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Was haltet ihr von Mietdruckern?

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von
Ich bin ja auf der suche nach einem Farblaser

DC-Forum "Farblaser mit Scanner und alternativ Toner"

Jetzt bin ich auf der Suche über die Möglichkeit gestoßen einen Drucker zu Mieten.

Man zahlt einmal die Erstausstattung (Tinte oder Toner) und bekommt das Gerät zugesandt.
Z.B. zahlt man für einen Brother MFC-L3750CDW Neugerät nur 154,69 €. Das kann man wen man möchte (Rückgabe ist jederzeit möglich) mindestens Jahre lang nutzen. Am Ende der Laufzeit gibt man den Drucker entweder zurück oder zahlt den Restkaufpreis von 107,09 €.
Es gibt eine Voraussetzung, welche für mich jedoch kein Problem darstellt. Man MUSS das Verbrauchsmaterial bei dem Vermieter kaufen. Es wird allerdings auch sehr günstiger Alternativtoner angeboten und es gibt auch keine Mindestabnahmemengen oder Abos.
Im Falle eines Defektes wird das Gerät durch den Vermieter oder Hersteller repariert.

Hört sich fast zu gut an um wahr zu sein.

Das soll keine Werbung sein, ich suche wirklich einen brauchbaren Farblaserdrucker mit Scanner. Daher habe ich auch absichtlich den Anbieter nicht benannt und auch keinen Link gepostet.

Wie ist Eure Meinung dazu.
von
Es kommt immer auf das Druckvolumen und den Einsatzzweck an. Für Unternehmen macht ein Mietvertrag schon Sinn, wenn man entsprechend druckt. Du hast halt alles aus einer Hand, einen Servicevertrag ebenso und musst Dich bei Defekten nicht rumärgern.
von
Das Druckvolumen ist hier jedoch egal, da eben keine Mindestabnahmemengen bestehen.
Wenn ich den Toner der Erstausstattung in 3 Jahren nicht verdrucke, dann kaufe ich einfach den Drucker für den Restwert und habe sogar noch weniger Bezahlt als bei einem Neukauf und drucke meine Toner noch leer. Außerdem finde ich die Ersatztoner sehr preiswert. Nur nach 3 Jahren geht das evtl. Reparaturrisiko auf mich über. Ist bei einem Neukauf aber auch so.

Ich für meinen Teil werde das einfach mal ausprobieren und ggf. hier objektiv und ohne Werbung über meine Erfahrungen berichten.

Jetzt wird es halt ein

Brother MFC-L3750CDW Neugerät
- Kosten: 154,69 € + nach 3 Jahren ggf. 107,09 € (wenn ich den Drucker behalten möchte + Rückporto, wenn ich den Drucker nicht behalte) also 261,78 € inkl. 3 Jahre Garantie und günstigem Ersatztoner
- Toner: günstiger Ersatztoner verfügbar
- Reparaturrisiko erst nach 3,5 Jahren (wenn man 6 Monate vor Vertragsende neues Verbrauchsmaterial kauft wird der Vertrag kostenlos um 6 Monate verlängert)

statt eines

HP Color Laser MFP 178nwg
- Kosten: 222,00 € + Porto (Otto)
- Toner: es gibt keinen günstigen Ersatztoner, also extrem Teuer (fast wie Neugerät)
- Reparaturrisiko: 24 Monate von Otto
von
Lieber Stefan!

Bitte das klein Gedruckte vorher ganz genau lesen:
von
Ja, das habe ich gelesen und habe damit keine Probleme. Zumal ich ja explizit auch einen Anbieter von Ersatztoner gesucht hatte. Hier kann ich das risikolos testen. Wenn ich mit dem Drucker zufrieden bin werde ich diesen wahrscheinlich am Ende auch kaufen und habe dann sogar weniger bezahlt als bei einem Neukauf.
Dennoch vielen Dank für deinen Hinweis. Ich sehe, du hast den Anbieter gefunden.
von
Hallo hubi-mail,

beim Nachfüllen von Toner wird in der Regel ein neuer Chip benötigt oder eine komplett neue Kartusche. Beides würde auf dem Statusbericht als Wechsel auftauchen. Da der Drucker-Vermieter nichts oder weniger geliefert hat
=>
Ist das risikolos?

Grüße
Jokke
von
Hallo,

also Sinn macht das tatsächlich nur, wenn man dann auch dabei bleibt und den Toner dort kauft. Wenn man sich das dann anders überlegt, dann sind eben die "Startkosten" entsprechend weg.

Bei idealer Auslastung der 1.000er Toner wären das dann knapp 16 Cent je Seite - das ist noch in Ordnung, sind es doch gängige Folgekosten für günstige Farblaser.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Lieber Stefan!

Trotzdem solltest du mit Billigtoner vorsichtig sein, denn damit kannst du dir auch deinen schoenen neuen Laserdrucker schrotten.

Wenn du glaubst, dass du bei Alpha auf der sicheren Seite bist, dann lies auch mal das hier ---> DC-Forum "Druckkosten/Tonerverbrauch"
von
Update:
Der Drucker (Neugerät) ist angekommen, steht nun im HomeOffice und druckt zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Zum risikolosem Testen kann ich nur folgendes sagen:
Ich werde bei Bedarf die in meinen Augen sehr günstigen kompatiblen Ersatztonerkartuschen vom Verkäufer ordern. Dass würde ich wahrscheinlich sowieso tun, egal ob es das Gerät dieses Anbieters ist. Somit halte ich die Vorgabe ein, den Toner ausschließlich von diesem Anbieter zu beziehen. Daraus folgt, dass hier keine Vertragsstrafe wegen fremdbezogenem Verbrauchsmaterial entsteht. Somit kann ich die Ersatztoner testen während das Betriebsrisiko weiterhin beim Verleiher liegt. Die Ersatzkartuschen haben bereits den erforderlichen Chip.

Dann hoffe ich mal, dass ich kein Montagsgerät erhalten habe, bisher läuft alles super, der Drucker wurde sofort und ohne zutun per Bonjour von allen Apple Devices erkannt und auch Ubuntu findet ihn sofort im Netzwerk. Und, er druckt auch von überall.

Die Ersatzkartusche (Schwarz) kommt bei einem Preis von etwa 24 € auf 3000 (ISO 19798) Seiten. Das sind hervorragende 0,8 Ct/Seite Bei Farbe sind es dann 29 € für 2300 Seiten, macht rund 1,3 Ct/Seite. Selbst wenn die Reichweite nur die Hälfte oder ein Drittel wäre, sind das sehr sehr günstige Verbrauchkosten. Natürlich muss es jetzt noch funktionieren, aber genau deshalb möchte ich den Test ja nicht mit einem teuren Drucker zum Normalpreis, sondern mit dem Leihmodell machen. Wenn das so funktioniert, werde ich den Drucker sicher am Ende auch kaufen und dem Anbieter beim Verbrauchsmaterial treu bleiben. Wenn nicht, dann muss der Verleiher in den ersten 3 Jahren reparieren/austauschen und nach drei Jahren beende ich das Experiment.

Zu dem Anbieter habe ich mir sehr viele Meinungen durchgelesen. Natürlich werden auch mal Probleme beschrieben aber im Großen und Ganzen hat mich da nichts abgeschreckt. Aktuell habe ich für knapp 160 € einen neuen Brother MFC-L3750CDW mit Originaltoner (Startkartuschen) im Büro. Und falls das nicht so läuft wie gewünscht, dann hatte ich eben einen Seitenpreis von 160 € geteilt durch die Seitenzahl die die Startkartuschen (alle Farben und Schwarz zusammen) bedrucken konnten. Und ich gehe stark davon aus, dass das mehr als 1000 Seiten sein werden (das schafft ja schon die kleine schwarze alleine). Eigentlich müssten es 4000 Seiten nach ISO werden, falls die Startkartuschen den kleinen Nachkaufkartuschen von Brother entsprechen. Das macht dann Für die ersten Drucke einen Seitenpreis von 4 Ct/Seite.
Beitrag wurde am 13.06.20, 11:56 Uhr vom Autor geändert.
von
Lieber Stefan!

Der mitgelieferte Toner des Brother MFC-L3750CDW sollte insgesamt fuer ungefaehr 1000 Farbseiten reichen. Du kannst die einzelnen Grundfarben nicht einfach addieren.
1

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