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Farblaser mit Duplex und unter Linux

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von
Hi!

Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Farblaserdrucker zuzulegen, jedoch bin ich noch nicht wirklich auf den richtigen gestoßen.

Er sollte,
- nicht zu teuer sein
- eine Duplexeinheit haben
- und unter Linux reibungslos funktionieren (also Postscript-Unterstützung)

Ich kenne den Samsung CLP 510 und finde ihn eigentlich nicht schlecht, aber die Linuxtreiber die es von Samsung gibt, sind mehr ein schlechter Scherz.
Ich will keine Fotos drucken, sondern brauche ihn für Skripte, die farbige Diagramme, Graphen, etc. beinhalten. Hauptsächlich wird aber s/w gedruckt.
Er muss eine Duplexeinheit haben, denn ich hab keinen Bock auf manuelles Umdrehn und wieder einlegen.
Ach ja und was wirklich fast das Wichtigste ist: 100%ige Linuxunterstüzung (Postscript).

Hat jemand die ein oder andre Empfehlung?

Schon mal Danke!
Seite 1 von 2‹‹12››
von
meiner Erfahrung nach hast Du unter 800€ keine Chance irgendwas in der Richtung zu bekommen. Duplex und PS sind Features die sich jeder Hersteller teuer bezahlen lässt. (selbst ein reiner SW Laser mit diesen Features kostet mindestes 500€) Vielleicht wirst Du am ehesten bei HP fündig.
von
Naja, es gibt diverse günstige Drucker, die entweder Postscript oder Duplex haben...

Bleibt wohl am Ende doch nur der Samsung und man bastelt sich die Treiber zurecht...
von
Hallo imrazor,

der Konica Minolta Magicolor 2450 ist im Preissegment um die 500 Euro eine Empfehlung, was ordentlichen Farb- und Textdruck betrifft.

Er ist aber laut, entwickelt unangenehme Gerüche und nervt daher am Arbeitsplatz.

Er ist Windows-, MAC- und Linuxkompatibel.

Es gibt eine optionale Duplexeinheit für etwa 280 Euro.

Die Entscheidung ist häufig: Billig/preiswert gegen Nachteile, was nehme ich in Kauf für einen günstigen Preis.

Ein Testbericht erscheint in den nächsten Tagen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Junker
von
Das Interessante an den Linuxtreibern des C1100(N) ist, dass das zu druckende Dokumente mittels Ghostscript in PS und von dort in ein für den Epson passendes Dokument übersetzt wird.
Man kann also direkt Postscript an den Drucker schicken.

Allerdings habe ich keine Ahnung, wie die Duplexeinheit angespochen werden kann.
Da könnte man mal beim Treiberentwickler anfragen.

Drucke Dir gerne eine PS Testdatei aus (SuSE 9.2, Cups).

Gerade nachgesehen: In der ppd Datei tauchen auch die Duplexansteuerungen auf.
Beitrag wurde am 28.01.06, 14:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Zusammen,

ich habe den Samsung clp-510 unter linux Mandrake 9.2 mit cups 1.1.9 versucht zum Laufen zu bringen. Leider nur mit mäßigen Erfolg. Die Testseite von Mandrake wird zwar gedruckt (mit einem Bug) aber wenn ich aus einer Anwendung heraus drucken will, kommen nur leere Seiten.
Bei der Testseite habe ich folgende Beobachtung gemacht:

Der SCHWARZE Text wird aus den 3 Farbtoner GEMISCHT. Den Grund dafür hab ich beim googeln gefunden. Der Treiber schickt alles als Bild zum Drucker (da dieser eine GDI ist) und dieser verwendet dann nur die Farbtoner.

Unter Windows läuft alles reibungslos. Schade nur das die Leute bei den Linux-Treiber so geschlampt haben

Werd versuchen die Kiste wieder zurück zuschicken.

Gruß
Maik
Beitrag wurde am 09.02.06, 09:06 Uhr vom Autor geändert.
von
Wie hast Du denn herausgefunden, dass der schwarze Text gemischt wird? Sieht man das auf dem Ausdruck?
Ich drucke von SuSE Linux aus auf einem C1100N und hab noch nix gehabt, was nicht gedruckt wird.
von
Wir betreiben ca. 40 Lexmark C510 (davon allerdings nur einen mit Duplex) unter Linux.

Ich hab einfach die PPD aus dem Windows-Treiberverzeichnis genommen und in Cups eingebunden, geht sofort, Ergebnis ist OK. Gleiches funktioniert auch mit der C524. Achtung: PS-Fehlermeldungen im Drucker abschalten.

Gruß

V.
von
Wenn ich schwarzen Text drucke, dann sieht man bei genauen hinschauen bunte Punkt.

Die Bestätigung habe ich gerade vom Samsung-Support bekommen

"Uns liegt kein anderer Treiber vor. Wenn Sie das Geraet mit Linux nutzen ist es definitivso, wie Sie es beschreiben. Ich habe leider keinen anderen Tip fuer Sie."

So zahlt der Linux-Nutzer drauf, wenn er es nicht bei zeiten merkt.

Ich werd mich wohl doch nach einem ps-fähigen Drucker (z.B. Samsung clp-550) umsehen müssen und etwas mehr investieren.

Gruß
Maik
von
das ist aber bei vielen Color-Lasern so. Manche arbeiten wahlweise mit einer Schwarzschwelle, d. h. ab 95% Schwärzung wird mit schwarzem Toner gearbeitet. Dies ergibt schönes, sattes Schwarz, aber auch sichtbare Absätze im Bild.

Bei Lexmark z. B. ist es so, dass Du entweder übers Menü / Konfigseite oder über den Treiber mit oder ohne Schwarzschwelle arbeiten kannst. Versuch doch mal, ob sich das Verhalten ändert, wenn Du eine niedrigere Auflösung oder Qualitätsstufe wählst.

Gruß

V.
von
An der Druckqualität läßt sich mit dem Linux-Treiber leider nichts ändern. Es gehen nur 600dpi. Ich kann unter Openoffice auf reines Schwarz umstellen, das ändert aber nicht am Ausdruck. Am Drucker selbst habe ich auch nichts mit "Schwarzschwelle" oder so gefunden.

Macht nix - ich hab schon den Abholservice für die Rücksendung bestellt.

Gruß Maik
Seite 1 von 2‹‹12››
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