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HP Laserjet 1300: Ausstattung und Druckkosten

Der kompakte Laserjet 1300 ist gut ausgestattet. Er besitzt neben PCL 6 serienmäßig aus eine Postscript-Emulation. Als Schnittstellen stehen USB und Parallel zur Verfügung. Wer die optionale Netzwerkschnittstelle nachrüstet, muss diese gegen die Parallelschnittstelle austauschen.


Der HP Laserjet 1300 ist mit einer Papierkassette ausgestattet, die in den Drucker eingehakt wird. Eine ordentliche Schublade bietet das Gerät nicht. Um Papier nachzulegen muss der Deckel der Kassette abgenommen werden - das ist umständlich. Auf dem Deckel befindet sich der manuelle Einzug, der ganze 10 Blatt Papier aufnehmen kann. In die Papierkassette lassen sich 250 Blatt Papier einlegen. Wer mehr Platz braucht, kann eine zweite Kassette mit nochmlas 250 Blatt nachrüsten.


Der Papierausgabeschacht ist oben auf dem Drucker. Dort befindet sich eine kleine, ausschiebbare Ablagehilfe. Hat man diese nach vorne gezogen, was Kraft und Geschick abverlangt, knickt das Papier nicht mehr nach vorne ab. Diese Stütze birgt indes auch einen Nachteil. Liegt noch kein Blatt im Ausgabeschacht, kommt es vor, dass das Papier, das der Drucker gerade auswirft, an dieser Stütze hängen bleibt und verknittert - ein Konstruktionsfehler.


Alternativ steht an der Rückseite des HP Laserjet 1300 eine zweite Papierausgabe zur Verfügung. Diese nennt sich "Face-up", weil der Drucker das Papier mit der Druckseite nach oben ausgibt. Allerdings fehlt hier eine Papierstütze. Die ausgedruckten Seiten fliegen entwender durcheinander auf den Schreibtisch oder landen auf dem Boden.


Druckkosten

Der Laserjet 1300 arbeitet - wie alle S/W-Laserdrucker aus dem Hause Hewlett-Packard - mit einer kombinierten Tonerkartusche. Das bedeutet, dass in der Tonerpatrone auch die Bildtrommel und die Entwicklereinheit untergebracht sind. Ist der Toner leer, müssen zwangsläufig auch diese teuren Komponenten in den Müll wandern und mit der nächsten Tonerkartusche neu gekauft werden.


Im Druckerchannel-Testlabor haben wir die Tonerkartusche Q2613A geöffnet. Rechts im Bild sind die vielen verschiedenen Materialien sichtbar, die in der Kartusche stecken - ein Recycling ist daher nur schwer realisierbar. Zudem bleibt eine nicht unerhebliche Menge Resttoner in der Patrone zurück, nachdem der Drucker zum Wechsel des Toners aufforderte.

Um exakt zu bestimmen, wie teuer eine Druckseite beim Einsatz des HP Laserjet 1300 ist, druckt unser Testlabor eine komplette Tonerkartusche leer. Leider konnte HP lediglich eine kleine Q2613A-Kartusche liefern - die Patrone mit hoher Reichweite nennt sich Q2613X. Mit der A-Variante druckten wir 1.763 Seiten. HP gibt an, dass die Fixiereinheit des Laserjet 1300 während des Druckerlebens nicht ausgetauscht werden muss. Wir rechnen die Kosten der Fixiereinheit daher nicht mit in die Verbrauchskosten ein. Bei einem Preis von rund 70 Euro kostet eine Druckseite rund 4 Cent - das ist im Vergleich zu anderen Laserdruckern dieser Preisklasse etwas zu viel.

Die Druckerchannel-Testdokumente erhalten Sie hier:

 
Druckkosten und Verbrauchsmaterialien Stand: 11/2005
01.01.70 01:00 (letzte Änderung)
1Kleiner Textprofi
2Ausstattung und Druckkosten
3Druckqualität und -tempo
Technische Daten & Testergebnisse

4 Wertungen

 
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