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Probleme nach Refill von CL41 !!

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Hallo,

habe wie in der Refillanleitung beschrieben den Deckel von der CL41 abgehebelt um die Patrone nicht zu überfüllen. Also Deckel ab und langsam jede Kammer schön befüllt. Düsen sind frei und funktionieren auch alle allerdings habe ich immer wechselnde Streifen im Düsenmuster was darauf schließt das ich luft im system bei den Düsen habe. Sobald ich die Düsenreinigung machen (Tinte wird abgesaugt) wird es manchmal schlimmer mit dem Muster oder auch besser. Wenn ich abends ein Düsenmuster drucke habe ich in allen 3 farben streifen. Am nächsten morgen wieder ein Düsenmuster gedruckt und es sind wieder andere streifen im muster ( also immer wandernde streifen).
Kann es sein das ich die Patrone nicht mehr richtig entlüftet bekomme weil der deckel nicht mehr oben verklebt ist und dadurch beim absagen mehr luft gezogen wird ? Oder was kann ich da machen?

Hatte auch schon das alle Düsen 100% im Muster sind 2 min. später wieder ein ausdruck germacht und schon waren wieder fehlstellen drin. Denke es liegt 100% an der luft zwischen dem filtersieb und den Düsen.

MFG Thorsten
Beitrag wurde am 16.08.06, 07:07 Uhr vom Autor geändert.
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von
Also ich habe Orginale patronen die noch nicht refillt worden sind!
Diese habe ich mit noch keiner anderen Tinte refillt. Bei der ersten CL41
Patrone habe ich also den Deckel abgemacht schwämme raus schön ausgewaschen auch den Kopf in warmes wasser gestellt + warmes wasser rein wo die schwämme waren. Schwämme trocknen lassen. Dann den Kopf auf ein Taschentuch gestellt und jede farbe von der Ink-tec tinte auf das jeweilige sieb getreufelt so das durch das sieb am boden die tinte durch den Kopf gezogen wurde und man einen Düsenabdruck auf dem Temp hatt von jeder farbe. Danach ca 1ml tinte in jede kammer auf den boden laufen lassen und danach die schwämme rein gesteckt so das der schwam quasy von unten schonmal schön feucht ist. Jetzt habe ich noch die in alle kammer spritzen ohne kolben quasy als trichter in die schwämme gesteckt und in jede tinte reinlaufen lassen so das der schwam sich selber die tinte zieht wie er sie braucht. Ergebnis siehe oben !!

2.Patrone habe ich die löcher aufgebort und mit spritze langsam die schwämme vollgemacht. Ergebnis genau wie bei der anderen.

3.Patrone dachte ich na vielleicht haben die anderen ja einen schlag also genauso wie bei der ersten gemacht. Ergebnis wie bei den anderen!! Mal gehen die Düsen mal die usw. also immer wechselnde streifen wo bei auch wenn eine düse druckt teilweise nur die hälfte von der Düse gedruckt hat ein strich der nach der hälfte aufhört und das nächste mal wieder komplett gedrckt wird!! merkwürdig.

Eine Orginal Patrone in den Drucker rein und die geht 100% also kein problem am Drucker selber.

Wie gesagt es sind ja immer andere Düsen nicht immer die geleichen sonst würde ich sagen ok düsen defekt oder so. aber das geliche bei 3 patronen ist sehr merkwürdig!! Und falscht refillt habe ich ja auch nicht wie oben beschrieben.

Gruß
von
Für mich ist das bei meiner Betrachtung der Dinge immer noch logisch zu erklähren, wenn meine These stimmt:

Vor einiger Zeit habe ich einen IP4200 erworben, aber mit Nachbau Patronen. Die Origina Patronen waren entsorgt. Die Nachbauten waren zum Großteil leer. Nun musste ich mir bei Ebay original, leere Patronen erwerben und ich habe die Inktec Tinte gekauft.

Mir fiel nach dem ich alles auf dem Tisch hatte auf, das trotz dem das die Patronen eigentlich leer waren, bei den Nachbauten die Tinte großflächig noch innen an den Patronenwänden haftete. Bei den Original Patronen war dies nicht der Fall.
Ich schloß daraus, das verschiedene Tinten wohl elektrostatisch sich verhielten und wohl auch unterschiedliche Oberflächen Spannungen haben. Das sie außer dem noch unterschiedlich in Ihrer Viskosität sind, war zu dem sowieso klar. Also 3 physikalische Eigenschaften, die so ein Drucker händeln muss.

Der nächste Aha Effekt kam als ich an einen Drucker mit meinem Oszilloskope die Datensignale aufgenommen habe, um mir zu erklähren, wie so ein Druckkopf mit Signalen und Spannungen beliefert werden muss, damit er einwandfrei arbeitet. Ich weiß also jetzt was da alle in welcher Signalform hingeschickt werden muss um einen Tropfen raus zu schießen (und das ist neh' ganze Menge).

Zum Schluss war hier ein Beitrag von jemanden, der einfach nicht den Druckkopfabgleich hin bekommt (bekommen hat?).


Nun das Ergebnis:
Druckköpfe haben Toleranzen, worin sie arbeiten können. Von einer Seite müssen Sie die mechanischen Ungenauigkeiten kompensieren, dann die elektrischen Größen wie Bauteiltoleranzen, Spannungsunterschiede in den Versorgungsspannungen der einzelnen Netzteile und zum Schluss mit ihrem zu händelnden Medium Tinten-Flüssigkeit umgehen.

Beim Druckkopfabgleich den Ihr alle durch führt, werden diese Dinge eingeregelt. aber auch da gibt es Grenzen. Zahlenangaben von -5 bis +5, oder -3 bis +3 legen der mögliche Anpassung klare Grenzen.

Das konnte ich sogar an meinen Oszilloskope Bildern verfolgen. Stellt euch 2 Kämme vor die ihr über einander gelegt, und so lange verschieben müsst bis man wieder hindurch sehen kann. Irgendwann kommt der nächste Zacken, der nicht dem des anderen Kamms entspricht. Dann spinnt der Druckkopf. Genau dies habe ich auf meinem Oszi mit verfolgen können bis hin zum Ausfall des Druckkopfes.

Eine nicht originale Tinte kann den Regelbereich des Kopfes so weit raus tragen, das er nicht mehr ab zu gleichen geht. Das heißt aber auch, das Ihr nicht einfach die Tinte wechseln könnt, sondern Ihr müsst auf jeden Fall danach grundsätzlich einen neuen Abgleich des Kopfes durchführen. Vielleicht sogar einen Abgleich Wert erahnen, der auf dem Papier gar nicht mehr angegeben ist.

Hier hat die Dame warscheimlich genau so ein Problem im Moment mit Ihrem Drucker:

DC-Forum "Düsentest - sehr seltsam, hab schon alles ausprobiert..."

Man muss sich fragen, ob es egal ist welche Tinte man in welche Patrone einfüllt. Die Nachbauten woran die Tinte gehaftet hat waren aus Weichplastik, die gleiche Tinte in den Original Patronen hat dagegen nicht gehaftet. Auch das sind Toleranz-Parameter womit der Druckkopf mit eventuell aufgeladener Tinte umgehen muss.

Dies ist noch nicht alles fundiert und gesichert, aber dort liegt der Hund begraben. Darauf nehme ich noch wetten an...

Also Überlegt mal....

Hansjo

-Nochmal stimmt der Abgleich nicht, kann der Druckkopf ausfallen, und schaut euch die Patrone an, hängt die Tinte wie angesaugt fest oder nicht? Eine Tinte die in der Patrone bleiben will kann man schlecht kontinuierlich auf's Papier schießen, da reißt dann und wann auch mal der Nachschub ab, oder die Druckkopfparameter spielen bereits verückt.
Beitrag wurde am 21.08.06, 16:23 Uhr vom Autor geändert.
von
@Hansjo
Du machst Dir jede Menge Gedanken um diese Dinge. Das ist sicherlich sehr hilfreich um bei neuen Problemen Lösungen zu finden.
Nur fährst du in dem Fall vielleicht etwas zu weit aufs Meer hinaus. Dieselbe Tinte wird doch von vielen Leuten genutzt, ohne die Probleme von denen Thorsten berichtet.

Mit dem Auswaschen und Wiedereinsetzen der Schwämme hatte ich bislang auch wenig Erfolg. Man muß den Schwamm sehr straff wieder um den Bubblebreaker anpressen. Dieses Sieb sollte einen vollflächigen Kontakt zum Schwamm haben, sonst kann der Nachfluß abreißen.
von
@Sven
Ich habe auf einen Sachverhalt geantwortet. Und das macht jeder nach seiner Vasette und seinen Möglichkeiten. Ich benötige nicht eine Bewertung meiner Beiträge von Dir. Wo soll das Anfangen und wo Aufhören?

Ich denke Analytisch und zeige einen Weg auf, der eine Lösung bringen kann. Ich bestehe aber vor allem nicht darauf Recht zu haben, ein erheblicher Unterschied gegen über vielen anderen.

Ich stelle nicht Deine Kommentare in Frage und Du nicht meine, dabei wollen wir es doch belassen. Jeder der Hilfe sucht kann sich dann das Beste zwischen meine und deinen Anworten raus suchen.

TorstenK wird wohl keine Nachhilfestunde im Andruck der Siebe mehr benötigt. Auch sehe ich dort nicht das Problem. Canon baut praktikable, Anwender gerechte Druckerlösungen, wo sicherlich an dieser Stelle kein besonderes Know How erwartet wird. Was soll er da auch groß machen?
Das Abhebeln des Deckels -Ok, aber alles was er danach geschrieben hat zeigt ein durchaus übelegtes Handeln.

Wenn Du möchtest, das ich bei einem Beitrag wo Du dich bereits geäußert hast, keinen Kommentar zu ab gebe, kann ich das durch aus Akzeptieren, aber dann schreib' das auch nächstes mal genau so.

Hansjo
Beitrag wurde am 21.08.06, 20:09 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo

Es ist vieilleicht Schaume in der kanalen zur der termoelementen.
Ich glaube HP 940 hat diese problem ."Jacks down under refill"* ist ein method aber sehr komisch zu lesen.

Hast du nicht ausgesaugt ein bisschen tinte wieder der düsenplatte ?Das its normal.
* home.arcor.de/...

Ein andere anleitung ist vielleicht das der patronen sind nicht dichtet genug.Es beduetet zu gross fluss,düsen bleibst blockiert.
LARSAS
Beitrag wurde am 22.08.06, 03:50 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Sven,

wie reinigt Ihr die Düsen von der Cl41 und wie befüllt Ihr am besten eure Patronen? Hat schon jemand erfahrung wie lange die neuen PG40/CL41
Drückköpfe halten bis die ersten Düsen verbrennen?

Gruß Thorsten
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