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Bestimmung der Größe eines einzelnen Tropfens.

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von
Hallo liebe Community,

ich bin Student und schreibe gerade meine Abschlussarbeit.
Dazu wollte ich gerne wissen welchen Durchmesser der kleinste Punkt hat den mein Epson XP-30 drucken kann. Es ist ein Piezo-Element Drucker und er kann die Tintenmenge variieren wobei 3pl die geringste sein sollte.
Ich weiß das ich den Durchmesser theoretisch berechnen kann, auch weiß ich das es dazu angaben von Epson gibt.
Da ich es aber selbst messen will unter dem Lichtmikroskop wäre eine Art Tropfen Streubild (Drop Spread Pattern) eine schöne Sache.
Weiß jemand hier wo ich sowas her bekomme?

Mit freundlichen grüßen
Michael
von
wahrscheinlich eher nicht von Epson, aber messen läßt sich das nicht so einfach. Mal abgesehen, daß man die Tropfengröße - aus 3pl- berechnen kann, so entspricht das nicht der Wirklichkeit, die Tinte kommt sehr schnell, die einzelnen Tropfen mit einer Frequenz von mehreren kHz aus den Düsen, auf Grund der Dynamik des Austoßes aus den Düsen sind das kleine Flüssigkeitsfäden, die dann auf das Papier prallen und sich da verbreitern. Das wiederum hängt von den Eigenschaften der Oberfläche ab, wieweit die ein Ausbreiten solcher ''Tröpchen' zulassen. Wenn man eine Graufläche - im Graustufenmodus - druckt, dann kann man sich unter dem Mikroskop die Tropfen auf dem Papier ansehen und ausmessen. In hoher Qualitätsstufe erlaubt es die Epson Hardware zusammen mit dem Treiber, mit einer Punktdichte von 720dpi zu drucken, wobei wegen des Verlaufens ein schwarzer Punkt größer ist als ein weißer (fehlende Tinte) in einer schwarzen Fläche - Dot Gain - Punktzuwachs. Und dann kommt noch ein Effekt dazu, beim Autreffen des Tintenstrahles, auch bei der Ablösung vom Düsenrand bilden sich kleine Satellitentröpfchen, die man auch auf dem Papier sehen kann. Fotografieren läßt sich das schlecht, dazu müßte man ein Stroboskop mit der Düsenfrequnez synchronisieren, um etwas einigermaßen klares zum Sehen zu bekommen.
von

Was Sie hier schreiben ist mir alles bewusst...
Satellitentröpfchen kann ich ausschliesen habe den Tintentropfen schon beobachtet. Hocke an der Universität und habe alle Gerätschaften die ich benötige.
Vielleicht sollte ich meine Frage konkretisieren:

Wie bekomme ich meinen Epson Drucker dazu mir Punkte in der kleinsten ihm möglichen Größe zu drucken? Wobei die Punkte einen Abstand haben sollten so das ich sie einzeln betrachten kann.
von
damit man die Tröpfchen sehen kann, müßte ja der DK frei sein, und nicht mehr in der Gerätemechanik eingebaut sein. Und dann generiert man eine Bilddatei mit einer schwarzen Linie ein Pixel breit und 'druckt' das mit hoher Qualität, damit sollte dann nur eine Düse beschäftigt sein. Und um etwas steuern zu können, Blitz, Stroboskop was immer, müßte man sich Zugang zu den Druckkopfsignalen verschaffen, die die Piezoelemente ansteuern, dann genau weiß man, wenn der nächste Ink Shot erfolgt. Dazu bräuchte man einen Schaltplan, der sollte über inoffizielle Internetquellen wie 2manuals zu besorgen sein. Wenn man sich die Signale dort ansieht, wird man vielleicht verstehen, mit welcher Spannung und Zeitdauer die Düsen angesprochen werden, und dann könnte man auch so ein Signal getrennt erzeugen, dann hätte man die Düse voll im 'Griff'.
von
Hallo,

Welche Tropfengröße gedruckt werden ist abhängig von der gewählten Auflösung. Je nach Druckermodell kommen 3 oder auch 5 verschiedene Größen aus dem Drucker. Ich würde mich hier einfach auf eine Farbe konzentrieren und dabei ein kleines Foto mit höchstmöglicher Auflösung drucken.

Ich würde mich hier auch eher auf Magenta oder Cyan konzentrieren.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
geht es um die Tropfen, wie die aus der Düse kommen, oder nur auf die auf dem Papier, dazu reicht es doch, ein Punktraster in einem Grafikprogramm zu generieren mit 1 oder 2 Pixel Abstand, und das dann mit der druckergenerischen Auflösung 720dpi zu drucken
Beitrag wurde am 17.03.14, 18:19 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Michael,

ich denke, es geht um die Messung des Durchmessers eines Tintentropfens auf Papier.

Verwende für deinen Epson das "Epson Ultra Glossy"-Fotopapier und stelle das Papier auch im Treiber ein.

Nun druckst du einfach ein Foto, auf auf dem auch helle Bereiche sind - zum Beispiel unser DC_Fotoyield, das du hier findest: DC-Testdokumente: Die Druckerchannel-Testdateien

Such mit dem Mikroskop nun eine Stelle, an der die Tröpfchen möglichst separat aufgetragen sind - siehe zum Beispiel unten eingefügtes Bild - ein Teilstrich beträgt hier 0,1 Millimeter. Der Tropfendruchmesser auf dem Papier beträgt bei diesem Drucker also rund 0,05 Millimeter (stammt aber nicht aus einem Epson-Drucker).

Gruß,

Florian
von
Hallo,

ja es geht um die Messung des Durchmessers eines Tropfens aber auf Folie.
Zum Thema Bild. Ich würde gern wissen welchen Tropfen ich vermesse da ich mit verschiedenen Typen von Mikroskopen arbeite und diese Vergleichen möchte, daher auch den gleichen Tropfen sehen will. Auserdem drucke ich nur in Schwarz bzw. kann ich nurnoch in Schwarz drucken was die es schwer macht die Tropfen wieder zu finden.


An ein Punktraster habe ich auch schon gedacht. Habe dann auch eins mit Open Office erstellt da ich mich mit Grafikprogrammen so garnicht auskenne. Leider war das Ergebniss nicht so überzeugend da er mir obwohl meine Punkte alle gleich gezeichnet sind verschiedene Größen druckt siehe Bild unten. Und zwar druckt er mir immer zwei vertikal Reihen große Punkte und zwei vertikal Reihen Kleine Punkte abwechselnd. Das habe ich auf dem Bild auch durch die Maße angedeutet. Die kleinen Dots haben übrigens einen Durchmesser von ca. 100*10^-6.
Beitrag wurde am 18.03.14, 08:30 Uhr vom Autor geändert.
von
diese Fernbesprechung macht die Sache etwas schwierig, auch um zu verstehen, wozu und was gemessen werden soll. Im obigen Bild erkenne ich nicht viel, ich kenne die Vorlage nicht. Ein Punktraster läßt sich mit dem einfachsten Programm machen wie z.B. dem alten Microsoft Paint, mit Vergrößerung lassen sich einzelne Punkte pro Bildpixel plazieren. Und den Treiber auf Graustufen stellen, damit nicht noch farbige Tinte beigedruckt wird.
von
Ich glaube jeder DX5 Drucker von Epson der Serie Epson Pro entsprecht mit einem RIP angesteuert vermag die "kleinste" Tröpfchen größe zu drucken,
mit den "normal" windows treibern geht das nicht
von
geht schon, auch mit Qimage, womit man einfach die Auflösung einstellen kann, z.B. 720 dpi erzwingen

Zum Drucken könnte diese Vorlage geeignet sein, oder auch zum Modifizieren in Paint
clarkvision.com/...

Mehr zum Drucken dieser Datei am Ende dieses Artiekls

clarkvision.com/...


Ein RIP gibt es nicht für den XP-30...............
Beitrag wurde am 18.03.14, 09:02 Uhr vom Autor geändert.
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