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Probleme mit dem Druckbild meines Farblasers

HP Color Laserjet Pro MFP M477fdw▶ 8/19

Frage zum HP Color Laserjet Pro MFP M477fdw

Multifunktionsdrucker (Laser/LED) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, 27,0 ipm, PCL/PS/PDF, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Dual-Duplex-ADF (50 Blatt), 2 Zuführungen (300 Blatt), Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit 410A, 410X, 2015er Modell(mehr Daten)
von
Hallo zusammen,
ich habe Probleme mit dem Druckbild meines Farblasers.

Der Ausdruck eines Testbildes ist als Anhang beigefügt.

Generell sieht der Status des Druckers in etwa so aus:
B noch 40 %, gedruckt bisher 3600 Seiten
C noch 80 %, gedruckt bisher 4000 Seiten
M noch 80 %, gedruckt bisher 3800 Seiten
Y noch 80 %, gedruckt bisher 4000 Seiten

Drucke gesamt 16000 Seiten
S/W-Drucke 13000 Seiten
Farb-Drucke 3000 Seiten

Würdet ihr da jetzt noch Geld in die Hand nehmen und neue Toner oder so etwas kaufen, um ein ordentliches Druckbild zu erhalten oder würdet ihr einen neuen Drucker kaufen?

Als Nachfolger bspw. MFC-L8690CDW oder Canon i-SENSYS MF752Cdw II.
von
Hallo,

soweit ich es beurteilen kann, sind alle Farben, auch Schwarz, davon betroffen.

Ich würde also eher nicht auf den Toner tippen, sondern auf etwas anders - Fixiereinheit, Transferband, und was sonst noch so bei einem Laserdrucker dem Verschleiß unterliegt.

Was meint der Service von HP dazu?

Grüße

Koberon
von
Ich weiß leider nicht, was der Service von HP dazu sagt. Garantie ist schon lange abgelaufen. Und dann sagen die eh nur wieder, dass keine Originaltoner verwendet worden sind ...

Bei was verschleißen Trommel oder Fixiereinheit in etwa? Lohnt sich da noch ein Tausch?
von
Hallo,

Spezieller Teil:

Es kann natürlich sein, dass ein minderwertiger Toner Dir den Drucker ruiniert (hat). Dann hilft neuer Toner gar nichts, auch Originaltoner hilft da nicht mehr.

Manchmal ist der Toner in den Kartuschen auch nur ungleichmäßig verteilt. Was mir schon geholfen hat: Kartusche herausnehmen, NICHT SCHÜTTELN, Kartusche waagrecht halten und mehrmals nach vorne und hinten kippen, so dass sie gewissermaßen um die Längsachse rotiert. Dadurch sollte der Toner sich wieder gleichmäßiger über die Länge der Kartusche verteilen.

Allgemeiner Teil:

Nach meiner Erfahrung gehört der Service von HP noch zu den mehr kundenorientierten und auskunftsbereiten.

Die Sache mit den Nicht-Original-Tonern musst Du ja nicht erwähnen, aber die Gesamtzahl der Drucke. Fixiereinheit, Trommel, Transferband usw. sind Verschleißteile, diese halten nicht ewig, sie verschleißen durch normale Benutzung. Aber HP kann Auskunft geben, wie lange sie halten sollten - das steht vielleicht auch im Handbuch?

Evtl. weiß auch der Tonerlieferant etwas? Vielleicht kann man auch über einen Lieferanten von Ersatzteilen herausbekommen, wie lange die Teile halten sollten.

Meine ganz persönliche, auf keinen Fall übertragbare Richtlinie: Wenn die Ersatzteile mehr als ein Drittel des Neupreises kosten oder ich mehr als zwei Stunden brauchen würde, sie auszutauschen, dann ist das für mich ein Totalschaden.

Grüße, und viel Erfolg

Koberon
von
Hallo @tutlod, hallo @Koberon,
Das mit den Nicht-Original-Tonern ist immer so eine Frage. Sind diese Kartuschen aufbereitet worden und was für Toner wird da dann eingefüllt?

Ob die Kartuschen aufbereitet wurden, ist auch deshalb interessant, da sie auch die jeweilige Bildtrommel enthalten. Das ist bei HP (und auch bei Canon) bei vielen Modellen der Fall und hebt natürlich den Preis je Original-Kartusche in die Höhe.

Ich bin da jetzt auch nicht gerade ein Experte, aber die gedruckten Farben sehen schon ziemlich daneben aus und die Balken sind auf jeden Fall zu kurz. Ehrlich gesagt, scheint mir auf dem Testdruck fast nichts zu stimmen. Ob das jetzt nur an den Tonern inkl. Bildtrommel liegt, kann ich nicht beurteilen, aber mMn sind sie mindestens maßgeblich an dem schlechten Druck mit Schuld.

Grüße
Jokke
von
Das war hier auch mein erster Gedanke. Und wenn man diesen aufgrund belastbarer Indizien hat, sollte man dies auch mit dem Kunden bzw. User vorrangig abklären, weil der Troubleshooting-Prozess des Herstellers darauf nicht ausgelegt ist und daher u.U. nicht greifen kann, solange die Fremdtonerkartuschen nicht durch Originaltoner-Kartuschen ersetzt sind. Das kann u.U. zur Folge haben, dass unnötig Verbrauchseinheiten oder Ersatzteile ausgetauscht werden. Daher ergeht dieser Hinweis im Interesse und zum Vorteil des Kunden bzw. Users. Dass Fremdtoner-Fans ihn mitunter schon nicht mehr hören bzw. ertragen können, ist i.d.R. einer mangelnden Einsicht geschuldet, die sich aus der Undurchschaubarkeit der Gedankengänge der Service- bzw. Kundendienstmitarbeiter ergibt, wenn diese nicht transparent gemacht werden.

Das Fehlerbild weist vorliegend m.E. aber vor allem auf ein Problem mit der Entwicklerwalze (Developer roller) hin. Die schwarzen Buchstaben weisen punktförmige Auslassungen auf (Bild 1), die darauf hindeuten, dass es der Entwicklerwalze nicht mehr gelingt, den Toner gleichmäßig aufzutragen. Das bei vergleichsweise niedrigem Zählerstand ist für Fremdtoner nicht gerade untypisch. Alterung und Abnutzung setzen bei Fremdtonerkartuschen i.d.R. früher ein als bei Original-Kartuschen. Ferner finden sich im gesamten Scan vertikale farbige und weiße Streifen, die ebenfalls auf eine ungleichmäßige Tonerauftragung auf die Trommel hindeuten können. Und auch horizontale Unregelmäßigkeiten sind erkennbar.

Aber das ist vorliegend nicht das einzige, was auffällt. Viel bedenklicher finde ich, dass wir ein negatives Offsetbild im Abstand des Umfangs der Entwicklerwalze sehen (Bild 2). Wo im Original für die gelbe Schrift schwarzer Toner auf der schwarzen Trommel ausgespart wurde, findet sich eine Umdrehung der Entwicklerwalze (22,6 mm) später eine Aufladung der schwarzen Trommel genau an den Positionen der ausgesparten Schriftzeichen, die dann auch genauso im weiteren Bildgebungsprozess als Offset-Image (auch Ghosting genannt) auf das Papier wandert. Das lässt sich m.E. am ehesten durch eine mangelhafte Entladung und/oder fehlerhafte instabile Vorspannung der Entwicklerwalze und/oder der T1 Transferbürste erklären, für die die HVPS-Einheit (High Voltage Power Supply) und der DC-Controller bzw. Engine Controller verantwortlich sind (Bild 3). Entweder sind an der schwarzen Kartusche die Kontakte oder ihre Gegenstücke im Gehäuse verschmutzt oder defekt. Dann müssten diese gereinigt werden. Da das gesamte Bild aber zu blass ist, und sich diese Blässe unregelmäßig über den gesamten Ausdruck erstreckt, könnte hier m.E. auch durchaus ein Defekt des HVPS-Boards vorliegen. Ein Engine Test Print gemäß [2], S. 66-69, 72 bzw. pdf-S. 88-91, 94 und weitere diagnostische Tests könnten u.U. vielleicht helfen, die Ursache aufzuspüren. @tutlod: Dazu müsstest Du Dich in die in [2] aufgeführten Testverfahren und Diagnosemöglichkeiten und -tools einlesen, Das würde sicherlich einige Tage, vielleicht auch Wochen, an Zeitaufwand bedeuten – je nach Vorkenntnissen.

Auffallend ist ferner, dass im angehängten Scan des Startbeitrages – ganz im Gegensatz zur Vorlage (www.druckerchannel.de/... .pdf) – Yellow bereits bei 80% Deckung und darunter fast nicht mehr wahrnehmbar ist, Cyan unterhalb von 60%, schwarz unterhalb von 35% und Magenta unterhalb von 25%. Entsprechend unterschiedlich sieht es auch bei den Mischfarben aus und im Strahlenkranz sowie im CMY-K-Modell mit 40% Deckung. Das ist selbst für Fremdtoner ungewöhnlich schlecht, wenngleich nicht vollkommen unrealistisch. Solche Unterschiede lassen sich m.E. aber auch durch einen elektrischen Defekt oder eine verschmutzungsbedingte Kontaktproblematik erklären.

Da sich insbesondere zum rechten Rand hin eine zunehmende Blässe zeigt sowie vertikale, weiße Auslassungsstreifen im linken und rechten gelben Kopfbereich erkennbar sind, kann aber auch eine Verschmutzung der Optik (Linsen) der Laser Scanner Unit (LSU), ihres Spiegels oder des Beam Detectors (BD) nicht völlig ausgeschlossen werden. Auch dies sollte m.E. überprüft werden. Der Laser Scanner wird ebenfalls vom DC Controller gesteuert (Bild 4).

Auffällig ist außer der Blässe im Strahlenkranz des Scans aus dem Startbeitrag zudem ein verstärkt imponierender MY-Strahl auf 11:59 Uhr. Im Kachel-Mosaik (Bild 5) hingegen fällt das gänzliche Fehlen von Magenta im rechtsseitig im Mosaik liegenden CM-Bereich auf, wodurch dieser beinahe ebenso cyan-farben imponiert wie der linksseitig im Mosaik liegende Cyan-Bereich, statt tief lila, wie er sein sollte. Der Entwicklerwalze gelang es im Mosaik nur sehr unregelmäßig und unvollständig, die schwarzen Kacheln zu füllen. Im Bild der Treppe des Museo de las Ciencias Príncipe Felipe von Valencia (Bild 6) ist ein Teil der grauen Treppe und ihres Edelstahlgeländers fehlerhaft in Magenta dargestellt, weil in einem breiten vertikalen Streifen andere Farbanteile der erforderlichen Mischung offensichtlich ausgefallen sind bzw. nicht zu Papier gebracht wurden. Das Blau des Himmels aus dem Original (Bild 7) ist im Scan bzw. Bild 6 ebenfalls fehlerhaft nicht auffindbar, schwarz und Yellow nur spärlich in unregelmäßigen, blassen Grau- und Brauntönen. Auch das deutet m.E. am ehesten auf eine Störung bzw. einen elektrischen Defekt am HVPS-PWB oder einem Controller hin oder auf Kontaktprobleme. Dies würde Schwankungen der Vorspannungen an den Entwicklerwalzen und/oder T1 Transferbürsten aller Kartuschen bzw. Farben m.E. zwanglos erklären.

Allerdings kann auch eine Fremdtonernutzung, sofern gegeben, als eine Ursache von mehreren wie auch als potentielle alleinige Ursache nicht vollkommen ausgeschlossen werden, solange nicht alle Fremdtonerkartuschen durch HP Original-Toner ersetzt sind. Das liegt einfach daran, dass dem Geräte-Hersteller weitgehend unbekannt ist, was Fremdtonerkartuschen an Fehlerbildern anrichten können, und wie diese im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurden bzw. werden, so dass er darüber in seinen Service Manuals selbstverständlich auch keinerlei Auskünfte geben kann. So lange sich diese unbekannten Einheiten bzw. Geräte im Drucker befinden, steckt gleichsam eine unberechenbare Unbekannte mit einem zeitlich veränderlichen Eigenleben im Gerät, über die niemand etwas weiß außer vielleicht der Fremdtonerhersteller, sofern er dieses überhaupt zu erforschen versucht, was i.d.R. nur sehr begrenzt geschieht, wenn überhaupt. Denn jegliche Forschungsbemühung kostet natürlich Zeit und Geld und schmälert den vermeintlichen Preisvorteil, den man zu gewähren vermag.
Die Beschichtungen altern mit den Jahren und verschleißen beim Drucken. Da die Trommeln bei diesem Drucker Teil der Tonerkartuschen sind, geht eine Fremdtoner-Verwendung mit einer Fremdtrommel-Verwendung einher. Es muss i.d.R. mit einer deutlich geringeren Lebensdauer der Trommeln als beim Original gerechnet werden. Vorliegend sind mir jedoch keine sich mit dem Umfang der Trommeln wiederholenden Defekte aufgefallen.

Hinsichtlich einer Problembeteiligung der Fixiereinheit wäre zu prüfen, ob sich der Toner leicht vom Papier abreiben lässt oder in letzter Zeit Bügelfalten auf den Ausdrucken erkennbar waren oder gar gehäuft Papierstaus im Bereich der Fixiereinheit erinnerlich sind. Kam so etwas vor? Falls ja, wäre die Fixiereinheit auszutauschen. Mir sind im Scan des Startbeitrages allerdings keine periodischen Defekte aufgefallen, die auf die Fixierwalze, den Fixierfilm oder die Andruckwalze/-film der Fixiereinheit hindeuten würden.

Mir erscheint zum gegenwärtigen Stand der Erörterung keine nennenswerte Investition in neue Tonerkartuschen gleich welchen Herstellers für das Gerät mehr lohnenswert. Bevor eine solche erwogen wird, sollte ein elektrischer Defekt jedenfalls ausgeschlossen werden. Sollte dies gelingen, wäre zunächst ein Satz Originalkartuschen sinnvoll, weil nur mit Originaltonerkartuschen einschließlich Originaltrommeln an Board ein weiteres Troubleshooting bzw. Ausschließen von Fehlern zielführend sein kann. Mit Fremdtoner ist ein solches nicht zuverlässig möglich. Aber auch eine Investition in einen Satz Originaltoner lohnt sich m.E. angesichts des Risikos, dass diese allein womöglich noch nicht zum Erfolg führen würde, nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit. Es gibt am Markt bereits für etwas über 300 Euro neue Laser-Drucker, die sich zu günstigeren Druckkosten betreiben lassen, ab knapp 500 Euro Anschaffungspreis auch zu deutlich günstigeren Druckkosten. In der letzten Zeile des Startbeitrages wurden bereits zwei Beispiele aufgeführt. Das Starterpaket Toner reicht zwar nicht allzu weit. Je nach Druckauftragsaufkommen kann sich aber eine Investition in ein Gerät mit günstigeren Druckkosten u.U. durchaus amortisieren. Dies wäre daher vor einer etwaigen weiteren Investition in das vorhandene Gerät mit unsicherem Ausgang zu bedenken.

Man könnte ohne Kostenaufwand und ohne großen Zeitaufwand gemäß Handbuch [1], S. 147, pdf-S. 159 mal probieren, ob sich durch Auswählen der Option "FastRes 1200", und – sofern aktiviert – durch Deaktivierung des EconoModes, das Druckergebnis nennenswert verbessern lässt. Aber ich habe da so gut wie keine Hoffnung, zumal bislang auch nicht erwähnt wurde, dass der Economode aktiviert wäre.

Außerdem könnte man noch probieren, ob eine Farbkalibrierung gemäß [1], S. 146, pdf-S. 158 oder eine Erhöhung der Druckdichte gemäß [1], S. 100, pdf-S. 112 etwas verbessert. Aber auch da habe bin ich angesichts des uneinheitlichen Fehlerbildes wenig Zuversicht.

Sofern eine neuwertige, originalverpackte Tonerkartuschen-Reserve bereits ohnehin vorhanden ist, steht es dem Threadstarter aber natürlich frei, die im Gerät befindlichen Kartuschen testweise gegen diese auszutauschen, um zu schauen, ob sich das Druckergebnis dadurch nennenswert verbessert. Einen solchen Versuch würde ich mit zunächst einer Kartusche beginnen, dann ausprobieren, ob sich etwas verbessert, und nur, wenn dies der Fall ist, eine weitere austauschen usw., und zwar in der Reihenfolge Schwarz (Bk), Cyan (C), Yellow (Y) und zum Schluss erst Magenta (M). Alternativ kann man die Kartuschen aber auch in der Bucht oder in Kleinanzeigen-Portalen noch für gutes Geld verkaufen und dieses dann ggf. mit in ein neues Gerät investieren.

Literatur:
----------
[1] Handbuch: printego.de/... .pdf
[2] SM: www.laserexpressinc.com/... .pdf
Beitrag wurde am 24.11.25, 05:21 Uhr vom Autor geändert.
von
Nein. Weil ich das Fehlerbild Deines Druckers nicht anlysieren kann und mir vier Originaltoner für diesen Versuch zu teuer sind.
Ja.

Einen Farblaserdrucker von Brother. :)

Solltest Du auch da Fremdtoner nutzen wollen, greif zu denen von My Green Toner. Die sind wirklich gut.
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