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Tintenstandsanzeige-Software?

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von
Bei vielen Druckern wird der Tintenstand ja nicht wirklich gemessen, sondern nur vom Drucker (oder Druckertreiber) geschätzt.

Gibt es vielleicht eine Software, die diese Schätzungen mit jedem Drucker ermöglichen?

Ich stelle mir das ungefähr so ähnlich vor wie bei "Fineprint"(*):
- Die Tintenstandssoftware liegt in Form eines virtuellen Druckertreibers vor.
- Jeder Druckauftrag wird an diesen virtuellen Drucker geschickt. Der versucht zu ermitteln, wieviel Schwarz, Cyan etc. auf dem Papier landen wird und reicht dann den Druckauftrag an den eigentlichen Druckertreiber weiter.
- Wenn man einen Patronensatz leer gedruckt hat, teilt man dies dem Programm mit. Daraufhin kann das Programm beim nächsten Patronensatz grob den prozentualen Patronenfüllstand angeben und warnen wenn die Tinte fast leer ist.



((*) mit Fineprint kann man wenigstens die gedruckten Seiten zählen und so ungefähr abschätzen, wann man die Patrone wieder auffüllen muss - dies ist allerdings nicht das Hauptanwendungsgebiet der Software und sie ist auch keine Freeware.)
von
Hallo Harvester,

es ist doch egal, wer den Tintenstand "schätzt". Letztendlich zählt nur, was der Drucker sagt und nicht irgendein Fremdprogramm.

Epson ist da ziemlich genau. Für Canon ist die genaue Tintenstandsanzeige nicht so wichtig, ihnen reicht eine kurze Warnung vorher aus, wenn sich der Tintenstand dem Ende neigt und die Leermeldung. Genau kannst Du optisch ja kontrollieren. HP und Lexmark schätzen den Inhalt mehr schlecht als Recht. Dort siehst Du das Ende wenn Streifen kommen.

Mal davon abgesehen, kennt der Hersteller viel besser, was auf's Papier kommt oder nicht. Da wird jeder Drucker anders sein und somit wohl sehr schwer möglich, eine Universalsoftware zu programmieren.
von
Das mag sein. Ich dachte, vielleicht gibt's ja sowas, da ja wohl einige Drucker nach dem Refill gar keinen Tintenstand mehr anzeigen... und ein geschätzter Tintenstand ist besser als gar kein Tintenstand.
von
Bekannt ist mir zumindest nichts dergleichen.
von
Ein Problem dabei wäre beispielsweise bei Druckern mit permanentem Druckkopf auch der nicht unbeachtliche Tintenverbrauch durch automatische Druckkopfreinigungen, die von vielen Faktoren abhängen (Ein-/Ausschalten, Standzeit, etc.). Druckt man viel, ist der Verbrauch dadurch minimal, bei niedrigem Druckaufkommen kann er aber auch mal die halbe Patrone kosten.
von
Genau, der Tintenverbrauch, den man als Benutzer bzw. über Software nicht im Griff hat, stellt den größten Unsicherheitsfaktor dar. Im Prinzip wäre es schon denkbar, so eine Software zu schreiben und auch, anhand des Druckaufkommens eine relativ genaue Kalibrierung zu machen. Aber all das wird durch die automatischen Reinigungen zunichte gemacht. Und da geht je nach Itensität ein Haufen Tinte verloren. Als ich zum eresten mal Probleme mit meiner Cyan-Patrone hatte, habe ich 4-5 Intensivreinigungen gemacht, danach war die 3/4 volle Patrone komplett leer. Ich habe fast meinen Augen nicht getraut (und gebracht hat es außerdem nichts, das nur am Rande).

Davon abgesehen: Wer würde so viel Aufwand in so eine Software investieren, die dann "nur" den Tintenstand ermittelt?
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