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Lesertest: Oki C5900n: Ergänzung zum DC-Testbericht zum OKI C5900n

Hinweis: Für mindestens einen in diesem Artikel erwähnten Drucker ist der ausführliche Testbericht "Oki macht Druck" (Mai. 2006) verfügbar.

Der Artikel soll zusätzliche bzw. ergänzende Informationen zum Testbericht (http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1408) sowie eigene Erfahrungen mit dem OKI C5900dn (also mit Duplexeinheit) im Netzwerk mit Windows XP Clients liefern.

Inhalt dieses Artikels

Folgende Bereiche werden im Artikel behandelt:

  • Verpackung und Inbetriebnahme
  • Energieeffizienz / Umweltschutz
  • Geräuschpegel / Aufstellort
  • Druckertreiber (Allgemein und PCL versus PS Treiber)
  • Drucktempo anhand eines Beispiels (Druck der Bedienungsanleitung)
  • Broschürendruck
  • Papiertestreihe
  • Softwarepacket
  • Lob und Kritik
  • Fazit

Verpackung und Inbetriebnahme

Der Drucker wurde in einer soliden Kartonverpackung mit Transportgriffen (aus Kunststoff) an allen Seiten geliefert. Alle beweglichen Teile wurden durch Klebestreifen bzw. Transportsicherungen gesichert. Das Gerät selbst durch Styroporteile.

Zur Inbetriebnahme liegt dem Drucker eine mehrsprachige, bebilderte Anleitung bei, die die notwendigen Maßnahmen für die Inbetriebnahme einfach nachvollziehbar zeigt.

Transport und Aufstellung erfordern unbedingt zwei Personen!

Energieeffizienz / Umweltschutz

Der Drucker erfüllt die ENERGYSTAR Leitlinien für effiziente Energienutzung. Laut Hersteller liegt die Leistungsaufnahme im Betrieb durchschnittlich bei ca. 490 Watt – max. 1200 Watt, im Standby bei 100 Watt – und im Energiesparmodus unter 17 Watt.

Die Zeitspanne „Energiesspar-Zeit“ bis der Drucker in den Energiesparmodus wechselt kann im Druckermenü (Sys.Konfig.-Menü) bzw. via - im Drucker integrierten - Webserver (Printer - Printer Config Menu) aus mehreren Möglichkeiten (5/15/30/60/240 Min) ausgewählt werden - diese Einstellung sollte an die eigenen Bedingungen angepasst werden.

Angaben zum Umweltschutz fehlen - z.B. Erfüllung der RoHS-Richtlinie oder Blauer Engel, etc.

Allerdings gibt es ein Recycling-Programm für Tonerkasetten. Neuen Kasetten liegt deshalb ein Entsorgungsbeutel bei, in dem man unter Verwendung des Originalkartons und einer speziellen Etikette die verbrauchte Kasette gratis zurück senden kann.

Geräuschpegel / Aufstellort

Laut Hersteller erreicht der Drucker während des Druckvorgangs bis zu 55,6 dB(A), im Standby 37dB(A) und im Energiesparmodus nur ein Hintergrundgeräusch. Subjektive Einschätzung zum Geräuschpegel: Wenn Druckaufträge „am laufenden Band“ anfallen, sollte sich der Drucker nicht in unmittelbarer Nähe (z.B. am Schreibtisch) des Arbeitsplatzes befinden. Für weniger intensiven Einsatz empfiehlt sich eine sinnvolle Einstellung der Energiespar-Zeit vorzunehmen, wie zuvor erwähnt.

DRUCKERTREIBER

In meiner bisherigen Erfahrung mit den verschiedensten Druckertreibern ist mir selten ein so intuitiv (quasi selbsterklärend) konfigurierbarer Druckertreiber (PCL) untergekommen – selbst ein vollkommener „Druckerneuling“ bei uns fand sich auf Anhieb zu Recht (Kaum zu Glauben aber so was gibt’s noch.) – dazu kann man OKI nur gratulieren.

Besonders praktisch ist, dass sämtliche geänderten Einstellungen direkt im Druckeinstellungsmenü unter beliebigen Namen gespeichert werden können und diese so schnell wieder abrufbar bzw. als Standard definierbar sind.

PCL versus PS Treiber

In den meisten Fällen wird man mit PCL-Treiber (PCL 6 XL3.0 PCL5c) das Auslangen finden (z.B. Office-Anwendungen, Internet, etc.), welche für die rasche Ausgabe von alltäglichen Bürounterlagen optimiert sind.

PCL Treiber sind geräteabhängig, weil in Erzeugung und Verarbeitung der Seitendaten auch die Druckerhardware einbezogen wird und die Druckverarbeitung dadurch auch schnell durchgeführt wird. (PCL= Printer Control Language)

Im Gegensatz zum PCL-Treiber fungiert der Postscripttreiber unabhängig vom Gerät. Da die Postscriptsprache alle Druckdaten selbst erzeugt (Anm.: in PS-Datei gedruckte Dokumente sollten also auf jedem PS-fähigen Drucker gleich ausgegeben werden), kann es auch sein, das die Druckverarbeitung etwas länger als beim PCL-Treiber dauert.

In speziellen Fällen wie z.B. Druck aus graphischen Anwendungen wie z.B. von Adobe oder anderen sollte man der Herstellerempfehlung Folge leisten und den PS- Treiber (beim OKI C5900dn ein Postscript 3 Clone) anwenden, da das Druckbild in einigen Fällen deutlich besser ist (Bsp.: dc_grafiktest.cdr bzw. .eps).

Die Druckeinstellungen des PS-Treiber sind auch sehr einfach zu bedienen wie die des PCL-Treibers. Beide Varianten bieten zu jeder Einstellung über die Hilfe außerdem umfassende Informationen.

Darüberhinaus kann man auch SIDM (IBM-PPR, EPSON-FX) Emulation anwenden.

Drucktempo anhand eines Beispiels

Da dem Drucker keine gedruckte Bedienungsanleitung beiliegt, ist man mehr oder weniger gezwungen diese selbst zu drucken. Die 210 Seiten umfassende (färbige) deutsche Bedienungsanleitung im PDF-Dateiformat wird in etwas weniger als 11 Minuten inklusive Verwendung der Duplex-Einheit zu Papier (bei uns z.B. auf Neusiedler Color Copy 100 g/m²) gebracht. (Treiber: PCL mit Auftragsoption: Entwurf; Farbe: Tonersparmodus) Die Qualität des Druckes beeindruckte auch uns in Anbetracht der angewandten Sparmaßnahmen (vgl. druckerchannel.de Testbericht http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1408). Sowohl Text als Graphik erscheinen in erstaunlicher Qualität – was diese Einstellung zu unserer Standardeinstellung machte!

Broschürendruck

Mit dem OKI C5900DN können auch Broschüren gedruckt werden (Druckeinstellung! – siehe Absatzende). Das doppelseitig bedruckte A4-Papier muss nach dem Druck zu A5 gefaltet werden und ergibt danach ein Heft mit richtiger Seitenfolge. (Anm.: Die Bedienungsanleitung (DE, S. 93) verwirrt bezüglich Broschürendruck etwas Zitat: „Da bei dieser Funktion auf beide Seiten gedruckt wird, muss eine Duplexeinheit im Drucker eingesetzt werden, und es sind 256MB zusätzlicher Speicher (insgesamt 512MB) notwendig.“ – Diese Funktion funktioniert bei uns allerdings auch mit den 256MB, die beim C5900dn bei Auslieferung dabei sind (PCL - Druckeinstellungen: Register Einrichten > Ausgabeart: Broschüre; bzw. PS-Druckeinstellungen: Layout > Seiten pro Blatt > Broschüre).

Papiertestreihe

Um die Druckqualität auf unterschiedlichen Medien einigermaßen objektiv beurteilen zu können, und so das für uns geeigneste Papier zu finden, machten wir uns die Mühe und führten eine Testreihe durch.

Vom Recycling- über Normalpapier bis hin zum Spezialpapier für Farblaserdrucker testeten wir Papier mit verschiedenen Grammaturen. Zum Testen wählten wir das druckerchannel.de "dc_fotoyield.tif" und das "dc_leerdruck_5p.pdf" Dokument, welche jeweils mit gleichen Einstellungen zu Papier gebracht wurden.

Getestet haben wir bisher folgende Papiersorten (Reihenfolge ohne Wertung!)

  • mondi (Neusiedler) Color Copy 200g/qm
  • mondi (Neusiedler) Color Copy 100g/qm
  • Lanier Reflex 1001 Color Copier 100g/qm
  • Repa Copy One For All 90g/qm
  • HP LaserJet 90g/qm
  • motif all-in-one 80g/qm
  • mondi (Neusiedler) Nautilus 80g/qm (Recycling Papier)
  • Avery Zweckform Premium Colour 200g und 120g/qm (2798 bzw. 1198)
  • Avery Zweckform Premium Colour Laser Papier (2562)

Ergebnis: Die Ausgabequalität beeindruckte auf allen getesteten Papiersorten - selbst am Recycling Papier. Selbst die "dünnen" 80g/qm -Papiere waren nach dem Druck nicht bzw. kaum gewellt. Beim HP Papier fanden sich beim Duplex-Druck einer PDF-Datei mit 187 Seiten zwar auf vier Blättern (im Stapel) an der rechten oberen Ecke ein kleines Eselsohr, was aber nicht reproduzierbar war und möglicherweise auf das Nichtauffächern vor dem Einlegen zurückzuführen ist.

Subjektiv gefiel uns das Druckbild auf den Papieren mit glänzender Oberfläche allerdings besser als auf den anderen (z.B das Papier von Lanier) - insbesondere beim Fotodruck. Für den Alltag kann man aber ohne weiteres (das billigere) Normalpapier mit 80 oder 90g/qm verwenden, da auch hier die Ausgabequalität beeindruckend ist.

Ich kann nur empfehlen sich wirklich die Zeit zu nehmen diverse Medien zu testen - auch wenn das mit zusätzlichen (einmaligen) Kosten und Aufwand verbunden ist. Erst durch den direkten Vergleich werden die Unterschiede sichtbar.

SOFTWAREPACKET

Dem Drucker liegt ein umfassendes Softwarepacket für den Einsatz unter Windows, bzw. MAC OS bei.

Nachfolgend beschreibe ich die aus meiner Sicht wichtigsten Anwendungen unter Windows XP, wenn der OKI C5900dn via TCP/IP-Ethernet-Verbindung im Netzwerk ist.

  • OKI LPR-Dienstprogramm
  • Print Control Client / Print Control Server

- OKI LPR-Dienstprogramm

Mit dem Treiber wird auch das OKI LPR-Dienstprogramm mitinstalliert. Es kann/können damit:

  • der Status von Druckaufträgen überwacht werden
  • Druckdateien (*.ps, *.prn) an den Drucker gesendet werden
  • der Druckerstatus angezeigt werden
  • Druckaufträge automatisch an andere Drucker des Netzwerks umgeleitet werden (z.B. wenn der Drucker ausgelastet oder ausgeschaltet ist oder ein Fehler aufgetreten ist – beispielsweise ein leeres Papierfach oder ein Papierstau.)
  • Multicast-Druck (Gleichzeitiges senden der Druckaufträge an mehrere Remote-Drucker des gleichen Modells/Serie.)
  • die IP-Adresse/n explizit beziehungsweise deren Suchbereich angegeben werden
  • direkt der Standardbrowser mit dem Webserver des Druckers aufgerufen werden (funktioniert nicht, wenn die Sicherheitseinstellungen im Webserver bei Cipher (SSL/TSL) aktiviert sind – hier muss man die Adresse des Webserver manuell in den Browser eingeben z.B. https://XXX.XXX.XXX.XXX)
  • das Spoolverzeichnis geändert werden
  • Automatische Wiederherstellung der Verbindung (z.B. wenn der Drucker via DHCP seine Adresse bezieht)

… Zu sämtlichen Einstellungen gibt es Information in der Hilfe des Dienstprogramms (Deutsch).

- Print Control Client / Print Control Server

Die Kombination der beiden Programme dient zur Erfassung und Authentifizierung von Druckaufträgen sowie zur Kostenermittlung (Kostenmanagement).

Mittels Print Control Client erfolgt dabei die Konfiguration, wie Druckaufträge zugeordnet werden. So kann z.B. jedem Benutzerkonto am System eine eindeutige ID zugeordnet werden -- oder der Druckertreiber so konfiguriert werden, dass ein entsprechendes Eingabefeld vor jedem Druck erscheint.

Der Print Control Server dient dann zum Empfang der Log-Daten vom Drucker und deren Weiterverwendung (Berichtsfunktionen - z.B. Excel) bzw. zum Definieren der Kosten und des Zugriffniveaus. So kann für jeden Anwender exakt festgelegt werden, was und wieviel gedruckt werden darf.

Erfasst werden unter anderem folgende Daten

  • Drucker, Rechner- und Drucker IP, Log Nr., Account ID, Benutzername, Name des Dokuments, Hostname
  • Papiergröße, Medientyp (z.B. Plainpaper), Mediengewicht, Simplex/Duplex, Blattanzahl, Gesamtseitenanzahl, Farb- bzw. Monoseitenanzahl, n-up (n gedruckte Seiten auf einer Papierseite)
  • Tonerverbrauch pro Kasette (in 6 Stufen: 0; 1-5%; 6-15%; 16-30%; 31-60%; >60%)
  • Trommel- und Fixiereinheitbenutzung
  • und vieles mehr

Die einzelnen Kosten lassen sich dabei sehr detailiert definieren!

LOB

Ein hervorragendes Gerät in Bezug auf Druckqualität und Möglichkeiten, mit brilliant einfach zu justierenden Treibereinstellungen.


Aus der Masse der Drucker hebt sich dieses Gerät mit netten Features, wie dem mechanischen Indikator zur Anzeige des Füllstands der Papierlade/n, welcher praktisch nirgends erwähnt wird. (In der Abbildung rechts als roter Hebel zu sehen.)

Erwähnenswert ist sicherlich das umfassend beiligende Softwarepacket insbesondere zur Kostenzuordnung bzw. Kostenkontrolle.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, das OKI falls man das Gerät Online registriert, 3 Jahre Vor-Ort-service Garantie (Next Day) bietet.

KRITIK

Kritisieren muss man lediglich (aber mit Nachdruck) die fehlende bzw. unzureichende Dokumentation (gedruckt und oder als PDF-Datei) der beiliegenden Software bzw. des integrierten Webservers. Hier hat OKI sicherlich noch Handlungsbedarf (in dieser "Liga" sollte das eigentlich selbstverständlich sein)!

Das Benutzerhandbuch, ist für die Bereiche die behandet werden recht gut gelungen und im wesentlichen auch verständlich. Eine optisch genauere Abgrenzung zwischen Windows, MAC und normalen Passagen würden der Lesbarkeit der Anleitung allerdings noch entgegenkommen. Die Angaben zur Fehlerbehebung beschränken sich ausschließlich auf Papierstaus.

FAZIT

Trotz der wirklich mangelhaften Dokumentation bleibt der OKI C5900dn letztendlich ein sehr flotter Drucker mit hervorragender Ausgabequalität auf verschiedensten Druckmedien, was wohl unterm Strich die Hauptsache ist (Und da das Gerät ja auch noch nicht so lange am Markt ist, gehen wir davon aus, das OKI nachbessert!)

13.08.06 23:51 (letzte Änderung)
Technische Daten

94 Wertungen

 
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