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Epson DS-C490, DS-C330, ES-C380W & ES-C320W: Die Hochstapler unter den Dokumentenscannern

von Ronny Budzinske

Epson führt eine neuartige Generation kompakter Dokumentenscanner ein. Die "U"-förmige Papierausgabe sorgt dafür, dass Originale nach oben abgelegt werden. Auf dem Schreibtisch belegt man dann nur noch eine Tiefe von rund 10 Zentimetern. Für schwere Medien oder Pässe bleibt die frontale Ablage. Der Namenszusatz "Workforce" entfällt.

Normalerweise ist die Kompaktklasse bei Dokumentenscannern gar nicht so arg spannend. Es handelt dabei um Geräte, die zwar etwas kleiner sind, als die zumeist leistungsfähigeren Standard-Modelle, jedoch sind diese bei weitem nicht so kompakt wie Geräte der Mobilklasse. Erst diese ultrakompakten Scanner lassen sich komplett über USB mit Strom versorgen und können bei Nichtbenutzung schnell in der Schublade verschwinden.

U-förmige Originalausgabe

Bei der neuen "DS-C"- und "ES-C"-Serie (das C steht für "Compact") von Epson bekommt die Kompaktklasse nun eine vollständig neue Positionierung. Standardmäßig werden bei dieser Generation die Originale nach dem Einlesen erneut nach oben umgelenkt und dort auch ausgegeben - das ermöglicht eine extrem kleine Stellfläche. Auf dem Tisch wird eine Tiefe von nur noch knapp über zehn und eine Breite von knapp dreißig Zentimeter benötigt. Durch seitlich geführte Kabelage lassen sich die Scanner auch direkt an eine Wand stellen.

Durch einen Auswahlhebel lässt sich der Scanner auf Wunsch auch in die "herkömmliche" Position bringen. Dabei wird das Gerät etwas weiter angewinkelt und gibt gescannte Originale dann, wie sonst üblich, frontal aus. In dieser Betriebsart gibt es jedoch keine herausziehbare Papierablage - Scans landen dann stehts direkt auf dem Tisch.

Die gleiche Mechanik (dort heißt diese "J"-Ablage) wendet übrigens bereits seit einigen Jahren Canon beim Imageformula DR-C225 II an - dieser ist jedoch deutlich weniger kompakt. Einige große Produktionssscanner legen gescannte Original ebenfalls oben auf dem Scanner ab - dann jedoch zumeist horizontal.

Epson DS-C490

Ein eindeutiges Spitzenmodell gibt es bei bei der neuen Serie von Epson nicht. Für den semiprofessionellen Einsatz in kleineren Büros eignet sich der DS-C490 jedoch am ehesten. Das rund 580 Euro teure Modell löst dabei den Workforce DS-310 und zugleich auch den DS-360W ab. Der Neuling ist zwar im eingeklappten Zustand größer als bisher, benötigt dann jedoch auf dem Schreibtisch deutlich weniger Platz.

Der bisher, auch bei Epson-Bürodruckern, genutzte Markenname "Workforce" verschwindet übrigens bei der neuen Scannerserie in der Modellbezeichnung. Das Kunststoffgehäuse besteht bei allen hier vorgestellten Geräten aus zu 30 Prozent recyceltem Materialien.

Mit dem Generationswechsel entfällt leider jedoch der vollständig mobile Betrieb mit Stromversorgung über einen integrierten Akku, den der DS-360W geboten hat. Der DS-C490 muss zwingend mit einer Steckdose verbunden werden - trotz Datenverbindung über den "modernen" USB-C-Anschluss, der grundsätzlich auch den benötigten Strombedarf abdecken könnte.

Immerhin hat Epson beim Neuling ordentlich am Tempo geschraubt. Im Simplex-Modus in Standardauflösung können bis zu 40 Originale je Minute verarbeitet werden. Im automatischen Duplexmodus gibt es keine Einbußen, weshalb sich das Tempo aufgrund der zweiten Scanzeile auf 80 ipm erhöht - das sind dann entsprechend 40 beidseitig verarbeitete Blätter je Minute. Fehleinzüge können zuverlässig mit dem integrierten Ultraschallsensor erkannt und ggf. auch automatisch oder manuell behoben werden.

Epson ES-C380W

Auf den ersten Blick erscheint der ebenfalls neue ES-C380W in seinem schwarzen Kleid und mit seinem Touch-Farbdisplay hochwertiger - und das für einen deutlich niedrigeren Preis von rund 430 Euro. Dazu gibt es auch WLAN (bis 5 Ghz mit WPA3) sowie die autarke Scanfunktionalität "ScanWay", die ohne Anschluss an einen Computer in die Cloud, in Netzwerkfreigaben, zu E-Mailadressen und auf einen angesteckten USB-Stick scannen kann.

Das klingt alles nach mehr Leistung für weniger Geld - das stimmt aber so nicht ganz. Am ehesten lässt sich wohl noch das reduzierte Scantempo auf 30 ppm (Simplex) oder bis zu 60 ipm in Duplex verschmerzen. Leider wartet der C380W zudem auch ohne Ultraschallsensor auf und ist bei eventuellen Fehleinzügen nicht immer in der Lage diese zuverlässig selbst zu erkennen.

Epson DS-C490 und ES-C380W - die Gemeinsamkeiten

Einschränkungen gibt es zudem bei der Treiber- und Softwareunterstützung. Kommen wir jedoch zunächst zu den Gemeinsamkeiten der beiden Modelle, die ziemlich ähnlich konstruiert sind.

Medien

Obgleich des relativ guten Tempos zeigt sich bei der Eingabekapazität, dass es sich nicht um Hochleistungsscanner handelt. Der ADF kann bis zu 20 Originale (gemessen bei 80 g/m²) gleichzeitig aufnehmen. Bei schwereren Medien passen entsprechend weniger Blätter in den Einzug - bis zu einer Stapeldicke von 2,4 mm.


Eine Ausnahme sind jedoch Pässe, die (ausschließlich über den geraden Modus) in einer Dicke von bis zu 5 mm problemlos und ohne weitere Hilfsmittel verarbeitet werden können. Gleiches gilt auch für geprägte Kreditkarten bis zu einer Dicke von 1,24 mm. Für "normale" Papiervorlagen gilt sonst eine Grammatur von höchstens 413 g/m² oder bis zu 127 g/m² bei der Nutzung des stark umlenkenden U-Einzugs.

Formate

Besonders kleine Formate ab 50,8 x 50,8 mm sind für die Epsons kein Problem - damit ist zumindest auch das DIN-Format A8 abgedeckt. Bei der Breite ist man auf 215,9 mm beschränkt, was etwas größer als A4 ist. Originale, die länger als rund 36 cm sind, können zudem über den geraden Pfad im Bannermodus mit Längen von bis zu rund 5,6 Meter eingezogen werden.

Schnittstellen und Treiber

Wie bereits angerissen, enden die Gemeinsamkeiten jedoch spätestens bei den Schnittstellen. Beim DS-C490 handelt es sich um einen reinen USB-Scanner, der zwingend einen angeschlossenen Computer benötigt. Treiber bietet Epson für Windows (ISIS, Twain), MacOS (ICA) sowie Linux (SANE) an.

Der ES-C380W kann zudem über WLAN in ein Netzwerk integriert und als einziges Gerät der neuen Serie vollständig autark benutzt werden - mit den bereits oben beschriebenen Scanzielen. Diese Funktionen versteht Epson unter "ScanWay".

Dazu kommt eine native Unterstützung für Google Chromebooks, Mopria-Scan und auch Airprint-Scan. Somit steht der Nutzung von Smartphones oder Tablets ausgehend nichts im Weg. Dafür fehlt die ISIS-Treiberunterstützung, die in vielen Standard-Büroumgebungen jedoch ohnehin nicht sonderlich relevant sein dürfte.

Software

Für einfache Scanjobs vom Desktop bietet sich für beide Scanner die Twain-Anwendung "Epson Scan 2" an. Diese wird bereits seit langem von allen Epson-Multifunktionsdruckern verwendet und bietet für Benutzer eine vertraute Oberfläche mit integrierter OCR-Software über viele Gerätegenerationen hinweg.

Unterschiede zwischen dem DS- und dem ES-Gerät gibt es jedoch bei der Softwareausstattung. Der im professionelleren Segment angesiedelten DS-Serie legt Epson die recht ordentliche Software "Document Capture Pro" (Windows) und "Document Capture" für MacOS bei. Mit dieser lassen sich auch aufwändige Arbeitsabläufe recht problemlos abbilden. Bei der Nutzung der Pass-Scanfunktionen können damit zudem maschinenlesbare Zonen (MRZ, z.B. der Name oder die ID) automatisch ausgelesen und verarbeitet werden. Zieldateien können somit z.B. mit den "erkannten" Daten abgespeichert werden.

Für die einfachere ES-Serie ist lediglich die Software "ScanSmart" vorgesehen. Bei gelegentlichen Scans bietet diese (mit einer äußerst übersichtlichen Oberfläche) die Möglichkeit zur manuellen Sortierung der Scans und anschließend auch der Ablage zum gewünschten Zielort. Aufwändige Workflows lassen sich jedoch eher nicht zusammenstellen.

Beide Programme enthalten standardmäßig eine OCR-Komponente zur automatischen Erstellung von durchsuchbaren PDF-Dokumenten. Das klappt immer nur bei der Nutzung mit einem Computer. Der C380W kann von sich aus beim Ablegen von Scans im autarken "ScanWay"-Modus kein OCR anwenden.

Präsentation in englischer Sprache: Die hier gezeigten Modelle sind abweichend zu den hierzulande erhältlichen.

Epson DS-C330 und ES-C320W

Beim DS-C330 sowie dem ES-C320W handelt es sich jeweils um etwas abgespeckte Versionen der zuvor genannten Scanner. Wie gehabt handelt es sich beim DS-Modell um einen reinen USB-Scanner und bei der ES-Version um ein Modell mit WLAN-Unterstützung. Der Kostenpunkt liegt gleichermaßen bei jeweils rund 310 Euro.

Das Scantempo beträgt 30 ppm in Simplex- und entsprechend 60 ipm im Duplex-Betrieb. Ein Ultraschallsensor ist nicht verbaut und in der Gesamtserie ausschließlich für den DS-C490 vorgesehen.

Einschränkungen gibt es bei den günstigeren Modellen jedoch bezüglich der maximalen Bannerlänge. Bei knapp über drei Metern ist dann "bereits" Schluss - die Grammatur sollte zudem nicht mehr als 130 g/m² betragen.

Eine größere Einschränkung dürfte es dagegen schon eher bei der Nutzung in Ämtern geben. Pässe lassen sich ausschließlich unter Verwendung einer (optional erhältlichen) Transferfolie nutzen. Diese ist jedoch mit fast 50 Euro ziemlich teuer und soll laut Epson für etwa 3.000 Scans benutzbar sein.

Epson-Scanner der Kompaktklasse (2023)
Epson DS-C490

ab 490 €*1

DS-C490

Epson DS-C330

ab 267 €*1

DS-C330

Epson ES-C380W

ab 368 €*1

ES-C380W

Epson ES-C320W

ab 267 €*1

ES-C320W

Preis inkl. MwSt.ca. 580 Euroca. 310 Euroca. 430 Euroca. 310 Euro
Zielgruppekleine Büros / SemiprofessionellHeimbüro
VorgängerWorkforce DS-310 und DS-360W
Verwendungnur mit Computernur mit Computermit Computer /
autark ("ScanWay")
nur mit Computer
ADF-Kapazität20 Blatt (bei 80 g/m², Stapel bis 2,4 mm)
z.B. 12 Blatt bei 127 g/m²
Ausgabakapazität
(U-Modus)
(entsprechend der ADF-Kapazität)
ADF-TypDual-Duplex (2 Scanzeilen)
ADF-Tempo
(A4, Farbe, 300 dpi)
Simplex / Duplex
40 ppm / 80 ipm30 ppm / 60 ipm
Ultraschallsensorjanein
maximale optische
Scanauflösung
600 dpi
Akkunein (ohne Option)
Alternativen bei Epson: Workforce ES-60W und DS-80W
Flachbettnein (keine Option)
Ergonomie
Platzbedarf inkl. Papierausgabe (U)29,6 x 10,4 cm
(Höhe 12,5 cm ohne Papier)
max. tägliches
Scanvolumen
4.500 Seiten3.500 Seiten
Display / Bedienpanel6,1-cm-Farb-Touchscreen
Formatspezifikationen
Mindestgröße50,8 x 50,8 mm (z.B. ab Din A8)
Höchstgröße215,9 x 355,6 mm (größer als Din A4)
U-Umleitung bis maximale Länge von 393,7 mm
Einzelne Banner
(gerader Einzug)
Länge bis 558,8 cm
(50 bis 130 g/m²)
Länge bis 304,8 cm
(50 bis 130 g/m²)
Länge bis 558,8 cm
(50 bis 130 g/m²)
Länge bis 304,8 cm
(50 bis 130 g/m²)
Grammatur40 bis 413 g/m²
Grammatur
(über U-Umleitung)
40 bis 127 g/m²
(A6 bis 209 g/m")
Plastikkartenja, bis 1,24 mm (mit Prägung)
bis 1,1 mm ohne Prägung
Reisepass (Buch)Direkteinzug
(bis zu 5 mm Dicke)
mit optionaler Trägerfolie
(bis zu 5 mm Dicke)
Direkteinzug
(bis zu 5 mm Dicke)
mit optionaler Trägerfolie
(bis zu 5 mm Dicke)
MRZ-Exportmit Dokument Capture Pro (nur Windows)mit Dokument Capture Pro (nur Windows)
Software/ Verbindung
Windows-TreiberTwain (Epson Scan 2)
ISIS
Twain (Epson Scan 2)
Mac-TreiberICAAirprint Scan
ICA
Google / AndroidChromeOS / Mopria Scan
Linux-TreiberSANE
SoftwareEpson Scan 2,
Document Capture Pro (Windows),
Document Capture (MacOS),
Epson Device Admin (EDA)
Epson Scan 2,
Epson ScanSmart
E-Mail / SMB / Cloud
(autark)
jeweils nur über Softwareja / ja / ja
("ScanWay")
jeweils nur über Software
NetzwerkWLAN, Wifi-Direkt
(2,4/5,0 GHz, WPA 2/3)
USB / USB-HostUSB-C (ohne Ladefunktion), 2.0 / neinUSB-C (ohne Ladefunktion), 2.0 / jaUSB-C (ohne Ladefunktion), 2.0 / nein
Verbrauchsmaterial / OptionenRollenset, Aufnahme- und Trennwalze, 50.000 Seiten (30 €, B12B819731)
Trägerfolien, auch für gefaltetes A3, 3.000 Scans (56 €, B12B819051)
Trägerfolien, für Pässe, 3.000 Scans (48 €, B12B819651)
Reinigungskit mit Tuch für Flüssigkeit (B12B819291)
Garantie1 Jahr Einsendeservice
(gegen Aufpreis auch weitere Optionen)
Alle Datentechnische Daten
Copyright Druckerchannel.de

Verschleißteile

Für alle vier vorgestellten Scanner sollte turnusmäßig alle 50.000 Scans ein neues Rollenset erworben und installiert werden. Dieses enthält jeweils eine Aufnahme- als auch eine Trennwalze. Kostenpunkt zusammen rund 30 Euro.

Für den Scan von empfindlichen oder besonders leichten oder kleinen Vorlagen bietet Epson eine Trägerfolie an, in der auch ein mittig gefalztes A3-Blatt eingezogen werden kann. Die bereits erwähnte Trägertasche für Pässe ist lediglich für die beiden "kleineren" Modelle notwendig.

Zum Lieferumfang aller Scanner gehört ein Netzkabel sowie ein USB-B- auf USB-C-Datenkabel.

Garantie und Verfügbarkeit

Die Scanner kommen im Juli 2023 in den Handel und sind mit einer einjährigen Garantie abgesichert. Im Fehlerfall bedarf es der Einsendung zum Epson-Service-Center. Sowohl die Art als auch die Dauer der Garantie lässt sich über kostenpflichtige "Cover Plus"-Pakete erweitern.

Scanner-Finder vom Druckerchannel

*1

Offenlegung - Provisionslinks

Wir erhalten bei einer Vermittlung zum Kauf oder direkt beim Klick eine Provision vom Anbieter.

Alle Preise enthalten die derzeit gültige MwSt. und verstehen sich zzgl. Versandkosten. Der Preis sowie die Verfügbarkeit können sich mittlerweile geändert haben. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Gerät. Alle Angaben ohne Gewähr.

11.04.24 19:03 (letzte Änderung)
Technische Daten

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