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Mit Jettec-Tinten unnatürliche Farben und Verlaufen

Bezüglich des Epson Stylus Photo R800 - Fotodrucker (Pigmenttinte)

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von
Mein R800 hat mehrere Probleme, die ihn mir verleiden, so dass ich meine ursprüngliche Absicht, ihn im größeren Stil einzusetzen, aufgegeben habe. Wenn ich ihn aber trotzdem nutze, um Fotos auszudrucken, bekomme ich unnatürliche Farben und unscharfe Kanten, da die Tinte - auf Inkjet-Papier noch stärker als auf Normalpapier - verläuft. Der Epson-Support hat mir noch nie bei irgendetwas weiterhelfen können, empfiehlt meistens Neuinstallation und wenn man die Frage \"Setzen Sie originale Medien ein? Tinte und Papier?\" mit nein beantwortet, ist die Beratung faktisch beendet. Ich benutze Jettec pigmentierte Lightfast-Tinten. Kann man durch kalibrieren da vielleicht was machen?
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von
Die Frage hast Du doch eigentlich schon selber beantwortet: setz Originaltinte ein! Bei Fremdtinte ist es gerade bei Fotodrucker nicht unnatürlich, das Farbverfälschungen auftreten und die Qualität bei weitem nicht ans Original kommt. Alle Tinten im R800 sind pigmentiert und derzeit das Beste was es auf dem Markt gibt. ;) Sry, aber um Dein Problem zu lösen, wirste wohl auf O-Tinte umsteigen müssen.
von
Net bös gemeint, aber wenn man den qualitativ besten Drucker will und die viele Kohle dafür ausgibt und dann für die Originaltinte kein Geld mehr hat bzw. bereit ist auszugeben und somit den qualitativen Vorteil des Gerätes durch Fremdtinte wieder zunichte macht, ist das nicht nur Perlen vor die Säue, sondern ein Widerspruch insich. *rofl* ;-))
von
Da die Jettec-Plagiate gerade bei Epson hier sehr gut abgeschnitten hatten, hielt ich sie für geeignet, Fotoalben zu drucken. Nun sind die Laserausdrucke doch besser *seufz* Mit Originalmedien kostet das das Vielfache als Abzüge aus dem Labor.

Werde das Vorhaben aufgeben und mir einen Canon i850, i865 oder ip4000 zulegen.

Danke für die Reaktionen!
von
Sagen wir es mal so: Man kauft sich einen R800 um Qualitätsfotos zu haben, die kosten halt etwas. Die Preise sind moderat, teurer als bei Canon, billiger als bei HP, geschweige denn Lexmark.

Canon ist im Prinzip im Druck nur schneller und günstiger. Qualitätsmäßig ist ein iP4000 weit hinter dem R800.
von
@Steps
Hehe, soooweit dahinter nun auch wieder nicht, aber man sieht schon einen Unterschied. Möchte aber auch sein für den 3-fachen Preis eines IP4000. Textdruck ist allerdings beim IP4000 mindestens genausogut, wenn nicht ein klein wenig besser, dafür nicht ganz so wischfest.
Der R800 ist eben vorallem auf besten Fotodruck konzipiert und für Leute die eben in dieser Disziplin das letzte Quentchen Quali herausholen möchten.
von
Der Textdruck des iPs ist auf geeignetem Kopierpapier (schlechtes ausgeschlossen, ist ja bekannt die Qualitätsschwankungen im Textdruck des Canons) klar besser als beim R800. Allerdings ist der Textdruck des R800 für einen Fotodrucker sehr gut und muss sich nicht verstecken, zudem wisch- und wasserfest. Für mich war, bzw. ist erstaunlich, das der R800 Text besser druckt, als der C86. Dieser ist lediglich schneller.

Naja, weit ist halt relativ, was ich nur sagen will, man sieht den Unterschied. Der Canon ist halt ein 4farbdrucker - ein Officedrucker mit dafür sehr gutem Fotodruck zwischendurch.
von
@mbraeuer

Versuch doch mal den ip5000 von Canon, der ist wirklich extrem günstig im Unterhalt und druckt Fotos, die wohl igendwo zwischen R200/300 und R800 liegen.

@Steps

4-Farbdrucker hin oder her. Dieses Argument ist alt und so pauschal nicht mehr gültig. Schließlich hatte mein R300 auch 6 Farben und muss sich im Vergleich zum 4-farbigen IP5000 trotzdem geschlagen geben.

@all

Was bewegt eigentlich viele hier im Forum immer dazu, mit der hohen Fotoqualität des R800 die abartigen Tintenpreise zu rechtfertigen? Dass der Drucker selbst seinen Preis hat, ist absolut gerechtfertigt, meinetwegen dürfte das Gerät selbst auch noch etwas teurer sein - schließlich erhält man das beste, was der Markt momentan zu bieten hat. Mein erster Epson Stylus Color hat damals 1100 DM gekostet, was er auch wert war - schließlich konnte man immer günstig damit drucken. Doch sehe ich dabei überhaupt keinen Grund, warum damit automatisch auch kriminelle Tintenpreise einhergehen sollen. Gerade bei Druckern im oberen Preissegment kann man doch erwarten, dass einem das Geld nicht noch weiterhin mit der Tinte aus der Tasche gezogen wird. Mit den Tintenpreisen steigt und fällt der Sinn eines Fotodruckers. Wenn die Kosten ungefähr auf dem Niveau guter Labore liegen oder nur geringfügig höher sind, macht ein Fotodrucker Sinn, wenn die Kosten aber 3-5x so hoch sind, sehe ich da irgendwo kein Anwendungsgebiet, das eine Erstinvestition in der Höhe des Preises des R800 rechtfertigt. Um nur gelegentlich mal schnell ein oder zwei Fotos zu drucken ist das doch wirklich zu teuer. Wenn ich daran denke wie teuer schon ein R200/300 mit seinen 6 Farben kommt, dann wird mir bei der Vorstellung, welche Investitionen man in die acht R800-Patronen stecken muss, wirklich übel. Denn R800 könnte ich mir in der Anschaffung locker leisten, hinsichtlich der Haltungskosten verschwindet in mir aufgrund der Sinnlosigkeit aber jede Rechtfertigung für einen Kauf.
Die Tinten des R800 kosten in der Herstellung mit Sicherheit nur wenige Cent.
Beitrag wurde am 30.08.05, 10:36 vom Autor geändert.
von
@scf...

Da du ja auch den iP5000 über den R300 stellst, wäre der R800 eh das falsche Gerät für dich. Es gibt sogar User, die sind mit einem Lexmark voll zufrieden. Für jeden Anspruch halt das richtige Gerät.

Und btw. das Thema ist sowas von ausgelutscht, ich weiß nicht wieso hier einige das ewig wieder ausgraben.
von
Ich glabe nicht dass es viele User gibt, die mit Lexmark voll zufrieden sind, ich hatte auch schon einen...

Das Thema ist zugegebenermaßen alt. Trotzdem finde ich es nicht OK, dass User, welche eben nicht so begeistert von Epson sind, hier immer wieder dumm angemacht werden. Auch aus deinem Kommentar lässt sich der Hintergedanke erkennen, dass du mir nicht zutraust, die Qualität von Fotoausdrucken zu beurteilen. Deshalb mal eine Frage an dich: Hast du einen R200/300 UND einen IP5000 zu Hause, so dass du beurteilen kannst, wer besser druckt? Oder stützt du deine Meinung nur auf Kommentare hier im Forum?

Und: Ich weiß, dass der R800 perfekte Fotos druckt. Er ist deshalb nichts für mich, weil ich nicht bereit bin, Unmengen an Geld für die Fotos zu bezahlen, nicht aber, weil mir Epson-Drucke generell nicht gefallen.
Aber nachdem ich hier im Forum sogar auf Widerstand gestoßen bin, als ich anmerkte, dass man in der bei den DC Tests gewählten Treibereinstellung "Automatik" keine Rückschlüsse auf die eigentliche Druckqualität machen kann, erwarte ich hier auch keine objektiv verwertbaren Meinungen. Es ist nur etwas schizophren, hier einerseits über die Professionalität des R800 zu diskutieren und auf der anderen Seite es nicht wahr haben zu wollen, dass ein echter "Profi" seine Fotos so gedruckt haben möchte, wie er diese am (kalibrierten) Monitor bearbeitet hat und nicht so, wie es der Treiber für richtig hält. Oder glaubst du, dass ICM und ColorSync für Anfänger entwickelt wurde?
Beitrag wurde am 30.08.05, 11:37 vom Autor geändert.
von
Schau in mein Profil dann weißt du womit ich das vergleichen kann.

Und unterstellen tue ich niemandem etwas, außerdem bin ich sehr wohl in der Lage Kritik direkt an- und auszusprechen.
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