abgefeuert wird, ergibt sich ein Muster auf dem Papier – das letztendliche Druckbild.

Neben dem thermischen Tintendruckverfahren hat sich bis heute vor allem ein mechanisches System mit sogenannten Piezodruckköpfen durchgesetzt. Dieses ist fast ausschließlich bei den Tintenstrahlern der Firma Epson anzutreffen.

Seit den Anfängen der Tintendrucker bis zum aktuellen Standard wurden den Geräten etliche, zum Teil recht aufwendige technische Feinheiten verpasst. Sie helfen, stufige Konturen an Buchstaben, blasse Farben und unscharfe Grafiken zu vermeiden. Aktuelle Tintendrucker liefern deshalb oft schon laserscharfe Lettern und Bilddruck in fotoähnlicher Qualität.

Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie sich das thermische Druckverfahren vom mechanischen Piezodruck unterscheidet und welche Kniffe die Hersteller einsetzen, um die Anwender mit immer besserer Druckqualität von ihren Produkten zu überzeugen.

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
10.10.13 10:53 (letzte Änderung)
1Bilder aus der Düse
2Der thermische Tintendruck
3Der Piezodruck
4Aus Tintentropfen werden Fotos
5Bildoptimierer: Fein gerechnete Konturen
6Feinheiten: Möglichst kleine Tropfen
7Druckauflösung: Grundlage für Farben und Details

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