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Epson eingetrocknet, Finger weg

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von
Habt Ihr schon folgenden Beitrag mal gelesen?
www.pcproblog.de/...
Ich finde es erschreckend, dass hier im Forum trotzdem soviel Epson Geräte empfohlen werden. Was nützt mir eine gute Fotodruckqualität, wenn ich mir vor dem Drucken erst wieder einen kompletten Satz Patronen kaufen muß ,weil der R 2X0 mal wieder meint erst verschwenderisch reinigen zu müssen.

Also, Finger weg von Epson, für jeden der nicht täglich viele Seiten druckt.
von
Methoden und Artikel lassen doch arge Zweifel an dem Test übrig:

1. Patronensatz von 105,- ist doch arg übertrieben, auch wenn es die UVP ist. Das man nicht 35,- von eBay nimmt ist klar. Aber ein gesunder Straßenpreis wäre da doch angebrachter.

2. Wiegen der Patronen vor und nach dem Druck. Was das an Tinte kostet - unnötig und verfälscht nur das Ergebnis unnötig.

3. "Epson stellt Ersatzgerät" als Absatzüberschrift, im Absatz ist dann aber nichts zu lesen darüber, nur das die Lexmarks Probleme machen.

4. Den Lexmarkdrucker kenn ich nicht, aber ich bezweifel doch mal stark, das man zur Kalibrierung erstens eine Digicam benötigt und zweitens der Drucker ansonsten den Druck verweigert. Wer setzt voraus, das jeder eine Digicam hat?

5. Sollte man nicht Reinigungen machen, anstelle weiterzudrucken und weiterzudrucken in der Hoffnung das Problem löst sich von allein?

6. Ein 6farbdrucker ist immer teurer im Verbrauch als ein 4farbdrucker.

7. Bei zwei Geräte ist ein Problem aufgetreten. Das die ersetzt wurden oder ähnlich steht da nicht. Ich habe/hatte (7 Epsongeräte aus jeder Preisklasse und kann nur das Gegenteil sagen. Zwei Wochen (Dx4200 bspw.) und länger (R800) ohne Probleme (beide verwenden wasserfeste Pigmenttinte).

Nur das wir uns nicht falsch verstehen, das soll jetzt konstruktive Kritik sein. Bei jedem Hersteller gibt es Problemkinder und Drucker die anstandslos drucken. Sowohl bei Epson, Canon, HP und Lexmark.
von
Mich stört am meisten, dass der Test und vor allem die Userberichte den Anschein erweckt, dass ALLE Epsons Probleme machen und das stimmt einfach nicht.
von
@Steps

Ich freue mich über jede Kritik und ich bin auch gar nicht verärgert. Deshalb antworte ich gern auf alle Fragen.

Zu 1) Bei der PCpro basieren alle Preise immer auf Herstellerangaben. Das trifft auf alle Artikel zu, ob in Einzeltest, Vergleichstest oder Dauertest.

Zu2) Der Dauertest war ursprünglich konzipiert, um den Verbrauch zu messen, der durch automatische Reinigungsläufe entsteht. Deshalb wurden die Patronen gemessen. Das die Epsons komplett ausfallen konnte keiner ahnen.

Zu3) Tut mir leid, dass die Austauschinformation zu knapp ist. Liegt am Kürzen bevor der Artikel in Druck geht. Wenig Platz und viel zu sagen – das immerwährende Leid eines Redakteurs

Zu4) Wenn Sie den Drucker nicht kennen warum bezweifeln Sie es? Aber egal. Bei uns im Labor haben sich drei Kollegen, die es versucht haben, auch sehr gewundert.

Zu5) Ist nicht ganz verständlich. Es wurden aber immer Reinigungen gemacht, um das Problem zu lösen. (Laut Handbuch die vorgesehene Vorgehensweise)

Zu6) Ja, ist bekannt. Und? Die Geräte sehen für sich selbst!

Zu7) Noch mal, mir persönlich ist es Egal wie viele Epson-, Lexmark-, HP- oder Canon-Geräte ausfallen oder nicht. Ich habe sehr oft verkaufte Geräte von allen Herstellern genommen, um eine Möglichst große Marktabdeckung zu haben. (Bei Epson ein Pigment- und ein Dye-Modell, Bei Canon ein Single- Ink und eines mit wechselbaren Druckköpfen, Bei HP ein Single-Ink und eins mit integrierten Druckköpfen, bei Lexmark ein so genannter Photodrucker und ein extremes Billigmodell).

VOR ALLEM: Sie ignorieren bei Ihrer Kritik vollkommen, dass EPSON das Problem bekannt ist und sie es ja aufgrund ihrer Servicefälle zugeben. Ich glaube das sagt mehr aus, als wenn bei uns im Labor vier Drucker ausfallen oder bei Ihnen sieben funktionieren.

@ VenomST
@ Steps
Es ist übrigens ganz klar, dass im PCproblog nur negative Userberichte stehen, wenn die großen Verteidiger hier die große Kritikrunde starten und dort im Blog die User mit den Negativberichten sich austoben lassen. Ich mische mich nicht ein. Es steht jedem Frei sich zu äußern oder nicht.

Grüße und Danke
Manuel Alvarez
von
Hallo PC-Professionell-Redaktion,

Mich würde ja mal interessieren, nach welchem Verfahren Ihr die Patronen vor und nach jedem Druckt wiegt.

Wird der Druckwagen dazu 1.) auf Knopfdruck in die Austauschposition geschickt? Oder nehmt ihr 2.) die Patronen anders raus?

Das ist nach meiner kurzen Betrachtung des Tests das Problem. Fall 1 ist für mich keine Praxis. Wer nimmt vor und nach dem Druck die Patronen heraus?

Knackpunkt ist ja, dass Drucker mit Permanentdruckkopf (event. ausser Schlauchsysteme) hier eine mittlere bis große Reinigung starten.

Wie schon richtig erkannt ist es beim HP8250 (und auf dessen Druckkopf basierende Geräte) nicht möglich, den Tintenverbrauch allein mit einer Waage zu messen. Solange das Schlauchsystem noch gefüllt ist, benötigt der Photosmart keine Tinte aus den Patronen. Der "Verbrauch" aus den Kartuschen geschieht hier eher ruckartig.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von


Ich glaube langsam, dass ich im falschen Film bin: Da kommt eine renommierte Zeitschrift, die über Jahre hinweg gute Arbeit leistet, "wagt" einen Negativbericht über zwei Epson Billig-Modelle und wird danach hier seit über 4 (!) Seiten fertig gemacht, bzw. muss Red und Anwort stehen, notabene nicht über den Bericht als solches, sondern muss sich rechtfertigen, warum und weshalb der Test ein negatives Resultat erbracht hat. Kurzum: Bringt irgend einen negativen Bericht über Epson und Ihr seid weg vom Fenster.

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist, dass an dieser Stelle eine "Verunglimpfung" der Marke Epson geschehen sein soll: Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, dass im laufe dieser 4 Seiten schon wieder Modelle à la R800 (mein Favorit, wie Ihr wisst ;-)) zitiert werden, um offenbar zu festigen, dass Epson keine schlechten Geräte bauen kann: Es interessiert hier herzlich wenig, was ein R800 leistet, hier geht es um andere Modelle, die durchaus ihre Zicken haben können, auch wenn sie mit dem R800 den Hersteller gemeinsam haben.

Eines vorweg: "Finger weg von Epson" ist ebenso einseitig und nichtssagend wie "Epson baut nur gute Drucker". Ich erachte diese provokative Bemerkung als - gelungenen - Aufruf, hier eine Diskussion in die Gänge zu bringen.

Deshalb, liebe Epsonianer: Geniesst Eure Modelle weiterhin, zumal Ihr sowieso meistens die Topmodelle dieser Marke Euer Eigen nennt - akzeptiert andererseits, dass diese beiden Epsonmodelle trotzdem Epson draufsteht, u.U. nicht empfehlenswert sind ...

Was ich ebenfalls nicht verstehen kann, ist, wie man ein grundsätzliches Problem von Epson standhaft ignorieren kann, wenn Epson selber diesen Fehler erkannt hat - ob und wie schnell sie ihn beheben (wollen), steht auf einem anderen Blatt.

Ich freue mich immer wieder über Negativberichte über Hardware, die ich bei mir laufen habe, da ich - vorausgesetzt, dass ich zu mir ehrlich bin - für den kommenden Kauf darauf achten kann. Bekanntlich lebt so ein Drucker nicht ewig. Habt Ihr Euch auch schon darin ertappt, wie ihr so lange einen Minuspunkt Eurer Hardware ignoriert habt, bis Ihr ein neues Modell gekauft habt? Plötzlich leuchtet einem ein, dass die Auflösung halt tatsächlich nicht die war, die man eigentlich wollte und, und, und. Gewusst hat man es zwar schon von Anfang an, anders steht es jedoch mit der Akzeptanz ...

Achtung PCPRo: Solltet Ihr es jemals wagen, den ip6600d von Canon auch nur annähernd zu verunglimpfen, werde ich Euch hier mindestens über 10 Seiten festnageln ;-)

Gott zum Gruss
Surething
Beitrag wurde am 01.09.06, 22:40 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo,
ich finde es auch gelinde gesagt etwas unangemessen wie hier mit den Kollegen von PC Pro umgegangen wird. Wenn man sich nicht von der Industrie einsalben läßt oder gar für die Hersteller arbeitet :-) ist man noch lang keine schlechte Zeitung !
Gerade diese provokanten Artikel führen doch dazu, das solche Mißstände gebrandmarkt werden und der Hersteller konstruktive Abhilfe schafft ! . Das gab es schon bei HP, Canon (Resttintenbehälter) usw.
Klar wird das Forum insbesondere von Epson-Freaks und/oder Mitarbeitern für kostenlose PR manchmal etwas mißbraucht. Aber etwas mehr Contenance hätte ich schon erwartet. Das Testprozedere von CT oder PC prof. würde ich als Edelamateur mit technischem Feedback nicht unbedingt in Frage stellen. Diese beiden Zeitungen unterscheiden sich meiner Ansicht gerade dadurch von den anderen, das hier auch mal gegen den Mainstream geschrieben wird.
Man kann ja ruhig behaupten, ich stelle meinen Epson drei Jahre auf den Speicher und er druckt wie am ersten Tag, aber man sollte doch die armen Redakteure in Ruhe lassen, da wüßte ich bessere Opfer in der Fachpresse !

So richtig sachlich hat sich in dem Thread nur www.druckerchannel selbst und die PC prof verhalten, der Rest war doch teilweise sehr mit Polemik getränkt. Man sollte Beleidigungen hier doch wirklich vermeiden. Man tritt doch hier an, um anderen Usern zu helfen oder Erfahrungen auszutauschen. Das kann man auch durchaus als Epson/Canon/HP- Fan/Mitarbeiter tun, aber man sollte sich eine gesunde Distanz zu den Produkten, die man benutzt/vertreibt bewahren

PC prof/Druckerchannel/CT weiter so !

PS: Was mich schon immer interessiert hat, ist das ein Zufall oder ist Herr Florian Heise irgendwie mit dem Heise-Verlag (CT usw.) in einen Zusammenhang zu bringen ? (Wäre ja ein Qualitätsmerkmal für mich, ich halte CT für das beste Magazin, dann PC prof und dann lange lange nichts )
Beitrag wurde am 02.09.06, 00:45 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich bin wirklich kein Epsonfantast aber vor mich stehts es klar:

Der test ist nicht so smart gemacht. Langzeitstest ist ein sehr gutes idee aber diese patronenumtauschungen ist sindloose.

Hast man ein Waage mit welche man kan messen 0.02g so gibts es methoden zu messen reinigungstinte ohne patronenumtauschungen.

Budze hat gestellt ein frage ich warte auch am antwort

LARSAS
Beitrag wurde am 02.09.06, 08:15 Uhr vom Autor geändert.
von

Vllt. hilft Dir das etwas weiter: Das Druckerchannel-Impressum: Druckerchannel - das Drucker-Fachmagazin



Zu diesem Thema sage ich jetzt nur noch, das der Langzeittest mehr Fragen und Unklarheiten aufwirst, als das er nützlich ist. Sry, aber das ist meine Meinung, auch wenn ein paar anders darüber denken. Meinetwegen kann man mir auch (weiterhin) vorwerfen (was ja gerne getan wird), das ich paar Epson-Geräte mehr zu Hause habe als andere (bspw. Canon).
von
Hallo Larsas

Ich gehe davon aus, dass Du auch Auto fährst: Ist Dir schon aufgefallen, dass Du an einer Tankstelle das Benzin, das im Schlauch verbleibt, auch mitbezahlen musst? Du hast dafür jenes, welches von Deinem Vorgänger im Schlauch war, "gratis" bezogen, also gleichen sich Minus und Plus wieder aus ;-).

Auf den Druckerverbrauch übertragen bedeutet dies, dass Du zwei Patronen leerdrucken musst, damit hast Du auch den Tintenrest, der nach dem 1. Durchgang im Schlauch war ...

Gruss
Surething
Beitrag wurde am 02.09.06, 10:17 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo surething

Leider muss ich sagen das du hast keine versteht.
Man darfts nicht umtauschen ein Epsonpatron ohne füllung (reinigung) dem druckkopf, es kan getrockent bleiben.Patronöffnung kan auch ungedicht bleiben nach viele umtachungen u.sw.



LARSAS
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