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Drucker für Studium

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von
Da ich meinen Canon i550 jetzt an meine Eltern abgebe, brauch ich einen neuen Drucker fürs Studium. Ich kann leider nicht genau sagen, wieviel ich drucken werde aber ich komm auf ca. 50-150 Seiten im Monat. Fotos brauch ich eigentlich nicht ausdrucken können.

Träumen tu ich ja schon lang von einem Farblaserdrucker (Samsung CLP-500 gibts in Ö um 300eur und S/W Seitenpreis beträgt nur 0,5c ohne die Trommel und Transportband einzurechnen da ich ja sowieso erst in 20 Jahren auf solche Seitenzahlen komm) aber so richtig auszahlen tut sichs ja nicht.

Ein Günstiger S/W Laser (Samsung ML1520 ist hier mit ca. 80eur am billigsten, Brother 2030, HP1010,...) haben dann doch Seitenkosten von 1,5c aufwärts (allerdings, wenn ich ca. 1500 Seiten im Jahr drucke macht ein c pro Seite mur einen Unterschied von 15 eur pro Jahr - also doch nicht so wichtig)

Ein Tintendrucker wie ip-3000 oder C86 scheinen dann doch wieder recht vernünftig. Mit welchen Seitenpreisen muss ich denn rechnen, wenn man das dauernde, nervende Reinigen miteinbezieht? Gibts Kompatible Patronen zum Canon die Wasserfest, gute Textqualität anbieten und bei 2 Monaten ohne Druck nicht eintrocknen (mein i550 druckt auch nach mehreren Monaten Pause ohne Probleme nur das reinigen nervt)

Leute, was soll ich machen?

Jetzt hab ich gelesen, dass die neuen Canons (3200,...) schon bald kommen - weiß man ob die Tinte das Wasserfest ist? Werden die im Verbrauch wieder teurer

ich bedanke mich für jeden Denkanstoss
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von
Schau Dir mal die Buchstaben an und vergleich die mit dem HP. Der FS-720 hat sogar nur 2 Qualitätsstufen (hoch, entwurf). Normal entfällt völlig.
von
Ich habe dem FS-720 ja nicht die Note 'sehr gut' für den Textdruck gegeben; das war der Druckerchannel! :-)

Wenn ich einmal so alterskurzsichtig geworden bin, dass ich meine Ausdrucke mit einer starken Lupe lese, dann werde ich auch sicher die überlegene Druckqualität der HPs zu schätzen wissen. Aber bis dahin sieht man doch irgendwie den Unterschied, ähm, nicht.

Edit: Übrigens sehen viele HPs keinen Deut besser aus als der FS-720.

Etwa dieser hier: HP Laserjet 4250

Ja; das ist der HP-LJ 4250, HPs Spitzenmodell für 800 Euro. Und euer (Druckerchannel) absoluter Spitzenreiter in der Oberklasse.

Edit (2): Oha - wenn ich mal tatsächlich die Druckqualität des FS-720 und des LJ-1020 vergleiche - dann sieht der Ausdruck des LJ-1020 tatsächlich nicht viel besser aus als der des Kyocera! Wie kommt's? Übersehe ich da irgendetwas?

Kyocera: TEST: Kyocera FS-720, FS-820 und FS-920
HP: HP Laserjet 1020

Darum wohl auch haben beide die gleiche Punktzahl für den Druck in bester Qualität bekommen. Dass es keinen Normalmodus gibt, ist wohl unerheblich, da der Druck noch immer flott (12 Seite/Minute) vonstatten geht.

Dafür dann halb so teuer im Unterhalt und eine richtige Papierkassette - das macht ihn zumindest konkurrenzfähig.

Edit (zum 3. und letzten): Einen echten Qualitätsvorsprung sehe ich nur bei den Brothers. Aber die haben wieder ganz andere Nachteile (Mechanik...).
Beitrag wurde am 23.08.05, 22:10 vom Autor geändert.
von
Also da stimme ich tgd zu. Diese Unterschiede werden mit bloßem Auge kaum wahrgenommen. Wer sich dran stört sollte den HP kaufen. Nur yahooligan fragt nach nem Studentendrucker.

Und wo außer bei Kyocera kriegt man für 130 € incl. Versand ein nagelneuen Laser incl Garantie mit VOLLEM 6000 Seiten Toner und zukünftigen Kosten von 0,8 ct / Seite ?

Antwort: Nirgends !

Und mal ehrlich: Ich glaube nicht, dass es ein Student stört, wenn minimal Tonernebel um die Buchstaben ist und eine Grafik nicht 100%ig toll aussieht. Ebenso wenig wird`s die Eltern stören, falls der Laser da landen sollte. Je nachdem, wierum dass Karussell jetzt gedreht wird.
von
Da ich schon 2 Jahre studiere weiß ich ca. wieviel ich druck und ich nehm an das ich gut geschätzt hab - es kommt also entweder in frage: der billigste laser für meine eltern die nicht viel drucken und ich nehm den i550 oder sie nehmen den canon und ich kauf mir den ip3000. mehr zahlt sich nicht aus.

Wenn dann irgendwann einer der beiden, von welchen auch immer, eingeht kommt eh irgendwann bei weiter sinkenden preisen ein farblaser ins haus (hoffentlich behält samsung die idee mit der duplexeinheit bei den einsteigerprodukten bei ;))

edit: in Ö wien bekomm ich den Kyocera ab 163eur - das is dann schon mehr als das doppelte von den billigsten...
Beitrag wurde am 23.08.05, 19:44 vom Autor geändert.
von
Also dann schlag ich erneut dn IP3000 für Dich vor. Duplex ist als Student praktisch...
von
yahooligan, das ist leider eine Milchmädchenrechnung; schau mal nach, was die Tonerkartuschen für die 'billigen' Drucker kosten und für wieviele (=wenige) Seiten die reichen...

Edit: D.h. wenn du Glück hast, den Toner aus einem günstigen Online-Shop kriegst und die Kartusche dann noch länger hält als spezifiziert, kommst du auf Seitenpreise von, sagen wir 1,4 Cents pro Seite. Wenn nicht, dann eher 2 Cents. Ein weiterer Nachteil aller 'Mini-Drucker': das Papier wird durch den engen Papierweg stark gewellt und gerillt.

Wenn es denn sowohl ein Winz-Drucker als auch Billigheimer sein soll, würde ich eher zum Samsung als zum Brother raten, da beim Samsung meines Wissens keine weiteren Verschleißteile regelmäßig erneuert werden müssen. Wobei ich gerade bei guenstiger.de sehe, dass ein deutscher Anbieter den GROSSEN Samsung ML-2250 im Moment für unglaubliche 112 Euro nebst Versand verschachert! (edit: uns WUPS! da war das Angebot auch schon wieder bei 129...) Wenn du in Österreich ein ähnliches Angebot auftreiben kannst und unempfindlich gegen Krach (Lüftergeräusch) bist, wäre das eine interessante Wahl. Der spielt nämlich schon in einer anderen Klasse als die bisher erwähnten.

(Sorry, für die anfängliche Namensverwechslung, And_Weis.)
Beitrag wurde am 23.08.05, 21:48 vom Autor geändert.
von
Eben. Und meistens ist bei billigen Lasern noch nicht mal ne volle Kartusche dabei. Die gibts beim Kyo ! Für 6000 Seiten !

Aber frag mal Deine Eltern wie viel sie wirklich drucken. Wenn sie 30 Seiten im Monat drucken, kannste ruhig so`n samsung für 79 € nehmen. Der Aufpreis für`n Kyo wird sich da wahrscheinlich nicht rechnen.
von
Die Kyocera-Kartusche hält wohl eher für 4000 Seiten (anfängliches Auffüllen des Tonerreservoirs i. d. Belichtungseinheit).
von
Nunja, so stark fällts glaub nicht ins Gewicht ! Und der Toner geht ja dadurch auch keineswegs verloren, da die Trommel permanent ist.
von
So ist es.

Kauft man dagegen z. B. einen Samsung ML-1520 mit seiner Startbefüllung für nur 1000 Seiten, dann braucht man für die ersten 4000 gedruckten Seiten schon eine neue Tonerkartusche. Da kämen also nochmal so 50 Euro auf den Grundpreis des Druckers obendrauf, und damit läge der Samsung ML-1520 nicht mehr bei 80, sondern bei 130 Euro.

Gar nicht _so_ billig.

Vielleicht sollte man noch betonen, dass WENN das Druckaufkommen wirklich so unglaublich gering sein sollte (150 S. pro Monat), günstige Seitenpreise wirklich nicht alles sind. Dann kann und sollte man vor allem auf andere Kriterien achten. Hier wären dann Sachen wie Geschwindigkeit, Druckqualität, Lautstärke, Mechanik (anfällig für Papierstau? welliges Papier?), Features (Papierabdeckung? Linux-Kompatiblität?) achten. Da würde ich dann in der Preisklasse «130 Euro die Ränge etwa so verteilt sehen: 1. Samsung ML-2250, 2. Kyocera FS-720, 3. Canon LBP3200, 4. HP LJ 1020, 5. Samsung ML-17/16/1520, 13. Brother 2030...

Der Samsung ML-2250 läuft außer Konkurrenz, aber darunter beginnen dann auch individuelle Vorlieben zu tragen: Wenn man Papierkassette und Kosten wichtig nimmt steht halt der Kyo obenan, wenn man Druckqualität bei Grafiken und Geschwindigkeit wichtiger nimmt, steht der HP obenan, wenn Geschwindigkeit alles ist, steht der Canon auf Platz 1. Etc. pp. Nur: ganz kleine Drucker, wie der Samsung 1520 oder der Brother, sind aus physikalischen Gründen einfach schlechter, weil sozusagen eine Heißmangel für das Papier.
Beitrag wurde am 23.08.05, 22:18 vom Autor geändert.
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