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Canon IP7250 Peach Patronen

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von
Hallo für mein Drucker, ein Canon IP7250 ich suche kompatibel Patronen zum CLI551, PGI550. Ich habe gelesen das die Peach Patronen ……www.peachstore.de/... für Qualität ein sehr guten Ruf hat. Hat jemand Erfahrung mit bitte? Bin dankbar für jede Hilfe
von
Moin @stoppage,

die Haltung zu Alternativmaterial bei Canondruckern ist etwas verhalten. Gerade bei diesem Drucker würde ich auf Fremdtinten verzichten. Mit der CLI 551 Tinte von Canon hast Du somit die beste Tinte, die man für einen Canondrucker bekommen kann. Auch bietet der IP7250 ein wirklich sehr guten Fotodruck. Da dieser Drucker für den Druckkopfausfall bekannt ist, solltest Du auf Fremdtinte verzichten. Ansonsten ist bald Schluss mit Drucken. Ebay und Ebay-Kleinanzeigen sind voll von dem IP7250 mit einem B200 Fehler. Und diese Fehlermeldung ist das klare Aus für diesen Drucker.

Wenn Du es aber absolut nicht lassen kannst, die G+G Patronen sollen eine gute "Zweite Wahl" sein. Hier soll es auch mit dem Tintenstand halbwegs passen. @maximilian59 hat da bessere und - so lese ich es heraus- auch gute Erfahrungen mit diesen Patronen mach dürfen.

Ansonsten wäre noch eine Möglichkeit die Setuppatronen der 551 Serie zu kaufen. Das habe ich bei meinem alten TS 5051 so gemacht. Diesen Drucker nutzt Du ja auch, zumindest lese ich es in Deinem Profil. Der Druckkopf kann etwas mehr ab als der vom IP7250, weil er von Canon nicht am Grenzbereich gefahren wird.

Vielleicht hilft es Dir etwas.

Liebe Grüße Olaf
Beitrag wurde am 19.01.24, 06:25 Uhr vom Autor geändert.
von
@stoppage

Hier werden (nicht nur) bei (medizin-)rechtlichen Mandaten die Rohlinge mit den kopierten Daten so bedruckt, wie die Originale. Sind qualitativ im Druck - nicht - vom Original zu unterscheiden.

Der hier verwendete 7250 hat noch nie originale Tintenpatronen "gesehen", d.h. er wurde als Neugerät sogleich mit (sehr wahrscheinlich) den allerbbilligsten Alternativpatronen verkauft. Diese in ganz erheblicher Menge.

Bedingt durch auftretend mal längere Stillstandzeiten erster Druckkopf eingetrocknet.
Ein originaler, noch nie benutzter Druckkopf in OVP und eingeschweißt von Canon erworben.
Seither findet fakultativ ein Tausch statt, d.h. ist der eine Druckkopf dicht, wird er getauscht, der dichte Druckkopf gereinigt, usw.
Funktioniert seit sehr vielen Jahren problemlos.

P.S.
Du fragst hier in einem Forum, in dem grundsätzlich Fremdtinte/toner für den Untergang der Druckerwelt verantwortlich gemacht wird. Das nutzt nur den Herstellern. Insofern also ein - um es höflich auszudrücken - "herstellernahes" bzw. direkt bzw. indirekt "herstellegesponsortes" Forum.
von
Das ist aber schon eine herbe Unterstellung. Ich selbst habe zigtausend Seiten mit Fremdtinten in allen möglichen Druckern gedruckt und auch bei allen Herstellern schon mit Refill gearbeitet. Mein letzter eigener Canon Pixma MX925 hat sich leider mit einem Platinefehler nach Kurzschluss wegen einer Fremdpatrone verabschiedet. Es war aber nicht die Tinte, sondern die falsche Füllstandsanzeige der Patrone. Die war leer bevor überhaupt die erste Warnung kam. Da hat sich der Drucker mitten unterm Drucken verabschiedet. Immerhin hatte die Kiste fast 7.000 Seiten mit einigem an Fotos geschafft. Leider habe ich immer wieder Drucker mit unter 1.000 gedruckten Seiten, wo die ersten Düsen verzogen sind. Gerade bei deinem Einsatzfall werden wahrscheinlich hauptsächlich Farben gedruckt und da ist die Ausfallquote sehr gering und wenn dann nur schwer erkennbar.

Du schreibst ja auch, dass die Köpfe gut gepflegt werden. Das machen halt viele zuhause nicht und kommt das Unglück.

Ich habe nichts gegen Fremdtinten. Selbst beim Fotodruck nutze ich auch solche. Aber halt nur für Bilder, die nicht länger als ein Jahr halten müssen, wie zum Beispiel Kalender.

Leider Ost die Qualität der Patronen kaum noch zu beurteilbar, da es immer Billigstanbieter gibt und da der Preiskampf extrem hoch ist. Ich rate daher allen immer spätestens bei der ersten Warnmeldung die Patronen zu tauschen um sicherzustellen, dass noch genügend Tinte in der Patrone ist. Meine Vermutung ist, dass bei manchen Patronen über das Belüftungsloch, Originale haben da ein Labyrinth unter dem Aufkleber, bei Wenigdruckern doch Flüssigkeit verdampft.

Wenn die bei deinem geschildertem Fall gewerblich verwendet werden, müsste es dafür ja zwingend Sicherheitsdatenblätter oder dann Nachweise zur Unbedenklichkeit geben. Für die Originale gibt es das. Wenn Schwarz pigmentiert ist, dann ist da normalerweise Carbon Black drin und das reicht doch schon für ein Sicherheitsdatenblatt. Soweit ich weiß ist das bei einem nach ISO 14001 zertifiziertem Betrieb notwendig, falls dein Betrieb das hat. Die würden mich mal interessieren. Bei meiner alten Firma kam ohne Nachweise nichts aufs Werksgelände.

Jedes Produkt für seinen geeigneten Einsatz. Da spricht auch nichts dagegen.

Grüße
Maximilian
von
,
Das stimmt so nicht! Keiner verteufelt hier Fremdtinte. Keiner von uns bekommt ein Zuwendung für unsere Empfehlung. Das ist eine - um es höflich auszudrücken - böswillige Unterstellung. Wir geben hier unbezahlt unsere Erfahrungen weiter.

Ich denke hier wäre ein kleines Wort der Entschuldigung angebracht.
von
Naja ich hatte die Peach mal im 630er drin war alles okay
im Moment fahre ich in dem 7250 die Dinger ausn Action das geht da auch nur hat die Pigment schwarz ab und an Fluss Probleme wenn's zu viel wird dann kommt da nichts nach.


auch ich bin ehr für die Originalen Tinten bei Canon/HP so wie eigentlich bei allen Bubblejet Druckern.
wobei man sagen kann das Oktopus und inktec die besten Refills anbieten.
bei Canon/HP muss man halt darauf achten das die Tinten auch passend sind da diese Drucker mit Hitze drucken und das ist auch das Manko der Druckknöpfe dadurch ergibt sich auch die hohe Ausfallrate, die sind Konstruktionsbedingt anfälliger als Piezo.
die Empfehlung originale Tinten zu nutzen bringt uns kein gewinn wir empfehlen es aus Erfahrung und die damit einer geringeren Ausfallrate einhergeht da die originalen Tinten doch wohl etwas anders in der Zusammensetzung sind als billige nach bauten.
sicherlich kann ich auch mit original Tinte den Drucker zum leiden bringen bzw. Ausfall denn ein nicht druckender Tintenpisser ist irgend wann trocken dann geht da nix durch punkt um man sollte immer mal eine Seite die Woche laufen lassen wenn es nur der Düsentest ist.
von
@maximilian59

Tja, Maximilian, dann unterscheidest du zukünftig schlicht und einfach zwischen gewerblich und freiberuflich ...

@Spiegel
Unsinn. Der Druckerchannel bekommt keine Test-Drucker mehr, die behalten werden dürfen, wenn nicht ... iSe conditio sine qua non.
Das macht dem Grunde nach nichts - sofern und solange jeder weiß, woher die ... s.o.
von
ich wäre dir dankbar, wenn du deine Unterstellungen bezüglich dem Druckerchannel zukünftig unterlässt.

@stoppage tut mir leid, wie das hier ausgeartet ist.

Bitte beim Thema bleiben.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Ich habe Peach Tintenpatronen schon benutzt, in einem Canon, aber nicht in einem Canon Pixma iP7250 . Das hat einwandfrei funktioniert.
Meine Schwester nutzt die in ihrem Canon Maxify MB5150 . Bis auf die Tatsache, dass diese Tinten etwas blasser sind, als die Originaltintenpatronen von Canon, hatte sie mit den G & G Tintenpatronen noch keinerlei Probleme. Mein Canon Maxify MB5150 bekommt nur die Originaltintenpatronen von Canon. Ich mag diese satten, wischfesten Tinten beim Textdruck (bunte Grafiken eingeschlossen).

Ich nutze momentan in meinem Canon Pixma TS705 alternative Tintenpatronen von Tonerdumping, die mir @maximilian59 seinerzeit empfohlen hatte. Die Ausdrucke sind in Ordnung und dem Drucker scheint diese Tinte nicht zu schaden.

Mein Uralt Brother Tintenstrahldrucker arbeitet seit Juni 2021 mit No-Name Tintenpatronen, das Stück für € 0,99. Der Vorbesitzer hatte diesen Drucker zuvor seit 2006 mit Fremdtinten betrieben.

Ich benutze übrigens auch Fremdtoner ... , aber nicht in jedem Drucker. ;) :)
von
Hallo @stoppage,

ich möchte einen Punkt hier erwähnen, den man beachten sollte. Hier wird meiner Meinung nach teilweise zu sehr verallgemeinert.

Eine Tinten-Marke kann für Geräte eines Druckerherstellers gut funktionieren, für einen anderen aber zu richtigen Problemen und auch Schäden führen.

Und ich möchte das teilweise auch noch weiter führen. Die genannten Canon-Drucker haben teilweise erhebliche technische Unterschiede. Dabei spielen wahrscheinlich die feinsten Düsen eine Rolle. Der MX925 und die IPXXXX (und einige andere) hatten noch die feinen 1pl-Düsen. Das waren dann auch die ganzen Serien, die mehr Probleme mit Kopfproblemen, wie z.B. B200-Fehlern, hatten.

Mit den TS- und den TR-Serien wurden diese feinen Düsen abgeschafft und es gab viel weniger weniger Ausfälle in dieser Richtung.

Aus diesen Unterschieden heraus sollte man daher bei seiner Entscheidung auch nur Meldungen zu vergleichbaren Geräten berücksichtigen.

Das ist jetzt keine generelle Aussage für oder gegen Refill, das muss am Ende jeder für sich entscheiden und mit den Folgen (positive und negative) leben. Meine persönliche Einstellung wäre bei den alten Druckern mit den feinen Düsen eher gegen Refill, wenn man weniger Risiko eingehen möchte. Bei neueren nicht so empfindlichen Druckern würde ich da vielleicht ganz anders entscheiden.

Egal bei welchem Drucker sollte man auf jeden Fall bei den kleinsten Anzeichen von Problemen mit einer Patrone diese besser ersetzen, bevor sie dem Druckkopf schadet.

Grüße
Jokke
von
@budze
Du kannst also den NAchweis erbringen, daß Druckchannel - keine - Drucker der Hersteller bekommt, die nachhher behalten werden dürfen? ROFL
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