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Epson eingetrocknet, Finger weg

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von
Habt Ihr schon folgenden Beitrag mal gelesen?
www.pcproblog.de/...
Ich finde es erschreckend, dass hier im Forum trotzdem soviel Epson Geräte empfohlen werden. Was nützt mir eine gute Fotodruckqualität, wenn ich mir vor dem Drucken erst wieder einen kompletten Satz Patronen kaufen muß ,weil der R 2X0 mal wieder meint erst verschwenderisch reinigen zu müssen.

Also, Finger weg von Epson, für jeden der nicht täglich viele Seiten druckt.
von
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass der Test Fragen aufwirft und Epson dabei (schon seit längerem) durch die Bank schlecht beurteilt wird. Im Grunde kann mir das wurscht sein, aber in der aktuellen PCPro werden mal wieder Fotodrucker getestet und es ist definitv nicht wahr, dass Canon 5200 oder HP8250 den R800 im Fotodruck schlagen. PCPro empfiehlt in dieser Ausgabe den alten und qualitativ grausamen HP8050 als Einstiegsfotodrucker. Ich habe diesen Drucker in der Praxis gesehen und war entsetzt, warum der ein Photosmart Label trägt, denn die Qualität ist einfach nur furchtbar...

Ich bin sehr für konstruktive Kritik und ich bin auch der Ansicht, das DuraBrite Drucker Probleme haben, aber es ist nicht so, dass jeder Epson (wie im Test suggeriert wird) nach drei Wochen Standzeit Schrott ist.
von
Hallo Larsas

Selbstverständlich kommt es auch darauf an, wie die Zusammensetzung des Patronenmaterials ist, welches Material man für die Schläuche gebraucht, ob sie mittlerweile, bei einer Lebenszeit von 1.34578965 Jahren schon porös sind ...

Um das Beispiel auf Deine Problematik zu bringen: Wenn jemand wie Du sich so intensiv mit seinem Drucker beschäftigt, gehe ich davon aus, dass Du das genaue Volumen der Schläuche errechnet hast: Du weisst schon: Länge, Aussendurchmesser, Innendurchmesser ... Demnach brauchst Du keine Patronen zu wechseln, sondern nur etwas zu rechnen. Ich gebe Dir recht, dass Du damit vielleicht auf 0.00000678564 Liter Differenz kommst, hochgerechnet auf den Patronenpreis ergeben sich damit Verfälschungen von ca. 0.0067 Cent pro Patrone, was sich wiederum positiv auf den Austrockungsgehalt der Tinte auswirken könnte ...

Spass beiseite: Bitte auch hier etwas gesunden Menschenverstand einschalten, bevor man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht ;-).


Gruss
Surething
Beitrag wurde am 02.09.06, 11:06 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo surething

Warum nicht lesen alles erst und dann geben deine antwort!

LARSAS
von
Hallo Larsas

Bei Dir geht es um was anderes: Offene Fragen provokativ in den Raum stellen, schön und gut: Sie deshalb und derart, bzw. wiederholt zu stellen, weil man es nicht überwinden kann, dass Epson nun mal mit diesen zwei Modellen nicht gerade den Vogel abgeschossen hat, etwas anderes. Gegenargumente wären an dieser Stelle angebrachter, kein falscher verletzter Ego: Ich gehe davon aus, dass Du es nicht nötig hast, Deine Person durch einen Epson Drucker zu definieren ...

Ich habe sehr wohl gelesen, was Du geschrieben hast. Aber hast Du verstanden, was ich gemeint habe?

Gruss
Surtething
Beitrag wurde am 02.09.06, 12:44 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo,

Die Frage ist nun einmal: Wurden vor und nach jedem Druck die Patronen mit der "Patronen austauschen" Funktion entfernt, oder nicht. Falls dies der Fall ist, kann man die Resultate meine Auffassung nach nicht verwenden - ganz im Gegenteil. Dabei hat es gar nichts mit der größe des Schlauches zu tun.

Misstände aufzudecken sollte immer die Aufgabe der Presse sein, es muss dann nur sichergestellt werden, dass korrekt recherchiert und fair getestet wurde. Und um dies zu hinterfragen muss auch die Presse sich Kritik oder Nachfragen gefallen lassen.

PS: Larsas trifft vielleicht nicht immer die richtigen Worte. Man mag es ihm doch verzeihen, es ist nicht seine Muttersprache.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Hallo Budze

Punkto Messergebnisse PCPro
Ich gehe davon aus, dass diese renommierte Zeitschrift ebenso akurat wie andere renommierte Zeitschriften ihre Testergebnisse publiziert. Zumindest scheint es, als dass viele User mit deren Ergebnissen seit vielen Jahren leben können. Ich bin sicher, dass deren Rechtsabteilung niemals einen Konflikt mit einem grossen Druckerhersteller leichtfertig in Kauf nehmen würde. Ich könnte diese Art von Kritik, wie sie hier aufgrund dieses Artikels gepflegt wurde, gut verstehen, wenn ein Automagazin oder eine andere nicht der IT Hardware verpflichtete Zeitschrift ihre Binsenweisheit zum Besten gegeben hätte, frei nach dem Motto: Schuster, bleib bei Deinen Leisten.

Jede Meinungsäusserung über jedes Medium enthält letztendes subjektive Aspekte, es beginnt schon dort, dass nicht jeder - akkurate - Tester die Schwerpunkte gleichsetzt und demnach das ganze Testequipment anders ausrichtet. Der Mensch ist Subjekt, er kann daher nicht anders als subjektiv sein. In der Folge entstehen - durchaus korrekte - Ergebnisse, die man akzeptieren kann oder auch nicht. Tut man es nicht, sollte man auf gleichem Niveau kontern. Diese Gegenargumente, seien sie noch so gut, kann man letztendes mit dem gleichen Kriterium abtun, indem man einfach sagt, dass sie subjektiv sind. Ich zweifle stark, ob unsere Herren Moderatoren hier im Forum annähernd über das gleiche Testequipment verfügen und daher ein gleichwertiges Messergebnis entgegenhalten können.

In diesem Fall ist diese Art von Kritik klar daneben. Man darf sich nicht wundern, wenn dann das ganze Forum den Ruf weg bekommt, Epsonlastig zu sein oder die Macher sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass sie - zu - subjektiv sind. Irgendwann werden sich dann nur noch Epsonianer hier befinden, die sich dann gegenseitig beweihräuchern können. Ob dies für das Forum zuträglich ist, wage ich zu bezweifeln.

Nochmals: Druckt mit Epson, meinetwegen sind sie auch die besten Drucker. Akzeptiert aber, dass auch Epson Fehler macht. Epson hat es begriffen, nur scheint diese Ansicht noch nicht bei allen Epsonianern hier im Forum durchgedrungen zu sein ...

Die Ironie der ganzen Sache ist, dass unsere Epsonianer rein technisch gesehen ein grosses Know How haben, welches grundsätzlich vielen Usern hier weitergeholfen hat. Sobald aber eine Kritik in Richtung Epson geht, setzt bei ihnen etwas aus ...

Selbstverständlich darf und muss an der Presse Kritik geübt werden: Nur ist es hat etwas mühsam, wenn ein Artikel zerrissen wird, nur weil meine Marke, die per se nicht fehlerhaft sein kann, verungplimpft wird. Ich bin sicher, dass PC Pro den Herren Kritikern, die es angeht, gerne ein Plätzchen in ihrer nächsten Ausgabe bereithält, um - konstruktive - Kritik anzubringen. Ich darf selbstvertändlich anderer Meinung sein, diese wird aber nicht dadurch besser, indem ich die Meinung des Gegners ins Lächerliche ziehe ... Es ist einfach peinlich, wenn man sich offenbar in seiner Männlichkeit bedroht fühlt, nur weil "meine" Druckermarke negativ bewertet wurde. Überlassen wir diese Art von Diskussionen - wie ich schon an anderer Stelle aus dem gleichen Grund mehrmals gesagt habe - doch bitte gewissen Vereinen-Der-Mitten-In-Der-Stadt-Möchtegern-FormelEins​-Fahrern und deren Autoforen ;-)

Larsas
An dieser Stelle will ich ganz klar festhalten: Kompliment für Dein sehr gutes Deutsch. Noch ein grösseres Kompliment, dass Du Dich in einer Fremdsprache in einem technischen Forum äusserst. Hut ab!
Beitrag wurde am 03.09.06, 12:51 Uhr vom Autor geändert.
von
Mir scheint, hier werden zwei Dinge miteinander vermengt.
Zum einen die Testweise des Labors der Zeitschrift PC Prfessional und die Berichterstattung darüber.

PC p. hat die grundlegende Testweise und die Kriterien dargelegt, was fehlt, ist die tabellarische Auflistung des ABschneidens in den den einzelnen getesteten Punkten so wie von c't oder auch Stiftung Warentest praktiziert. In PC p. erscheint oftmals nur eine mehr oder wenige grobe ZUsammenfassung oder nur das Resultat.

Ich möchte die Testkriterien keinesfalls anzweifeln und schon gar nicht die Ergebnisse, als Leser habe ich IMHO keine ausreichende Möglichkeit, mir ein eigenes Urteil zu bilden und das Fazit der Zeitschrift füt mich persönlich zu revidieren. Das ist der Grund, weshalb ich diese Zeitschrift nicht regelmäßig lese und nicht käuflich erwerbe. IAus meiner Sicht grenzt diese Verfahrensweise an journalistische Bevormundung.

Etwas anderes ist der besagte Langzeittest. Ich halte die Schlüsse des Testlabors für absolut zulässig, ebenso die Mitteilung in der Zeitschrift, zwei Geräte (D88 und r200) seien aus dem Test genommen worden. Die Begründung mit der eingetrockneten Tinte ist völlig hinreichend. Stiftung Warentest, Ökotest, c't würden ebeso verfahren, bei Einzelgeräten würde vielleicht bedauert werden, dass man das Gerät nicht beurteilen könne, da es den Dienst quittiert hätte.
BEFREMDLICH FINDE ICH HINGEGEN Z:B. die Mitteilung in der neuesten Ausgabe von PC p., in dem basagten Blog hätten sich viele Anwender gemeldet, die dieses Eintrocknen auch bei anderen Modellen als den beobachteten hätten, Es werden weder Zahlen noch Modelle genannt, es wird aber deutlich gemacht, dass der Umfang des Problems augenscheinlich weitreichender ist und damit unterschwellig verallgemeinert. Diese Verallgemeinerungstendenz meine ich bei PC p. schon häufiger beobachtet zu haben. Ich halte sie für wenig hilfreich, wenn nicht sogar unzulässig. Der Mitteilungsstil dieser Zeitschrift ist in Teilbereichen ziemlich verbesserungswürdig.
@Surething
Wenn ich so ins Forum schaue, würde ich doch eher eine zu starke Canon-Bevorzugung attestieren. Es kommt immer auf den Standpunkt an.
von
Hallo,

ich bin erfreut, welch Diskussion sich hier aufgrund meines posts ergeben hat. Meiner Ansicht nach, und in die Richtung zielt mein Beitrag, werden hier eindeutig zu viele Epson aufgrund von entweder falschen Bedarfsermittlungen oder -analysen empfohlen, wobei der Verdacht naheliegt, dass sowieso mehr aus Sympathie als aus rationalen Gründen eine Druckerempfehlung gegeben wird.

@budze

Wie sollte denn Deiner Meinung nach ein Langzeittest aussehen, und wann werdet Ihr denn mal einen machen? Dann gäbe es Vergleichsergebnisse zu PCPo und so mancher Epsonianer würde vielleicht etwas leiser brüllen, wobei Du Epson ja auch nicht abgeneigt bist (:.

Grüsse
von
Hallo,

Also Grundsätzlich finde ich ja solche Tests sehr sinnvoll. Vom Gefühl würde auch ich davon ausgehen, dass Epson hier hinter Canon und erstrecht HP (Einwegköpfe) mehr Tinte (Menge) verbrauchen wird.

Das jeder Test in gewisser Hinsicht (sei es bei der Auswahl der Testkriterien) nur subjektiv sein kann ist mir vollkommen klar.

Bei diesem Test Frage ich mich nur, wie denn bitte die Patronen vor und nach dem Druck gewogen worden sind. Allein das Herausnehmen und das wieder Einsetzen der Patronen verbraucht je nach System Tinte.

Ich will ja gar nichts unterstellen, nur muss doch eine Nachfrage zur Klärung der Frage legitim sein.

PS: Ein solcher Test ist zwar deslängeren in Planung, wird aber wohl aufgrund des Aufwandes noch auf sich warten lassen müssen.

Jedoch finde ich es grundsätzlich total uninteressant wieviel Tinte während des Druckes oder bei der Reinigung verbraucht wird. Es zählt allein die Reichweite aus einer Patrone und die Kosten der Patrone. In meinen Augen ist es sinnvoll erst nach dem abgeschlossenen Test alle verbrauchen Materialien (Tinte, Papier, eventuell Strom, Wartung) zu zählen.

Ob ein Drucker nur 2ml oder gar 10ml Tinte für ein Foto braucht. Relevant ist doch wie gross die Kartusche ist, oder was mich der Milliliter Tinte kostet. ml-Angaben zu Tinten kann man allenfalls unter Patronen eines Herstellers sinnvoll vergleichen.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
@Surething
Gut gebrüllt...
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