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Epson Expression Photo XP-970

Frage zum Epson Expression Photo XP-970

Foto-Multifunktionsdrucker (Tinte) mit A4 (A3-Bypass), Kopie, Scan, Foto, 8,5 ipm, 8,0 ipm (Farbe), Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, CD/DVD, Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit 24, 24XL, T3661, 2019er Modell(mehr Daten)

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von
Hallo,

hab mir mal den XP-970 gegönnt und wollte mal schon nachfragen ob es ein tool für die wartungsbox zurücksetzen gibt ?

mfg
von
Mit dem Wechsel der Wartungsbox braucht es doch kein Resettool mehr. Alte raus, neue rein und fertig. Die ist bei diesem Drucker doch vom Anwender Tauschbarkeit und die Anleitung dazu steht im Handbuch.
von
beim xp-750 war es auch wechselbar und es gab ein tool oder ?
von
Beim ET-7750 ist die Wartungsbox auch tauschbar und "kostet nicht die Welt". Eine Möglichkeit den druckerinternen Zähler für die Box zurückzusetzen wäre dennoch sehr hilfreich. Weil die Box nämlich nicht als "voll" markiert wird wenn sie voll ist, sondern der Drucker verweigert den Dienst, wenn die Box zum frühestens Zeitpunkt an die Grenze ihrer Kapazität gekommen sein könnte — es aber ganz bestimmt noch nicht ist. Ein manuelles Zurücksetzen würde zum einen den Drucker wieder zum Leben erwecken und nutzbar machen und zum anderen die Ressourcenverschwendung durch die Entsorgung einer höchstens halbvollen Box begrenzen.

Gibt es für Epson eine Möglichkeit in den Wartungsmodus des Gerätes zu gelangen und in diesem den Zähler für die Wartungsboxen zurückzusetzen?
von
@Julasch
Wie heißt das Tool und was kann es denn mit dem XP-750?

@Rubashov
Ich wäre auch dafür, dass die Hersteller dem Nutzer die Möglichkeit anbieten, die Warnung zu ignorieren. Ich habe bei meinem Canon Pro-100 die Wartungsbox zum dritten Mal gewechselt. Da ich die gewogen habe, weil mich interessierte was drin ist, habe ich festgestellt, dass der Inhalt mit dem Wechselintervall nichts zu tun hat. Dazu sind die Gewichte mit mehr als 100% Unterschied keine Aussage.
Es kann ja kaum etwas passieren. Die Boxen sind riesig. Ich habe eher das Gefühl, dass Canon und Epson noch Reserve für einen großen Spülvorgang oder sonst was vorsehen. Aber das liese sich ja abfangen, mit einer Warnmeldung.
Aber beim XP-970 kostet die Box auch nicht mehr, als ein Schlüssel für WIC Reset.
Es bleibt dann noch der Umweltaspekt. Canon nimmt die Box nicht zurück. Wie ist das bei Epson? Schließlich ist ein Chip drauf und somit ist das Elektroschrott.
von
@maximilian59

Auf der Packung für die neue Wartungsbox gibt es keine Angabe darüber, was mit der alten Box zu machen ist. Keine Angabe, ob die enthaltene Tinte als Sondermüll zu behandelt ist, keine Angabe darüber, ob der Chip (der kleiner ist als ein 1-Cent-Stück) dieses billigste Stück Kunststoff mit Fliessfüllung zu Elektroschrott macht.

Das ganze ist in meinen Augen technischer, ökologischer und ökonomischer Unsinn.

Es gibt keinen technischen Grund die Box zu chippen. Das Chippen dient ausschließlich dem Zweck aus der Box einen Einwegartikel zu machen. Registriert der Drucker die Box als voll, kann diese nicht mehr weiter verwendet werden, ungeachtet ihres Füllstandes. Also auch nicht in anderen Druckern.

Ökologisch ist das eine riesige Sauerei, da die Boxen prinzipbedingt nie voll sein werden (sie müssen immer lange vor einem theoretischen maximalen Füllstand per Software als "voll" markiert werden, um ein Überlaufen sicher auszuschließen. Denn im Falle eines Überlaufens wäre der Hersteller regresspflichtig in Bezug auf Schäden, die durch das Überlaufen entstanden sind.).

Und am ökonomischen Nutzen für den Hersteller darf gezweifelt werden. Denn diese Technik muss ja erst entwickelt, dann getestet und hergestellt und vertrieben werden und sie verteuert das Produkt allein dadurch unnötig, indem sie die Technik sowohl für den Hersteller als auch den Nutzer unnötig komplex macht. Es ist eine schlechte Ingenieursarbeit, wenn mehr Teile als notwendig verbaut werden und insbesondere dann, wenn mehr Teile als notwendig verbaut werden die ihrerseits die Funktion des Gerätes beeinträchtigen können. Ein guter Ingenieur baut Geräte nach dem Prinzip der Minimierung von Fehlerquellen und baut keine Lösungen, die technisch keine Funktion haben, aber die Fehleranfälligkeit des Gerätes durch neue Fehlerquellen erhöhen.

Diesen Unsinn hat sich irgendein Zahlenschubser ausgedacht, der sich irgendwo ein paar Cent an Mehreinnahmen erhofft.

Die Frage ist nur, ob die Ingenieure eine Prozedur eingebaut haben, mit Hilfe derer man bei einer allgemeinen Fehlersuche dieses technisch nicht notwendige Bauteil abschalten kann, um es als Fehlerquelle auszuschließen.
von
@maximilian59

bin der Meinung das es Epson Adjustment Program ist
von
Da ich selber in einer Industrie für dem internationalen Markt in der Entwicklung arbeite, weiß ich, dass es nicht immer so einfach ist. Betrachtet man die Produkthaftung in den USA, dann stellt sich einiges anders da, wenn man mit einer technischen Lösung mehrer Märkte bedienen will. Würde dort Tinte auslaufen müsste wohl das ganze Haus renoviert werden und immense Zahlungen wegen „psychischer“ Schäden folgen, da trotz mehrfachen Hinweis auf dem Display dies nicht technisch verhindert wurde.
Es sind auch nicht alle Verbraucher ausreichend technisch fähig, alles selbst zu machen. In meinem ganzen Bekanntenkreis ist niemand, der sich mit der Technik seines Druckers auseinander setzt. Hier ist die Anforderung meist billig kaufen, billig drucken und bei Versagen wegwerfen. Ich habe in letzter Zeit mehrere Drucker mit viel Mühe wieder flott gemacht, bei denen der Kopf noch mit den Setuppatronen eingetrocknet war. Keine 100 Drucke in vier Jahren. Warum kauft man dann so ein Ding und fragt nicht bei Bekannten?
Volle Wartungsboxen kenn ich nur bei denen, die mit Billigpatronen vor jedem Druck erstmal fast einen Satz durch die Reinigungsroutinen schicken. Was soll’s auch bei Patronen für 50 Cent? Bei den paar mal im Jahr ist das Wurscht.
von
Hallo,

ich möchte mich hier @maximilian59 vollkommen anschließen.

Ich denke zudem auch, dass die Lösung über einen Sensor im Waste-Ink-Tank recht kostenintensiv ist und bei den aktuellen Preisen auch gar nicht so problematisch.

Aber es ist in der Tat so, dass durch die Initialisierung und durch Powerreinigungen der Stand sehr stark erhöht wird. Es muss dazu davon ausgegangen werden, dass alle Düsen zu dem Zeitpunkt allesamt abgefeuert haben. Da entsteht dann bei großflächigen Ausfällen schon mal eine Diskrepanz zwischen Realität und geschätzt.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
@budze

Wozu sollte in einem solchem Auffangbehälter überhaupt ein Sensor installiert werden?

Der Drucker weiss doch wieviel Tinte er bei einer Reinigung maximal durch die Köpfe schickt. Das ist doch die Grundlage der Programmierung, die Auffangbox nach X Vorgängen als "voll" zu deklarieren (obwohl sie das nicht sein kann und nicht sein darf).

Was mich stört ist, dass hier der Nutzer nicht die Option hat, die Auffangbox selber zu reinigen bzw. selber zu inspizieren und dann via Menü ggf. wieder freizugeben. Stattdessen wird mit Elekronik Müll produziert, der technisch nicht notwendig ist. Und mit Haftung ist das nicht zu erklären. Denn wenn sich ein Nutzer durch ein Wartungsmenü klickt und dann mehrfach explizit zustimmt, dass ein bestimmtes Bauteil reaktiviert wird, dann ist das kein Versehen, aus welchem dem Hersteller eine Haftung erwächst.

Zwei Mal zugestimmt und abgenickt? Rechtskräftig. Andernfalls wären Microsoft und Co. schon lange pleite, weil der Virenbefall ihrer Produkte zu "psychological harm" bei den Nutzern geführt hat und sie Fantastilliarden an Kompensation hätten zahlen müssen.

Diese Wartungsbox ist ein geplantes Verschleissteil, welches technisch sinnlos den Umsatz erhöht. Mehr nicht. Kann man technisch anders, besser und ökologisch verträglicher lösen. Wollten aber die Entscheider nicht. Weil es ja dann weniger zu "managen" gäbe, wenn die Komplexität der Entwicklung, Produktion und des Betriebs geringer wäre. Spätkapitalistischer Unsinn halt.


Mal ein anderes Beispiel aus den USA: Dort sind Gemeinschaftswaschmaschinen und -wäschetrockner üblich und weit verbreitet. Bei diesen Geräten gibt es ein Flusensieb. Wenn dieses nicht regelmäßig gewartet wird, dann versagt die Maschine ihren Dienst. Flusensieb voll. Nicht weil es voll ist, sondern weil der Programmierer eine Laufzeit der Maschine von X als Schwellwert für ein volles Flusensieb angenommen hat. Die Maschine läuft erst wieder weiter, wenn manuell bestätigt wird, dass das Flusensieb gereinigt wurde. Es gibt aber keine Sensorik an der Maschine, die das Flusensieb überprüft oder die überprüft, ob die Klappe zum Flusensieb geöffnet oder geschlossen wurde. Es reicht die Bestätigung durch den Nutzer, dass er das Flusensieb gereinigt hat.
Wieso funktioniert das in den USA und eine analoge Konstruktion bei einem Drucker und dessen Wartungsbox funktioniert angeblich nicht? Haftungsgründe? Übergelaufene Tinte vs. defekte Waschmaschine, bzw. viel schlimmer: ein in Brand geratener Trockner, weil sich die Flusen im Flusensieb entzündet haben?

Mich wundert bislang nur, dass noch kein Waschmaschinenhersteller auf die Idee gekommen ist, diese Flusensiebe als geschlossene und gechippte Boxen zu verbauen. Flusensieb voll? Neues Flusensieb installieren! Kostet nur den Gegenwert von 10 Waschladungen! Alles nur, weil es technisch nicht anders geht und weil der Hersteller sonst in den USA von einer Jury zu 100 Fantastilliarden an Schadensersatz verurteilt werden könnte!
von
Hallo,
es gab in Frankreich tatsächlich eine Klage wegen geplanter Obsolenz für genau diesen Fall. Man wollt erreichen, dass das ganze Sensorgesteuert (und nicht Zählergesteuert) ist. Was darauf geworden ist, dass weiss ich aktuell nicht.

Und er geht eben aktuell vom schlimmsten Fall aus. Wenn du jetzt meinst, dass die selbst im "schlimmsten Fall" noch genug Kapazität hat, dann muss man das nachweisen. Ist ja durchaus möglich, aber das ist nur eine Vermutung.

Ich halte hier persönlich auch nichts von der Regel der Eigenverantwortung mit 2x bestätigen. Das kann eine normale Person eben gar nicht abschätzen. Beim Flusensieb kann ich halt gucken, ob der ist nun leer - beim Resttintenbehälter sehe ich einen verdreckten Schwamm.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
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