Oki MC554dn und C651dn
von Ronny Budzinske
Erschienen am 22. April 2026 bei Druckerchannel.de, 1 Seite(n)
https://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=5397
Ein Multifunktionsfarblaser mit Ricoh-Technik und ein verbesserter LED-Drucker von Oki
Der japanische Druckerhersteller Oki lebt und wird nun auch wieder mehr Farbe ins Spiel bringen. Nachdem sich der (schon länger eher kleine und fast nischige) Anbieter von Drucksystemen vor knapp fünf Jahren weitgehend von seinem Bürodrucker-Sortiment verabschiedet hatte, gibt man jetzt wieder ein kleines Comeback. Los ging es bereits im Oktober 2025 mit aktualisierten Monolasern. Zeitgleich wurden auch bereits kommende neue Farbgeräte angekündigt, die nun auch tatsächlich erscheinen.
Anstoß für die Produktoffensive ist offensichtlich der Eintritt in das ETRIA-Bündnis, welches jetzt die Kräfte unter Führung von Ricoh und eben Oki sowie Toshiba Tec bündeln wird. Die Technologien der drei Unternehmen werden gemeinsam weiterentwickelt und ermöglichen die Erweiterung der Portfolios aller drei aktuellen (und vielleicht auch kommender) Mitglieder.
Oki MC554dn – Farblaser-Multifunktionsdrucker
Ein bisheriges Angebot an Farbmultifunktionsgeräten war zwar noch vorhanden, beschränkte sich jedoch auf hochpreisige A3-Geräte mit der eigens entwickelten LED-Technologie. Die primäre Zielgruppe dafür findet sich eher im Umfeld von Werbeagenturen mit hohem Anspruch an die Farbqualität und Medienvielfalt.
Ab sofort stößt das neue A4-Farbmodell MC554dn zum Portfolio hinzu, das mit seinem Preispunkt von gerade mal rund 530 Euro ziemlich günstig ist. Dafür gibt es ein 32-ppm-Druckwerk mit automatischer Duplexfunktion für A4 (oder A5) und einem Tempo von dann 15 ipm in doppelseitig.
Oki hat für den Bürodrucker ein monatliches Druckaufkommen von bis zu 1.000 Blatt oder einmalig auch mal 7.500 Blatt avisiert.
Papierzuführungen
Standardmäßig ist eine Papierkassette für 250 Blatt und Formate ab A6 verbaut. Etwas kleinere Medien ab 76,2 x 127 mm können zudem auch mit Grammaturen bis 200 g/m² über die 50-Blatt-Universalzufuhr verarbeitet werden. Als Option bietet Oki eine Papierkassette für weitere 500 Blatt, die Medien ab A5 aufnehmen kann. Für diese gibt es eine eigene Oki-Teilenummer. Unklar bleibt, ob die Ricoh-Kassette zu dieser kompatibel ist.
In der maximalen Ausbaustufe, also mit der Zusatzkassette, finden somit bis zu 800 Blätter Platz, die sich auf die dann zwei Kassetten und die Universalzufuhr verteilen. Die Papierablage fasst dagegen bis zu 150 Blatt mit normaler Grammatur.
Bedienkonzept
Zur Nutzung der multifunktionalen Fähigkeiten am Gerät ist ein "Touch"-Farbdisplay mit einer Diagonalen von 10,9 Zentimetern vorgesehen. Leider lässt sich dieses nicht neigen und somit im Winkel ändern. Die Bedienoberfläche ist proprietär und entspricht optisch ziemlich genau der Ricoh-Umsetzung.
Eine Erweiterungsplattform (vergleichbar mit "Ricoh Always Current Technology") gibt es nicht. Diese ist bei Ricoh ohnehin erst ab dem deutlich höherwertigeren Modell IM C320F (ohne Zusatz) verfügbar.
Scanner und ADF
Der Flachbettscanner bietet eine Auflösung von 600 dpi und wird mit einem ADF-Aufsatz ergänzt, der das automatische Digitalisieren von mehrseitigen Dokumenten ermöglicht. Das klappt immerhin mit bis zu 50 Originalen in einem Stapel. Zulässig sind dabei Grammaturen mit bis zu 105 g/m² und Vorlagen in Größen zwischen A4 und sogar A6.
Mithilfe einer zweiten Scanzeile im ADF kann die Rückseite zeitgleich mit der Vorderseite eingelesen werden. Im Farbmodus sind somit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Seiten in Simplex und 21 Seiten in Duplex möglich. Die maximale Ausgabe sind somit 42 ipm im beidseitigen Modus. Interessanterweise ist somit aber der Scanner der leichte Flaschenhals beim Kopieren mit dem 32-ppm-Simplex-Druckwerk.
Anschlüsse und Standards
Der MC554dn bietet eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle für eine Verbindung ins Netzwerk und einen USB-Anschluss für eine direkte Verbindung mit einem Computer. WLAN ist nicht vorgesehen - auch nicht als Option. Die (wahrscheinlichen) Gründe dazu sind in der Infobox oben beschrieben und verlinkt.
Beim Netzwerkanschluss ist dennoch eine Kommunikation von WLAN-fähigen Endgeräten möglich. Unterstützt werden dabei die gängigen Standards Airprint, Mopria und IPP Everywhere (und eSCL) - jeweils zum Drucken und Scannen. Eine direkte Integration des Microsoft-Clouddienstes "Universelles Drucken" ist jedoch nicht möglich.
Abseits von den Windows- und Mac-Standardtreibern Mopria und Airprint bietet der MC554dn auch Kompatibilität zu nativem PCL 6 und einer Postscript-3-Emulation. PDF-Direkt gehört nicht zu den Spezifikationen.
Oki C651dn – Farb-LED-Drucker (ohne Scanner)
Etwas weniger aufregend, aber nicht minder spannend, ist der ebenfalls neue Oki C651dn. Diesen Farbdrucker (ohne Scanner) hatten wir bereits im Oktober angekündigt. In Japan ist dieser auch schon etwas länger erhältlich. Mit seiner Preisempfehlung von über 1.000 Euro ist der Farbspezialist nicht ganz billig, aber auffallend kompakt und vielseitig.
LED-Druckwerk
Deutliche Unterschiede zum Vorgänger C650dn gibt es nicht. Äußerlich fällt bestenfalls die abweichende Modellnummer auf. Beide Geräte basieren auf der von Oki selbstentwickelten LED-Technologie, die die Belichtung anstelle eines Lasers übernimmt. Somit sind eine kompaktere Bauweise und ein hochauflösendes Druckwerk mit nativen 1.200 dpi möglich.
Dieses bietet immerhin 35 ppm in Simplex und 18 ipm in Duplex - also 9 beidseitig bedruckte Blätter in A4 je Minute. Die erste Druckseite soll in 6,5 Sekunden aus dem Standby-Modus gedruckt sein. Aus dem "Aus" kommen jedoch noch 20 Sekunden für die Initialisierung und das Aufwärmen obendrauf.
Papierzuführungen
Neben der LED-Belichtungszeile ist die Papierzuführung des Oki wohl die größte Besonderheit. Zunächst zu den Basics: Ab Werk ist eine Papierkassette für 250 Blatt und eine nach vorne aufklappbare Universalzufuhr für weiter 100 Blatt mit dabei. Bedruckt werden können über beide Zuführungen Blätter zwischen den Formaten A4 und sogar A6 - das ist alles andere als selbstverständlich.
Die "Klappzufuhr" nimmt abweichend davon sogar Medien ab 55 x 99 mm für den Druck entgegen. Auf der anderen Dimension lassen sich darüber auch Banner bedrucken, die bis zu 1,3 Meter lang sein dürfen. In der Preisklasse ist das eine außergewöhnliche Fähigkeit - für viele Oki-Drucker allerdings normal.
Bemerkenswert ist zudem, dass nicht nur aus der Universalzufuhr, sondern auch aus der Kassette auf bis zu 256 g/m² starke Medien bedruckt werden können. Beim automatischen Duplexdruck reduziert sich der Wert auf noch immer ordentliche 176 g/m².
Optional bietet Oki für den C651dn, wie auch schon für den C650dn, die Erweiterung um bis zu drei zusätzliche Papierkassetten, die jeweils 530 Blätter in den Formaten A4 bis A6 aufnehmen können. Insgesamt finden somit bis zu 1.940 Blätter Platz.
Die Papierausgabe erfolgt standardmäßig mit der bedruckten Seite (maximal 150 Blatt) nach unten auf den Drucker selbst. Zusätzlich gibt es einen aufklappbaren hinteren Ausgang, der dann Platz für 100 Blatt bietet. Dieser eignet sich besonders für stärkere oder besonders lange Medien.
Schnittstellen und Sprachen
Bei den Schnittstellen gibt es zunächst keine Neuerungen. Es bleibt beim Anschluss über USB oder Gigabit-Ethernet. WLAN ist wieder "lediglich" als Option verfügbar, dann jedoch mit einem neuen Modul, welches den Standard 802.11ac (Wi-Fi 5) unterstützt.
Aufgrund der Ausrichtung des Farbdruckers (u.a.) an Werbeagenturen bietet der C651dn nun auch "echtes" Postscript 3 von Adobe. Beim Vorgänger musste man sich noch auf eine Emulation verlassen. Dazu kommen PDF 1.7 sowie PCL 6 und PCL 5. Für die treiberlose Installation sind zudem Airprint, Mopria und IPP Everywhere verfügbar.
| Neue Oki Farbdrucker (2026) | ||
|---|---|---|
Neu | Neu
| |
| Format/ Funktionen | A4 ✓ Farbe ✓ Drucken ✓ Scannen mit ADF ✓ Dual-Duplex-ADF✓ Kopieren ✓ Faxen ✓ | A4 ✓ Farbe ✓ Drucken ✓ Scannen ✗ Kopieren ✗ Faxen ✗ |
| Erweiterbar (Softwareschnittstelle) | nein | nein |
| WLAN | nein | optional |
| Druckengine | Laser, von Ricoh (vom M C320FSE) | LED, OKI |
| Leistungsdaten | ||
| A4- Farb und S/W-Drucktempo Simplex/ Duplex | 32,0 ipm / 16,0 ipm | 35,0 ipm / 18,0 ipm |
| Erste Druckseite S/W / Farbe | 7,4 / 8,4 Sekunden | 6,5 Sekunden |
| Erste Kopie S/W / Farbe | 6,6 / 11,0 Sekunden | (nicht bekannt) |
| Aufwärmzeit (aus dem Aus) | 22 Sekunden | 20 Sekunden |
| Druckauflösung | 600 dpi (nativ) | 1.200 dpi (nativ) |
| Papierzuführung | Kassette: 1x 250 Blatt (bis 200 g/m²), A4, A5, A6 (ab 98 x 148 mm) Universal/offen: 50 Blatt (bis 200 g/m²), A4, A5, A6 (ab 76,2 x 127 mm) | Kassette: 1x 250 Blatt (60-256 g/m²), A4, A5, A6 Universal/offen: 100 Blatt (60-256 g/m²), A4, A5, A6 (ab 55 x 91 mm), Banner bis 1,321 Meter |
| Papierkassetten optional | 1x 500 Blatt (09006254) A4, A5 (ab 139,7 x 216 mm) 60 - 200 g/m² | 3x 530 Blatt (09006124) A4, A5, A6 (64 - 176 g/m²) |
| Papierzuführungen maximal | 800 Blatt (3 Zuführungen) davon 2 Kassetten mit Option | 1.940 Blatt (5 Zuführungen) davon 4 Kassetten mit Option |
| Papierausgabe | 150 Blatt (Face-Down) | 150 Blatt (Face-Down) ODER 100 Blatt (Face-Up, hintere Ablenkung) |
| Duplexdruck | ja, u.a. in A4 oder A5 (60 bis 163 g/m²) | ja, u.a. in A4, A5, A6 (64 bis 176 g/m²) |
| Randlosdruck | nein | |
| Scanner | ||
| Scanner | 600 dpi, CIS-Sensor | (kein Scanner) |
| ADF-Scanner | Dual-Duplex-ADF 50 Blatt (bei 80 g/m²) 52 - 105 g/m² (A4, A5, A6) | (kein Scanner) |
| ADF-Tempo Simplex bei 200 dpi | 30 ipm (Farbe) | (kein Scanner) |
| ADF-Tempo Duplex bei 200 dpi | 42 ipm (Farbe) | (kein Scanner) |
| integriertes OCR | — | (kein Scanner) |
| Scanziele | E-Mail, PC, SMB/v3, FTP, USB-Host | (kein Scanner) |
| Ergonomie | ||
| Display | Touch-Screen (10,9 cm Diagonale) | Grafikdisplay mit Hintergrundbeleuchtung |
| Physische Tasten | Tasten für "Start" und "Abbruch" | Navigationstasten und Zahlenfeld |
| CPU/Speicher | QB6310-19U (833 MHz) 0,5 GByte Ram | ARM Cortex A9 1 GB, 3 GB eMMC Jobspeicher |
| Druckersprachen | PCL6, PostScript 3 (Emulation) | PCL5c, PCL6, PostScript 3 (Original), PDF 1.7, Epson FX (Emulation), IBM ProPrinter (Emulation) |
| Druck von USB-Sticks | Bilddateien (TIFF, JPEG) | Bilddateien (TIFF, JPEG), PDF |
| Anschlüsse | USB, USB-Host, Gigabit-Ethernet | USB, USB-Host, Gigabit-Ethernet |
| Standards | Mopria (Druck und Scan), Airprint (Druck und Airscan) | Mopria, Airprint, IPP |
| Verbrauchsmaterial | ||
| Toner im Lieferumfang | je 1.500 Seiten in Farbe 2.500 Seiten für Schwarz | je 1.000 Seiten in Farbe 1.000 Seiten für Schwarz |
| Tonergrößen | Schwarz: 10.500 Seiten (rund 140 Euro) oder 3.000 Seiten (rund 55 Euro) je Farbe: 7.500 Seiten (je 255 Euro) oder 2.000 Seiten (je 95 Euro) | Schwarz: 7.000 Seiten (rund 85 Euro) je Farbe: 6.000 Seiten (je 105 Euro) |
| Bildtrommel | 09006266 (Farbe, für 48.000 Seiten, 240 Euro) 09006265 (Schwarz für 60.000 Seiten, 80 Euro) | Farbe: je 50.000 Seiten, 135 Euro Schwarz: 50.000 Seiten, 135 Euro |
| Weitere Verbrauchsmaterialien | 09006264 (Resttonerbehälter. für 11.000 Seiten) 09006267 (Transferband, für 100.000 Seiten) | Fixiereinheit (60.000 Seiten), Transferband (60.000 Seiten) |
| Optionen und Garantie | ||
| WLAN | — | 45830222 802.11ac (Wi-Fi-5) mit 5 GHz und WPA3, Wifi-Direkt |
| monatliches Druckvolumen | 1.000 Seiten (max. 7.500 Seiten) | 8.000 Seiten (max. 100.000 Seiten) |
| Garantie | 1 Jahr (3 Jahre bei Registrierung nach dem Kauf) | |
| Alle Daten | technische Daten | |
| © Druckerchannel | ||
Verbrauchsmaterialien und Folgekosten
Aufgrund der unterschiedlichen technologischen Basis (und auch Positionierung) verwenden beide Modelle abweichende Verbrauchsmaterialien.
Verbrauchsmaterial MC554dn
Das Multifunktionsgerät MC554dn kann mit Tonern für 10.500 oder 3.000 Seiten für Schwarz oder je 7.500 Seiten oder 2.000 Seiten je Farbe verwendet werden. Summiert fallen dann Kosten von rund 350 Euro für einen "kleinen" Satz und üppigen 900 Euro für die größten Kartuschen an. Zum Lieferumfang gehören kleinere Kartuschen für 1.500 Seiten je Farbe und immerhin 2.500 Seiten in Schwarz.
Zudem wird nach rund 48.000 Seiten eine neue Farbtrommel und nach 60.000 Seiten eine Bildtrommel für Schwarz fällig. Beide zusammen kosten über 300 Euro.
Verbrauchsmaterial C651dn
Der reine Farbdrucker C651dn setzt grundsätzlich auf die gleichen Materialien, wie sein direkter Vorgänger. Dazu gehören in erster Linie der schwarze Toner für 7.000 Seiten (rund 85 Euro) und die farbigen Kartuschen, die nach 6.000 Seiten (je 105 Euro) getauscht werden müssen. Leider hat Oki den Toner-Lieferumfang auf eine Reichweite von nur noch 1.000 Seiten exakt gedrittelt. Abweichend zum (von Ricoh stammenden) Multifunktionsdrucker setzt Oki auf vier separat erhältliche Bildtrommeln, die nach jeweils rund 50.000 Seiten und dann je 135 Euro nachgekauft werden müssen.
Folgekosten
Der professionelle Oki-Farb-LED-Drucker steht bei den Folgekosten ziemlich gut da. Nach ISO-Messung errechnen sich nach 150.000 Druckseiten Seitenpreise von knapp über sieben Cent je Farbseite und davon extrahiert etwas unter zwei Cent für eine reine Textseite.
Die Folgekosten des Multifunktionsdruckers sehen im Vergleich ebenfalls recht ordentlich aus. Und das, obwohl die "gleichen" Kartuschen teurer sind als beim Ricoh. Der Ausgleich erfolgt jedoch über den niedrigeren Kaufpreis. Mit knapp über zwölf Cent für eine Farbseite entstehen zwar deutlich höhere Kosten als beim C651dn, jedoch zeigt ein Blick auf konkurrierende Systeme, dass es andere Laser in dem Segment zumeist auch nicht günstiger können.
Verfügbarkeit und Garantie
Beide Geräte sind bereits im Handel erhältlich. Oki gibt standardmäßig eine Garantie von nur zwölf Monaten. Dieser lässt sich immerhin kurz nach dem Kauf durch eine Registrierung kostenfrei auf drei Jahre erweitern.
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Preise
Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).
Kosten & Starterreichweite
In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.







