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Transparentfolie / Pappe

Interesse am Canon Pixma iP4300: Drucker (Tinte) mit Farbe, Randlosdruck, nur USB, Duplexdruck, CD/DVD, 2 Zuführungen (300 Blatt), kompatibel mit CLI-8BK, CLI-8C, CLI-8M, CLI-8Y, PGI-5BK, 2006er Modell

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von
Hallo,

welche Einstellung wähle ich am Besten, wenn ich Transparentfolie bedrucken möchte. Dieser Medientyp wird in der Auswahl leider nicht angeboten. Ausserdem hab ich erst nach dem Kauf im Handbuch gelesen, dass max. 105g/cm2 starkes Papier benutzt werden darf. Wie genau muss man diese Angabe nehmen? Ich habe (bevor ich das las) schon 30 Blatt dicke Pappe bedruckt. Klappte hervorragend. Muss ich mir Sorgen machen, dass dadurch auf Dauer Schäden entstehen können?

Vielen Dank
Retro
Beitrag wurde am 04.10.06, 00:05 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo!
Der iP4200 hat die Einstellung für Overhead Folie CF-102 zu bedrucken, wenn ich das richtig sehe dürfte das die Einstellung für Folien sein und der iP4300 hat diese einstelle Möglichkeit nicht?

Gruß sep
von
"Muss ich mir Sorgen machen, dass dadurch auf Dauer Schäden entstehen können? "


Normalerweise nicht. Das Problem ist, daß man am Gewicht des Papiers allein nicht ablesen kann, wie dick es ist. Das hängt ja auch stark von der Zusammensetzung ab. Das Epson Premium Glossy Fotopapier hat z.B. 255 g /m², ist aber nicht allzu dick und funktioniert völlig problemlos. Dagegen könnte eine viel leichtere Pappe bereits viel dicker sein. Ich denke die Angabe ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Schließlich werden ja Ausnahmen gemacht, wenn es um Canon-Papier geht und das ist auch wesentlich schwerer als 105 g/m² Man möchte eben nur vermeiden, für Schäden am Druckkopf haftbar gemacht zu werden, wenn zu dickes Papier verwendet wurde.

Was die Transparentfolie angeht, ich würde es mal mit der Einstellung "Folien" versuchen.
Beitrag wurde am 04.10.06, 00:45 Uhr vom Autor geändert.
von
Wie Nobbi schon sagte, man möchte einfach vermeiden, für Schäden am DK haftbar gemacht zu werden. Wenn Du weiter im Handbuch guckst solltest Du empfohlene Canonpapiere finden, die auch 270g/m² aufweisen.

Und wie Nobbi auch schon sagt, die Grammatur sagt noch nichts über die Dicke aus. Bspw. ist das Epson Archival Matte Paper mit 192g/m² (so in Richtung Pappe) bestimmt nicht dünner als das Epson Premium Glossy mit 255g/m².

Mit dem Epson Premium haben die Drucker keine Probleme und da das PP-101 (270 g/m²) ja unterstützt wird vom Treiber, damit dann auch nicht. Selbst das 300g/m² papier, welches es seit geraumer Zeit gibt, sollte aber problemlos funktionieren.

Wenn es eine Treibereinstellung Folien, Tranzparentfolien, Overheadfolien, oder ähnliches gibt, nimm diese. Ansonsten sollte die Einstellung Normalpapier die richtige Wahl sein.
von
Dicke des Papiers - wichtig ist, dass das Papier nicht den Druckkopf berührt, nicht so sehr wegen Schäden, sondern wenn die Tintentropfen sich nicht ablösen können, druckt da nichts, sondern verschmiert nur. Wenn das auftritt, die Einstellung für Briefumschläge verwenden, die bei vielen Druckern vorhanden ist.
Und klar sollte auch sein, dass steifes,dickes Papier sich nicht so leicht biegt, und besser aus dem hinteren Papierfach zugeführt wird, und nicht aus dem unterem, und dass dann beidseitiges Bedrucken als Druckereinstellung auch nicht mehr geht. Ich kann nur bestätigen, im IP4000 Material mit 270 gr ohne Probleme zu benutzen. Folienmaterial muss man testen, welches die eigenen Ansprüche erfüllt, weil es sich unterschiedlich für Auflicht- oder Durchlichtanwendungen verhält, was Farbsätigung, Kontrast betrifft, aber Pigmenttinte/Epson ist da noch kritischer.
von
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

Meine Frage bezüglich möglicher Schäden durch zu dickes Papier erklärt sich einfach dadurch, dass der neue Drucker inzwischen der 3 innerhalb von knapp 1 1/2 Jahren ist. Irgendwie habe ich mit Tintenstrahldruckern immer Pech, obwohl ich sie (meiner Meinung nach) ganz gut behandle. Wenn nur die Kartuschen für Farblaserdrucker nicht schlagartig so kräftig auf die Geldbörse gehen würden... (Auch wenn mir klar ist, dass Tinte inzwischen einen höheren Preis pro ml hat als Channel No 5).

Besonderen Dank natürlich für den Tipp, "Folien" als Medium für Folien auszuwählen. Da hätte ich natürlich auch selber drauf kommen können. Ach Mist, wo ich meinen erstes Post nochmal lese, fällt´s mir wieder ein: Das gab´s ja nicht !!!
Dafür aber gefühlte 20 Sorten verschiedene Canon-Fotopapiere.
Dann werd ich mich wohl mit der Einstellung "Normalpapier" zufrieden geben müssen...

Also vielen Dank nochmal
Retro
von
Bist du sicher, daß es die Option nicht gibt? Sie heißt nicht "Transparentfolie", sondern nur "Folien". Ich kenne zwar den iP4300 nicht, aber nach einhelliger Aussage hier sind die Unterschiede zum Vorgänger minimal. Also könnte man annehmen, daß auch die Treiber (fast) dieselben sind. Warum sollte da ausgerechnet die Option für Folien fehlen?
von
Hallo Nobbi,

ich bin ja selbst sehr verwundert, denn obwohl das mein erster Canon ist, haette ich auch hier diesen Medientyp erwartet. Ich mach mir jetzt mal die Arbeit, die in der Dropdown-Leiste angebotenen Medientypen abzutippen. Vielleicht kann mir ja auch einer verraten, ob das eventuell modifizierbare Einstellungen sind (irgendne *.ini oder so?). Also, ich darf wählen zwischen:

1)Normal-papier (interessante Schreibweise übrigens)
2)Professional Fotopapier
3)Fotoglanzpapier Plus
4)Dito Doppelseitig
5)Fotopapier matt
6)Fotoglanzpapier
7)Hochauflösendes Papier
8)Ink Jet Hagaki
9)Hagaki
10)Bedruckbarer Datenträger (empfohlene)
11)dito (weitere)
12)T-Shirt-Transferfolie
13)Briefumschlag
14)Anderes Fotopapier

Hat irgendwer andere Typen im Angebot?

Retro
Beitrag wurde am 09.10.06, 23:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Ist ja seltsam das Folie da nicht mehr bei ist, wird Canon auch einen Grund haben das man die Folie rausgenommen hat.
Würde ja dann nur der versuch mit Normalpapier bleiben wie Steps oben schreibt.
von
Presentationsfolien sterben aus, und waren wohl nur eine Nische für Consumerdrucker, es gibt sie weiterhin zu kaufen, aber nur bestimmte Kombinationen von Drucker und Folie ergeben zufriedenstellende Ergebnisse, und das ist nicht nur die Frage der Druckereinstellung, für verschiedene Folien müsste es verschiedene Einstellungen geben, manche Folien nehmen nur sehr wenig Tinte an, manche trocknen nur sehr langsam und sind nur für Einzeleinzug geeignet, bei manchen greifen die Transportrollen nicht richtig, und die Farbwiedergabe bei Durchlicht ist anders als bei Auflicht bei normalem Papier, wenn man Folien benutzen will, sollte man selber testen.
von
Das Durchlicht-Problem wird man wohl mit jeder Folie haben, denn die Druckfarben und die Farbmischung sind nun mal für reflektiertes Licht ausgelegt, d.h. es wird immer von einem weißen Papieruntergrund ausgegangen, der bei Durchlicht fehlt. Die Lampen der meisten Overhead-Projektoren haben ein eher gelbliches Licht, was die Farben verfälscht. Außerdem leidet die Farbdichte bei Durchlicht enorm.
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