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Schlauch-Problem der C-Serie, teure Patronen u.a., nie!!!! wieder EPSON!

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von
Also Leute, ich habe mich jetzt über ein Jahr mit dem CX3650 rumgeärgert. Angefangen von
a) man soll keinenfalls kompatible Patronen verwenden über b) die SW-Druckqualität ist keinesfalls besser als bei meinem ca. 8! Jahre alten HP 690C, sondern eher schlechter c) er ist sehr sehr langsam im HQ-Modus und macht sehr laute Betriebsgeräusche (langsamer und lauter als mein alter HP) d) schon nach wenigen Tagen bekommt man sogar mit den sündhaft teueren Original!patronen absolut nervige Probleme mit verstopftem Druckkopf e) die Patronen werden "dank" des bescheuerten Chips nie ganz leergedruckt f) bei jedem neuen Anschalten wird erstmal eine Menge Tinte verschwendet g) dieses unmögliche und von Epson scheinbar lange ignorierte Schlauch-Problem h) bei derartigen Problemen mit dem Druckkopf oder Schlauch macht man normalerweise mehrere Male hintereinander die Druckkopfreinigung, wobei dann nach einer dreiviertel Stunde Rumärgern der komplett neue Patronensatz wieder leer ist

= nein nein nein, es gibt nichts schlimmeres und geldgierigeres als diese Firma: EPSON.

Schon seit ich den Drucker gekauft habe rate ich jedem von Epson absolut ab, HP ist wirklich 100 mal empfehlenswerter.

Kann man von Epson neben einem Anspruch auf einen neuen Drucker, besser noch: Geld zurück, nach 1,5 Jahren vergeblichem Versuchen des Zurechtkommens mit dem Gerät eigentlich auch auf Schadensersatz für Verdienstausfall beanspruchen? Allein heute habe ich wieder ca. 4,5 Stunden lang versucht, ein paar Ausdrucke hinzubekommen. Diesmal erfolglos. Und der nagelneue Partonensatz für über 30 Euro ist auch wieder leer. Das gibt's doch einfach nicht!!!
Wie kann eine solche Abzockerfirma so lange ihren Müll auf den Markt werfen?
Alleine für den verpufften Satz Patronen nur von heute hätte ich mir schon einen 30 % teureren Drucker zulegen können. Aber das nächste mal: garantiert kein EPSON mehr, NIE wieder!!!
Beitrag wurde am 26.08.06, 01:01 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich kann deine Probleme leider nur teilweise bestätigen. Die Druckqualität ist nicht die beste, aber der Vorteil ist eben der wisch und wasserfeste Druck. Das bekommt dezeit kein anderer Hersteller gebacken.

Düsenausfall hatte ich auch mit O-Patronen, nach der 2. Reklamation läuft das Ding aber Einwandfrei. Und zwar mit unterschiedlichsten Fremdtinten!

Alle Drucker mit Permanentdruckkopf müssen sich beim Einschalten reinigen. Das ist Bauartbedingt halt so.

HP hat dafür mittlerweile derbe Probleme mit dem Papiereinzug, die Druckkosten sind mit Originalpatronen auch nicht günstig.
von
Ich kann Deinen Ärger verstehen, aber bevor Du Deinem Unmut hier Luft machst solltest Du einmal in Ruhe darüber nachdenken.
Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was Epson so durchzieht, aber die Firma baut keineswegs nur Schrottdrucker. Außerdem solltest Du verschiedene Dinge wissen und berücksichtigen, dann ist ein funktionierender Betrieb mit einem Epson kein Problem:

1) Das Schlauchproblem trat in erster Linie bei den C80/C82/CX5x00 Serien auf, der CX3650 basiert auf dem C64 und hatte diese Probleme eigentlich nicht.
2) Die Reinigungen sind nötig, wie bei jedem anderen Drucker mit integriertem Druckkopf auch. Canon und Brother und auch die neuen HPs (8250) machen das genauso. Der Druckkopf ist ja fest eingebaut und muss daher gereinigt werden um ein Eintrocknen zu verhindern - bei kleineren HPs wird der Druckkopf ja immer mit der Patrone getauscht, deshalb gibt es da keine Probleme.
3) Kompatible Patronen kann man bei diesem Gerät durchaus verwenden, nur eben nicht irgendwelche 0815 Tinten. Jettec und Inktec bieten sehr gute Alternativen zu den Originalen, die ich auch etwas teuer finde.
4) Die Druckqualität ist doch weitaus besser als beim ollen HP690, sowohl im Text als auch beim Fotodruck ist der CX3650 sichtbar besser und auch schneller - entsprechendes Papier vorausgesetzt.
5) Du bemängelst die Druckgeschwindigkeit - gut, der schnellste ist der CX3650 sicher nicht - aber überleg mal was er gekostet hat. Die Dinger wurden im Schnitt für 95€ verkauft - da bekommt man keinen Sprinter. Das Gerät ist als Einstiegsgerät gedacht und produziert worden, er ist also nicht wesentlich schneller oder langsamer als andere Geräte in dieser Preisklasse.
6) Die Patronen dürfen nicht leergedruckt werden, weil ein Piezodruckkopf keine Luft ziehen darf - er würde dadurch beschädigt. Das ist eine technische Vorsichtsmaßnahme und keine Schikane von Epson. Wegen der immer feiner werdenden Düsen ist es nötig das so zu machen. Wenn der Druckkopf Luft ziehen würde, ist der Effekt der gleiche, wie wenn ich Dir Luft in die Vene spritzen würde... Die patronen sind zudem recht aufwendig gebaut um die Tinten gut zirkulieren zu lassen, weil sich sonst die Pigmente in den Patronen anlagern und sie unbrauchbar machen würden. Deswegen ist es auch schwierig die Patronen nachzufüllen.
7) Also lauter als ein HP690 ist er sicher nicht. Ich hatte den über lange Zeit und der hat geklappert wie eine leere Kaffeedose... :)
8) Die überflüssigen Reinigungen können stark eingegrenzt werden, wenn man den Drucker möglichst nicht vom Stromnetz trennt. Sonst leidet der Drucker am "Radioweckersyndrom" (was passiert, wenn Du den aussteckst und wieder einsteckst?) Der Drucker verliert sein Standzeitgedächtnis und denkt, er wird gerade in Betrieb genommen. Dazu macht er natürlich eine intensive Reinigung, die Tinte kostet. Lass ihn einfach an, er zieht nicht viel Strom und wenn Du ihn direkt am Gerät ausschaltest, dann zieht er auch keinen Strom im Standby Mode.

Wenn Du mit einem Epsondrucker richtig umgehst und einige Sachen beachtest, dann sind sie sehr zuverläßig und auch billig im Unterhalt. Ich verwende selbst 4 Drucker von Epson und habe damit bislang keine Probleme gehabt, obwohl sie durchaus auch mal einige Wochen nicht in Benutzung sind.
von
So, also zu meinem werten CX3650:

Das Schlauchproblem ist definitiv aufgetaucht, habe es leider erst ein paar Wochen später bemerkt. Die riesige Sauerei die im Drucker entstand, nachdem offenbar der Schlauch von seinem Stutzen abrutschte, ließ mich Anfangs noch ziemlich kühl, da der Drucker noch relativ tadellos weiterdruckte. Erst meine Nachforschung weil der Drucker jetzt nach ein paar Wochen und vor allem einem Patronenwechsel nicht mehr druckte, ließen mich genauer ins "Innere" schauen. Und siehe da: unschwer ohne Auseinanderbauen zu erkennen baumelte da ein Schlauch auf der rechten Seite neben dem schwarzen rechteckigen Tintenabzugskissen in der Luft herum.

Habe den Schlauch auf den Stutzen draufgesteckt und dann den Tintenfluss im Schlauch während des Druckvorgangs durch die Luke, die man auf der Hinterseite aufschrauben kann, beobachten können.

Trotz allem: etliche Seiten versucht zu drucken, 10-15 mal Drüsenreinigung durchlaufen lassen, ... anfangs kamen dann beim Drüsentest noch zumindest von ein bis zwei Farben die Teststreifen raus, wurden dann aber auch immer schlechter, trotz komplett neuem Patronensatz,... bis dann so gut wie gar nichts mehr kam. Während der Drückkopfkeinigung, manchmal auch nur durch bloßes an- und wieder ausschalten ist dabei auch mehrmals wieder dieser dämliche Schlauch von seiner Halterung gerutscht was jedes mal wieder zu einer riesigen Sauerei führte und meine Finger heute nach 10 mal Händewaschen noch rabenschwarz sind.

Mir reichts wirklich... ich habe jetzt den komplett neuen Tintensatz wieder nur für Druckkopfreinigungen und Druckversuche aufgebraucht mit dem Resultat, dass mehr als die Hälfte der Tinte im Drucker herumschwimmt und das Teil immernoch kein bisschen was druckt. Und wie ich schon erwähnte: diese Drüsenreinigungs-Maratons habe ich innerhalb der Betriebszeit des Druckers schon öfter hinter mir, trotz dass der Drucker eigentlich nie länger als 1-2 Wochen stillstand, und jedes mal ging beträchtlich Tinte, Zeit und Nerven drauf was einfach für mich absolut inakzeptabel für ein Produkt von einer Firma wie EPSON ist. Ich hatte vor ca. anderthalb Jahren etwa 130 Euro für das Gerät bezahlt, die hätte ich in HP investieren sollen. Mit den vergeudeten Patronen bin ich schon locker über 200 Euro los, ganz sicher. Und die verlorene Arbeitszeit bezahlt mir sicherlich auch keiner mehr.

Und was die Druckqualität anbelangte: ich erkannte wirklich keinen Unterschied zwischen "normalen" ausdrucken meines uralten HP's (oder vielleicht hieß es da auchv anders) und den "feinen" Ausdrucken des Epson, was für mich heißt daß ein 5 oder mehr Jahre später erscheinender Drucker von EPSON selbst die selbe Druckqualität nur in einer höheren Qualitätseinstellung bringt, als der auf "mittel" eingestellte und dabei noch schneller druckende HP 690C, was für mich auch ein echtes Armutszeugnis ist.

OK, aber ich sehe schon, ihr steht da trotzdem noch hinter EPSON, nicht verwunderlich menn ihr solche Geräte im Betrieb habt, und ... ihr seid offenbar gesegnet damit, dass bei euch diese Komplikationen nicht auftreten. Habt ihr denn da auch entsprechend teurere Modelle?

Wie auch immer, ich möchte den EPSON jetzt einschicken, bevor ich noch mehr Zeit, Geld und Nerven reinstecke in den Kasten und am liebsten hätte ich mein Geld zurück. Hat jemand damit Erfahrung? Wenn das mit dem Geld zurück nicht geht, wo soll ich ihn dann hinbringen? In den Mediamarkt, wo ich ihn gekauft habe oder direkt an EPSON schicken?

Also Danke auf jeden Fall nochmal für eure Antworten.
Beitrag wurde am 26.08.06, 12:59 Uhr vom Autor geändert.
von
Der Drucker ist 1,5 Jahre alt. Da musst du damit zum MediaMarkt. Epson gibt nur 12 Monate Garantie, der rest ist Gewährleistung vom Mediamarkt.

Bei meiner Mutter steht ebenfalls der CX3650, und der funktioniert mittlerweile Einwandfrei.

Mit den Epson Photodruckern hatte ich sehr selten Düsenausfälle. Die Durabrite Tinte scheint etwas Problematischer zu sein, allerdings lang nicht so extrem wie bei dir.
von
Rede mal in Ruhe mit den Epson Mitarbeitern von der REPARATUR-Hotline. (NICHT SERVICE-HOTLINE!) Wenn Du Glück hast ist eine Frau Schumacher am Telefon, die ist klasse. Schildere ihnen den Fall in höflichem Umgangston, anschreien bringt nicht viel. Erzähle ihnen, was Du gemacht hast und beschreibe den Fehler. Weise sie darauf hin, dass Du ausschließlich die Originaltinten genommen hast und dass Du mit Deinen Nerven am Ende bist. Der Fehler ist offensichtlich auf das Gerät zurückzuführen und Du bist entsprechend angefressen. Der Drucker war deshalb schonmal bei MediaMarkt, die stellen sich aber jetzt blöd usw.
von
Es ist sehr interessant die Berichte über Epsondrucker zu lesen.
Erstaunlich die Häufigkeit der Unzufriedenheit.
Auch ich kann mich in die Reihe der Kläger einreihen.
Leider interessiert sich die Firma Epson nicht für ihre Kunden.
Ich kämpfe seit vier Jahren mit einem Stylus Photo 2100 mit wechselnden Erfolgen.
Zum Glück arbeite ich mit mehreren Druckern und kann nur bestätigen, die HP´s bereiten mir die geringsten Probleme.
Ich glaube, dass die Technik der Epsondrucker nicht schlecht ist, lediglich die Betriebssicherheit ist nicht sichergestellt.
Tintenverbrauch bei Reinigung ist unvertretbar hoch, die Tintenpatronen (17mml) für DIN A3- Ausdrucke zu klein usw.
Leider ist der Epsonvertragsservice (zB.München) nicht von Fachwissen gesegnet.Die haben meinen Drucker als Totalschaden eingestuft und das nachdem die Garantiezeit mit 14-Tagen überschritten war.
Ich habe diesen inzwischen selbst repariert und habe nur noch das Problem der Farbreinheit in der Grauabstufung. Ich hoffe, dass ich diese Hürde auch schaffe.
Mit diesen Zeilen möchte ich allen Epsonleidgeplagten Mut zusprechen und diesen Ort noch mehr als Erfahrungsaustausch zu nutzen.
Bei genügender Größe wäre eine Webseite der "Epsonleidgeplagten" zu überdenken.
In diesem Sinne
Mit schönen Grüßen
Robert
Beitrag wurde am 27.08.06, 14:06 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo zusammen,

ich hatte schon viele Epson-Drucker: Stylus Color, 800, 760,
900, 980, C86, CX3600, Photo EX, Photo 1270, R200, in der Firma ein Color 1520. Die Office-Drucker werden bei mir mit Marken-Fremdtinte von Inktec, Jettec oder früher auch KMP betrieben, die Photo-Drucker aus Qualitätsgründen nur mit Originaltinte. Bei keinem dieser Drucker war eine Standzeit von 4-6 Wochen an einem kühlen Platz ein Problem gewesen. Jede Woche einen Druckjob schicken als Schutz vor dem Eintrocknen halte ich für übertrieben.

Der Stylus Color 900 hat sich nach härtestem jahrelangen Einsatz (Broschürendruck in kleinen Auflagen, je Job so 5000 Seiten nonstop) mit einem verschmorten Druckkopf verabschiedet. Alle anderen Geräte haben bei mir keine Probleme gemacht. Da kann ich nichts gegen sagen!

Eingetrocknete Geräte der C-Serie sind nur sehr schwer wieder frei zu bekommen wegen der pigmentierten Tinte. Ich habe hier mehrere Geräte stehen, die eine verstopfte Reinigungseinheit hatten (Serienfehler, das dürfte eigentlich überhaupt nicht passieren!). Durchspülen der Reinigungseinheit brachte sie wieder zum Drucken, aber die Lücken im Düsentestmuster lassen sich nicht immer, und wenn dann nur mit sehr viel Zeit, Tinte und Geduld beseitigen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Wert des Druckers.

Ciao,

Christof
von
Hallo

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Ich bin auf Epson umgestiegen, weil ich den geschenkt bekommen habe. Und die Patronen sind günstiger.

Für mich reicht der Epson, drucke fast nur Text.

doob
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