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Alle reden von defekten druckkopf bei Refiln von Tinte und sonstgen Problemen

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von
Hallo @ all Ich habe dieses Forum entdeckt und da es mir sehr sehr gut gefällt habe ich in den letzten 2 Tagen hier bestimmt so ca. 10 stunden nur gelesen.

Ich habe misch dann mal angemeldet um auch meine Erfahrungen zu schreiben und einigen was zu sagen.

Ich refil meine Patronen schon seit Jahren nach.

Ich hatte den Epson Stylus Color 740 danach den 900 dann den 980 danach einen Canon S750 und dann den 850 dann den 965 und jetzt den IP 4000 und bei allen habe ich selbst mit Tinte meine Patronen geriffelt.

Es gab auch hier und da den ein oder anderen Drucker der irgendwann seine Probleme macht ( Druckkopf ) aber ich sehe das Problem nicht bei der Tinte oder beim selber refiln sondern Ich denke es ist ein allgemeines Problem der Tintenstrahler egal welche Firma.

Da man ja Garantie auf Drucker hat gingen die bei mir einfach in die Vertragswerkstatt des jeweiligen Herstellers und immer ich betone immer bekam ich einen funktionierenden Drucker wieder.

Ich habe jetzt den IP 4000 seit 2 Wochen und habe gleich am anfang Kompatible Patronen eingesetzt garnicht erst die Originalen.

Der Drucker druckt und druckt mittlerweile habe ich sogar die kompatiblen Patronen 3 x neu geriffelt.

Meine Meinung ist sollte an den Drucker was sein was mir völlig egal ist kommen die original Patronen rein und der geht in die Werkstatt wird dort repariert und kommt dann wieder mit einen neuen Druckkopf wahrscheinlich wieder zu mir.

Da mein Druckvolumen nicht niedrig ist und ich bisher mit keinen Drucker eigentlich mehrmals Probleme hatte denke ich ist es egal ob man selber refilt oder kompatible Patronen benutzt.

Ihr redet auch immer das sich das refiln nicht lohnt da es günstig kompatible Patronen gibt.

Mal ein Beispiel an den IP 400 mit 5 Patronen

z.b

5 Patronen 3 Euro macht 15 Euro das ganze im dreiersatz macht dann 45.

So nun kaufe ich mir 5x 100 ml Tinte von Jet Tec z.b damit fülle ich meine Patronen ca. 10 mal.

Wen ich das gegenrechne müßte ich 10 Sätze a 5 Patronen zu 15 Euro kaufen das macht dann 150 bei der Refiltinte komme ich auf nur 33 Euro 5 x 100 ml.

Das ist schon ein gewaltiger unterschied und um einen kompletten Satz zu füllen alle 5 Patronen brauche ich maximal 15 Minuten.

Deshalb refil ich lieber selber und Probleme gab's bisher auch kaum man bedenke mein druckvolumen.


Das mal von mir
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Du schreibst oben schon, das du eher viel Druckst. Genau das ist dein Vorteil, wenn Tintendrucker mit billiger Fremdtinte lange Zeit stehen ist die Gefahr eines Totalschadens deutlich höher. Klar machen die Druckerhersteller sich nicht bei jedem Drucker den Aufwand den Resttintenschwamm zu untersuchen. In den Meisten Fällen gehts sogar gut, aber wenn mal nicht, dann wirds teuer!

Man sollte bei Fremdtinte noch Unterscheiden zw. Markenware und Billigmist.

JetTec zählt auf jedenfall zur Markenware und Probleme sind damit sehr selten. Mit irgend nem Noname Billigmist ist die Ausfallrate deutlich höher.

Mit Fremdtinte lässt sich ne Menge Geld sparen, aber die Qualität der Orginalausdrucke erreicht Fremdtinte nicht. Manche sind zwar wirklich nur nen Tick schlechter, es gibt aber auch Tinte da sind die Farbverfälschungen mieserabel...

Das Refillen ist halt nicht jedermanns Sache, wenn man 2 linke Hände hat kann das ne Riesensauerei geben, im Schlimmsten Fall läuft dir die Brühe im Drucker aus.
von
Ja canon selber könnte den Schwamm im drucker untersuchen.

Aber eine Vertragswerkstatt würde das nie tun der Aufwand wäre viel zu hoch und die zeit haben die auch nicht.

Als ich meinen drucker in der Vertragswerkstatt mal abgegeben habe was meinste was innerhalb der 20 Minuten die ich da war alles abgegeben wurde.

Ich muste eine Woche warten bis mein drucker zur reperatur dran war.

Ach ja und wen man 2 linke Hände hat , sollte man von allen sachen im Leben die finger lassen nicht nur vom refiln.

Auch wenn ich nur ein niedriges druckvolumen hätte würde ich refiln einfach weil es billiger ist.

Wie gesagt scheiss auf den druckkopf wenn er hinüber ist original rein weg damit zur Reperatur und reparieren lassen.

Ich kenne auch andere Leute die Tintenstrahldrucker haben und einige benutzen nur Original weil sie vileicht nur 10 Seiten im Monat drucken und was , Ich kenne 3 Leute die musten ihren Drucker in die werkstatt geben.


Also ob so oder so das problem liegt im allgemein an den Druckköpfen die sind einfach alle nicht ausgereift oder die Hersteller machen das absichtlich denn nicht bei jeden wird die Reperatur übernommen z.b wenn man einen drucker abgibt der mit kompatiblen patronen bestückt ist dann verweigern die meistens die reperatur und schieben es auf den user der sich das dann sogar gefallen läst und die Reperatur womöglich noch bezahlt.


Kompatible Patronen im drucker sind kein Grund die Garantie zu verweigern nur wissen das die wenigsten.

Der hersteller muss die Reperatur übernehmen auch wenn man Kompatible Patronen benutz.

Im namen des Bundesgerichtshof erging sogar vor einigen Monaten das die Hersteller die Garantie übernehmen müssen wenn mann kompatible Patronen benutzt.

das urteil erging da ein Bürger dagegen geklagt hatte.

Ich weiß nur nicht mehr wann das war.

Stand mal in der Zeitung.
von
Die Garantie erlischt nur wenn Nachweislich die Fremdtinte dran Schuld ist. Das ist einigen Herstellern schon zu Aufwändig und Teuer, da gibts dann halt nen neuen DK Kulanzhalber.

Das mit dem Refiilen sehe ich Anders. Man kann wenn man nicht aufpasst Teppich Tisch und Co ganz schön einsauen. Und das ist nacher teurer als Orginalpatronen kaufen. Wenn man beim Abdichten einen Fehler macht, dann läuft die Brühe in den Drucker. Nicht jeder hat ne Heißklebepistole zu Hause! Diese Gummipfropfen und Tesageschichten sind großer Mist. Dichtigkeit erzielt man da nie zu 100%. Es Macht auserdem mit Sicherheit keinen Sinn zu Refillen wenn man 1-2 Sätze im Jahr braucht. Tinte hält auch nicht ewig und je weniger Tinte man kauft, desto Teurer wird diese. Klar sind 33€ für 500ml JetTec verdammt günstig aber wenn ich am Ende des Druckerlebens noch die hälfte von dem Zeug hab... Es gibt die Patronen von JetTec InkTec und Co für 3€ das Stück. Wenn ich nun aber 2 Sätze pro Jahr brauch fange ich mit Sicherheit nicht an zu Refillen.
von
mir geht es ja auch nicht darum zu refiln und das man Geld spart.

ich bin der meinung das der druckkopf nicht dursch die Tinte kaputt oder defekt geht.

Sondern das es gebnerell ein problem der Hersteller ist das öfters Druckköpfe kaputt gehen oder fehlerhafte ausdrucke produzieren.

Das ist meine Meinung nach meiner erfahrung.
von
Wiederlegen kann ichs nicht, meine Erfahrung hier im DC und auch bei Bekannten sagt mir, dass wenn Druckkopfprobleme auftreten in den aller Seltensten Fällen Orginaltinte im Drucker war.

Mein 1. Pixma hat 23000 Seiten mit diversen Tinten Problemlos abgespult, der Jetztige ist auch schon wieder bei 21000 Seiten, diesmal nur JetTec. Allerdings scheint bei der Kiste das Druckwerk eher zu verrecken, denn das macht durchaus Komische Geräüsche :)
von
Aber beim refillen musst du ab und zu auch mal neue patronen benutzen...die schwämme bei den patronen geben den geist schon mal auf...das war bei mir der fall nachm 7. refillen...dachte zuerst DK denn hab ich neue patrone eingesetzt und alles war super
von
Bei einem hohen Druckvolumen macht ein Satz Fremdpatronen dann auch nicht viel aus. ;)

Die Garantie erlischt, wenn die Fremdtinte am Defekt Schuld ist und wenn der User Fremdtinte im Drucker hat (also einschickt mit der Fremdtinte), dürfte die Beweislast bei ihm liegen und nicht beim Hersteller (sofern es jetzt z. B. ein Druckkopfproblem ist und nicht irgendein Mechanischens).

---

Canon-Patronen sind natürlich auch einfacher zu refillen als Epson-Patronen (zumindest die Originalpatronen). Bei Epson sollte man, sofern man Qualität erwartet so oder so zu Originalen greifen. Bei den Canonfotodruckern könnten die Fremdprodukte sogar besser sein. :o)
von
@Lutschpuppe

Das die Druckköpfe nicht ausgereift sein sollen ist Grundlegend falsch.

Wie sollen die einen Druckkopf, der microskopisch kleine Düsen hat, die noch dazu in Halbleiterverfahren hergestellt werden, bei der Herstellung so beeinflussen das die eine Tinte geht und andere nicht.
Sorry aber da geht ein bisschen die Fantasie mit dir durch.

Das Prinzip der Bubblejet und Piezo Technologie ist weit aus aufwendiger und vor allem empfindlicher als du dir vorstellen kannst.
Düsenelemente müssen in unvorstellbaren kleinen Zeiträumen auf 300 °C anheizen (Bubblejet) und ebenso schnell wieder abkühlen.
Die Wärmeleitfähigkeit, die Viskosität und Pigmentanteile der Tinte, die ausschlaggebend für Funktionstüchtigkeit des Tintenstrahldruckes sind, erwähne ich nur am Rande und das sind nur die Eckpfeiler dieser Technologie, abgesehen von den Feinheiten.

Du solltest dich mal rund herum um das Thema im Internet informieren, nicht nur die einseitige Sichtweise die dir die Fremdtintenhersteller ans Auge drücken. Dann wirst du feststellen das so ein Druckkopf im Gegensatz zu früher ein hochempfindliches Präzisionsteil ist, das manche Leute sogar schon mit Tuschetinte befüllt habe - mir wird dabei schlecht!!!

Nur zu deinem Verständiss, die Tinte wird an den Druckkopf angepasst und nicht umgekehrt.

Und wenn du nur Müll reintankst und die Druckköpfe der reihe nach schrottest bist du aktiv daran schuld das sich die Druckerhersteller immer wieder neue spielerein einfallen lassen um sowas zu verhindern.

Ich drucke seit ich denken kann mit Originaltinte und musste noch NIE einen Drucker wegen defekten Druckkopf einschicken.

Die Hersteller können sogar ganz sicher beim Einsatz von Verbrauchsmaterialien von Dritten die Garantie ablehenen.

Ich öffne heute noch eine neuen Thread zu dem Thema.

Aus akutellem Anlass:
Gott sei Dank greift Epson jetzt voll durch und verklagt diese Druckkopf zerstörer.

PS:
VW verwendet bei seinen PumpeDüse Motoren ein spezielles Motoröl das man meines wissens nur bei VW bekommt, zumindest ist es in Österreich so.
Ich möchte nicht wissen wie teuer es mir wird wenn ich bei einem Motorschaden normales Öl verwenden würde und die das feststellen!
Wenn ich denen dann sagen würde, "Euer Motor ist nicht ausgereift dafür", dann lachen die mich bestimmt aus, und legen mir dabei die Rechung auf den Tisch.
Beitrag wurde am 14.06.05, 11:57 vom Autor geändert.
von
Gut Epson hats ja nicht schwer Festzustellen ob da mal Fremdtinte drin war. Was das verklagen bringen soll kann ich nicht nachvollziehen. Das ist doch nur ein Aufwand und verärgert zudem auch noch die Anderen Kunden.

Ich bleib dabei, mit ordentlicher Fremdtinte kann man Geld sparen ohne einen Druckkopf zu zertören.

Zum Vergleich mit nem Auto. Naja, n Motor kostet auch das 30 - 50 fache von so nem Drucker von daher zieht so ein Vergleich für mich nicht.
von
Wieso nicht?

Wenn der Druckkopf dicht ist, musst Dir nen neuen Drucker kaufen, da ein neuer DK genauso viel kostet wie ein neuer Drucker.

Der Motor beim Auto ist auch mit das teuerste und wenn der kaputt geht, biste auch mal € 4.000,- oder sogar mehr los. Bei einem Kleinwagen ist das min. 50%.

Das man mal eben 100,- wenn es hart auf hart kommt verkraften kann, steht dabei ja auf einem anderen Blatt geschrieben.

Vermutlich ist es nur Wunschdenken, aber würden nicht etliche Leute ihre verhunzten Drucker durch Fremdtinte auf Garantie reparieren lassen, wären die Originalpatronen sicherlich günstiger. ;)
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