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(aktual. am 27. Juli 2021)

Leser Testen Epson Readyprint Flex: Endauswertung (nach einem Jahr)

von Ronny Budzinske
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Nach gut zwölf Monaten endet der ReadyPrint-Flex-Lesertest.

Mein "ReadyPrint Flex"-Paket

In der gesamten Nutzungsdauer seit Juli 2020 hat lediglich ein Tester das Abopaket für einen Monat hochgestuft, um einmalig etwas mehr zu drucken. Alle anderen Tester blieben beim 20, 50 und 100er-Modell. Mittlerweile lassen sich seitens Epson jedoch auch ein Tarifmodell mit 300 (12 Euro monatlich) oder 500 Seiten (19 Euro) buchen.

Welches Abo nutzen Sie derzeit?
Flex 100 (4.99 € für 100 Seiten monatlich)
2 Tester
 
Flex 50 (2.99 € für 50 Seiten monatlich)
2 Tester
 
Flex 30 (1.99 € für 30 Seiten monatlich)
2 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Haben Sie das Paket zwischenzeitlich gewechselt?
Ja
1 Tester
 
Nein
5 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Die Prozedur des wechselns wurde mit "Sehr gut" bewertet. Das gilt sowohl für das Hochstufen als auch das Herunterstufen.

Wenn Sie das Paket gewechselt haben: wie war die Prozedur?
kein Wechsel durchgeführt
5 Tester
 
Sehr gut
1 Tester
 
Gut
 
0 Tester
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Mit dem Onlineportal zur Verwaltung des Abos und der Einsicht der bereits gedruckten Seiten sind die Tester durchgehend zufrieden. Gemittelt erreicht "ReadyPrint"-Flex eine Note genau zwischen "Gut" bis "Sehr gut".

Wie übersichtlich finden Sie die Verwaltung ihres ReadyPrint-Flex-Abos?
Sehr gut
4 Tester
 
Gut
2 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
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Mein Druckverhalten in den letzten 12 Monaten

Das Druckverhalten der Tester hat sich trotz Tintenabo nicht großartig geändert. Die Hälfte der Teilnehmen drucken nicht mehr oder weniger als früher. Eine Testerin empfindet die Folgekosten jedoch als zu hoch und bremst sich etwas, damit das Kontingent nicht überschritten wird.

Immerhin zwei Tester drucken jedoch sogar mehr als erwartet. Interessanterweise zählt dazu ein Tester mit dem kleinen 30-Seiten-Paket und einer mit dem 100er-Paket.

Wird in einem Monat weniger als erwartet gedruckt, dann können "ungenutzte" Seiten in bis zu zwei Folgemonate übertragen werden. Alle Tester haben dies bereits in Anspruch genommen.

Haben Sie aufgrund der klar kalkulierbaren Folgekosten ein anderes Druckverhalten?
Ich drucke genausoviel wie vorher
3 Tester
 
ich drucke mehr als erwartet
2 Tester
 
ich drucke weniger als erwartet
1 Tester
 
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Haben Sie bereits Seiten von einem Monat in einen anderen übertragen?
Ja
6 Tester
Nein
 
0 Tester
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Lieferungen

Im laufenden "Betrieb" kamen neue Tintenkartuschen stets pünktlich an, bevor die eingesetzte Tinte zur Neige ging. Die Auslösung erfolgt dabei offenbar nicht starr bei einem gewissen Tintenstand, sondern auch in Abhängigkeit des Druckvolumens. Zumindest in der Startphase scheint Epson jedoch "gerne" einen ganzen Tintensatz (4 Patronen) zu versenden, auch wenn einzelne Farben (noch) nicht nötig sind.

Die unpünktliche Lieferung betrifft offenbar den ersten Tintensatz, der nicht rechtzeitig ankam. Für weitere Kartuschen war bei diesem Test noch kein Bedarf.

Kamen alle Lieferungen rechtzeitig an - bevor die Tinte zur Neige ging?
Ja
5 Tester
 
Nein
1 Tester
 
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Zufriedenheit & Folgekosten

Mit der Gesamtleistung des Tintenlieferdienstes sind die sechs Tester durchweg zufrieden. Die Bewertung teilt sich dabei gleichmäßig zwischen "Gut" bis "Sehr gut" auf.

Eine Empfehlung an Freude für die Nutzung gibt es bei Fünf von Sechs Benutzern.

Der bei Druckern so wichtige Punkt der Folgekosten wird bei fünf Testern positiv und lediglich bei einem Tester eher negativ bewertet. Zu beachten ist jedoch auch, dass der für den Test zur Verfügung gestellte Drucker beim Patronennachkauf deutlich höhere Folgekosten verursachen würde. Der recht günstige Workforce gehört zu den teuersten im Unterhalt.

Wie bewerten Sie ReadyPrint-Flex?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
3 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
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Würden Sie ReadyPrint-Flex einem Freund empfehlen?
Ja
5 Tester
 
Nein
1 Tester
 
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Was sagen Sie zu den Druckkosten mit ReadyPrint-Flex?
sehr günstig
3 Tester
 
eher günstig
2 Tester
 
Mittelmäßig
 
0 Tester
etwas zu hoch
1 Tester
 
zu hoch
 
0 Tester
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Wie gehts weiter?

Das erste Jahr der Benutzung bis Juli 2021 war für alle Tester kostenfrei. Dabei wurde auch ein eher einfacher Workforce WF-2850DWF zur Verfügung gestellt.

Immerhin fünf der Tester wollen den WF-2850DWF auch zukünftig weiter benutzen. Der verbleibende Tester hat bisher einen leistungsfähigeren Drucker verwendet und wird wohl wieder umsteigen.

Von diesen fünf Teilnehmern wollen drei auch weiterhin das Tintenabo nutzen. Zum Teil soll dafür auch in ein größeres Paket gewechselt werden. Zwei Tester werden den Drucker zukünftig mit Nachkaufpatronen nutzen.

Werden Sie den gestellten Workforce-Drucker nach dem Test weiter nutzen?
Ja
5 Tester
 
Nein
1 Tester
 
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Werden Sie ReadyPrint-Flex auch nach dem Test weiter nutzen?
Ja
3 Tester
 
Nein
3 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Falls ja - haben Sie vor das Paket zu wechseln?
keine Weiternutzung
3 Tester
 
Nein - es sind keine Änderungen geplant
2 Tester
 
Ja - ich benötige ein größeres Paket
1 Tester
 
Ja- ich möchte in ein kleineres Paket wechseln
 
0 Tester
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Das ist positiv aufgefallen

  • "Sorgenfreie Lösung"
  • Planbare Kosten: Abrechnung nach gedruckter Seiten (egal von Textseite oder Fotodruck)
  • Tintenpatronen kommen in der Regel rechtzeitig an
  • übersichtliches Onlineportal
  • Nutzung von Originaltinte

Das ist negativ aufgefallen

  • Rücksendebeutel zum Patronenrecycling werden nur auf Anfrage und separat versendet
  • Kalibrierungs- und Düsentest-Seite gehen vom Kontingent ab
  • höhere Folgekosten ausserhalb des Kontingents (10 Cent)
  • leicht verzögerte Darstellung im Onlineportal


Bernd Höing: Meine Meinung

Ich habe vorher das Abo System von HP genutzt und muss sagen das Epson hier deutlich Benutzerfreundlicher ist. Die Abo Verwaltung, die Übersicht über den Verbrauch und das Frei Kontingent ist hier sehr viel Übersichtlicher. Neue Patronen hatte ich immer dann wen ich Sie brauchte, nie zu spät. Und auch keine Vorratshaltung mehr, bei der man Zwei Sätze Tinte immer in der Schublade hat.

Negativ aufgefallen ist mir das die Seiten die bei Druckkopfausrichtung und Reinigung anfallen auf das Kontingent angerechnet werden. Leider muss ich das Relativ oft (1-2 mal pro Monat) machen.

Bemängeln muss ich außerdem das man den Rücksendebeutel, für die leeren Patronen, extra anfordern muss. Ich würde mir wünschen, dass der bei jeder Neulieferung dabei ist. Damit würde der Kreislauf Sichergestellt und die Alten Patronen Landen nicht doch noch im Müll. Außerdem dauert komischerweise die Lieferung dieser Beutel immer Unverhältnismäßig lange. Ich habe im Schnitt immer Über eine Woche gewartet, Dafür gab es dann aber zwei Beutel.

Aber ansonsten kann ich nichts Negatives zu dem Abo Modell von Epson sagen und sollte der nächste Drucker wieder ein Epson sein, dann werde ich auf jeden Fall auch wieder mit dem Abo Arbeiten. Es ist sehr angenehm sich beim Drucken keine Sorgen mehr machen zu müssen ob noch Tinte da ist. Speziell in Zeiten wo nicht jeder Händler dauerhaft geöffnet hatte.

vollständiges Testprotokoll



Marko Schneider: Meine Meinung

Nach 12 Monaten Test des ReadyPrint-Flex Systems von Epson ist meine Meinung überwiegend positiv und ich werde das Abo auf jeden Fall weiter nutzen, solange der Drucker problemlos funktioniert.

Kosten

Die planbare und in meinen Augen günstige Kostenstruktur überwiegt für mich deutlich. Wenn es Epson noch schafft das Druckkontingent in Echtzeit anzuzeigen gäbe es kaum noch Kritikpunkte. Da die aktuallisierung jedoch meist mit etwas Versatz erfolgt besteht die Gefahr aus dem gebuchten Seitenpaket rauszufallen. Mehrseiten werden dann mit in meinen Augen einem zu hohen Preis von 0,10 EUR je Seite berechnet.

Hierbei ist es egal ob diese Seite nur eine Zeile in s/w enthält oder ein A4 Fotodruck in höchster Qualitätsstufe ist. Aber hier kann ich ja mit einem einfachen Wechsel des Kontingentes auf die nächst höhere Stufe für mich Sicherheit schaffen. Es wäre wünschenswert, wen im Rahmen des Abovertrages die Seiten länger wie 2 Monate übertragen werden können. Sinnvoll sind hier aus meiner Sicht 4-6 Monate.

Tintenlieferung Schnell & Zuverlässig

Bis auf 1x wurde die Tinte schnell und vor dem Anzeigen das diese verbraucht sei mit UPS geliefert. Bisher habe ich 9x Tinte erhalten, überwiegend als Komplettset Schwarz + alle Farben. Diese Tinte wurde in Umweltfreundlichen Kartonversandverpackungen ohne den sonst bei EPSON üblichen Kunststoffblister geliefert. So hatte auch die Umwelt noch was davon. Wünschenswert wäre, wenn der Lieferung der neuen Partonen ein Retoureumschlag für die verbrauchten Patronen beiliegen würde. Dies würde den Zeitaufwand für die gesonderte Anforderung einsparen und verhindern das dieser Retoureumschlag gesondert verschickt werden muss.

vollständiges Testprotokoll



Andrea Göttlicher: Meine Meinung

Da ich wie mir jetzt aufgefallen ist, außer der ersten keine Lieferung erhalten habe, kann ich leider nicht viel dazu sagen. Mir wurden zwar monatlich die 2,99 € in Rechnung gestellt, bei dem Wechsel auch einmal 6,99 € in den höheren Tarif, aber mehr kann ich leider nicht dazu beitragen.

vollständiges Testprotokoll



Maximilian Lindner: Meine Meinung

Positives: Durch ReadyPrint Flex hatte ich immer ausreichend Tinte im Haus. Anfangs wurde eine Sendung erst veranlasst, wenn der Tintenstand fast schon zur Neigung ging. Später hatte ich das Gefühl, dass der Allgorithmus bei Epson auch das Druckverhalten berücksichtigte. Nach dem Drucken einer großen Broschüre mit über 50 Seiten wurde eine neue Lieferung von einem kompletten Satz veranlasst, obwohl keine Tinte eine Warnung zeigte.

Wichtig war mir auch, dass ich mir keine Gedanken machen musste, wenn ich viele vollflächigen Seiten oder Fotos druckte. Besonderes Augenmerk habe ich auf die Verfügbarkeit gelegt. Auch nach einem Monat mal ohne einem einzigen Druck, war nichts eingetrocknet und ich konnte sofort drucken. Gerade wenn selten gedruckt wird finde ich das sehr wichtig.

Würde ich für mich einen Drucker mit ReadyPrint Flex kaufen, dann würde ich zu einem der Pigmentdrucker greifen. Da hätte man sehr gute Qualität der Drucke, ohne Fotos, und müsste nicht so viel Geld für die großen Patronen ausgeben, die man ja auch erstmal leer bekommen muss.

Negatives: Im Prinzip konnte ich für meinen Einsatzzweck nichts wirklich Negatives feststellen. Wie schon erwähnt würde ich mir wünschen, dass man bereits vorhanden Patronen noch weiterverwenden darf. Zumindest die eingelegten sollte man noch verbrauchen dürfen. Bei mir liegt jetzt zum Beispiel ein kompletter unbenutzter Satz, den ich nicht mehr verbrauchen werde und der jetzt für den Müll ist. Der geht halt wahrscheinlich an Epson zurück im Recyclingbeutel.

Womit ich auch gleich bei diesem Thema bin. Ich habe immer eine Sendung mit allen vier Tinten bekommen, egal welche Farbe zu Ende war. Da hat man dann doch mal von einer Farbe mehr Patronen als man verbrauchen kann. Was tun damit? Zusätzlich wünsche ich mir, dass jeder Sendung ein Rücksendebeutel für die verbrauchten Patronen beiliegt. Schätzungen zu Folge landen weit über die Hälfte aller verbrauchten Patronen im Hausmüll, obwohl es sich wegen des Chips um Elektroschrott handelt. Auch ist nicht alles, was in der Patrone ist ohne Gesundheitsgefährdung, wenn es auf der Deponie landet.

vollständiges Testprotokoll



Hans Dienhart: Meine Meinung

Da ich sehr wenig drucke, konnte ich außer für diesen Test, meinen Drucker fast vergessen, was das Besorgen von Tinte angeht. Das finde ich sehr positiv.

Ausfälle gab es keine, außer dass der Drucker meine Foto-/Glossypapiere nicht akzeptierte.

Ersatztinte war rechtzeitig wieder da, bevor die vorige zu Ende ging.

Alles in Allem ist dies für mich ein sehr gutes Produkt. Ich muss mir weniger Sorgen um einen eingtrockneten Druckkopf machen, da ich etwas mehr als vorher drucke, es aber immer noch nicht ausarten lasse und unnötige Drucke eher vermeide.

vollständiges Testprotokoll



Lewis Gropp: Meine Meinung

Wie schon gesagt ist es besonders schön, dass die Patronen sofort eintreffen, wenn man sie braucht. Falls man auf einmal extrem viel drucken muss, kann man sicher auf dem Trockenen sitzen - aber so ein kleines bisschen kann man ja vorplanen, und mir ist das noch nie passiert. Die Patronen sind dann auch wirklich binnen 1-2 Tagen da - und der Drucker zeigt ja eigentlich immer recht zeitig an, wenn es knapp wird.

Da ich das kleinste Paket habe, sind die Kosten ohnehin nicht so hoch. Aber wenn ich nicht so viel um die Ohren hätte, würde ich schon versuchen, besser zu verstehen, wie das genau funktioniert. Es liegt wie gesagt sicher an mir, dass ich nicht ganz nachvollziehen kann, was ich zahle und ob es mich Geld kostet, wenn ich Blätter nicht mit in den nächsten Monat nehme. Vielleicht könnte Epson da mehr machen, um das transparenter zu gestalten - vielleicht wird aber auch gerade das nicht gemacht, weil das Unternehmen da verdient. (Wenn auch nicht viel.) Aber wie gesagt: Dieses "Argument" ist unter Vorbehalt zu sehen, da ich hier womöglich meine eigene Begriffstutzigkeit kritisiere.

  • Variante: 30 Seiten pro Monat (1,99 €)
  • Vergleichsdrucker: Lexmark C544dn

vollständiges Testprotokoll

27.07.21 13:29 (letzte Änderung)
1Sechs Leser testen das Epson-Tintenabo (Endauswertung)
2Aufgestellt und Abonniert (nach 3 Wochen)
3Zwischenbericht (nach 3 Monaten)
4Ein halbes Jahr im Einsatz (nach 6 Monaten)
5Endauswertung (nach einem Jahr)
Technische Daten

12 Wertungen

 
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