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(aktual. am 27. Juli 2021)

Leser Testen Epson Readyprint Flex: Zwischenbericht (nach 3 Monaten)

von Ronny Budzinske

Nach gut drei Monaten im Einsatz sind alle fünf Tester bei ihrem ursprünglich gebuchten Paket geblieben. Es wurde daher kein Wechsel durchgeführt, der bewertet werden kann.

Mein "ReadyPrint Flex"-Paket

Mit der Verwaltung des Abos im Online-Portal sind alle Tester zufrieden und vergeben durchgehend die Bestnote "Sehr gut". An der Übersichtlichkeit gibt es nichts Wesentliches auszusetzen.

Welches Abo nutzen sie derzeit?
Flex 100 (4.99 € für 100 Seiten monatlich)
2 Tester
 
Flex 50 (2.99 € für 50 Seiten monatlich)
1 Tester
 
Flex 30 (1.99 € für 30 Seiten monatlich)
2 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Haben sie das Paket zwischenzeitlich gewechselt?
Ja
 
0 Tester
Nein
5 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie übersichtlich finden sie die Verwaltung ihres ReadyPrint-Flex-Abos?
Sehr gut
5 Tester
Gut
 
0 Tester
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Mein Druckverhalten

In zwölf Wochen Nutzungszeit hat sich bei keinem Tester das erwartete Druckaufkommen erhöht. Trotz kalkulierbarer Seitenpreise drucken drei Tester soviel wie bisher und zwei Tester derzeit sogar etwas weniger.

Demnach ist auch nach aktuellen Stand bei keinem Tester ein Wechsel in ein "höherwertigeres" Paket oder nach unten geplant.

Drei der fünf Tester haben das Seitenkontingent in der Regel voll ausgenutzt oder sogar durch Zusatzseiten erweitert. Zwei Teilnehmer haben in einem Monat weniger gedruckt und können die Differenz in den kommenden zwei Monaten zum gebuchten Paket verbrauchen.

Haben sie aufgrund der klar kalkulierbaren Folgekosten ein anderes Druckverhalten?
Ich drucke genauso viel wie vorher
3 Tester
 
ich drucke mehr als erwartet
 
0 Tester
ich drucke weniger als erwartet
2 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

[chart Haben sie vor, das Paket zu wechseln?,5| Nein es sind keine Änderungen geplant,5 Tester| Ja ich benötige ein größeres Paket,0 Tester| Ja ich möchte in ein kleineres Paket wechseln,0 Tester ]

Haben sie bereits Seiten von einem Monat in einen anderen übertragen?
Ja
2 Tester
 
Nein
3 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Lieferungen

Von den fünf Testern haben drei Tester nach dem ersten ReadyPrint-Tintensatz jeweils eine weitere Lieferung erhalten. Die Lieferzeit betrug im Normalfall 1-2 Werktage. Probleme gab es lediglich in einem Sonderfall, bei dem die Tinte aufgrund eines spontanen hohen Druckaufkommens so schnell aufgebraucht war, dass eine andere Originalpatrone nachgesteckt wurde. In dem Moment hat das System auf die schnelle nicht erkannt, dass eine ReadyPrint-Patrone leer ist, und hat dadurch die Lieferung auf lange sieben Tage verzögert. Derzeit gibt es keine Möglichkeit, eine Patrone manuell über die Oberfläche zu bestellen.

Das Druckaufkommen beläuft sich derzeit im Schnitt auf 50 Prozent reinen Textseiten, 30 Prozent Farbseiten, 15 Prozent A4-Fotos oder Plakate und nur 5 Prozent Postkartenfotos.

Kamen alle Lieferungen rechtzeitig an - bevor die Tinte zur Neige ging?
Ja
4 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Zufriedenheit

Abschließend bewerten drei Tester das ReadyPrint-Flex-Abo mit der Höchstwertung und zwei noch immer mit gut. Gemittelt ergibt dies eine Wertung zwischen "Gut" bis "Sehr gut".

Stand jetzt würden vier aus fünf das Konzept einem Bekannten empfehlen. Ein Tester sieht dies etwas anders und fremdelt mit einem Abo-System allgemein.

Wie bewerten sie ReadyPrint-Flex bis bislang
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
2 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Würden sie ReadyPrint-Flex einem Bekannten empfehlen?
Ja
4 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Das ist positiv aufgefallen

  • In der Regel eine zuverlässige Lieferung der Patronen, ohne Verzug, bevor die "alten" Tinten leer sind
  • Verfügbares Seitenkontingent ist schnell einsehbar
  • Anpassung der Daten einfach
  • Möglichkeit der Mitnahme nicht verbrauchter Seiten in die folgenden zwei Monate
  • Bei guter Ausnutzung günstiger als Fremdtinte

Das ist negativ aufgefallen

  • Aktualisierung der gedruckten Seiten erfolgt zu langsam
  • Man kann derzeit keine Patronen manuell vorab ordern (falls man einen größeren Druckauftrag plant)
  • Skepsis gegenüber einem Abomodell


Bernd Höing: Meine Meinung

Die Übersicht ist Jederzeit einfach aufzurufen. Ich habe alles immer im blick. Negativ war bisher nur das ich den Versandbeutel, zum entsorgen der Alten Patronen, separat bestellen musste. Aber bisher bin ich sehr zufrieden und werde auch dabei bleiben. Mag sein das es etwas Teurer ist als wenn man die Patronen einzeln holt, aber ich habe die Patronen immer im Richtigen Moment da.

vollständiges Testprotokoll



Marko Schneider: Meine Meinung

Die automatisch bestellten Tinten wurden mit UPS schnell geliefert. Somit hatte ich noch keine Unterbrechungen im Druck sondern konnte die Patronen einfach tauschen und weiter ging es. Die Lieferzeit selbst waren knapp 1-2 Tage.

Etwas störend finde ich das die Anzahl der gedrucken Seiten zwar angezeigt, aber nicht schnell genug aktuallisiert wird. Somit bin ich bereits 1x über das Seitenkontingent herrausgeschossen. Die Seitenpreise außerhalb der inkludierten Seiten sind mit 10 Cent (egal ob s/w oder farbig) recht teuer.

vollständiges Testprotokoll



Maximilian Lindner: Meine Meinung

Ich hatte einen Sonderfall, der dem Abo erstmal Probleme bereitet hat. Schon nach zwei Wochen mit nur 40 Drucken war eine Farbpatrone leer. Ich habe einfach mal viele Fotos und und dann eine vollflächig bedruckte farbige Broschüre gedruckt. Nach 10 Seiten war dann Cyan alle und der Drucker blieb stehen. Umschalten auf nur Schwarz ging auch nicht mehr, da der Drucker wahrscheinlich immer in jeder Patrone eine reserve braucht um das Eintrocknen zu verhindern. Das ist technisch ok, aber dumm, wenn man nicht darauf achtet. Kurzerhand habe ich eine andere Patrone, ebenfalls ReadyPrint (vorhandener Zweitdrucker, gerade zu hause) eingesetzt und weiter gedruckt. Dann habe ich die leere Patrone wieder eingesetzt in der Hoffnung, dass das system bei Epson beim nächsten Update die leere Patrone bemerkt. Leider war das nicht der Fall und ich habe angerufen. Da der Support am Telefon nicht weiterhelfen konnte, ging das dann an den Level1 Support. Es gab noch ein paar Mails und Nachfragen, was ich so gedruckt habe und ob ich Reinigungen durchgeführt habe. Ich musste einmal reinigen, da der Drucker bei der letzten Hitzewelle im Dachgeschoss bei Schwarz drei Düsenausfälle hatte. Ich hatte vorher nur Bilder gedruckt, wo wohl kein Schwarz zum Einsatz kam.

Da ich aber noch 10 Seiten für vier Tage hatte, wollte ich die auch verdrucken, aber ohne die Patrone meines Zweitdruckers zu verwenden. Für meinen XP-4100 hatte ich noch eine dreiviertelvolle Patrone. Da mit Readyprint ja gleich mal Firmware Updates kamen war ich mal gespannt was passiert. Die Fremdpatrone wurde als solche erkannt und akzeptiert. Ebenso ist es, wenn man ein Refillpatrone einsetzt.

Mit den letzten 10 Seiten PDF-Druck mit vielen Bildern erreichten die anderen Patronen wohl ein kritisches Niveau und schwups kam die mail, dass neue Patronen unterwegs sind. Das wollte ich auch erreichen, da ich mit meinem Patronenwechsel vorher wahrscheinlich was durcheinander gebracht hatte.

1. Zwischenfazit

Ich habe keine Möglichkeit gefunden im Vorab Patronen zu ordern, um ein höheres Druckaufkommen abzusichern. Das gibt es bei HP schon.

Mit einem Patronenwechsel hatte das System seine Probleme.

Fremdpatronen werden aber immerhin nicht ausgesperrt und auch eine Refillpatrone aus dem fernen Osten wird akzeptiert.

Es empfiehlt sich somit, die Erstpatronen auf gar keinen Fall aufzubrauchen, sondern nach dem Setup gleich die ReadyPrint Patronen einzusetzen. Dann hat man für Notfälle noch eine Patrone.

Die Nachlieferung erfolgt flux, wenn das System das erkennt. Die noch vorhanden Epson Patronen zeigen keinen niedrigen Füllstand an.

Was jetzt doch noch den Versand der Patronen ausgelöst hat weiß ich nicht. Aber soweit alles gut.

Beim Drucken eines Fotos wurde eine Patrone leer und der Druck stoppte. Das Papier wurde ausgeworfen. Ich habe dann die betroffene Patrone gewechselt. Daraufhin habe ich ein neues Blatt eingelegt und der Drucker hat dann den Druck ab der Stelle fortgesetzt, wo er vorher aufgehört hatte. Das Bild war somit auf zwei Blätter verteilt. Es wurden auch zwei Seiten gezählt. Das hat jetzt bestimmt nichts mit ReadyPrint zu tun, sondern ist wahrscheinlich so durch den Drucker bedingt. Daher, keine Fotos drucken, wenn die Patrone fast leer ist. Bei mir war die Farbanzeige fast komplett weg. Bei der ersten Meldung wegen geringer Tinte ist das noch kein Problem.

vollständiges Testprotokoll



Hans Dienhart: Meine Meinung

zu ReadyPrint-Flex selbst kann ich eigentlich nicht generell etwas Negatives sagen. Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Drucken und da der erste Satz Patronen noch immer drin ist, werde ich jetzt versuchen, ihn etwas schneller leer zu bekommen. Bisher habe ich nur darauf geachtet, keine Druckseiten zu "verlieren", falls diese nicht in den Folgemonat übertragen würden.

Also insgesamt bisher keine besonderen Vorkommnisse und damit alles Gut.

Ich muss noch testen, was passiert, wenn ich den Drucker für drei Tage ganz ausschalte. Kann ich danach nach gleich drucken, da der Drucker seinen Status ja nicht ins Internet melden konnte oder muss ich dafür sorgen, dass ich einen Satz Ersatztinte vorrätig habe.

vollständiges Testprotokoll



Lewis Gropp: Meine Meinung

Die Tatsache, dass die Kartuschen von "alleine" kommen, ist schon der Clou. Und sie kommen wirklich verlässlich und schön im Pappe eingepackt, also ohne überflüssige Plastikverpackung. Preislich ist der Deal auch wirklich gut, aber für den ein oder anderen mag ein "Abo", also ein Posten mit laufenden Kosten vielleicht abschreckend wirken. Die Füllstandsanzeige ist ja jederzeit auf dem Display zu sehen, und bestellen kann man Kartuschen ja inzwischen auch ohne "Abo" recht schnell.

Der ein oder andere mag sich vielleicht auch denken: Wenn Epson weiß, wann meine Kartuschen leer sind, dann schauen die sich vielleicht auch andere Sachen auf meinem Computer an; wer weiß: Vielleicht kann man sogar sehen, *was* ich drucke. Ich trage solche Bedenken nicht, heutzutage sind viele in punkto Datenschutz sehr sensivel; was ja nicht per se schlecht ist. Vielleicht könnte man man das noch in irgendeiner Weise kommunizieren, dass das Unternehmen Best-Practice-Vefahren in punkto Datenschutz einhält oder ähnliches. Vielleicht würde man damit auch nur Personen auf die Idee bringen, dass Datenschutz hier überhaupt ein Thema ist; schwer zu sagen.

Jedenfalls ist das Paket so schon sehr komfortabel und man sieht ja auch immer direkt, wie viel man gedruckt hat, wenn man sich einloggt; und die Seiten, die man nicht druckt, kann man ja offenbar zwei Monate übertragen. Aber an dem Punkt wird es für mich irgendwie kompliziert: Zahle ich dann meinen Tarif trotzdem monatlich, auch, wenn ich mal gar keine 30 Seiten drucke, weil ich verreist bin oder krank war oder es einfach nicht nötig war. Und was ist, wenn ich tatsächlich mal etwas weniger drucke - kann ich dann die alten Kartuschen weiter nutzen und sammle dann mehrere Ladungen Druckertinte, bis ich das Abo kündige, und dann kann das alles in Ruhe aufbrauchen?

Es liegt sicher auch oder vor allem an mir, dass ich da nicht durchsteige - aber ich habe diese Fragen auf RedayPrint.epson.eu nicht beantwortet gesehen (was vielleicht/vermutlich auch an mir lag). Jedenfalls finde ich es nicht so gut, wenn man quasi einen Anreiz hat, irgendeinen Blödsinn zu drucken, nur, damit mein Guthaben nicht verfällt. Das widerstrebt meinem Sinn für Effizienz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

  • Variante: 30 Seiten pro Monat (1,99 €)
  • Vergleichsdrucker: Lexmark C544dn

vollständiges Testprotokoll Hinweis: Da es derzeit noch immer nicht möglich ist, das Tinten-Abo mit der Zahlungsart "Lastschrift" zu verwenden, muss der Test für einen Leser (50 Seiten Paket) etwas aufgeschoben werden. Aktuell ist die Abrechnung mit Kreditkarte möglich, Lastschrift wird "in Kürze" nachgereicht. Die Testergebnisse werden später ergänzt.

01.10.20 12:15 (letzte Änderung)
1Sechs Leser testen das Epson-Tintenabo (Endauswertung)
2Aufgestellt und Abonniert (nach 3 Wochen)
3Zwischenbericht (nach 3 Monaten)
4Ein halbes Jahr im Einsatz (nach 6 Monaten)
5Endauswertung (nach einem Jahr)
Technische Daten

9 Wertungen

 
1
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