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(aktual. am 15. Januar 2021)

Anwendertest Epson Readyprint Flex: Ein halbes Jahr im Einsatz (nach 6 Monaten)

von Ronny Budzinske
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Mittlerweile hat es Epson geschafft, die Zahlart Lastschrift zu unterstützen. Somit ist unsere sechste Testerin nun endlich mit dabei und hat ihr 50-Seiten-Paket aufgrund eines höheren Druckaufkommens gleich aufgestockt.

Mein "ReadyPrint Flex"-Paket

Auf die sechs Tester verteilen sich jeweils zwei Personen auf das 30-, 50- und 100-Seiten-Modell. Zumindest aktuell hat eine Testerin vom 50er ins 100er-Paket gewechselt. Die Prozedur des Paketwechsels wurde mit "Sehr Gut" bewertet. Alle anderen Tester bleiben nach Wunsch im ursprünglichen Paket.

Insgesamt fällt die Zufriedenheit mit dem Verwaltungsoberfläche von ReadyPrint-Flex gut aus. Dies ergibt bei nur einer "durchschnittlichen" Bewertung einen Mittelwert zwischen "Gut" bis "Sehr gut".

Welches Abo nutzen Sie derzeit?
Flex 100 (4.99 € für 100 Seiten monatlich)
3 Tester
 
Flex 50 (2.99 € für 50 Seiten monatlich)
1 Tester
 
Flex 30 (1.99 € für 30 Seiten monatlich)
2 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Haben Sie das Paket zwischenzeitlich gewechselt?
Ja
1 Tester
 
Nein
5 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Wenn Sie das Paket gewechselt haben - wie war die Prozedur?
kein Wechsel durchgeführt
5 Tester
 
Sehr gut
1 Tester
 
Gut
 
0 Tester
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie übersichtlich finden Sie die Verwaltung ihres ReadyPrint-Flex-Abos?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
2 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Mein Druckverhalten

Der Vorteil eines ReadyPrint-Abos ist die klare Kostenstruktur. Solange man das gebuchte Paket gut ausnutzt, sind die Folgekosten besonders günstig ab fünf Cent je gedruckter Seite. Ob Textseite oder A4-Foto wäre dann egal. Zusätzlich bezahlt werden müssen nur Strom und Papier.

Immerhin zwei Tester drucken daher mehr als zuvor. Eine Testerin hat ihr Druckverhalten jedoch reduziert. Zur Begründung werden hier zu hohe Kosten angeführt. Daher soll hier nun wieder zurück gewechselt werden. Der Mittelwert liegt zwischen den Aussagen "Ich drucke genau so viel wie vorher" bis "ich drucke mehr als erwartet". Ein anderer Tester plant dagegen den "Aufstieg" in ein größeres Paket. Für vier Tester gilt dagegen "Nein, es sind keine Änderungen geplant".

Die Möglichkeit, ungenutzte Seiten im nächsten Monat zu übertragen, haben aller Tester bereits genutzt. Negativ wird jedoch angemerkt, dass im Folgemonat zuerst die "regulären" Seiten abgezogen werden und erst dann die übertragenen. Druckt man also nicht viel mehr, verfallen übertragene Seiten recht schnell - spätestens im dritten Monat.

Haben Sie aufgrund der klar kalkulierbaren Folgekosten ein anderes Druckverhalten?
Ich drucke genau so viel wie vorher
2 Tester
 
ich drucke mehr als erwartet
3 Tester
 
ich drucke weniger als erwartet
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Haben Sie vor das Paket zu wechseln?
Nein - es sind keine Änderungen geplant
4 Tester
 
Ja - ich benötige ein größeres Paket
1 Tester
 
Ja - ich möchte in ein kleineres Paket wechseln
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Haben Sie bereits Seiten von einem Monat in einen anderen übertragen?
Ja
6 Tester
Nein
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Lieferungen

Lediglich bei einem Tester wurde eine Patronen-Lieferung nicht rechtzeitig zugestellt. Somit gab es einmalig eine kurze Unterbrechung der Möglichkeit zu Drucken.

Kamen alle Lieferungen rechtzeitig an - bevor die Tinte zur Neige ging?
Ja
5 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Zufriedenheit

Der überwiegende Teil der Tester ist mit ReadyPrint-Flex zufrieden. Lediglich die nun neu hinzugekommene Testerin kann dem Vertragsmodell weniger abgewinnen. Dies liegt laut der Begründung weniger an der Verzögerung durch die zuerst fehlende Lastschrift-Möglichkeit, sondern an zu hohen Folgekosten von normalen Dokumenten. Diese liegen im Idealfall bei fünf Cent im gewählten 100er-Paket oder sechs Cent beim 50er-Paket. Zusätzliche Seiten kosten jedoch generell zehn Cent.

Gemittelt können sich die Tester jedoch auf ein solides "Gut" bis "Sehr gut" einigen. Entsprechend fällt auch die Empfehlung für einen Bekannten aus. Fünf Tester meinen "Ja", eine Testerin kann diese Aussage nicht bestätigen.

Wie bewerten Sie ReadyPrint-Flex bis bislang
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
2 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Würden Sie ReadyPrint-Flex einem Bekannten empfehlen?
Ja
5 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Das ist positiv aufgefallen

  • Rechtzeitige Lieferung. Nie zu viel oder zu wenig Tinte lagern.
  • kein Drucker-Stillstand mangels Tinte
  • Rechnung problemlos einsehbar
  • Übersichtliches Online-Portal
  • Erkennung: Patronen werden vom Drucker zuverlässig erkannt
  • Zuverlässigkeit: Durch regelmäßiges Drucker trocknet keine Tinte an, hohe Druckqualität

Das ist negativ aufgefallen

  • Retourenlabel zum Recycling der Altkartuschen müssen separat angefordert werden
  • Kosten für zusätzliche Seiten sind teurer als im Paket bei idealer Ausnutzung
  • Seiten von abgebrochenen Druckaufträgen werden gezählt
  • Verbrauch der übertragenen Seiten erst nach den "regulären" Seiten, ungenutzte Seiten verfallen nach 2 Monaten


Bernd Höing: Meine Meinung

Mit Ready Print bin ich sehr zufrieden. Ich habe immer genau die Patronen zur Hand, die ich brauche. Kein großer Vorrat der eintrocknet und kein vergessen mehr. Gerade in Pandemiezeiten ein klarer Vorteil. Lieferung erfolgt per UPS am nächsten Tag. So haben wir immer genug Tinte für das Homescooling zur Hand.

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Marko Schneider: Meine Meinung

Ich bin weiterhin begeistert vom ReadyPrint Konzept

Mit den planbaren Kosten und der meist rechtzeitigen Lieferung (nur 1x hat es nicht funktioniert) der Ersatztinte mit UPS stand ich bisher nie im Regen. Es gab auch bei hohem Tintenbedarf (Druck von Fotos vor Weihnachten) keine Probleme und die Tinte wurde schnell und zuverlässig geliefert.

Ein weiterer Vorteil in meinen Augen ist:

Keine Zettelwirtschaft mehr. Alle Unterlagen zum Vertrag sind ganz easy im RedyPrint-Konto hinterlegt. So kann z.B. jederzeit auf die Rechnungen zurückgegriffen werden. Dies hat mir das Suchen von Belegen für die Steuererklärung vereinfacht. Einfach alle Rechnungen fix ausgedruckt und gut ist es.

Aber wo Licht ist, ist auch Schatten:

Zum einen ärgere ich mich weiterhin über die Höhe der Kosten für Ausdrucke außerhalb des Paketes. Hier wird pauschal je Seite abgerechnet, eine Unterscheidung in S/W oder Farbe erfolgt nicht.

Ein anderer Punkt, welchen ich in den nächsten Testmonaten mal genauer betrachten muss, ist folgender: Einmal an den Drucker geschickte Druckaufträge werden wohl vermutlich immer berechnet. Ein Abbruch des Druckauftrages am Gerät bringt hier scheinbar keine Lösung. Ein Chat mit dem Support lies diesen Eindruck bei mir einstehen. Aber wie gesagt, ich werde das in den kommenden Monaten mal testen und im nächsten Bericht dann vermerken.

vollständiges Testprotokoll



Andrea Göttlicher: Meine Meinung

Ich bin ja erst etwas später in den Testablauf gestartet, und muss feststellen, dass auf Dauer Ready Print Flex für mich nicht in Frage kommt, da die Kosten im Vergleich zu einem anderen Drucker, bei dem ich normal meine Tinte bestelle, also nicht über Ready Print, meines Erachtens günstiger ausfallen. Es gibt bei mir Monate, gerade in den letzten 12 Monaten, in dem ich sehr viel drucken muss, und das war auch der Grund, warum ich relativ schnell in ein nächsthöheres Paket gewechselt habe und auch im Folgemonat direkt wieder zurück. Nun ist ein Monat, in dem ich nicht soviel zu drucken habe, habe vom Vormonat nun noch offen.

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Maximilian Lindner: Meine Meinung

Ich finde, dass Readyprint Flex sehr gut für alle geeignet ist, die ihr Druckvolumen gut abschätzen können und wissen wollen, was sie dafür ausgeben müssen. Bedenkt man, dass die Tinten der vorgesehenen Drucker ansonsten zu den teuersten auf dem Markt gehören, ergibt sich ein guter Seitenpreis, wenn man auch Seiten mit hohem Deckungsgrad und Fotos druckt.

Ich bin irgendwie der Pechvogel in diesem Test. Zuerst hatte ich ein mechanisches Problem mit dem Einzug, der nicht mehr funktionierte und bekam einen neuen Drucker. Dann wollte sich der neue Drucker nach einem Firmwareupdate nicht mehr mit ReadyPrint verbinden und hat deswegen das Drucken verweigert. Mit den Setup-Patronen geht das Drucken zwar noch, aber sobald die 603+ (speziell für ReadyPrint) eingelegt werden, kommt die Fehlermeldung. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, das wieder hinzubekommen. Testweise habe ich jetzt Refillpatronen eingebaut und das Drucken funktioniert. Es liegt also wirklich nur an der Verbindung zum Epsondienst ReadyPrint. Was immer da auch nicht funktioniert. Aber wir sind ja auch zum Testen da.

Auf jeden Fall habe ich festgestellt, dass Epson hier mit Firmwareupdates keine Fremdpatronen aussperrt. Das ist meines Erachtens auch notwendig, um mal kurzfristig weiterdrucken zu können, wenn mal eine Patrone schneller leer wird, als nachgeliefert wird.

Gut finde ich auch, dass man normalerweise nur den Drucker kurz Aus- und wieder Einschalten muss um gleich online sehen zu können, wieviel man schon gedruckt hat. Man kann auch mal länger als 24 Stunden den Drucker nicht im Netz haben ohne gesperrt zu werden.

Da ich einen zweiten Drucker mit ReadyPrint habe, könnte ich weiter testen. Ich bin mir sicher, dass ich bei der vielen Rumprobiererei auch mal die Sendungen und Patronen vertauscht habe. Das hat zumindest nichts ausgemacht. Als ich mal warten musste, habe ich die entsprechende Patrone vom anderen Drucker eingebaut und konnte Weiterdrucken.

vollständiges Testprotokoll



Hans Dienhart: Meine Meinung

Ich habe es erst Freitag morgen um 0:30 geschafft, die Patronen soweit leer zu bekommen, dass eine Bestellung ausgelöst wurde. Diese wurde auch am gleichen Tag bearbeitet und an UPS übergeben. Da UPS aber nicht samstags liefert, kommen die neuen Patronen erst Montag (morgen).

Damit lässt sich gut leben und man muss nicht einen dauernden Vorrat an Patronen zu Hause haben.

Da ich wenig drucke, halten die Patronen auch einige Monate.

Dafür, dass die Patronen für sechs Monate bei Abokosten von 2€/Monat reichten, ist dies auch günstiger als die Originalpatronen gesondert zu kaufen, wobei ein Vierersatz ca 34 € kosten würde.

Die Tintenqualität ist auch sehr gut und Photos kommen auf Spezialpapier sehr gut raus.

Negativ kann ich eigentlich nur über den Drucker selbst schreiben:

ich hatte noch starkes Photo-Glossy-Papier (leider ohne Originalverpackung) und habe es mit keiner Kombination aus Druckertreiber- und Druckereinstellung geschafft, darauf zu drucken. Entweder hat der Drucker das Papier ganz verweigert oder gleich durchlaufen lassen. Habe dann noch Original Epson Photo Quality Glossy Paper gefunden, was er anstandslos verarbeitet hat. Dickeres Papier mag er also wohl nicht. :-(

vollständiges Testprotokoll



Lewis Gropp: Meine Meinung

Insgesamt bin ich zufrieden, weil die Patronen "wie von Geisterhand" hier immer genau dann eintreffen, wenn man sie braucht. Allerdings muss man wie erwähnt immer relativ genau im Blick haben, wie viel Blätter man druckt, damit das Guthaben nicht verfällt und man quasi bezahlt, ohne zu nutzen. Man fragt sich: Muss ich vielleicht heute noch schnell was drucken, weil ich morgen wieder erneut dafür bezahlen müsste? Darüber kann man sich natürlich ganz leicht online, wenn man sich einloggt, einen Überblick verschaffen - aber wenn man so "faul" ist wie ich oder so geizig mit seiner Zeit umgeht, macht man das nicht immer unbedingt.

  • Variante: 30 Seiten pro Monat (1,99 €)
  • Vergleichsdrucker: Lexmark C544dn

vollständiges Testprotokoll

15.01.21 10:56 (letzte Änderung)
1Sechs Leser testen das Epson-Tintenabo (Stand nach 6 Monaten)
2Aufgestellt und Abonniert (nach 3 Wochen)
3Zwischenbericht (nach 3 Monaten)
4Ein halbes Jahr im Einsatz (nach 6 Monaten)

9 Wertungen

 
1
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