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Funktion und Anordnung der Druckkopfdüsen

Interesse am Canon Pixma iP5200: Drucker (Tinte) mit Farbe, Randlosdruck, nur USB, Duplexdruck, CD/DVD, 2 Zuführungen (300 Blatt), kompatibel mit CLI-8BK, CLI-8C, CLI-8M, CLI-8Y, PGI-5BK, 2005er Modell

Passend dazu Canon PGI-5BK Twin-Pack (für 1.020 Seiten) ab 28,26 €1

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von
Ich bräuchte zum besseren Verständnis meines Druckkopfproblems ein paar Zusatzinfos über den Kopf des iP5200:

- Stimmt es, daß Cyan und Magenta je zwei Düsenreihen haben (Gelb jedoch nicht), eine für feinere Tröpfchen, eine für die dickeren?

- Wo genau in dem Düsenfeld sitzt welche Düsenreihe? Ich habe nämlich beim Düsentest die größten Probleme vor allem mit dem helleren Cyan, also wahrscheinlich mit der feineren Düsenreihe.

- Was genau kann man am erweiterten Düsentest im Service-Modus besser ablesen als am normalen Düsentest? Ich suche eine Möglichkeit um festzustellen, ob immer dieselben Düsen betroffen sind, oder ob das Muster stark schwankt. Beim normalen Test ist das schwiedeirg zu beurteilen, aber der erweiterte Test sagt mir auch nicht so recht was. Gibt es keine Möglichkeit, für alle Farben so ein Gittermuster zu drucken wie für die PGBK?

Hintergrund: Ich habe beim Refill-Hersteller die Druckkopfgarantie geltend gemacht (will einfach mal sehen, wie die das handhaben) und brauche etwas Argumentationshilfe.
Man will mir nämlich nur anhand einer kurzen Problembeschreibung und eines eingescannten Testausdrucks weismachen, mein Druckkopf würde Luft ziehen (plus einige andere Theorien), obwohl ich ihn noch gar nicht eingeschickt habe. Das grenzt irgendwie an Kaffeesatz-Lesen...
Beitrag wurde am 17.10.06, 23:34 Uhr vom Autor geändert.
von
Der Düsentest zeigt an, welche Farbe Probleme hat, nicht welche Düse (wie willst Du auch eine einzelne Minidüse reinigen?).

Der Canon hat nur fixe Düsengrößen. Gelb und Schwarz allerdings größer als Cyan und Magenta.

Der Canon hat mehrere Düsenreihen in unterschiedlicher Anordnung, damit in beiden Richtungen immer gleich gedruckt wird, also jene Farbe zu erst und dann die nächste.
von
Luftziehen ist einer der typischen Effekte, der beim Nachfüllen auftritt, beim nachfüllen muss der Schwamm auch wieder gut gesättigt sein, sonst bildet sich ein Luftkanal durch den Schwamm direkt zum Tintenauslass, und es wird nicht Tinte aus der Kammer gesaugt, da wird etwas mehr Unterdruck zum Saugen benötigt, da die Kammer nur durch die gleichen Öfnungen unten am Trennsteg belüftet wird , wo auch die Tinte austritt in den Schwammbereich. Wenn mit Originalpatronen der Druck wieder einwandfrei ist, ist das ein Hinweis auf Unterschiede beim Refillen. Es kann sich aber auch eine Undichtigkeit zwischen Patrone und Tintenaufnahme im Druckkopf bilden, wenn sich der Dichtungsring dort verschiebt und nicht gut an der Patrone anliegt. Der Düsentest kann mit fehlenden Düsen ein Hinweis darauf sein, aber ohne die Patrone genau zu sehen, kann das nur eine Vermutung von mehreren sein, warum Düsen ausfallen. Bei diesen Diskussionen über den Anspruch oder die Abwehr von Garantieansprüchen übersteigen meist die Kosten einer gründlichen Analyse die Kosten des Druckkopfes, und ohne Hin-und Herschicken des Gerätes und weiteren Tests kann man schlecht Argumente widerlegen, was dann ausgenutzt wird.
von
Das trifft auf den User-Düsentest zu, korrekt.
Aber beim von euch so genannten erweiterten Düsentest, also den Service-Test-Print im Service-Mode, werden die einzelnen Düsen exakt wiedergegeben.

Bleibt aber so, einzelne Düsen lassen sich wohl nur schwer reinigen ;-)
von
Mit `Luftziehen´ des Druckkopfes meint dein Tintenhersteller (welcher isses denn?) das die Abdichtung zwischen Patrone und Bubblebreaker (dem Sieb in der Patronenaufnahme) nicht Luftdicht ist. Beim Drucken entsteht ja ein leichter Unterdruck innerhalb der Zuführung. Das heißt, die Tinte ´fließt´ nicht nach unten, sondern sie wird gesogen. Wenn Die Patrone nicht durch die Gummidichtung in der Patronenaufnahme abgedichtet wird, wird ebend auch Luft mit nach unten gesogen.
Das ist tatsächlich öfters die Ursache für Ausfallerscheinungen. Ich kenne das allerdings nur von stark beanspruchten Druckern. Einige Fremdhersteller bauen den Tintenauslaß ihrer Patronen so groß, das er mächtig in den Dichtungsgummi eindrückt. Wenn dann irgendwann eine Patrone eingesetzt wird, bei der der Tintenauslaß normal dimensioniert ist, zieht diese ebend Luft.
Puh, ich glaube ich habe das wieder viel zu umständlich erklärt.
Ob das aber der Grund für deinen Ausfall ist, kann man so nicht einfach feststellen. Es ist auf jeden Fall eine sehr bequeme Möglichkeit des Tintenherstellers um alles von sich zu weisen.
Scan doch mal einen Düsentest ein und lade den hier auf.
von
So weit wie ich das bis jetzt verfolgt habe sollte es sich wohl um dieses Problem handeln
druckerchannel.de/...
von
@sep:
Richtig, damit hat es angefangen, und kurzzeitig hat es dann auch wieder funktioniert. Aber danach trat das Problem in anderer Form wieder auf.

An einer nachgefüllten Patrone kann es nicht liegen, denn wie im anderen Thread beschrieben, habe ich mir als erstes eine neue Originalpatrone gekauft, die das Problem aber in keinster Weise verbessert hat. Die Reinigungsversuche haben auch gezeigt, daß das Problem eindeutig innerhalb des Druckkopfes liegt. Der hat bei Cyan eindeutig weniger "Durchgang" als die anderen Farben, ganz unabhängig von den Patronen. D.h. es ist zwischen dem Sieb und den Düsen irgendeine Verstopfung, die sich auch mit Druckkopfreiniger nicht lösen läßt.

Eine Undichtigkeit zwischen Patrone und Dichtgummi schließe ich aus, denn da sieht man deutliche Abdrücke der Patronen. Außerdem ist der Drucker eher wenig beansprucht und noch nicht mal ein Jahr alt.

Für mich sieht das tatsächlich nach einer Abwälz-Strategie aus. Der Tintenhersteller (ich will momentan keinen Namen nennen, aber wer aufmerksam mitliest, weiß ihn eh) läßt sich auffallend viel Zeit mit seiner "Unterstützung" und am Telefon fühlen sich bereits die "Telefondamen", die eindeutig nicht aus der Technikabteilung sind, dazu berufen, mir diverse Theorien über die Ursachen zu unterbreiten (natürlich ist es nicht die Tinte...). Wohlgemerkt, ohne den Druckkopf bisher überhaupt gesehen zu haben! Jetzt ist der Vorgang an "die Technik" weitergeleitet worden, die sich "wahrscheinlich im Lauf der Woche" bei mir melden soll. Ich kann nur sagen: Dieser Enthusiasmus überwältigt mich ;)
von
Hier noch zwei Düsentests:

Der normale (300 dpi): img423.imageshack.us/...

Und der erweiterte (600 dpi, JPEG-komprimiert): img246.imageshack.us/...

Beim erweiterten Test mußte ich etwas am Gamma spielen, damit man auch die hellen Farben sieht. Dadurch wurden die Farbflächen unten blau. In Wirklichkeit sind sie lila.
von
Eine typische Düsenzitterpartie (und ausfälle) hervorgerufen durch Fremdtinte - kenne ich zur genüge.
von
Das Fehlermuster ist aber zwischen zwei (erweiterten) Düsentests ziemlich gleich, d.h. es fehlen jeweils dieselben Linien. Demnach keine Zitterpartie. Aber an Totalausfälle mag ich auch nicht glauben, weil dieses Muster sehr plötzlich nach einer Reinigung des Kopfs aufgetaucht ist. Davor hat es ganz anders ausgesehen und zwischendruch auch mal wieder einwandfrei funktioniert (siehe den von sep verlinkten Thread).

Na ja, wenn es eindeutig von der Fremdtinte käme, dann wäre ja umso mehr der Tintenhersteller mit seiner DK-Garantie in der Pflicht.
von
Als Zitterpartie bezeichne ich immer Düsen die daneben oder zu schwach schiessen oder einfach ausgefallen sind.
Das sonst gleichmässige Muster wird quasi zittrig von diesen Störungen unterbrochen. Egal ob es beim nächsten Druck anders aussieht oder nicht.

Ich hatte mal eine Serie von Fremdtintendefekten, bei der ich an der Art der defekte regelrecht diese eine Fremdtinte erkennen konnte, aber die haben sich wohl selbst aus dem Rennen genommen ;-)

Ich würde denen mal auf den Zahn fühlen.
von
Momentan wollen sie mich von einer auf die nächste Woche vertrösten. Na ja, wenn die so weitermachen, wird es demnächst ein relativ lautes Telefonat geben...im Moment wäre ich genau in der richtigen Stimmung dafür, aber sie haben leider schon zu...;)
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