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(aktual. am 1. Dezember 2017)

Leser testen Multifunktions-Farblaser: Oki MC573dn: Neun von zehn Testern empfehlen den Oki MC573dn

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Nach rund sechs Wochen im Dauereinsatz endet der Anwendertest der zehn MC573dn-Multifunktions-Farb-LED-Drucker von Oki. Im dritten und letzten Fragebogen geht es um den Funktionsumfang, die Ergonomie, die Zuverlässigkeit und um den Gesamteindruck.

Wie zufrieden sind Sie mit der Verarbeitung der Papierkassette? Wie einfach lässt sie sich befüllen?

Die Verarbeitung der Papierkassette wird allgemein als "Gut" bis "Sehr gut" bewertet. Wenn überhaupt dann gibt es Kritikpunkte bei der Kapazität, die bei den üblichen 250 Blatt liegt. Inklusive der zusätzlichen 100-Blatt-Zufuhr in offener Bauweise sind optional jedoch auch Kapazitäten von insgesamt 1.400 Blatt erzielbar.

Positiv auch der Bezug zum bisher genutzten Drucker. Hier erzielt der Oki eine Wertung zwischen "Vergleichbar" bis "Besser". Selbst wenn die Mehrheit keinen großen Vorteil zum Vergleichsdrucker feststellt, gibt es in keinem Fall eine Verschlechterung.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
4 Tester
 
Gut
5 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
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Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
2 Tester
 
Besser
1 Tester
 
Vergleichbar
7 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Wie zufrieden sind Sie mit der Medienvielfalt?

Besonders vielfältig zeigt sich der Oki bei der Medienverarbeitung. Von Drucken in Scheckkartengröße bis hin zu Bannern mit einer Länge von 1,32 Meter sind nicht nur vielfältige Formate, sondern auch Papiergewichte zwischen 64 und 220g/m² möglich.

Die Mehrheit zieht hier klar die beste Bewertung, wodurch ein "Gut" bis "Sehr gut" zustande kommt. Auch der Vergleichsdrucker kann dies in der Regel nicht besser, allenfalls ähnlich. Der MC573dn ist hier klar "Besser".

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
7 Tester
 
Gut
3 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
2 Tester
 
Besser
6 Tester
 
Vergleichbar
2 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
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Wie zufrieden sind Sie mit der Größe des Bedienpanels?

Fast 18 Zentimeter (oder 7 Zoll) misst die Diagonale des Displays auf der Bedienoberfläche vom Oki. Dazu gibt es physische Tasten für die Hauptfunktionen (z.B. Scan, Kopie, Fax) und eine vollständige Nummerntastatur.

Dass ein übersichtliches Panel mit einem großen Display wichtig ist, zeigt die Einschätzung der zehn Tester mit einer fast durchgehenden Bestnote "Sehr gut". Auch im Vergleich kann sich der Oki mehr als sehen lassen und erzielt einen Wert zwischen "Besser" bis "Deutlich besser". Lediglich der Tester, der bisher den großen Kopierer Canon iR Advance C5235i im Einsatz hatte, sieht hier eine Verschlechterung.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
9 Tester
 
Gut
1 Tester
 
Durchschnittlich
 
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Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
6 Tester
 
Besser
3 Tester
 
Vergleichbar
 
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Schlechter
1 Tester
 
Deutlich schlechter
 
0 Tester
Mein Drucker hat keine Display
 
0 Tester
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Wie zufrieden sind Sie mit der Bedienung des Druckers direkt am Gerät über das Display?

Ein großes Display zusammen mit einem starkem Funktionsumfang kann schnell zu einer unübersichtlichen Bedienung führen. Zwar gab es hier tatsächlich kritische Stimmen, jedoch kann auch Oki hierbei Punkten. Die Wertung zwischen "Gut" bis "Sehr gut" verdankt der LED-Drucker wohl auch der Möglichkeit, Funktionsmakros zu erstellen und auch andere oft genutzte Funktionen auf der Startseite als Verknüpfung abzulegen.

Das Konzept überzeugt offenbar und sorgt auch im Vergleich mit einer Wertung, welche "Besser" bis "Deutlich besser" ausfällt. Auch hier ist der deutlich größere Canon-Kopierer erwartungsgemäß im Vorteil.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
6 Tester
 
Gut
4 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
7 Tester
 
Besser
2 Tester
 
Vergleichbar
 
0 Tester
Schlechter
1 Tester
 
Deutlich schlechter
 
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Mein Drucker hat kein Display
 
0 Tester
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Wie nützlich finden Sie Hilfefunktionen im Bedienpanel?

Aufgrund des großen Display lassen sich Fehlermeldungen verständlich erklären, aber auch Funktionen, wie z.B. das Wechseln von Verbrauchsmaterial übersichtlich darstellen. Diese Funktion gefällt "Gut", und ist offenbar zudem "Besser" bis "Deutlich besser" umgesetzt, als man es von den Vergleichsdruckern kennt.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
6 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
8 Tester
 
Besser
1 Tester
 
Vergleichbar
1 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
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Mein Drucker hat kein Display
 
0 Tester
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Wie nützlich finden Sie die Shared-Print-Funktion des Oki-Druckers?

Der Oki MC573dn bietet eine "Shared Print"-Funktion an. Im 3 GByte großen Speicher lassen sich häufig genutzt Dokumente oder Formulare abgelegt, auf die dann direkt zugegriffen werden kann. Zudem können Overlay-Drucke durchgeführt werden. Unsere Tester schätzen die Nützlichkeit dieser Funktion als "Gut" bis "Sehr gut" ein.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
4 Tester
 
Gut
6 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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Wie nützlich finden Sie die Funktionen für vertrauliches Drucken?

Weiterhin ist der Oki mit einem wichtigen Sicherheitsfeature beim Einsatz im Büro ausgestattet. Die Übertragung von Druckdaten vom Rechner zum Drucker erfolgt dabei zum einen verschlüsselt, weiterhin kann der eigentliche Druck auf Wunsch auch erst nach Eingabe einer Pin gestartet werden. Der Zugriff von Dritten auf die Drucke ist damit ausgeschlossen. "Gut" bis "Sehr gut" ist diese Funktion - so die Meinung der zehn Tester.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
4 Tester
 
Gut
6 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
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Zuverlässigkeit

Für einen Bürodrucker gibt es kaum einen wichtigeren Punkt als die Zuverlässigkeit. Dies betrifft neben der Druckfunktion auch die Zuverlässigkeit der Papierverarbeitung. Diesen Test konnte der MC573dn mit Bravur und der "Sehr gut"-Höchstwertung abschließen. Einige Tester haben hervorgehoben, dass es im intensiv genutzten Testzeitraum keinen einzigen Papierstau gab - das ist keine Selbstverständlichkeit.

Obwohl auch im Vergleich recht hochwertige Drucker zum Einsatz kamen, fällt die Vergleichswertung mit "Vergleichbar" bis "Besser" noch immer positiv, ohne negative Stimmen aus. Von einigen Druckern ausgehend gab es hier jedoch kaum noch Spielraum für Verbesserungen.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
9 Tester
 
Gut
1 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
3 Tester
 
Besser
1 Tester
 
Vergleichbar
6 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Mein Gesamteindruck

Die Bilanz des Oki MC573dn kann sich sehen lassen. Alle Punkte zusammengezählt schrammt der LED-Multifunktionsdrucker mit "Gut" bis "Sehr gut" nur hauchdünn an der Bestwertung vorbei. Auch der Vergleich mit dem bisher genutzten Drucksystem fällt fast durchweg positiv aus und liegt zwischen "Besser" bis "Deutlich besser".

Empfohlen von 9 von 10 Testern

Alles in allem können neun der zehn Tester das Gerät weiterempfehlen. Der zehnte Tester ist mit dem Gerät selbst zwar auch zufrieden, rügt aber die seiner Meinung nach zu hohen Kosten für den Toner.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Oki MC573dn?
Sehr gut
5 Tester
 
Gut
5 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Oki MC573dn im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
5 Tester
 
Besser
4 Tester
 
Vergleichbar
1 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
0 Tester
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Können Sie den Oki MC573dn weiterempfehlen?
Ja
9 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Hohe Tonerkosten?

Im Lieferumfang befinden sich Toner mit einer Reichweite von 2.000 Seiten. Sind diese aufgebraucht muss Nachschub her. Optional erhältliche Kartuschen reichen für 7.000 Seiten Schwarz und für 6.000 Farbseiten nach ISO-Messung. Die Toner schlagen dann mit 90 Euro (Straßenpreis, brutto) für Schwarz und jeweils rund 180 Euro für jede der drei Farben zu Buche.

Mit dem deutlich höhere UVP des Herstellers gerechnet, kommt man auf rund 12 Cent für eine Farbseite und rund 1,6 Cent anteilig für den schwarzen Toner. Das ist kein herausragend günstiger Wert, jedoch liegt der Oki unter Farblaser-Druckern mit ähnlichem Funktionsumfang (Duplex-ADF) und im Preisbereich von unter 500 Euro damit auf einem recht gutem Niveau. Bei der Konkurrenz fallen Druckkosten zwischen 11 und 17 Cent für eine Farbseite an.

Das ist positiv aufgefallen

  • gute Verarbeitung des Gerätes insgesamt
  • gute Verarbeitung und hohe Zuverlässigkeit der Papierzuführungen
  • Einzelblattzufuhr für 100 Blatt
  • Medienvielfalt (Formate, Länge und Dicke)
  • gutes Display mit guter Bedienführung
  • Konfigurierbare Bedienoberfläche und Makro-Funktion

Das ist negativ aufgefallen

  • Papierkapazität mit 250 Blatt knapp (kann jedoch erweitert werden)
  • großer Funktionsumfang macht Bedienung u.U. komplex
  • Einstellungen als Admin verbesserungswürdig
  • Scanner mit wenig Schärfentiefe (CIS-Sensor)


Alexander Keller: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Canon Pixma MP560

Der Oki MC573dn Drucker hat eine gute Papierkassette, welche sich sehr leicht öffnen und schließen lässt. Auch das Innenleben der Kassette überzeugt durch eine stufenlose Papiergrößeneinstellung. Zusätzlich sind in der Vorrichtung noch die gängigsten Papiergrößen mit einer Skala (LTR, A4, EXEC, B5, A5, A6) versehen und durch eine Rasterung schnell einzustellen. Lediglich das Fassungsvermögen ist mit 250 Blatt um 50% zu gering ausgefallen. Es wäre schön gewesen, wenn die Standard-Kassette bereits ab Werk ein Fassungsvermögen von 500 Blatt gehabt hätte. Oki bietet aber optional ein zusätzliches Papierfach mit einer Kapazität von 530 Blatt an. Das Mehrzweckfach hat eine Papierkapazität von 100 Blatt und ist völlig ausreichend.

Der Oki MC573dn druckt viele verschiedene Mediengrößen und Papiergewichte. Beim A4-Druck mit Papiergewichten zwischen 64 bis 220g/m2 gibt es keine Probleme. Etiketten werden auch problemlos gedruckt. Dabei sollten immer komplett bestückte Etikettenbögen verwendet werden, da ansonsten die Klebereste auf dem Folienpapier zu Problemen im inneren des Gerätes führen können. Lediglich das bedrucken von Briefumschlägen hat uns nicht überzeugt. Leider kommt dabei zu mehreren kleinen Faltenbildungen nahe einer Ecke des Umschlags. Schweres Papier mit 210g/m2 und Briefumschläge wurden dabei über die Universalzufuhr gedruckt und über den geraden Papierweg hinten am Drucker ausgegeben. Diese Einstellung funktioniert sehr simpel und sicher, dazu muss lediglich die Abdeckung D hinten am Drucker geöffnet werden.

Voll-Duplex-Kopien lassen sich sehr einfach am Bedienpanel in Auftrag geben. Danach noch das Original-Dokument in das Fach C einlegen und sofort werden die Dokumente vorne und hinten gescannt und anschließend auf die Vorder- und Rückseite gedruckt. Der Scan als auch der Druck erfolgt dabei automatisch doppelseitig.

Mobiles Drucken vom Handy aus funktioniert auch ohne Probleme. Man kann die zu druckende Datei einfach auswählen und mit der Oki App öffnen. Danach lassen sich das Papierformat/Duplexdruck/Farbmodus/Kopien Anzahl einstellen und der Druck kann starten. Schade ist, dass es keine Vorschaufunktion bei PDF-Dokumenten gibt.

Auftrags-Makros lassen sich mit ein wenig Übung gut anlegen und sind für spezielle wiederkehrende Druckaufträge mit speziellen Einstellungen sehr nützlich.

Das 7 Zoll großen Farb-Touchscreen Bedienpanel ist ausreichend groß und lässt sich zuverlässig bedienen. Alle Einstellungen lassen sich dadurch bequem direkt am Drucker konfigurieren. Auch die integrierte Hilfefunktion ist sehr praktisch. Bei Fehlermeldungen wird auch gleich eine Beschreibung zur Behebung angezeigt – sehr praktisch.

Die Shared-Print-Funktion ist sehr nützlich für Dokumente die immer wieder gedruckt werden müssen. Diese können auf den internen Druckerspeicher abgelegt und direkt am Drucker aufgerufen und gedruckt werden. Auch das vertrauliche Drucken funktioniert gut und sicher.

vollständiges Testprotokoll



Dr. Carsten Holzmann: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: HP Color Laserjet 2605DN

Die Verarbeitung der Papierkassette ist mir weder positiv noch negativ aufgefallen, sie lässt sich einfach befüllen, könnte aber mehr Papier fassen.

Der OKI MC573dn besitzt ein angenehm großes und gut ablesbares Touchscreen Display. Die Menüstruktur empfinde ich jedoch als zu komplex. Es kommt immer wieder vor, dass ich Funktionen suche, von einem Menübaum zum nächsten wechsle und immer und immer wieder das Admin-Passwort eingeben muss. Gut, dass ich ein numerisches Passwort eingestellt habe, das erspart mir die Eingabe über den Touchscreen. Bei diesem empfinde ich es als lästig, dass nicht bei jeder Eingabe mit einem Tastenton bestätigt wird. Wurde die Eingabe übernommen oder nicht, oft musste ich Sternchen zählen oder einfach von vorn beginnen. Erst dachte ich, das sei Ein Firmware-Bug und habe ein Firmware-Update durchgeführt. Das verbesserte die Symptomatik zwar, hatte aber keinen durchschlagenden Erfolg, es passieren immer noch Eingaben ohne Tastenton. Es scheint von der Dauer des Drucks auf den Touchscreen abzuhängen, ob ein Tastenton ausgegeben wird oder nicht. Ich habe schließlich entnervt das Configuration Tool heruntergeladen und installiert, allerdings sind damit längst nicht alle Einstellungsmöglichkeiten konfigurierbar.

Die Hilfefunktion ist wirklich nur für Wartung und Materialwechsel hilfreich, für alles andere hilft nur ein Blick ins Handbuch, dass ich mir dafür auf dem Desktop platziert habe. Selbst dort ist der Zweck des kleinen Plastikteils in der Universalzufuhr ("Umschlaghebel") nicht einfach zu finden. Das ist nämlich nur ein einem weiteren Handbuch (erweitertes Handbuch) beschrieben. Ich habe mehrfach Dinge im Handbuch nachschlagen wollen und musste dann noch mal im erweiterten Handbuch suchen.

Zu den Aufgaben: Das Bedrucken schweren Papiers klappte sehr gut, anders verhielt es sich beim Umschlagdruck. Beim Bedrucken von C5 Umschlägen wurden diese am oberen Rand geknautscht, vermutlich durch eine Transportrolle. Da die Einstellmöglichkeiten im Umschlagdruck-Dialog von Microsoft Word begrenzt sind, habe ich dann alle Papiereinstellungen im Druckermenü der Mehrzweckzufuhr vorgenommen, jedoch mit gleichem Ergebnis. Schließlich habe ich den Umschlaghebel an der Fixiereinheit montiert, aber auch das brachte keine Besserung, die C5-Umschläge werden weiterhin vom Oki gequält.

Die Vollduplex-Kopien klappen auf Anhieb gut. Das Wenden der Vorlage kostet natürlich Zeit, da eine zweite Scanzeile fehlt. Prima, der Oki verweigert wie jeder Kopierer das Kopieren von Banknoten.

Der Druck vom Mobiltelefon funktioniert über Google Cloud Print. Die Einrichtung gelingt zwar nicht auf Anhieb und natürlich gibt es zu dem Thema auch wieder ein separates Handbuch, das heruntergeladen werden kann, der notwendige Link wird von Google zur Verfügung gestellt. Die komplizierte Einrichtung hat zwar nicht OKI allein zu verantworten, wohl jedoch die beiden Submenüs, für die jedes Mal das Admin-Kennwort abgefragt wird. Wenn Google Cloud print erst einmal eingerichtet ist, funktioniert das tadellos.

Die Shared-Print-Funktion und die Funktionen für vertrauliches Drucken wird der Einzelanwender vermutlich nicht oder nur selten benötigen, aber gerade bei zentral stehenden Geräten, die von mehreren Netzwerkteilnehmern genutzt werden, ist die Funktionen für vertrauliches Drucken ein effektives Mittel, um Dokumente vor der Neugier Dritter zu schützen. Praktischerweise kann der Treiber so konfiguriert werden, dass er bei jedem Druckauftrag nach der Auftragsart (Normal, gemeinsam genutzter Druck, privater Druck) fragt.

Auch die Makro-Funktion ist praktisch, lassen sich doch bestimmte Aufträge eindeutig benennen und speichern. Das erspart das ständige durcharbeiten der Einstellungen bei jedem Auftrag über das Bedienpanel. Diese Makros lassen sich übrigens über das Configuration Tool auf dem Computer sichern und bei Bedarf wieder in den Druckerspeicher laden.

Innerhalb des Testzeitraums konnte ich kein Nachlassen der Zuverlässigkeit feststellen, das habe ich aber auch nicht ernsthaft erwartet. Mein 10 Jahre alter HP macht dagegen gerade bei größeren Aufträgen spontane Origami-Versuche, es wird also Zeit, das Fossil zu ersetzen.

vollständiges Testprotokoll



Gernot Spelsberg: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Samsung Xpress M2070W

Schweres Papier und Karton

Das Bedrucken von schwerem Papier und Karton war ohne Probleme, durch den geraden Papierweg wird das Medium auch nicht verformt. Probleme mit vorgestanzten Visitenkarten oder ähnlichen Materialien dürfte es nicht geben.

Laut Anleitung sind Papiergewichte von 64 g/qm bis 220 g/qm zulässig, bei Duplexdruck 64 g/qm bis 176 g/qm.

Voll-Duplex

Dies ist eine große Erleichterung im Alltag und bietet die Möglichkeit zum Papier -und Zeit-Sparen. Alle nötigen Einstellungen werden in einem Makro abgespeichert und stehen auf Knopfdruck wieder zu Verfügung. Der Anwender muss sich dann nicht durch die verschiedenen Untermenüs klicken sondern kann auf Voreinstellungen zurück greifen.

Wichtig sind aussagekräftige Namen der Makros, damit diese später identifiziert werden können. Dem nicht so versierten Bediener kann über Makros der Oki für die zu erfüllenden Aufgaben entsprechend eingestellt übergeben werden.

Umschläge

Umschläge DIN Lang wurden ebenfalls problemlos bedruckt. Dabei ist zu beachten, dass der Umschlag gefaltete Laschen besitzt, d. h. die Klebeflächen sollen nicht frei liegen. Die Anleitung empfiehlt maximal zehn Umschläge gleichzeitig in das Mehrzweckfach zu legen. Dabei muss die zu bedruckende Seite oben liegen.

Position der Absender- und der Empfängeradresse, Ausrichtung des Umschlages, Größe usw. müssen in dem jeweiligen Anwendungsprogramm eingestellt werden.

Durch die geringe Zahl der Umschläge müssen diese ständig nachgelegt und der Druckvorgang überwacht werden.

Aus guten Gründen ist der Fensterbriefumschlag entwickelt worden.

Will man bei Einladungen, Glückwünschen und anderen "Massendrucksachen" den Eindruck einer "Post vom Amt" vermeiden, kann auf Etiketten ausgewichen werden Diese gibt es auch in glasklar, so dass das Design des Umschlags erhalten bleibt.

Kennzeichnung der Anschlüsse

Die Anschlüsse des Gerätes sollten farbig markiert werden. Der USB-Anschluss für Speichersticks ist nur ein "Loch im Gehäuse" und fällt bei schlechter Beleuchtung nicht sofort auf.

Fazit

Der Oki MC 573 erfüllt alle meine Anforderungen für ein Gerät im Home-Office und übertrifft diese teilweise.

Druck- und Scan-Geschwindigkeit beziehungsweise Qualität erfüllen meine Anforderungen vollständig, sowohl in SW wie auch in Farbe.

Nennen Sie es altmodisch, aber ich vermisse ein gedrucktes Handbuch, das griffbereit neben dem Gerät liegen kann.

Wenn die von Druckerchannel ermittelten Druckkosten zugrunde gelegt werden, kostet den Anwender der Ausdruck der beiden Handbücher etwa 30 €. Diese Kosten wälzt Oki, wie viele Anbieter, auf den Kunden ab.

Alle Möglichkeiten des Oki werden im Alltag nicht oder nur selten genutzt, sporadische Benutzer sind schnell überfordert. Ihnen kann durch den Einsatz von Makros geholfen werden.

Eine gedruckte und bebilderte Kurzanleitung wäre jedoch hilfreich.

Ein normaler Kopierer wird durch das Gerät im Home-Office überflüssig.

Geräusch- und Geruchs-Belästigung sind problemlos.

Funktionen wie das Kopieren von ID-Karten sind auch für den normalen Anwender nützlich, man muss keinen Verleih betreiben. Spiegelnde Oberflächen von Ausweisen stören nicht.

Leider ist ein WLan-Modul nur optional erhältlich, dies hätte ich mir serienmäßig gewünscht.

vollständiges Testprotokoll



Hans-Peter Küsters: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Oki MC562dnw

Aus Sicht des Anwenders ist der Oki ein ideales Multifunktionsgerät. Es zeigt gute Druck- und Scanqualität, nervt nicht durch Papierstaus oder sonstigen Macken und lässt sich über den großen Touchscreen einfach bedienen. Alle wichtigen Optionen sind schnell auszuwählen und zu finden.

Das Gerät ist stabil und fühlt sich qualitativ hochwertig an. Es verarbeitet neben kleinen Formaten und über einem Meter langen Bannern (nicht getestet mangels passendem Papier) auch dickeres Papier bis 220g/m². Dickeres Papier oder Medien, die sonst durch die Umlenkrollen gewellt werden, kann man alternativ einfach schnurgerade ohne jegliche Umlenkrolle durch den Drucker laufen lassen. Dazu legt man es vorne in die Mehrzweckzufuhr und klappt auf der Rückseite des Druckers manuell eine Klappe nach unten (dazu braucht man natürlich entsprechenden Platz auf der Rückseite). Das ist besonders empfehlenswert bei empfindlichen Papieren.

Makros: Oft benötigte Einstellungen (z.B. doppelseitiger Scan von Briefen und Ablage als PDF in einem bestimmten Verzeichnis des Servers/NAS) lassen sich inkl. aller! nur möglichen Scan-Einstellungen (z.B. Auflösung, Farbmodus, Kontrast, Helligkeit, Scanverzeichnis etc. etc.) als Makro ablegen. So kann z.B. jeder Benutzer seine eigenen oft benötigten Einstellungen in verschiedene Makros ablegen und mit einem Tastendruck aufrufen. Das Anlegen dieser Makros ist ein Kinderspiel und auch für unbedarfte Anwender möglich.

Faxe: Eingehende Faxe werden auf Wunsch gar nicht erst gedruckt, sondern per Mail verteilt und/oder auf dem NAS/Server als PDF abgelegt. Das erleichtert und beschleunigt den täglichen Umgang enorm und die Akzeptanz des Geräts ist hoch. Das Versenden eines Faxes vom PC über das Netzwerk geht Dank des installieren Oki Fax-Druckertreibers sehr einfach. Was ich hier aber vermisse ist die direkte Rückmeldung des Druckers an den Anwender, dass das Fax verschickt wurde (oder dass es einen Fehler gab) - der OKI MC573 steht ja u.U. im Nebenzimmer).

Scan: Das Scannen ist auch Dank der jederzeit erkennbaren und einstellbaren Optionen ein Kinderspiel. Die Menüs sind gut strukturiert und die gewünschten Optionen schnell zu finden. Der Scanner ist ausreichend schnell und auch die Duplexfunktion zum automatischen Drehen der zu scannenden Blätter ist recht fix. Die Tiefenschärfe ist jedoch sehr gering - alles was nicht direkt auf dem Glas liegt wird unscharf. Der Duplex-Einzug arbeitet problemlos auch mit unterschiedlichen Papiersorten und -qualitäten.

Einziges wirkliches Manko: Die Vorschaufunktion des Scans ist leider quasi unbrauchbar, da die angezeigte Auflösung so gering (bzw. komprimiert) ist, dass das Begutachten der Scanqualität (gerade bei Briefen oder auch Zeitungen oder Magazinen muss man den Text vergrößert bzgl. der korrekten Helligkeit/Kontrast prüfen um Grauschleier zu vermeiden) unmöglich ist, denn vergrößerter Text sieht in der Vorschau immer so aus, als ob ein Grauschleier vorhanden wäre (sieht aus wie Komprimierungsartefakte). So bleibt nur Scannen vom PC mit Vorschau auf dem Bildschirm oder Scan auf USB Stick/Verzeichnis-Kontrolle-Korrektur-Erneuter Scan. Das ist sehr schade, hier verschenkt Oki einen Großteil der möglichen Vorteile der Vorschaufunktion.

Kopien: Kopien, egal ob farbig oder Schwarz/Weiß sind qualitativ völlig OK und im Alltag absolut ausreichend. Auch doppelseitige Kopien mit automatischen Einzug werden recht fix abgearbeitet. Lediglich die Ausgabe der ersten Seite dauert länger, wenn das Gerät aus dem Standby kommt und sich aufheizen muss.

Drucken vom Mobiltelefon: Ich gebe zu: ich habe noch nie etwas vom Mobiltelefon gedruckt. Aber es gehörte zur Testaufgabe und so habe ich es auch versucht. Direkt vom Handy (Android 7) aus beliebiger Applikation war es nicht ans Laufen zu bringen (die Option Drucker installieren zeigte zwar PrintServices von HP, Lexmark, Brother, Canon und Xerox aber nicht von Oki. Vielleicht bin ich auch zu blöd und habe etwas übersehen, aber auch das Handbuch des MC573 und auch die OKI Webseite schweigen sich bzgl. Mobilgeräten leider aus.

Nach Installation der Oki App "Mobiles Drucken" aus dem Google PlayShop ist ein Drucken von Bildern, Dateien (z.B. PDF) oder Webseiten aus dieser App heraus möglich (Drucker muss natürlich im Netzwerk hängen, Mobiltelefon über Wlan). Allerdings musste dazu immer erst diese App gestartet werden, d.h. ich müsste vorher schon wissen, dass ich gleich Drucken möchte und somit statt der normalen App (z.B. Browser) die Oki app öffnen. Ein normales Surfen im Web und dann einfach Drucken oder ein Drucken direkt aus z.B. Word oder Excel war mir mangels Druckertreiber nicht möglich (hier müsste man also in Word eine PDF erzeugen, die Oki-App starten und dann die PDF drucken).

Shared Print / Private Print: ich habe diese Funktionen zuerst ignoriert und erst durch die Testaufgabe genauer betrachtet. Es wäre ein Fehler gewesen, sie zu ignorieren! Der Anwender kann häufiger genutzt Drucke (z.B. Formulare) per Auftragsoption im Druckertreiber im Drucker fest abspeichern. Somit kann zukünftig jeder dann direkt am Drucker aus der Liste der gespeicherten Drucke z.B. den Job "Versandliste" auswählen und 10x Drucken. Die ebenfalls als Auftragsoption möglichen und mit Passwort versehenen "privaten Drucke" werden ebenfalls erstmal am Drucker abgelegt und nicht automatisch gedruckt. Diese werden erst dann gedruckt, wenn direkt am Drucker der Job ausgewählt und das beim Druck vergebene Passwort eingegeben wird. Versehentlich im Drucker vergessene private Korrespondenz oder vertrauliche Dokumente / Budgets etc. gehört so der Vergangenheit an. Diese Funktionen sind sehr einfach sowie intuitiv zu nutzen und eine echte Bereicherung.

Admin: Während der Anwender das Gerät liebt, wird der Admin es bei der Ersteinrichtung u.U. eher nicht: die Einstellungen (auch über das alternative Web-Interface) ziehen sich, sind nicht immer sinnvoll gruppiert und beschrieben. Viele Fragen beantworten sich erst durch Ausprobieren. Wenn das Gerät erst einmal eingerichtet ist, kann der Admin es allerdings fast vergessen. Es meldet sich per Mail automatisch bei verschiedenen (einstellbar) Problemen wie Papierstau, Servicemeldungen etc.

Alles im allem ist dieses Gerät ein Genuß für den Anwender (bzgl. Ersteinrichtung nicht für den Admin). Dabei hat der große Touchbildschirm und das gut aufgeteilte User-Interface einen hohen Anteil, vor allem, wenn öfters mal gescannt oder kopiert werden muss. Das quasi identische Gerät mit kleinem Bildschirm (MC563dn) dürfte hier nur deshalb stark abfallen. Wer sowieso nur bedrucktes Papier aus dem Drucker nimmt und z.B. nur hin und wieder mal am PC-Monitor scannt, dem reicht u.U. auch der kleinere Bruder.

vollständiges Testprotokoll



Henning Blume: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: HP Officejet Pro X551dw

Man muss sich dem Gerät wohl mit mehr Geduld und Zeitaufwand widmen als es ein normaler Büroalltag zulässt.

Ich habe nun trotzdem viele verschiedene Ausdrucke, Scanversuche, Kopien und Einstellungsvariante durchgeführt um dem Anspruch an den Lesertest zu erfüllen.

Die Faxfunktion ist für meine Bedürfnisse ein Anachronismus; Faxempfang erfolgt bei mir über die FritzBox und landet als pdf auf dem Rechner. Faxe verschicken musste ich seit vielen Jahre nur wenige Male, dafür gibt es dann Internet-Dienstleister.

Vom Druckwerk bin ich nach anfänglichen Berührungsängsten doch sehr überzeugt, was die Vielfalt der Funktionen betrifft, ebenso Qualität und Solidität.

Ungewohnt sind die vielen Einstellmöglichkeiten am Gerät, wenn man sonst nur über Druckertreiber am PC agiert. Ich habe daher alles was ich finden konnte einfach mal ausprobiert. Im Arbeitsalltag wird es sicherlich so sein, dass man sich auf seine favorisierten Einstellungen beschränkt und dann mit überschaubar wenig Routine schon rationell und zügig arbeiten kann.

Schön ist die Möglichkeit, Arbeitsschritte zu speicher und auf Knopfdruck abzurufen, also das einrichten von Auftragsmakros. Es muss sich noch zeigen, ob das alltagsrelevant werden kann, im Moment ist es das noch nicht.

In der Tiefe der vielen möglichen Einstellungen verliert man sich, wenn man sie nicht ständig benutzt – das ist aber aus meiner Sicht überhaupt kein Nachteil im Alltag.

Die Bestückung mit Druckmedien funktioniert schnell und einfach, kein Hindernis auch für Anfänger.

Ich benötige es zwar gar nicht - vielleicht kommt das noch – und ich hatte Bedenken dass ich das hinbekomme. Aber der Druck über mein Samsung-smartphone hat sowohl mit google cloud Print als auch über die Samsung-app anstandslos funktioniert, obwohl ich überhaupt gar keine Ahnung von der Einrichtung hatte.

vollständiges Testprotokoll



Markus Mertens: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Canon iR Advance C5235i

Die Verarbeitung und Bedienbarkeit der Papierkassette beim Oki MC573dn ist sehr gut und entspricht derjenigen meines Vergleichsdruckers. Die verwendbare Medienvielfalt ist zwar sehr gut, aber geringer als bei meinem Vergleichsdrucker, welcher auch DIN A3 Medien verarbeiten kann. Dies ist jedoch kein wirkliches Manko; bezogen auf Mediengrößen bis DIN A4 ist die Medienvielfalt besser als bei meinem Vergleichsdrucker.

Mit der Größe des Bedienpanels bin ich beim Oki MC573dn zufrieden, obwohl es deutlich kleiner als bei meinem Vergleichsdrucker ist. Die Bedienung des Druckers über dieses Panel ist für einfache Aufgaben gut geeignet, für eine weitergehende Konfiguration ist jedoch der Zugriff über das Web-Interface von einem PC aus vorzuziehen - auch wenn letzteres nur auf Englisch verfügbar ist.

Die vorhandene Option "vertrauliches Drucken" ist für den Bereich, in dem ich arbeite (Krankenhaus), eine sehr praktische Funktion, die ich bei vielen Dokumenten aus Datenschutzgründen nutze. Meine Ausdrucke landen also nicht einfach im Ausgabefach, sondern müssen von mir persönlich durch die Eingabe einer PIN direkt am Drucker freigegeben werden. Die Shared-Print-Funktion hingegen benutze ich nicht, weil viele Standardformulare bereits auf einem zentralen Server liegen und von jedem Arbeitsplatz aus gedruckt werden können. Ohne einen solchen Server ist die Shared-Print-Funktion jedoch eine sinnvolle Option.

In den vergangenen Wochen hat sich der Oki MC573dn als sehr schnelles und zuverlässiges Gerät erwiesen. Einfache Bedienung und sehr gute Druckergebnisse lassen ihn gegenüber meinem Vergleichsdrucker punkten. Hinzu kommt, dass der Oki MC573dn recht leise arbeitet und auch von der Größe her keinen eigenen Druckerraum benötigt.

Die gestellten Test-Aufgaben hinterlassen dennoch gemischte Gefühle

Voll-Duplex-Kopien am Gerät werden wie gewohnt schnell und sauber erledigt. Hier gibt es nichts zu bemängeln.

Der Einsatz eines Umschlaghebels beim Bedrucken von Briefumschlägen ist allerdings umständlich, weil hierzu der Drucker geöffnet und der Umschlaghebel an der Fixiereinheit befestigt werden muss. Nach erfolgtem Druck muss dieser Hebel wieder entfernt werden, um die einwandfreie Funktion beim Drucken von normalen Aufträgen zu gewährleisten. In der Zeit vom Einsetzen bis zum Entfernen des Umschlaghebels sollten also keine anderen Druckaufträge an den Oki MC573dn gesendet werden.

Beim Scannen an PC oder Freigabeordner muss man beachten, dass "Kontinuierlicher Scan" gewählt wird, wenn man mehrere Dokumente nacheinander einscannen möchte. Andernfalls überschreibt jeder neue Scan das gespeicherte Bild des vorhergehenden Scans. Mehrseitige Dokumente und mehrere einseitige Dokumente werden in diesem Sinne gleich behandelt. Dauerhaftes Speichern in einem "Scan-Pool" ist nicht möglich, weil jeder neue Scan-Job vorhandene Dateien überschreibt. Es sei denn man wählt für jeden Scan-Job einen neuen Namen, was allerdings trotz großem Bedienpanel recht umständlich ist.

Das Thema "Drucken vom Smartphone" hat für meine Arbeit keinerlei Bedeutung. Ich habe dennoch die Oki App auf meinem Android System installiert und ein paar Ausdrucke gemacht. Leider zeigt die App von PDF-Dateien keine Vorschau an, so dass man sich erst über andere Programme auf dem Smartphone vergewissern muss, unter welchem bisweilen recht kryptischen Namen eine heruntergeladene PDF-Datei im Download-Verzeichnis abgespeichert wurde. Damit hinterlässt die Oki App bei mir leider einen sehr schlechten Eindruck.

vollständiges Testprotokoll



Sandra Wegen: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Oki MC562dnw

Die Duplex Funktion kannte ich ja schon vom Vorgänger. Das Touchdisplay macht das aber sehr viel einfacher in der Bedienung. Auch die Möglichkeit seine Einstellung als Makro zu speichern ist super. Beim Vorgänger musste ich noch für fast jeden Vorgang selbst Hand anlegen, weil sich sämtliche Familien Mitglieder sehr schwer getan haben mit der Bedienung. Die MC573 ist hier klar im Vorteil und sie trauen sich jetzt endlich selbst an das Gerät. Ich habe für alle Makros angelegt, mit denen Sie an ihre eigenen Emailadressen scannen können.

Die ersten Tests mit Color Copy Glossy Coated 160g liefen absolut problemlos. Das hat uns sehr gefreut. Hier haben viele Geräte Schwierigkeiten. Toll das es hinter dem Gerät eine zusätzliche Ausgabe gibt. So wird das Paspier nicht unnötig gebogen.

Mich hat die Maschine sehr überzeugt. Die Funktionen sind toll und vielfältig. Die Bedienung ganz toll. Ich würde mir nur wünschen das man mehr Einstellungen über die Konfigurationseite am PC einstellen könnte. z.B.Emailadressen, und die Einstellung der Homeseite des Displays. Das wäre toll. Angenehm finde ich das es die Möglichkeit gibt über eine App die Firmware zu updaten. Die Maschine hat sogar tolle Hilfe Anleitungen die am Display gezeigt werden. Das ist wirklich Anwenderfreundlich. Leider hat der Vorgänger damit keine Chance mehr bei mir. Hat er mir doch lange, sehr gute Dienste geleistet. Aber der Nachfolger ist einfach um einiges besser.

vollständiges Testprotokoll



Stephan Daum: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Oki MC332dn

Papierkassette

Die Papierkassette ist mit den früheren OKI Modellen baugleich. Lediglich die Blende/Griff wurde dem neuen Design angepasst. Auch wenn die Kassette weitgehend aus Kunststoff gefertigt ist, gab es zu keiner Zeit Probleme beim Einlegen von Papier noch Einzugsfehler. Da auch schon beim MC332, meinem Vergleichsdrucker, bisher keine Probleme auftraten, gehe ich davon aus, dass die Kassette auch beim MC573 langlebig ausgelegt ist.

Medienvielfalt

Die üblichen Formate A4 und DL in verschiedenen Stärken bedruckt der MC573 bisher problemlos. Beim Test ein C5 Kuvert zu bedrucken und über die gerade Druckausgabe zu leiten, zog der Drucker das Medium nicht ein. Die unterstützten Medienformate waren mir nicht auswendig bekannt, daher ging ich davon aus, dass C5 bedruckt werden kann, da es auch in die Aufnahme der Zufuhr passt. Tatsächlich wird C5 nicht unterstützt und die Einzugsbreite verschmälert sich direkt hinter dem klappbaren Einzugstisch. Die gerade Ausgabe an der Hinterseite des MC573 fehlt mir bei anderen Druckern oft. So kann der MC573 auch wesentlich stärkere Papiersorten bedrucken.

Bedienpanel

Die Größe des Displays beeindruckt jedes Mal. Das Gerät wirkt so nicht nur optisch erwachsener und professioneller als die kleineren bzw alten Modelle von OKI, sondern erleichtert die Bedienung am Gerät ungemein.

Die Bedienung am großen Display ist fast selbsterklärend und erlaubt es intuitiv die gewünschten Funktionen einzustellen und abzurufen. Eine praktische Möglichkeit die ich bisher nur von meinem Scanner Fujitsu N7100 kannte, ist die Erstellung von Makros. Die so abgelegten Funktionen können aus einem übersichtlichen Menü abgerufen werden. "Duplex 2/2 Kopie" kann dabei zum Beispiel als eine Schnellauswahlmöglichkeit abgelegt werden. Das lästige surfen durch Menüs entfällt.

Das Display stellt bei Fehlermeldungen eine ausführliche Hilfefunktion zur Verfügung. Nicht auf das Gerät eingeschulte Personen können dadurch kleine Fehler selbst beheben. Die am Display angezeigten geschätzten Zeiten für die Fehlerbehebung sind aber zu großzügig angegeben. Die Behebung eines Papierstaus wir kaum 3-5 Minuten dauern.

Shared-Print-Funktion und vertrauliches Drucken

Die Shared-Print Funktion, bei der in einen gemeinsam nutzbaren Speicher des MC573 gedruckt werden kann, ist besonders hilfreich, wenn regelmässig identische Drucke benötigt werden. Häufig benötigte Formulare, Informationsseiten etc können dabei direkt am Drucker ausgewählt und aus dem Druckerspeicher ausgegeben werden. Die Funktion "vertrauliches Drucken" nutzt den gleichen Speicher und ermöglicht es, dass ein im Druckmenü am Computer individuell angegebener Code am Gerät eingegeben werden muss um den Druck auszulösen. Vertrauliche Dokumente können so vor fremden Blicken geschützt werden. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten sind beide Funktionen auch in macOS verfügbar.

Zuverlässigkeit

Das Gerät präsentiert sich bisher in zweierlei Hinsicht als sehr zuverlässig. Aufgaben werden zuverlässig erledigt. Bis auf den allerersten Druck (Testseite nach der Einrichtung des Druckers) und den auf einen Bedienfehler rückführbaren Fehleinzug, gab es keine Probleme mit dem Drucker. Qualitativ dürfte die Druckmaschine zum Vergleichsdrucker MC332 verbessert worden zu sein. Aber auch bei der Bedienung am Gerät, beispielsweise beim Kopieren, wird man zuverlässig durch die Menüs geführt. Der große Display ist dabei sehr hilfreich.

Mein Gesamteindruck

Wie von OKI gewohnt, werden alle unsere Geräte unterstützt. Beim Druck über das iPhone und macOS habe ich eine geringe Auflösung und somit verschwommenes Schriftbild bemängelt. Erst beim Test der Shared-Print-Funktion ist mir aufgefallen, dass nicht der OKI eigene Treiber verwendet wurde. Um den korrekten Treiber zu installieren, habe ich den Drucker in den Systemeinstellungen gelöscht. Beim Hinzufügen muss unbedingt die Funktion "Drucker oder Scanner hinzufügen ..." ausgewählt werden. Die angezeigten "Drucker in der Umgebung" werden über AirPrint angesprochen und führen, zumindest beim MC573, zu verpixeltem Ausdruck und der Installation eines Treibers ohne Sonderfunktionen. Die Druckqualität ist seit der Verwendung des OKI Treibers deutlich besser und gestochen scharf. Dass bei Druckaufträgen aus iOS Geräten jedoch nur unscharfe Ausdrucke geliefert werden ist ein wenig ärgerlich.

Das neue Design der OKI Geräte erlaubt ein leichteres Entnehmen der Ausdrucke im Vergleich zu den Vorgängergeräten, bei denen die Entnahme etwas mühsam war. Die neuen OKI Multifunktionsgeräte wirken inzwischen sehr modern und passen auch optisch gut ins kleine Homeoffice. Die großen Highlights sind jedoch das große Display und Funktionen, welche ich in dieser Preisklasse und bei derart kompakten Druckern noch nicht gesehen habe. Die Erkennung von Leerseiten beim Scan ist nur eines dieser nützlichen Features. Es scheint, als hätte OKI mit dem großen Display nicht nur optisch sondern auch technologisch Teile aus größeren Geräten in die Kompaktklasse gebracht. Neben dem Display ist auch auffällig, dass die Tasten am Gerät einen deutlichen Druckpunkt haben und sehr groß sind.

Den MC573 würde ich jederzeit weiterempfehlen und überlege selbst, einen zusätzlichen MC573 in meinem Unternehmen einzusetzen, auch wenn die Straßenpreise wieder etwas anzuziehen scheinen.

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Sven Kucher: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: HP Laserjet 4100

OKI hat mit dem MC573DN ein wahrlich tolles Gerät auf den Markt gebracht, allerdings nicht ohne leichte Mängel.

Positiv zu vermerken ist die enorme Bandbreite an bedruckbaren Medien und so bleibt sicher keinem Anwender ein Wunsch diesbezüglich verwehrt.

Das Design des Gerätes ist sehr gelungen, man gelangt leicht an alle Stellen, an denen man etwas tauschen, bzw. wechseln muss. Zudem ist der Drucker mit allerlei Funktionen ausgestattet, die in einem mittelgroßen Büro von Nöten sein können (z.B. vertrauliches Drucken, Shared-Print-Funktion).

Der Funktionumfang des OKI MC573DN ist wie bei einem großen Kopierer - es fehlt an nichts. Leider könnte - gerade für größere Druckaufträge das Papierfach mehr Fassungsvermögen haben. Die 250 Blatt können durchaus recht schnell aufgebraucht sein. Dennoch kann man das Gerät mit weiteren Papierfächern ausrüsten, was allerdings dann natürlich zusätzliche Kosten (ca.210€) verursacht. Das ist auch ein sehr stolzer Preis im Vergleich zu den Papierfächern der Mitbewerber. Dieses optionale Papierfach hat eine Kapazität von 530 Blatt.

Beim Touch-Display fiel mehrfach auf, dass die Bedienung nicht immer auf anhieb funktionierte und so die entsprechende Stelle mehrfach gedrückt werden musste. Teil waren auch bei Eingabe von Passwörtern die Tastentöne nicht hörbar - das kann leicht zu Eingabefehlern führen.

Ein deutliches Minus sind allerdings die Kosten für die Verbrauchsmaterialien! Für eine Tonerkartusche einer der drei Farben (cyan, magenta und gelb) mit einer Reichweite von ca. 6000 Seiten sind jeweils sehr stolze 175,-€ beim günstigsten Anbieter zu berappen. Die entsprechende Tonerkartusche in schwarz, allerdings mit 7000 Seiten Reichweite kommt auf ab ca. 90€ - das sind Preise, die bei den Mitbewerbern meines Wissens deutlich unterboten werden. Zusätzlich kommen nach ca. 30.000 Seiten noch die entsprechenden Bildtrommeln hinzu, was den Geldbeutel erneut jeweil um ca. 55€ erleichtert!

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Thomas Trauth: Meine Meinung

Vergleichsdrucker: Kyocera FS-C2626MFP

Scanfunktion

Die Scanfunktion funktioniert sehr gut, auch die Wendefunktion wenn Dokumente beidseitig bedruckt sind, hier leidet natürlich etwas die Geschwindigkeit. Auch gut funktioniert hat die Funktion "Leerseiten entfernen", damit werden im gescannten Dokument weiße Seiten entfernt.

Papierkassette

Die Papierkassette wirkt robust, lässt sich einfach raus und rein schieben sowie einfach befüllen. Ich habe ausschließlich A4 Papier bedruckt. Es lassen sich auch einfach andere Papierformate einstellen, Ausdrucke konnte ich hier mangels Papier nicht testen. Bedruckt habe ich mehrere Grammaturen aus der Papierkassette, auch schweres Papier mit 160 g/m², ohne Probleme.

Mehrzweckzufuhr

Das bedrucken aus der Mehrzweckzufuhr funktionierte erst beim zweiten Anlauf, ich habe A4 Normalpapier Ultraschwer (121-176 g/m²) bedruckt. Im Treiber ist standardmäßig "automatischer Kassettenwechsel" eingestellt und irgendwo hatte ich was falsch eingestellt, man muss das Papier am Gerät nach dem Einlegen im Mehrzweckfach definieren und dann auch im Treiber diese Einstellungen übernehmen. Wie gesagt, funktionierte erst beim zweiten Anlauf, beim ersten Anlauf habe ich die Papierkassette herausgezogen und dann funktionierte es auch. Bedruckt habe ich aus dem Mehrzweckfach ebenfalls Papier mit 160 g/m² im duplexmodus ohne Probleme und die Farbqualität war sehr gut.

Bedienpanel

Das Bedienpanel ist schön groß und leitet einen gut durch das Menü. Es reagiert sehr schnell beim Wechsel im Menü von z.B. einzelnen Funktionen und ebenfalls ohne "starkes" Drücken.

Hintere Ablage

Die Ausgabe in der hinteren Ablage finde ich schwierig und mit einigen Hürden verbunden. Zunächst hatte ich die Einstellung im Treiber gesucht, dort aber nichts gefunden. Einfach mit geöffneter Ablage gedruckt was eine Fehlermeldung ausgelöst hat, nach dem Schließen der Ablage kam das Dokument natürlich in der Hauptablage raus. Im Display wurde lediglich angezeigt "Achtung, hintere Klappe offen", deshalb nur die durchschnittliche Bewertung bei der Hilfefunktion im Touchpanel, den Fehler konnte man auch nicht direkt anklicken. Danach habe ich in der Bedienungsanleitung nachgelesen, man muss die Ablage einfach öffnen und die Dokumente werden automatisch in der hinteren Ablage ausgegeben. Also wieder versucht und wieder ein Fehler, dann habe ich auf dem Touchpanel mich etwas durchgeklickt und nun auch die Fehlermeldung erhalten. Logischerweise funktioniert die Ablage nicht mit Duplexdruck. Als ich diesen ausgestellt habe die Klappe offen war funktionierte diese auch. Mein Tipp hier, dies sollte in der Bedienungsanleitung besser beschrieben sein oder mit einem Hinweis versehen werden. Meine Empfehlung ist auch im Treiber die standardmäßige Duplexfunktion zu deaktivieren.

Shared-Print-Funktion und Privater-Druck

Die Shared-Print-Funktion ist durchaus nützlich um Dokumente auf dem Gerät abzulegen und mit 3 GB Speicher mehr als ausreichend. Somit lassen sich häufig benötigte Dokumente ohne PC/Handy direkt am Gerät ausdrucken. Hat einfach funktioniert, lediglich am Gerät muss man wissen, dass man auf die taste "Drucken" drücken muss, dort findet man die Dokumentenbox mit den vorgehaltenen Dokumenten.

Privater-Druck ist aus meiner Sicht in der Preisklasse nichts außergewöhnliches und für mich nicht von nöten.

Zuverlässigkeit & Allgemein

Die Zuverlässigkeit habe ich mit gut bewertet, hatte in der Zeit keinen Papierstau oder sonstige Probleme was die Zuverlässigkeit betrifft. Einen Punkt habe ich abgezogen, weil beim Drucken die Rollen schon unangenehm quietschen.

Störend finde ich das unangenehme Lüftergeräusch nach dem Druck, der Lüfter läuft kurze Zeit nach, habe nicht gestoppt, aber würde wenige Minuten schätzen 2-3 Min.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem OKI sehr zufrieden, mit einzelnen Eigenarten in der Bedienung muss man sich natürlich erst vertraut machen, aber dann läuft es. Insbesondere hat mich die Farbqualität bei den Ausdrucken und Kopien überzeugt.

vollständiges Testprotokoll

01.12.17 08:16 (letzte Änderung)
1Oki Farblaser im Anwendertest - Endauswertung
2Aufstellung und Installation
3Qualität & Tempo
4Neun von zehn Testern empfehlen den Oki MC573dn
Technische Daten & Testergebnisse

63 Wertungen

 
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