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News: Kodak verschleiert Druckkosten: Kodak schummelt dreifach (Update)

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Mit einem fragwürdigen Marketingzug hat Kodak nicht nur die Tintenkosten klammheimlich erhöht, der Hersteller trickst auch bei den Angaben der Patronenreichweiten und bei Vergleichstests.

Update vom 2.7.2010: Kodak nimmt zu unserem Artikel auf der nächsten Seite Stellung.

Für die Kodak-Multifunktionsgeräte gab es bislang nur zwei Tintenpatronen: Eine Farbkombikartusche und eine Schwarzpatrone. Im Januar 2010 hat Kodak neue Patronen vorgestellt, die die alten ersetzen. Sie passen in alle bisherigen und neuen Kodak-Multifunktionsdrucker.

Die Farbpatrone Nr. 10C hat eine zehn Prozent höhere Reichweite als die bisher erhältliche Kartusche. Die neue Schwarzpatrone Nr. 10XL soll gegenüber der ebenfalls neuen 10B-Schwarzpatrone 70 Prozent mehr schaffen, so die Pressemitteilung von Kodak.

Schummelei Teil I: Mogelpackung

Erst rund ein halbes Jahr später, also Anfang Juni 2010, hat Druckerchannel die Reichweitenangaben zur neuen Schwarzpatrone Nr. 10B laut ISO-24711/12 bekommen und festgestellt, dass sie eine geringere Reichweite hat als die Vorgängerpatrone. Die exakte Reichweite der 10XL-Patrone hat Kodak bis heute noch nicht veröffentlicht.

Aber selbst mit dieser werden die Seitenpreise aufgrund des gleichzeitig 70 Prozent höheren Kartuschenpreises nicht geringer ausfallen, als mit Patrone 10B, die bereits im Seitenpreis 20 Prozent höher liegt als die Vorgängerpatrone.

Ähnliches bei der neuen Farbpatrone 10C. Die hat zwar eine zehn Prozent höhere Reichweite als die alte, ist dafür von 15 auf 18 Euro im Preis gestiegen - das sind rund 20 Prozent mehr als bisher.

Unten in der Tabelle zeigt Druckerchannel die alten und neuen Patronen, die Reichweiten, die Preise, den daraus errechneten Seitenpreis und die Mehrkosten, die man mit den neuen Patronen hat.

Übersicht Kodak-Tintenpatronen Nr. 10 (06/2010)
Reichweite lt. ISO/IEC 24711/12Änderung
Reichweite
Kaufpreis (UVP)Preis pro SeiteÄnderung
Preis pro Seite
Schwarzpatronen
Nr. 10 (alt)342 Seiten*19,99 Euro2,9 Cent
Nr. 10B (neu)284 Seiten*2- 17%9,99 Euro3,5 Cent+ 20%
Nr. 10XL (neu)ca. 480 Seiten*3+ 40%16,99 Euro3,5 Cent+ 20%
Farbpatronen
Nr. 10 (alt)385 Seiten*114,99 Euro3,9 Cent
Nr. 10C (neu)426 Seiten*2+ 11%17,99 Euro4,2 Cent+ 8%
© Druckerchannel (DC)

Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass Kodak beide neuen Schwarzpatronen um satte 20 Prozent im anteiligen Preis pro Seite erhöht hat. Dies ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, weil der Preis der kleinen Patrone zwar weiterhin bei 10 Euro liegt, die Reichweite aber von 342 auf 284 Seiten gesunken ist.

Ebenso bei der neuen "XL"-Patrone, die zwar ca. 480*3 ISO-Seiten durchhalten soll, aber die mit 17 Euro ebenfalls 20 Prozent teurer ist als die alte Vorgängerpatrone.

Fazit

Damit ist Kodak ein geschickter Schachzug gelungen: Die Kunden denken, sie bekommen günstigere Seitenpreise. Tatsächlich haben sie aber höhere Kosten. Satte Preiserhöhungen bei Schwarzdruck und eine leichte Preiserhöhung beim Farbdruck.


Schummelei Teil II: Hinkende Vergleichstests

Kodak wirbt unter www.drucken-mit-gewinn.de, dass sich pro Jahr bis zu 98 Euro an Kosten für Tinte sparen ließen, wenn man einen Kodak-Drucker verwendet. Liest man indes auch das Kleingedruckte, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Dort heißt es: "...die Ergebnisse basieren ... auf Standardtintenpatronen. Nicht einbezogen werden...Großpatronen..." Das bedeutet, dass Kodak beim Vergleich zum Beispiel mit dem Epson Stylus Office BX600FW nur die kleinen Patronen in der Vergleich aufnimmt, obwohl der Epson mit den großen Patronen drucken kann (siehe Tintenpatronenübersicht beim BX600FW). Gleiches Problem bei den neuen Lexmark-Druckern, zum Beispiel dem Lexmark Prestige Pro805, bei dem die XL-Patronen sogar zum Lieferumfang gehören. Kodak verwendet aber auch hier lediglich die kleinen Patronen. Aus unserer Sicht ist das Augenwischerei.

Wohlgemerkt: Es geht nicht um aufwändig zu kalkulierende Mehrfachpackungen oder Multipacks sondern lediglich um Patronen mit voller Befüllung.


Nachgefragt

Auf Anfrage teilte uns Magnus Felke, Director Product Marketing bei Kodak mit: "Wir sind dazu übergegangen, nur die Standardpatronen zu testen. Dies ist der einzige Weg, um sicherzustellen, keine Äpfel mit Birnen bei den unterschiedlichen Druckern zu vergleichen." Es ist also tatsächlich so, dass Kodak beziehungsweise das Testlabor Quality Logic die im Lieferumfang befindlichen XL-Patronen, zum Beispiel beim Lexmark Prevail Pro705, aus dem Paket wirft und nur die kleinen Standardkartuschen testet, die man auch kaufen kann. Natürlich zum Vorteil von Kodak, denn mit den XL-Patronen würden sich wesentlich günstigere Seitenpreise ergeben.

Aus Sicht des Kodak-Druckkostenrechners sind alle anderen Drucker im Unterhalt teurer als die Kodak-AIOs. Aus unserer Kalkulation (siehe Tabelle unten) wird indes deutlich, dass der Kodak zwar nach wie vor günstig, aber längst nicht der günstigste ist. Druckerchannel vergleicht fair und kalkuliert immer mit den Tintenpatronen, die den günstigsten Seitenpreis ergeben - das sind in aller Regel die XL-Patronen, die für viele Epson-, HP-, Canon- und Lexmark-Drucker verfügbar sind.

Druckkostenanalyse 07/2018*4
Seitenpreis mit
'ISO-Farbdokument'*5 (15.000 Seiten)
  
Kodak ESP Office 6150
 
 
7,5 ct
HP Officejet Pro 8500 A909a
 
 
8,4 ct
Epson Stylus Office BX610FW
 
 
9,3 ct
Brother MFC-6490CW
 
 
10,7 ct
HP Officejet 6500 E709a
 
 
11,5 ct
HP Officejet 4500 G510g
 
 
13,2 ct
Canon Pixma MX870
 
 
13,3 ct
Lexmark Prestige Pro805
 
 
14,5 ct
Lexmark Prevail Pro705
 
21,1 ct
© Druckerchannel (DC)

Uneinheitliche Testmethodik

Kodak will Transparenz zeigen und liefert auf der Webseite www.kodak.com/go/inkdata Protokolle aller Reichweiten, welche vom beauftragten Test-Institut "Quality Logic" gemessen wurden. Das aktuelle Testprotokoll stammt vom 19. Mai 2010 und wurde im Juni veröffentlicht. Fünf Kodak-Drucker treten gegen 15 Konkurrenzmodelle von Brother, Canon, Epson, HP und Lexmark in den Vergleich.

Quality Logic beschreibt, dass für die Reichweitenmessung und Folgekostenberechnung stets die Standardpatronen verwendet werden. In Fällen, wo lediglich XL-Patronen im Handel erhältlich sind (z.B. beim HP Officejet 6500 E709a), werden diese verwendet.

Bei genauer Betrachtung erkennt man jedoch, das Quality Logic die eigenen strengen Vorgaben selbst nicht einhält:

Beispiel 1: So wird der HP Officejet 6500 E709a mit der großen XL-Schwarzkartusche getestet, obwohl die Standardpatrone im Handel erhältlich ist, und dem Gerät sogar beiliegt.

Beispiel 2: Der Lexmark X4850 wurde mit den 41A- und 42A-Standardpatronen gemessen, während man beim Prevail Pro705 die derzeit rund 20 Prozent günstigeren Rückgabepatronen (mit Standardfüllmenge) verwendet hat.

Beispiel 3: Während Quality Logic beim Kodak ESP 7250 mit den neuen Patronen 10B und 10C testet, verwendet das amerikanische Testlabor bei den Modellen ESP 3250, ESP 5250 u.a. die alten und damit günstigeren Kodak-Patronen, die aber sukzessive aus den Händlerregalen verschwinden. Sogar auf Kodaks Webseite sind nur noch die neuen Patronen aufgeführt - siehe zum Beispiel Kodak ESP 3250 im Reiter "Druckerzubehör".

Druckerchannel hat die von Quality Logic gemessenen ISO-Reichweiten mit den ISO-Reichweiten der Druckerhersteller verglichen. Weil die ISO-24711 eine eindeutig definierte und reproduzierbare Vorgehensweise beim Test vorgibt, dürften sich nach unserer Einschätzung kaum Änderungen ergeben - Abweichungen dürften sich maximal im einstelligen Prozentbereich bewegen. Die Abweichungen liegen jedoch zwischen minus 25 Prozent und plus 41 Prozent. In folgender Tabelle zeigt Druckerchannel zwei Beispiele:

Starke Abweichungen zwischen den ISO-24711/12-Testwerten
Quality-Logic-TestergebnisseDruckerhersteller-Ergebnisse
HP Officejet 6500
Schwarzpatrone (K)1.089 Seiten1.200 Seiten
Cyan-Patrone (C)528 Seiten700 Seiten
Magenta-Patrone (M)532 Seiten700 Seiten
Gelb-Patrone (Y)506 Seiten700 Seiten
AbweichungSchwarz: -9% Farbe (zusammengesetzt): -25%
Lexmark Prevail Pro705
Schwarzpatrone (K)239 Seiten170 Seiten
Cyan-Patrone (C)286 Seiten200 Seiten
Magenta-Patrone (M)237 Seiten200 Seiten
Gelb-Patrone (Y)269 Seiten200 Seiten
AbweichungSchwarz: +41% Farbe (zusammengesetzt): +31%
© Druckerchannel (DC)

Dies betrifft auch Brother (bis zu 18%), Canon (ebenfalls bis zu 18%) und Epson (bis zu 10%). Druckerchannel ist mit Kodak, Quality Logic und den betreffenden Druckerherstellern in Kontakt, um diese Auffälligkeiten zu klären.


Schummelei Teil III: Falsche Reichweitenangaben

Die Druckerhersteller haben sich zusammen mit der ISO auf eine Norm geeinigt, in der ganz genau beschrieben ist, wie man bei der Messung der Patronenreichweiten vorzugehen hat. Der große Vorteil dabei: Man kann die Reichweiten von Hersteller A nun sorglos mit denen von Hersteller B vergleichen. Diese Norm trägt den Namen ISO/IEC 24711 (Beschreibung) und ISO/IEC 24712 (das Testdokument), Infos dazu finden Sie im Artikel ISO-Normen für die Reichweitenmessung.

Eine anderer Reichweitentest, nämlich die Norm ISO/IEC 19752, ist ausschließlich für S/W-Laser (Monochromlaser) konzipiert. Um die Druckkosten von S/W-Laserdruckern mit Tintendruckern vergleichen zu können, erlaubt die ISO 24711 die zusätzliche Messung des Patronensatzes mit dem Testdokument, das in der ISO 19752 beschrieben ist. Diese Angaben dürfen aber die ISO/IEC 24711-Angaben nur ergänzen. Das bedeutet: Die ISO-19752-Werte dürfen nicht alleine stehen.

Kodak scheint sich für die Regeln der ISO-Norm weniger zu interessieren und gibt bei den neuen Schwarztintenpatronen 10B und 10XL ausschließlich den Wert der Norm für S/W-Laserdrucker an. Damit sind die Kodak-Schwarzpatronen um rund 60 Prozent ergiebiger, als mit dem ISO-24712-Dokument. (siehe zum Beispiel www.kodak.de).


Dort schreibt Kodak im Kleingedruckten, dass die Reichweite nach ISO/IEC 24711 mit dem Testdokument ISO/IEC 19752 gemessen ist: "Die Tinten-Verbrauchswerte für Textdokumente in Schwarz wurden durch fortlaufendes Drucken gemäß ISO/IEC 24711 mit der ISO/IEC 19752-Musterseite oder der Kodak Testmethode unter Verwendung von KODAK All-in-One Druckern ermittelt. Die tatsächlichen Ergebnisse können variieren." Wer nur oberflächlich auf diese Fußnote schaut, sieht "ISO/IEC 24711" und geht davon aus, dass dies der korrekte ISO-Reichweitenwert ist.

Sogar das Computermagazin c't, das für seine erstklassigen Recherchen bekannt ist, ist mit ihrem Test (Ausgabe 13/2010, Seite 146) in die Kodak-Falle getappt. In einem Vergleichstest gibt das Blatt für das Kodak-Gerät die falsch berechneten Herstellerangaben wieder. Die Standardpatrone von Kodak habe eine "Reichweite nach ISO" für 425 Seiten. Bei 10 Euro wären das dann 2,4 Cent. Hätte Kodak den vergleichbaren ISO/IEC-24711/12-Wert angegeben, der bei 284 Seiten liegt, würden sich die anteiligen Schwarz-Seitenkosten auf 3,5 Cent erhöhen.

Drucherchannel hat im Saturn, Berlin Alexanderplatz nach den Reichweiten der neuen Kodak-Schwarzpatronen gefragt. Der kompetent wirkende Mitarbeiter nannte ebenfalls die "falschen" Angaben. Diese Informationen kommuniziert Kodak offensichlich auch an den Handel. Auf unsere Nachfrage sagte der Verkäufer, dass die Zahlen aus Kodak-Unterlagen stammen, die dem Handel zur Verfügung gestellt wurden.

Druckerchannel-Fazit

Schade, Kodak hätte diese unschönen Schummeleien gar nicht nötig. Nach wie vor sind die Druckkosten mit den Kodak-Multifunktionsgeräten günstig. Dass eine Preiserhöhung so versteckt, dass ein Vergleichstest so unfair und dass die Art der Angabe von ISO-Reichweiten verwirrend und sogar falsch dargestellt werden, ist nicht nur den Kunden sondern auch anderen Druckerherstellern gegenüber unfair.

weitere Informationen

*1
Reichweite nach ISO/IEC 24711/12 mit dem Kodak ESP 7.
*2
Reichweite nach ISO/IEC 24711/12 mit dem Kodak ESP 7250.
*3
Kodak hat die ISO-Reichweite nach ISO-24711/12 nicht veröffentlicht, gibt aber an, dass sie 70 Prozent mehr schaffen soll als die Patrone Nr. 10B. Daraus hat Druckerchannel den Wert von rund 480 Seiten ermittelt.
*4
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*5
ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712): A4-Farbdokument (fünfseitig) auf Normalpapier in Standardqualität.
16.01.15 11:33 (letzte Änderung)
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1Kodak schummelt dreifach (Update)
2Statement von Kodak (1.7.2010)

81 Wertungen

 
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