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[S] einen soliden SW-Laserdrucker mit günstigen Kosten

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von
Hallo,

ich habe bereits den IP3000 und suche dazu einen guten SW-Laserdrucker. Einsatzgebiet: Skriptausdrucke fürs Studium und allgemein Hausgebrauch.
Druckaufkommen wird wohl nicht mehr als 100 Seiten/Monat sein.
Ich habe mir dazu schon einige Berichte durchgelesen. Der Brother 2030 ist schon mal ok. Aber der soll sehr laut sein.
Kyocera wird wegen der niedrigen Folgekosten (Toner/Trommel) empfohlen.
Wichtig ist, dass die Folgekosten nicht so hoch sind.

Welchen Drucker könnt ihr mir empfehlen?
Mehr als 200€ wollte ich auf keinen Fall ausgeben.
Seite 10 von 10‹‹8910››
von
mist!

finde so ein kit nicht im net. sind die alle verschwunden oder ist heute nicht mein tag?
von
Der spammer empfiehlt:www.compucare.de/...
(ziemlich weit unten, kurz vor "Toner/Trommel", 18€)
und: search.ebay.de/...
Gruss, goofy
von
Ja klasse! Merci! *thumbsup*

Jetzt müsste ich nur noch wissen, wo es diese hier schon mal erwähnten günstigen Toner gibt für 30€?
Wie lange halten diese Toner?
Ist das die Bildtrommel mit dabei?

Nur so ne Frage... hat der 1100 eine Duplexeinheit und kann man im Treiber einstellen, dass man mehrere Seiten auf ein Blatt drucken möchte? --» gut für Skripte!

Ich weiss, ich stelle viele Fragen... aber das sind definitiv die letzten... und die wichtigsten, da ich den Drucker schon gekauft habe, wenn die Antworten mich zufrieden stellen ;)
von
Ist bei dem 25-Euro-Angebot schon eine Toner-Cartridge mit dabei? Der 1100 hat übrigens keine Duplexeinheit, da mußt du schon von Hand umdrehen. Aufgrund des einzigen Papierschachtes ist das nicht ganz so komfortabel, wie mit 2 getrennten Papierzufuhren. Wenn Du Dich schon auf das Risiko mit dem Papiereinzug einlassen möchtest, dann hättest auch den 6L für 10 Euro weniger nehmen können. Ansonsten schau' dir mal bei eBay folgende 6P Angebote an: 6793759156, 6793845413, 6794190281, 6793161398, 6794372883. Letzteres ist von einem "Nuller", das bitte beobachten. Alle anderen Genannten scheinen mir soweit seriös zu klingen. Das nur so als unverbindliche Vorschläge. Damit kommst du auch nicht viel teurer weg, als mit dem 1100er, hast aber auf lange Zeit ein robusteres Gerät, was auch sicher mehr Freude bereiten wird :-)

Wichtig: Bitte bei Versand den Verkäufer bitten/anweisen, den angerissenen Toner aus dem Gerät zu nehmen, und gut verpackt getrennt vom Drucker beizulegen. Sonst gibt das eine fiese Sauerei im Drucker, wenn der Paketdienst das Paket herumwürfelt!


meshua
von
hej, das ist auch eine Idee ;)
Der Typ hat mir nun folgendes zum 1100 geschrieben, nachdem ich ihn gebeten habe, den Drucker auf Funktion zu überprüfen:
hab ma 20 (leere) seiten drucken lassen. hat nach 7 seiten mehrere eingezogen und papierstau verursacht. is so ne krankheit von den 1100ern.

Da frage ich mich doch, ob ich nicht so ein Kit hier kaufen kann?
6793005607

Damit müsste doch der Papiereinzug richtig funktionieren oder?
Man beachte, dass der Drucker nur 3200 Seiten gedruckt hat! Das ist doch nichts für so einen Drucker, oder?
Ist der 1100 besser als der 6P?
von
Ja, das ist die berühmte Einfach- und Billiglösung. Funktioniert, hält aber nicht so lange und ist ziemlich teuer dafür, dass HP mir sowas damals aus Kulanz und einfach umsonst geliefert hat. Such mal bei HP nach, ob sie das immer noch machen.

Ansonsten nimm lieber die stabilere Lösung für 20 Euro oder was das war.

Meine Güte, was für ein Gefrickel. Bei 'nem 6P wäre das wirklich nicht nötig.

Nein, keinesfalls ist der 1100 besser als der 6P.

Edit: Übrigens hat sich mein lockerer Spruch über den FS-720 ("Billiger kann man nicht drucken!") inzwischen einducksvoller bestätigt als ich gedacht hätte - siehe Werte in der Tabelle:
www.druckerchannel.de/...

Besonders gefiel mir allerdings der Satz "Keiner der drei Kyoceras verursacht bei mehr als 20.000 gedruckten Seiten einen einzigen Papierstau." (TEST: Kyocera FS-720, FS-820 und FS-920)

Hey, hey, da bin ich ja im Nachhinein recht froh über meinen Kauf. Doch sowas wie Profi-Technik im Drucker für den kleinen Mann. :-)
Beitrag wurde am 18.08.05, 23:38 vom Autor geändert.
von
Nachtrag:

(M)ein Erfahrungsbericht zum 6P ist nun online verfügbar: Lesertest: HP Laserjet 6P

meshua.
von
Schon gelesen. Ein prima Praxisbericht! Und ein interessanter Drucker. Wobei ich mich allerdings frage, wieviele Leser den richtigen Speicherbaustein für die notwendige Erweiterung ausfindig machen könnten und sich anschließend noch zutrauen würden, daran herum zu löten. Hat ja nicht jeder so 'ne ruhige Hand. ;-)

Wie teuer sind denn die Original-Speichererweiterungen von HP?
von
@meshua

echt klasse Bericht!


@Alle

seid Ihr wirklich der Meinung, Driver braucht eine ernsthafte Druckerberatung? 99% der Meinungen hätte er hier recherchieren können - zumindest sollte man dies als Student drauf haben - und nun geht es wohl schon einige Zeit um eine "Cent-Diskussion". Vielleicht opfert sich mal ein "Print-Freund" und schenkt ihm einen gebrauchten Drucker mit eidesstattlicher Erklärung einer lebenslangen Haltbarkeit und kostenlosen Verbrauchsmaterialien. Ich gebe gern, wenn auch nicht zu oft, mal einen Rat. In der Anfangsfragestellung wollte er noch bis zu 200,- € investieren, dies hat für mich einen Sinn ergeben. Wenn es mir dann sinnlos erscheint, ziehe ich mich aus der Diskussion zurück - auf jeden Fall habe ich große Hochachtung vor Eurer Nervenstärke.

Siggi
Beitrag wurde am 23.08.05, 08:30 vom Autor geändert.
von
Spaß an der Freud! :-)
von
Danke für das Lob. Ich hoffe, ich habe nicht zu einseitig (positiv) berichtet.

Zum Thema Speicher:
~~~~~~~~~~~~~

Wer noch einen alten 486er in Griffnähe hat, kann es mit diesen Speichermodulen (PS/2!) einfach probieren. Gerade bei den ersten Generationen war Speicher mit 70ns oder langsamer verbaut worden. Dafür waren die Speichergrößen mit 1,2,4 oder sogar 8 MB nicht gerade üppig. Zu späterer Zeit gab es dann auch 16MB und 32MB Module, welche aber mit 60ns \"zu schnell\" für den 6P waren. Da die Hersteller damals wohl auch nicht auf den Kopf gefallen waren, berücksichtigten sie das beim Platinen-Layout mit (jetzt aber nicht in Hinblick auf Drucker) und führten für die manuelle Codierung von z.B. Geschwindigkeit und Speichergröße erforderlichen Kontakte an den Rand des Riegels. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich hatte in der Bucht für IMHO 5 Euro 4x 16MB Kingston RAM ersteigert. Dies waren jedoch 60ns-Module. An der Seite des RAM-Streifens waren jedoch Verbindungen zu den Pins herausgeführt. So mußte man nur einen Klecks Lötzinn setzen, um Pin 67 sowie Pin 69 mit Masse (\"ground\") zu verbinden - und auf einmal ging\'s und er (der Drucker) erkannte je 16 MB RAM. Man muß daher kein Elektroniker sein. Es kann auch der weniger versierte Lötkolbenschwinger ;-) Im Netz findet man gute Anleitungen, sogar mit Bildern, wo alles gut verständlich erklärt ist. Falls gewünscht kann ich ja noch mal einen deutschen Mini-Workshop zu meinem Umbau hierzu verfassen. (funktioniert übrigens auch bei vielen anderen Laserjets in ähnlicher Weise)
Wie teuer der Original HP Speicher ist, kann ich nicht mehr genau sagen, schätze mal Faktor 100 im Vergleich zu meiner Lösung. Daher indiskutabel und des kopfzerbrechens nicht Wert ;-)

meshua.
Seite 10 von 10‹‹8910››
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