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Diskrepanz Foto am PC/ Ausdruck

Epson Expression Photo XP-8700

Frage zum Epson Expression Photo XP-8700

Foto-Multifunktionsdrucker (Tinte) mit Kopie, Scan, Foto, 9,5 ipm, 9,0 ipm (Farbe), Randlosdruck, Wlan, Duplexdruck, CD/DVD, Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit 378, 378XL, T3661, 2021er Modell(mehr Daten)
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von
Hallo,

ich verwende kompatible Tintenpatronen. Leider sehen die Farben beim gedruckten Bild nicht so aus wie am PC?!
von
Hallo @OpaPaule

das ist bei Fremdpatronen nunmal so. Dieses Problem hast Du bei der Verwendung von Originalmaterial von Epson nicht mehr. Jedoch befürchte ich, dass Dir das alles zu teuer ist.

Damit der Fotodruck gut gelingt brauchst Du ein sogenanntes ICC-Profil. Ein solches Profil ist immer nur für eine bestimmte Papier / Tintenkombination gültig.

Da Du nicht nachfüllst sondern Fremdpatronen kaufst. Musst Du dir ein solches Profil erstellen lassen.

www.farbenwerk.com kann Dir ein solches Profil gegen ein Entgelt erstellen.

Du kannst auch bei diesem Händler die Fremdtinte bestellen und dann die Profile für eine Vielzahl von Papieren nutzen.

Das ist die Zeche, die für Fremdtinte bezahlt werden muss. Nun kommt es auch auf den Anbieter deiner Patronen an. Bekommst Du bei ihm immer die gleiche Tinte? Wenn ja, dann hast Du Glück und brauchst dieses Profil nur einmal zu erstellen. Meine Befürchtung ist jedoch, dass der Anbieter eher nach dem Preis als nach Beständigkeit einkauft. Dann kann es gut sein, dass Du öfter ein ICC-Profil erstellen lassen musst. Die Kosten dürften um die 25€ für ein Profil liegen.

Liebe Grüße Olaf
von
Hallo @OpaPaule,
Das kann verschiedene Ursachen haben. Dazu wäre es gut zu wissen, was dem Empfinden nach unterschiedlich ist.
@Spiegel hat Dir ja schon einen Grund genannt, aber es gibt auch noch einen anderen, der einfacher anzupassen ist.

Wenn das Bild insgesamt zu hell oder zu ist, kann es auch an den Einstellungen Deines Bildschirms liegen. Viele Anwender stellen z.B. die Helligkeit, den Kontrast und / oder die Einstellungen für die Farben des Bildschirms auf einen helleren oder dunkleren Wert ein und verändern damit nur die Anzeige am Bildschirm. Das hat aber keinerlei Einfluss darauf, wie ein Bild ausgedruckt wird.

Wenn also die Einstellungen für die Bildschirmdarstellung verändert wurden, müsste man evtl. auch da mal schauen, ob man da eine Annäherung der beiden Darstellungsarten hinbekommt. Das ist dann vielleicht mit einigem Probieren verbunden.

Auf jeden Fall sollte man sich zumindest jetzt die Werte für die verschiedenen Einstellungen vor dem ersten Verändern notieren, damit man wieder auf die alten Werte zurückstellen kann.

Ein Anhaltspunkt für die Einstellungen könnte etwa bei mittleren Werten für den Bildschirm sein. Damit liegt man oft nicht so ganz falsch. Wenn das gedruckte und das Bild am Bildschirm dann zumindest ähnlich aussehen, könnte das Problem dann auch am
Bild selbst liegen.

Das ist leider bei einfacheren Geräten (Bildschirm, Drucker) oft etwas schwieriger hinzubekommen, aber auch bei teureren Geräten gehören da einige Kenntnisse dazu (die ich auch nicht habe). Daher bleibt oft nur ein (langwieriges) Ausprobieren, bis man persönlich der Meinung ist, dass das Bildschirmbild und das gedruckte Bild annähernd übereinstimmen.

Das muss man dann aber auch nicht für jedes Bild neu machen. Um den Kreis jetzt zu schließen, sei noch angemerkt, dass auch das für den Ausdruck verwendete Papier eine Rolle spielen kann. Da kommen wir dann wieder mehr zu den von @Spiegel erwähnten Profilen.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 27.12.25, 10:41 Uhr vom Autor geändert.
von
Vielen Dank euch Beiden für die ausführlichen Antworten! Und ich dachte, ich könne mir das Geld für ein Passbilf für den Fahrerlaubnis Umtausch sparen ...
von
Hallo OpaPaule,

das Folgende gilt nur für Hobby-Fotografen, nicht für Profis.

Von Opa zu Opa: Nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung ist es mit der Ausrüstung, die uns zur Verfügung steht, nahezu unmöglich, vom Foto auf dem Bildschirm auf das Foto auf Papier zu schließen oder es genau so hinzukriegen: Der Bildschirm leuchtet selbst, das Papierfoto reflektiert das Licht. Im Tageslicht sieht das Papierbild ganz anders aus als im künstlichen Licht. Man müsste z. B. auch erst mal den Bildschirm kalibrieren. Auch mit Originalpatronen sieht das Foto auf dem Papier anders aus als auf dem Bildschirm.

Meine Vorgehensweise, um passable Urlaubsbilder oder Bilder von den Enkeln zu bekommen:

Ich drucke Kontaktabzüge (das geht z. B. mit Xnview), also 6 oder 8 oder 12 kleine Bildchen auf ein A4-Blatt auf das gleiche Papier, auf das ich die Fotos drucken will und mit den gleichen Einstellungen, die ich auch für die Fotos verwenden will; dann vermerke ich bei jedem Bildchen, was geändert werden sollte. Mache die Änderungen und dann nochmal einen Kontaktabzug. USW. Nach 2 bis 3 Kontaktabzügen bin ich dann meistens zufrieden.

Zu den ICC-Profilen:

Habe lange damit rumexperimentiert und es dann aufgegeben. Man braucht nicht nur für jede Kombination von Papier und Tinte ein eigenes Profil, sondern auch für Drucker, Druckertreiber und Druckereinstellungen und das Programm, aus dem man druckt!

Grüße, und viel Erfolg!

Koberon (auch Opa)
von
@OpaPaule,
Hier ist viel Wahrheit drin, aber auch eine Fehlannahme. Was aber voll und ganz stimmt, man wird nicht alle Farben und Nuancen auf das Papier bekommen, welche die Kamera aufgenommen hat. Das gab es nie und wird es auch nie geben. Papier als Datenträger kann einfach nicht so viele Informationen speichern. Das muss einfach so hingenommen werden.

Das Bilder unter verschieden Lichtbedingungen anders erscheinen ist vollkommen richtig und auch nur logisch. Alles erscheint anders unter verschiedenen Lichttemperaturen (Sonnenlicht oder Kunstlicht). Wenn ein perfektes Bild unter jeder Lichtgebung gewünscht ist, dann muss dieses Bild auch unter diesen Lichtbedingungen bearbeitet und ausgedruckt werden. Das Problem ist die menschliche Wahrnehmung. Unser Gehirn versucht Ansichten so erscheinen zu lassen, wie es in Erinnerung ist oder wie es meint, dass es richtig ist. Deshalb muss man das Farbensehen erstmal lernen. Das funktioniert am besten mit einer Kamera. Denn sie nimmt alles so auf, wie es ist. Dann ist da auf einmal ein Laternenpfahl der aus dem Kopf einer Person wächst, den man bei der Aufnahme nicht gesehen hat. Weil das Interesse ausschließlich auf der Person lag, welche abgelichtet werden sollte. Unser Gehirn ist darauf trainiert nur die wichtigen Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Und ob die bearbeiteten Bilder auch den Lichtbedingungen entsprechen die wir bei der Aufnahme vorgefunden haben oder ob wir via Bildbearbeitung nicht doch etwas nachgeholfen haben? Das steht dann wieder auf einem anderen Blatt. Wir neigen dazu die Bilder gefälliger wirken zu lassen.

So nun aber zu den technischen Möglichkeiten, die uns selbst zur Verfügung stehen und auch halbwegs bezahlbar sind. Solche Geräte wie ein calibrite.com/... Colorchecker sind durchaus vernünftige und zuverlässige Geräte. Mit ein bisschen suchen sind preise zwischen 450 und 550 € zu finden. Mit dem genannten Gerät können Farbprofile für Druckererstellt werden und Monitore profiliert oder kalibriert werden. Die Ergebnisse sind wirklich beachtlich. Die Profile sind sehr gut und die Handhabung wirklich einfach. Der Vollständigkeit halber sei hier auch noch erwähnt, dass der Hersteller Data Color ebenfalls eine Lösung anbietet. www.datacolor.com/.... Dieses Angebot liegt in etwa im selben Preisbereich. Mein Ratschlag wäre aber das Gerät von Calibrate. Mit der Lösung von Data Color bin ich nicht zurecht gekommen. Das ist von Nutzer zu Nutzer verschieden. Ja, 500,00 € ist viel Geld, aber es ist nicht unerreichbar. Dessen sind wir uns einig.

Wenn die Fehlerquellen angesprochen werden, die @Jokke erwähnt hat, dann haben wir andere Auswirkungen. Z.B. wenn das Bild zu dunkel auf dem Ausdruck ist, dann ist der Monitor zu hell eingestellt. Wenn wir dann das Bild nachbearbeiten, wird es von der Helligkeit herunter geregelt. Das weiß der Drucker natürlich nicht und druckt es dann zu dunkel aus. Wenn die Bilder entsättigt und flau wirken, ist die Sättigung und/oder der Kontrast am Bildschirm zu kräftig eingestellt. Wenn ich bei Freunden/Bekannten auf den Fernseher oder Bildschirm gucke, sehe ich es immer wieder. Das Bild wirkt hierdurch gefälliger. Es ist jedoch oft weit entfernt von der Wirklichkeit. Ich sage nicht, dass meine Vorschreiber was falsches geschildert haben, aber Dein geschildertes Problem lässt doch sehr stark auf ein mangelndes ICC-Profil schließen.

So nun zu Deinem Passbild für den Führerschein. Nimm doch die 15,00 € für einen Passbildautomaten in die Hand und fertige sie dort an. Vielleicht gibt es sogar die Möglichkeit direkt beim Amt ein Passbild erstellen zulassen. Als ich meinen Personalausweis habe machen lassen, konnte ich direkt beim Bürgeramt am Automaten ein Bild von mir erstellen. Dieses Bild wurde dann direkt in meinen Personalausweis eingearbeitet. Der ganze Bilderspaß kam dann 5,00 € extra. Dafür baue ich hier nicht meine Kamera auf und fange hier an biometrische Passbilder anfertigen. (Was immer unter biometrische Passbilder zu verstehen ist.)

Ich hoffe, ich habe nicht zu weit ausgeholt.

Liebe Grüße Olaf
Beitrag wurde am 27.12.25, 21:10 Uhr vom Autor geändert.
von
Im Prinzip gibt es das Problem seit es Farben gibt. Um Fotos möglichst gut reproduzieren zu können, gibt es da verschiedene Methoden. Trotzdem gibt es da nir 100%ige Lösungen. Da auch Farben wie auch Trägepapiere altern. Ausserdem muss jedes Gerät in der Reihe von Kamera über Monitor und Drucker und Papier alles kalibiert werden, dazu gehören auch die Tinten!. Einfachstes System ist das Farbkartesystem, etwas aufwendig aber immer mit noch sehr guten Lösungen. Das wird durch automatische Systeme ergänzt bzw. ersetzt. Mann darf aber nie vergessen das ein Monitor Farben anders darstellt als ein Drucker, Ersterer leuchtet das Bild aus und der Drucker gibt es passiv wieder, je nach Beleuchtung gibt das unterschiedliche Farben. Aber für die meisten Aufgaben eignet sich ein Farbprofil von speziellen Anbietern, oder ein eigenes System wie z.B Colormunki o.ä.
Nicht destotrotz liegt auch vieles am Betrachter, jeder sieht Farben anders......
von
Hallo Spiegel,
Danke!
Welche? Es interessiert mich schon, wo ich daneben liege.

Wenn es um Kosten geht: Ein Drucker für 200 Euro, kompatible Tintenpatronen, weil billiger, 15 Euro für ein Passbild ist zu teuer, dann 500 Euro für einen Colorchecker - das passt irgendwie nicht. Abgesehen von der ganzen Mühe damit ... ich hab's aufgegeben, ich mache Probebilder und korrigiere dann. Bekomme zwar keine perfekten Ergebnisse, aber welche, mit denen ich gut leben kann.

Grüße

Koberon
von
@Koberon,

hier bringst Du jetzt etwas durcheinander.
Diese Aussage liest sich für mich so, als bräuchte man Wundermittel um vernünftige Ergebnisse zu erhalten. Und hier liegt die Fehlannahme.

Eine eins zu eins Kopie werde ich auf dem Papierabzug nicht erhalten. Das stimmt. Das bekommt man auch nicht von einem Negativ, welches mit einem Vergrößerer auf Fotopapier ausbelichtet wird hin.

Was aber durchaus möglich ist, ist ein Abzug, der dem ersichtlichen auf dem Bildschirm sehr, sehr nahe kommt. Und hier verschieben sich die Farben auch nicht so gravierend unter verschiedenen Lichtverhältnissen.
Das alles bitte nicht in einen Topf werfen.

Ich habe beschrieben, dass es bezahlbare Möglichkeiten zur Erstellung von Farbprofilen gibt. Nichts anderes habe ich angeführt. Ohne sündhaft teure Ausrüstung, die die meisten Fotografen selber nicht benötigen.

Der Vorschlag mit dem Passbild kommt als Alternative zu dem gesamten Arbeitsprozess, um eine baldige Lösung herbeizuführen. Denn ein Führerschein ist sehr wichtig - für mich zumindest. Ich könnte ohne Führerschein nicht den Lebensunterhalt für meine Familie bestreiten. Hier sollte als bald eine Aktualisierung erfolgen. Ohne langes herum probieren. Hier muss es einfach passen.

So wie Du es geschildert hast, ist das ganze selbstverständlich quatsch. Obwohl viele Leute genau das anstreben. Erstmal viele Dinge kaufen, um damit kleine Beträge einzusparen.

Bitte @Koberon, lese es im richtigen Kontext. Diese Profililerstellung ist durchaus sinnvoll. Gerade dann, wenn nicht mit der vom Hersteller vorgesehenen Tinte gearbeitet wird. Das muss man aber wollen. Mein Vorschlag für @OpaPaule wäre hier ein vollkommen anderes Vorgehen. Die Firma Farbenwerk bietet genau hierfür ein komplettes Sortiment an. Das macht (nur Tinte) Octopus-Office auch.

Sortiment Farbenwerk
www.farbenwerk.com/...

Angebot Octopus-Office
www.octopus-office.de/...

Die Patronen müssten bei Octopus-Office separat bezogen werden.

Der große Vorteil bei Farbenwerk ist, dass hier für die angebotene Tinte eine Vielzahl an ICC-Profilen angeboten werden. Für den Epson Expression Photo XP-8700 würde ich es mit den Profilen für die T24 und T079 Probieren. Soweit wird aber schon darauf geachtet, dass die Tinen sehr nahe an das Original herankommen.

Wenn man wenig Erfahrung mit Fremdanbieter-Produkten hat, halte ich es für sehr fragwürdig von der großen Ersparnis zu sprechen. Alles probieren kostet Material, Energie und Zeit. Sei es auch noch so günstig. Ein guter Treffer mit eingespielten Produkten ist immer zielführender. Ich kann den Erfahrungsstand von @OpaPaule nur erahnen. Und ich befürchte, dass sein Erfahrungsschatz nicht so groß ist. Hier wäre eine fertige Lösung das beste für ihn. Es soll nicht abwertend sein. Jedoch ist eine ehrliche Antwort meist die hilfreichere. Wenn mich @OpaPaule Lügen straft und ein Vorurteil von mir in der Luft zerreißt, ist es doch um so toller :-).

Liebe Grüße Olaf
von
Hallo Spiegel,
Wundermittel braucht man wohl nicht, aber ein Bildschirm für mehr als tausend Euro und ein Drucker für über tausend Euro und teure (Original-)Qualitäts-Tinte sollte es wohl schon sein, und dann passt ein Kalibriergerät für 500 Euro schon ins Bild.

Und dann noch die Mühe, Kamera-, Bildschirm- und Druckerprofile zu erstellen, und jede Papiersorte zu vermessen. Wie ich geschrieben habe, ich hab's mal probiert, und für meine Nicht-Profi-Zwecke ist es mir zu teuer und vor allem zu arbeitsaufwendig. Habe auch mal ein Druckerprofil erstellen lassen (damals für einen Epson XP-820), aber die Verbesserung war minimal.

Dein Hinweis auf Farbenwerk ist interessant, habe mich mal umgesehen - aber dann ist es halt auch wieder nix mit BILLIGER Fremdtinte und Allerweltspapier.

Wie ich geschrieben habe, für mich ist das nichts - aber ich werde mich hüten, jemanden davon abzuraten oder gar meine Pröbelmethode zu empfehlen. Habe nur beschrieben, wie ich es mache. (Habe übrigens auch die Methode mit Vuescan und gekauftem Target probiert - deutlich billiger, aber für MEINE Zwecke ebenfalls zu arbeitsaufwendig.)

Jetzt bleibt nur, zu hoffen, dass wir OpaPaule nicht zu sehr verwirrt haben :-)

Grüße

Koberon
von
Hallo @OpaPaule, hallo @Spiegel und alle anderen
Ich würde in diesem speziellen Fall da anders rangehen.

Für den Personausweis und den Reisepass benötigt man seit irgendwann in 2025 mittlerweile Bilder von zertifizierten Fotografen (auch Drogerie-Ketten und Bürgerbüros haben zumindest teilweise auch die Zertifizierung), die dann von diesen auch elektronisch übermittelt werden. -> www.personalausweisportal.de/...

Das wurde eingeführt, um die Sicherheit zu erhöhen. Der Kunde erhält dann einen Code, über den die Bürgerämter dann die Bilder abrufen können. Die Bilder sind dann sechs Monate lang gültig und können in dem Zeitraum auch mehrfach genutzt werden. Ich habe im Drogeriemarkt dann zusätzlich noch einen Bogen mit sechs oder acht ausgedruckten Bildern bekommen.

Ob diese Regelung auch für andere Ausweise (z.B. Führerschein, Schwerbehindertenausweis) gilt, weiß ich nicht. Ich würde da bei den Behörden vorher nachfragen, was sie haben wollen.

Für den Schwerbehindertenausweis meiner Mutter gab es (vorher noch) die Möglichkeit, ein Passbild in elektronischer Form auf einen vom Amt mitgeteilten Server hochzuladen. Da musste man dann das Aktenzeichen der bearbeitenden Stelle angeben. Da habe ich dann ein noch brauchbares Papierpassbild eingescannt und es hochgeladen.

Es liegt auch im Bereich des Möglichen, dass ich das vor ein paar Jahren beim Führerscheinumtausch auch schon so machen konnte.

Für @OpaPaule könnte, wenn er Glück hat, schon ein brauchbares Bild vorliegen. Daher also besser erstmal mit der Behörde nachfragen oder auf der Internetseite nachschauen, was Du brauchst.

Nachtrag:
Die hochgeladenen Bilder wurden nach dem Hochladen noch überprüft, ob sie die entsprechenden Kriterien erfüllen, bevor sie akzeptiert wurden.

@Koberon,
Weißt Du noch, wo Du das Target gekauft hast und was es gekostet hat? Kann man damit auch den Scanner kalibrieren? Ich habe davon keine Ahnung und befürchte dass das nicht geht

Grüße
Jokke (alt genug, aber noch nicht Opa) ;)
Beitrag wurde am 29.12.25, 02:29 Uhr vom Autor geändert.
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