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Lesertest: Konica Minolta magicolor 2430DL: Günstiger Netzwerklaser vom Discounter

Update 14.03.2005: Für in dieser News vorgestellten Drucker ist der ausführliche Testbericht "Farblaser im Doppelpack" (6 Seiten) verfügbar.

Heute möchte ich über den Konica Minolta magicolor 2430DL Farblaserdrucker berichten. Aldi Süd hatte diesen Drucker vor wenigen Wochen für 349 Euro im Angebot. Für einen Farblaserdrucker mit integrierter Netzwerkschnittstelle ist dies ein guter Preis. Der Drucker ist selbstverständlich auch anderswo erhältlich. Im Internet muss man aktuell allerdings mit knapp 400 Euro rechnen.

Lieferumfang

Im Lieferumfang des magicolor 2430DL befinden sich neben dem Drucker mit 4 bereits eingebauten Starterkartuschen (Reichweite liegt bei je 1.500 Seiten bei 5% Deckung) ein USB-Kabel, ein Strom-Kabel, zwei CDs mit Treibern und Programmen, sowie die wichtigsten Hinweise als Handbuch in so ziemlich allen denkbaren Sprachen. Ein Netzwerkkabel wird nicht mitgeliefert.

Zunächst wenig Freude …

Da stand er nun, der magicolor 2430DL: sorgfältig ausgepackt, alle Transportsicherungen nach den bebilderten Hinweise am Drucker entfernt und den Drucker anschließend nach ausführlicher Suche für einen geeigneten Platz aufgestellt und angeschlossen.

So weit, so gut. Drucker eingeschaltet, Netzwerk konfiguriert, Treiber installiert und gleich mal ein Bild zum Test an den Drucker geschickt. Voller Vorfreude auf den Ausdruck dem Drucker bei seiner Arbeit zugesehen und dann … die große Enttäuschung. Das Foto war von weißen Lücken übersäht.

Auf einer Hinweisseite, die dem Drucker beiliegt, wird geraten, in solchen Fällen die Fixiereinheit von Briefumschlägen auf Normalpapier umzustellen. Leider war dies bereits unter Beachtung der am Drucker aufgeklebten Hinweise geschehen und diente somit nicht zur Fehlerbehebung.

Verschiedene Papiere probiert, diverse Papiersorten im Treiber eingestellt, zur Sicherheit noch mal die andere Einstellung an der Fixiereinheit ausprobiert – nichts half. Auch wenn die störenden Flecken bei manchen Ausdrucken deutlich geringer ausfielen, es war nicht möglich, völlig fehlerfreie Ausdrucke aus dem Drucker zu bekommen.

Also Drucker wieder eingepackt und am nächsten Tag problemlos umgetauscht.

Der zweite Drucker war dann bereits nach wenigen Minuten aufgebaut und eingerichtet und … ja, diesmal stimmte die Druckqualität.

Erstaunlicherweise druckt das zweite Gerät bei gleichen Treibereinstellungen sichtbar heller als das erste und zieht leider an der Seite einen leichten Streifen über den Ausdruck, an dem der Ausdruck matter erscheint (liegt wohl am Papiertransport).

Platzbedarf und Gewicht

Der magicolor 2430DL zählt wohl zu den kleinsten und leichtesten Farblasern, die es gibt.

Mit seinem Gewicht von 20kg lässt sich der Drucker problemlos tragen. Auch für die meisten Möbel stellt er von dieser Seite kein Problem dar.

Obwohl ich schon mehrere Farblaser in Läden, Geschäften und Firmen stehen gesehen habe, war ich überrascht, wie groß das Gerät zu Hause letztendlich war. Auf dem Schreibtisch fand der Drucker kaum Platz, obwohl ihm ein Tintenstrahldrucker und ein Bücherstapel gewichen sind. Selbst wenn der Schreibtisch mehr Platz bieten würde, wäre er nicht der richtige Platz für den magicolor 2430DL, da es kein schönes Gefühl ist, vor solch einer Mauer zu sitzen :). Das Gerät ist also trotz seiner moderaten Größe nur bedingt schreibtischtauglich.

Ich habe den Drucker kurzerhand auf ein kleines Brett mit Rollen gestellt, das ursprünglich für den Möbeltransport gedacht ist.

Ausstattung

In Sachen Ausstattung gibt es beim magicolor 2430DL zunächst nicht viele Besonderheiten. Das Papierfach mit 200 Blatt Fassungsvermögen und die Face-Down-Papierablage gehören wohl mehr zur zwingend nötigen Grundausstattung eines Farblaserdruckers.

Positiv anzumerken ist, dass der magicolor 2430DL bereits in der Grundausstattung über einen Netzwerkanschluss verfügt. Das ist in dieser Preisklasse selten.

Eine Seltenheit bei Farblaserdruckern ist die beim magicolor 2430DL vorhandene PictBridge-Schnittstelle an der Vorderseite des Gerätes. Über diese können PictBridge-kompatible Digitalkameras direkt mit dem Drucker verbunden werden und Fotos auf dem Drucker ausgeben.

Der magicolor 2430DL ist ein reiner GDI-Drucker. Wer einen Postscript-fähigen Drucker sucht, wird vielleicht beim größeren Bruder des 2430DL, dem 2450DL, fündig.

Dennoch gehören lt. Kartonbeschriftung Treiber für Windows, Linunx und MacOS zum Lieferumfang.

Bedienung

Die Bedienung des Druckers ist für etwas erfahrene Benutzer recht einfach. Ansonsten helfen die Anleitungen sicher weiter. Leider ist keine gedruckte Version des eigentlichen Benutzerhandbuchs beigelegt.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich auch sehr einfach. Alle Verbrauchsmaterialien sind schon im Drucker vorinstalliert. Es müssen lediglich einige Transportsicherungen gelöst werden (vorwiegend in Form von Klebestreifen) und die Kabel eingesteckt werden, um den Drucker betriebsbereit zu machen.

Alle relevanten Einstellungen, vor allem die Netzwerkkonfiguration betreffend, lassen sich am Drucker über das Menü im zweizeiligen Display einstellen.

Druckqualität

Die Druckqualität bei Text und Grafiken ist, wie von anderen Laserdruckern gewohnt, sehr gut. Text druckt der Drucker meiner Meinung nach eher etwas fett. Auch Fotos druckt der Drucker meiner Meinung nach in einer ordentlichen Qualität. Aus normalem Betrachtungsabstand ist es sehr schwer, ein Raster auszumachen. Erst bei genauem Hinsehen erkennt man eine für Laserdrucker typische Rasterung.

Auf Normalpapier scheint mir der magicolor 2430DL jedem normalen Tintenstrahldrucker überlegen zu sein. Erst im Fotodruck auf entsprechendem Papier zeigen Tintenstrahldrucker ihre Stärken. Während bei modernen Tintenstrahldruckern auf Fotopapier Ausdrucke möglich sind, die einem Abzug aus dem Labor sehr nahe kommen und auf denen ohne Hilfsmittel kein Druckraster mehr auszumachen ist, bringt die Verwendung von dickerem Papier (das Glanzpapier für Tintenstrahldrucker kann nicht verwendet werden) bei Farblaserdruckern nur eine leichte Verbesserung. Das Raster lässt sich nicht weiter verfeinern.

Negativ aufgefallen ist mir allerdings, dass Grautöne in größeren Flächen nicht gleichmäßig, sondern leicht fleckig wiedergegeben werden. Das können andere Drucker (insbesondere S/W-Laser) besser.

Einen großen Vorteil des Farblasers sehe ich auch beim Duplexdruck. Auch wenn man das Papier aufgrund der nicht serienmäßig vorhandenen Duplexeinheit zum beidseitigen Bedrucken von Hand umdrehen muss, ein Farblaser hat gegenüber einem Tintenstrahldrucker den ganz klaren Vorteil, dass der Toner auf dem Papier aufgetragen wird und nicht wie Tinte ins Papier einzieht. Bei Tintenstrahldruckern ist der Duplexdruck auf Grund dieser Eigenschaft der Tinte nämlich für Normalpapier recht ungeeignet. Die Tinte scheint so stark auf der anderen Seite durch, dass die Ausdrucke quasi unbrauchbar werden. Dieses Problem habe ich beim magicolor 2430DL nun nicht mehr.

Druckgeschwindigkeit

Sowohl die angegebenen 20 Seiten pro Minute im S/W-Druck, als auch die 5 Seiten pro Minute im Farbdruck werden recht genau eingehalten.

Die Aufwärmphase vor einem Druck ist relativ kurz und hängt von der Zeit ab, die seit dem letzten Druck vergangen ist.

Bis der Drucker nach dem Einschalten bereit ist, vergehen rund 45 Sekunden. Die erste Farbseite liegt 25 Sekunden später fertig im Ausgabeschacht.

In den 45 Sekunden nach dem Einschalten kalibriert sich der Drucker unter anderem. Dabei wird etwas Toner verbraucht. Die verbrauchte Menge an Toner muss aber recht gering sein, da mein Drucker eine Zeit lang trotz mehrmaligem Einschalten (ca. 10-20 mal) und einigen Farbdrucken immer noch 100% bei allen Farbtonern angezeigt hat.

Farbdruck auf OHP-Folien

Eine häufige Frage vor dem Kauf eines Farblaserdruckers ist auch, ob der Drucker in der Lage ist, Folien für den Tageslichtprojektor farbig zu bedrucken. Bei einigen Geräten ist beispielsweise der Toner nicht lichtdurchlässig genug, was die Farben von der Folie auf der Projektion dann als schwarz erscheinen lässt. Der magicolor 2430DL verhält sich hier allerdings völlig unproblematisch: die Farben sind auch an der Wand noch gut zu erkennen. Es empfiehlt sich, vor dem Druck im Druckertreiber auf das Medium „Folie“ umzuschalten. Der Drucker zieht die Folie dann langsamer durch als normales Papier, um eine vollständige Fixierung des Toners zu gewährleisten.

Gegenüber Tintenstrahldruckern haben Laserdrucker beim Bedrucken von OHP-Folien den Vorteil, dass sie keine speziell beschichteten Folien brauchen. Die Folie muss lediglich die hohen Temperaturen beim Fixieren des Toners aushalten. Folien für Kopiergeräte und Laserdrucker sind daher deutlich günstiger als InkJet-Folien.

Verbrauchskosten

Über die Verbrauchskosten kann ich wenige Wochen nach Erwerb des Gerätes noch nicht viel sagen. Dem Druckerchannel-Test zufolge sind die Verbrauchskosten des magicolor 2430DL für ein Gerät dieser Preisklasse recht gut.

Von den mitgelieferten Starttonern darf man allerdings keine Wunder erwarten. 1.500 Seiten bei 5% Deckung können schneller gedruckt sein als einem lieb ist. Druckt man beispielsweise vollflächige Farbfotos, so sinkt die Lebensdauer der ersten Tonerkartuschen bedingt durch die hohe Deckung auf einen Bruchteil der angegebenen Seitenleistung.

Nachzukaufen gibt es wahlweise wieder Toner mit 1.500 Seiten Reichweite für rund 70 Euro pro Farbe oder große Kartuschen mit angegebenen 4.500 Seiten Reichweite für rund 120 Euro pro Farbe. Den schwarzen Toner kriegt man nur als großen Toner nachzukaufen. Der Preis liegt dabei mit rund 70 Euro auf gleichem Niveau wie der Preis der kleinen Farbtoner.

Weiteres Sparpotenzial scheinen so genannte Toner Value Packs, Sets aus allen 4 Tonerkartuschen, zu bieten. Für ein Set mit 4 großen Tonerkartuschen zahlt man im Internet derzeit etwa 350 Euro.

Als Verbrauchsmaterial muss man beim magicolor 2430DL neben den vier Tonerkartuschen auch die Bildtrommel alle 45.000 Seiten ersetzen. Da der Drucker nur eine Trommel für alle vier Farben besitzt, zählt jeder farbige Ausdruck als 4 Seiten. Eine Bildtrommel kostet momentan etwa 150 Euro.

Lautstärke

Leise ist der magicolor 2430DL wahrlich nicht. Selbst mein S/W-Laser HP LaserJet 4000N druckt leiser – und dieser zählt keineswegs zu den leisesten Geräten.

Viel Lärm macht beim magicolor 2430DL das Rotieren der Tonerkartuschen. Da der Drucker nur eine Bildtrommel für alle 4 Farben hat und die Farben nacheinander aufträgt, müssen die Tonerkartuschen bei jeder gedruckten Farbseite sowie beim Einschalten (damit der Drucker den Füllzustand der Toner an deren Speicherchips auslesen kann) gedreht werden.

Auch beim Übergang in den Energiesparmodus (wahlweise nach 15, 30 oder 60 Minuten) scheint der Drucker den Geräuschen nach zu urteilen die Tonerkartuschen ein Mal rumzudrehen.

Abgesehen von den eher lauten Geräuschen beim Druck verhält sich das Gerät recht angenehm. Der Lüfter läuft nach einem Druckvorgang noch wenige Sekunden nach, daraufhin ist Stille (abgesehen vom Rotieren der Toner beim Wechsel in den Energiesparmodus).

Geruchsentwicklung

Nach dem ersten Einschalten gibt der Drucker einen intensiven Geruch von sich, der typisch für Gegenstände ist, die zum ersten Mal hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Es empfiehlt sich auf jeden Fall während der ersten Minuten das Fenster zum Lüften zu öffnen.

Beim Drucken konnte ich dann aber bislang keine weiteren unangenehmen Gerüche wahrnehmen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich bislang meist nur einzelne Seiten gedruckt habe.

Papierhandling

Papier kann der magicolor 2430DL nur aus seinem 200-Blatt-Papierfach oder einer optionalen 500-Blatt-Papierkassette verarbeiten. Einen manuellen Einzug bietet das Gerät nicht.

Die Face-Down Ausgabefach fasst 200 Blatt bedrucktes Papier. Eine zusätzliche Ausgabemöglichkeit für Papier bietet das Gerät nicht.

Durch die Konstruktion bedingt ist auch das maximale Papiergewicht auf maximal 163g/m² beschränkt. Einen geraden Papierweg bietet der magicolor 2430DL nämlich nicht.

Optional kann man den Drucker auch mit einer Duplex-Einheit bestücken, damit der Drucker Blätter für den beidseitigen Druck automatisch wenden kann. Die Duplex-Einheit schlägt allerdings derzeit mit satten 220 Euro zu Buche und ist mir damit definitiv zu teuer.

Stromverbrauch

Selbst für einen Laserdrucker hoch scheint der Stromverbrauch des Konica Minolta 2430DL zu sein. Laut Herstellerangaben 25 Watt im Standby (laut meinem Energiekostenmessgerät nur etwa 8 Watt) und 1100 Watt beim Drucken (laut meinem Energiekostenmessgerät etwa 800 Watt) sind viel. Von den Druckkosten her fällt der Stromverbrauch jedoch kaum ins Gewicht. Selbst wenn der Drucker für jede Farbseite eine Minute lang 1100 Watt ziehen würde, was nicht mal bei einseitigen Druckaufträgen eintritt (ca. 30-40 Sekunden), wären die Stromkosten für eine Seite mit rund 0,3 Cent im Vergleich zu den Kosten für Bildtrommel und Toner eher zu vernachlässigen.

Aufgefallen ist mir aber, dass meine Lampe jedes mal kurz flackert, wenn ich einen Druckauftrag absende. Das muss damit zusammenhängen, dass der Strom in diesem Zimmer über ein einziges Kabel zugeführt wird.

Fazit

Für 349 Euro scheint mir der Konica Minolta magicolor 2430DL ein guter Farblaser zu sein. Insbesondere die Netzwerkschnittstelle ist in dieser Preisklasse noch eine Besonderheit. Druckqualität und Verbrauchskosten sind gut, die Erweiterungsmöglichkeiten sind schwach. Der Drucker scheint mir klar für den Privatgebrauch bestimmt. Bei sehr hohem Druckaufkommen rate ich zum Kauf eines größeren Gerätes.

01.12.05 14:51 (letzte Änderung)
Technische Daten

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