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Mattes Papier - immer Kratz anfällig?

von
Hallo zusammen,

ich habe seit Kurzem einen Drucker für Kunstdrucke und suche aktuell das passende Papier für mich und meine Bedürfnisse.

Ich habe einen Ecotank ET-8550 von Epson und drucke zurzeit auf Epson Enhanced oder einem anderen matten Papier von Canon. Was mir aufgefallen ist: Sie sind kratzanfällig. Wenn man mal mit dem Fingernagel über die Farbe kratzt, ist es nicht sehr extrem, aber es stört mich trotzdem, da ich die Bilder mal verkaufen möchte.

Daher suche ich jetzt Empfehlungen für Papier, das ich mal testen könnte. Mir wurde gesagt, ich soll mal seidenmatt ausprobieren?

Eckdaten:
Für Kunstdrucke / Fotodruck
Am liebsten unter 200 g
Kein Hochglanz

Ich möchte meine Bilder günstig verkaufen können, daher sollte es nicht hochpreisig sein.

Danke für die Tipps.

LG
von
Moin @Dimmalimm,

Für diese Vorhaben ist der ET-8550 nicht der richtige Drucker. Sorry für diese Wahrheit. Die Papiere für matte Kunstdrucke liegen normalerweise über 200 g/m2. Das Papier sollte am besten auf Baumwollbasis sein. Mindestens aber aus Alphazellulose bestehen. Dazu darf man dann gerne das Angebot von Photolux angucken. Auch Artidomo und Fineart Papier sind sehr gute Anlaufstellen für gute Papiere. Einfach die Anbieter in die Suchmaschine eingeben und sich vom Angebot erschlagen lassen.

So, der liebe @budze wird jetzt wieder mit mir schimpfen, weil ich die Drucker nicht richtig verlinke. Wenn er so lieb ist möchte er bitte die Links einbinden.

Für Dein Vorhaben gibt es leider nur eine Hand voll von Druckern. Einmal der Canon IPF 310 Pro und der Epson Surecolor SC-P700. Beides A3+ Drucker. Diese beiden haben noch jeweils einen großen Bruder, der dann bis DIN A2+ drucken kann. Der Canon IPF 1100 und der Epson Surecolor SC-P 900 sind die großen Brüder. Der Canon kann dann 12 Tinten aufnehmen und druckt maximal dann mit 11 Tinten auf Glanzpapier. Der Epson druckt immer mit neun Tinten. Alle genannten Drucker verwenden Pigmenttinte, welche für matte Papiere sehr gut geeignet ist. Dein jetziger Drucker nutzt Farbstofftinte. Diese verblasst leider viel schneller auf mattem Papier, weil das matte Papier anders beschichtet ist als die Glanzpapiere. Und genau darin liegt sehr oft das Problem bei matten Papieren. Die Oberfläche ist empfindlicher als die von den Glanzpapieren. Die Stärken von den matten Papieren liegen in deren Langzeitbeständigkeit. Solche Papiere halten gut und gerne über hundert Jahre und oft viel mehr. Genauso lange halten dann auch die Drucke auf solchem Papier. Zudem sehen sie sehr edel aus. Aber mechanischen Belastungen gegenüber sind sie sehr empfindlich. Egal ob mit Deinem Druckermodell oder einem der von mir vorgeschlagenen Geräten.

Lieber @Dimmalimm vielleicht überlegst Du Dir erstmal was Du zu welchem Preis verkaufen möchtest. Der Verkauf ist nicht immer so leicht :-). Mein Tipp für Dich, lerne mit den ET-8550 erstmal das Drucken. Gute Papiere sind die Hauseigenen Papiere aus dem Haus Epson. Hier beschränke dich aber besser auf Epson Premium Semigloss oder Epson Premium Luster. In der A3+ Version gibt es kein Papier, welches ein besseres Preis Leistungsverhältnis hat. Diese Papiere sind wirklich sehr gute Papiere. Von Hochglanzpapier würde ich für den Verkauf abraten. Es ist zu präsent und lenkt mehr vom eigentlichen Motiv ab. Aber es gibt auch Motive die müssen auf einem Hochglanzpapier gedruckt werden. Jedoch schafft ein Seidenglanzpapier es immer ein Motiv in Szene zu setzen.

Liebe Grüße Olaf
Beitrag wurde am 06.04.26, 21:16 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo @Dimmalimm,

hier die Links zu den von @Spiegel genannten Druckern:

Epson Ecotank ET-8550

DIN A3+
Canon Imageprograf Pro-310
Epson Surecolor SC-P700

DIN A2+
Canon Imageprograf Pro-1100
Epson Surecolor SC-P900

@Spiegel:
Du kannst hier rechts unter dem Eingabebereich auf die Schaltffäche " Druckerlink " klicken und einen (eindeutigen) Teil des Druckernamens zwischen die erzeugten eckigen Klammern [[ ]] schreiben.

Alternativ kannst Du hier im Eingabebereich einfach zwei direkt aufeinanderfolgende öffnende eckige Klammern [[ und einen (eindeutigen) Teil Druckernamens schreiben, dann werden Vorschläge angezeigt.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 06.04.26, 23:20 Uhr vom Autor geändert.
von
Hey @Spiegel,
Danke für die ausführliche Antwort.

Tatsächlich habe ich eine ganze Weile überlegt, ob es der ET-8550 sein soll oder doch direkt der Epson SureColor SC-P900.

Letztlich habe ich mich aber zunächst für den ET-8550 entschieden, da ich noch überhaupt nicht absehen kann, wie gut der Plan mit meiner Kunstdruckerei aufgeht.
Der ET druckt meiner Meinung nach schon wirklich gute Bilder, ist sehr angenehm, was die laufenden Kosten angeht, und außerdem nutzt ein Künstler, dessen Arbeiten (auch Drucke) ich sehr mag, genau dieses Modell und ist sehr zufrieden damit.

Dementsprechend: erst einmal der ET-8550. Und wenn das Ganze wirklich ins Rollen kommt, steht einem Upgrade nichts im Wege.

Du erwähnst außerdem die Haltbarkeit der Farben – auch dazu habe ich einiges gelesen. Da ich an der stelle auch viel gegrübelt habe.
Mir wurde jedoch nun mehrfach gesagt, dass es im Grunde nicht ganz so extrem ist, wie ich zunächst befürchtet habe. Wenn die Bilder nicht im direkten Sonnenlicht hängen und im besten Fall auch noch hinter Glas sind, können sie durchaus einige Jahre halten.
Und mehr muss es für den Anfang auch gar nicht sein.


Hier noch ein kleiner Einblick in mein Vorhaben, um das Ganze besser verständlich zu machen:

Ich bin Künstlerin und fertige seit etwa einem Jahr Drucke meiner Bilder an. Bisher habe ich diese immer über eine Onlinedruckerei produzieren lassen. Das war grundsätzlich in Ordnung – abgesehen davon, dass ich mit derselben Datei bei mehreren Druckaufträgen nie exakt das gleiche Farbergebnis erhalten habe (Farbkalibrierung in der Druckerei?).

Von der Erfahrung mit der Onlinedruckerei kam auch mein Wunsch nach einem Papier unter 200 g zustande. In der Onlinedruckerei wurde standardmäßig auf 135 bzw. 170 g Papier gedruckt. Für meine günstigere Produktlinie fand ich diese Grammatur eigentlich passend – auch, um sie haptisch und vom Gewicht her von hochwertigeren Drucken abzugrenzen.

Wenn ich das richtig verstehe, wird dort jedoch mit Laserdruckern gearbeitet. Deshalb sind solche Grammaturen möglich, während ich beim Tintenstrahldruck wohl eher dickeres Papier benötige.(?)

Um mehr Kontrolle über die Druckergebnisse zu haben, möchte ich nun selbst drucken. Mein Plan sieht aktuell so aus:

1. Günstige Produkte (lose Drucke zum Selbstrahmen) für Menschen mit kleinerem Budget (~12 € für einen A4-Druck)
→ Hier muss der Druck keine 20 Jahre halten, aber ein gewisses Qualitätsniveau ist natürlich trotzdem wichtig. Aktuell suche ich hierfür das passende Papier, das nicht so leicht sichtbare Schäden wie Kratzer bekommt.

2. Hochwertige Drucke auf entsprechend hochwertigem Papier, gerahmt mit UV-Glas
→ Hier denke ich tatsächlich an Hahnemühle-Baumwollpapier und ähnliche Optionen.

Ich werde mir Epson Premium Semigloss oder Epson Premium Luster mal besorgen und ausprobieren. Danke für die Empfehlung. :)


@Jokke Danke für die Links
von
Hallo Dimmalimm,
könnte sein, dass Du mit dem eigenen Drucker das genauso erlebst und nie exakt das gleiche Ergebnis bekommst. Abhilfe wäre u. U. eine kleine Auflage hintereinander weg zu drucken.

Ein Hinweis, den ich allerdings nicht beurteilen kann, ob er gut ist: Farbenwerk bietet speziell für den ET-8550 Pigmenttinten und dazu passende ICC-Profile für verschiedene Papiere an - ein Kontakt wäre vielleicht nützlich.

Zur Grammatur: M. W. sind die ETs mit hinterem Einzug alle für Papier von 80g/m2 bis 300g/m2 geeignet.

Viel Erfolg mit Deiner Kunstdruckerei!

Koberon
von
Hallo Dimmalimm,

rein aus Neugierde: Könntest Du uns Fotos von Deinen Werken zeigen? Meinen Schwager findest Du im Proud-Magazin 15 der Stadt Ludwigshafen.

Grüße

Koberon
von
@Dimmalimm

Genau deshalb betreibt man Farbmanagement. Das fängt nicht bei ICC-Profilen an, sondern beim Monitor. Wenn Du nicht weißt, welche Farben Du dem Dienstleister zukommen lässt, wie will er dann farbrichtig Drucken? Farbmanagement heißt ganz stümperhaft übersetzt, jeder spricht die gleiche Sprache. So kommt am Ende auch das selbe raus, wenn alle nach den selben Regeln spielen. Das ist ein ganz großer Vorteil der digitalen Ausgabe. Wenn, dann. Eine Eins ist eine Eins und nicht mal so eben eine halbe Zwei. Im analogen Verarbeitungsprozess ist das anders. Hier gilt der Grundsatz wenn zwei das gleiche tun kommt noch lange nicht das selbe heraus.

Es gibt immer Schwankungen in dem Verarbeitungsprozess. Diese sind dann aber so gering, dass wir sie mit unserem Auge nicht mehr wahrnehmen. Wenn unterschiedliche Farbergebnisse heraus kommen, liegt es fast immer an der Person, die die Daten zum Dienstleister schicken. Ich bin mir ziemlich sicher, der Dienstleister weiß was er da macht. Jetzt kommt ja das fatale an der Geschichte. Der Dienstleister betrachtet die Ausdrucke unter Normlicht. Die Kunden gucken sich die Drucke unter verschiedenen Lichtbedingungen an. Das kann der Dienstleister nicht wissen, unter welchen Lichtverhältnissen die Bilder betrachtet werden. Das wirst Du auch feststellen, wenn Du ein Bild im Garten bei Sonnenschein betrachtest. Anschließend in den Schatten gehst und zum Schluss noch abends am Küchentisch nochmal das selbe Bild betrachtest. Die Farben werden immer ein wenig anders sein. Farbmanagement ist nicht all zu schwer, wenn man sich auf das Nötigste beschränkt.

Wenn Du im unteren Bereich bleiben möchtest, dann gibt es auch gute und günstige Papiere.

www.canon.de/...

Hierfür musst Du dir ein ICC-Profil erstellen lassen, wenn Du farbrichtig drucken möchtest.

www.epson.de/...

Das müsste Dein Epson Ecotank ET-8550 zurecht kommen

www.hahnemuehle.com/...

Auch ein günstiges und gutes Papier aus Alphacellolose. Hahnemühlen bietet hierfür auch ein ICC-Profil für den Epson Ecotank ET-8550 an.

ilford.com/... Hierfür bietet Ilford kein Profil an. Der Epson Ecotank ET-8550 gilt in den gängigen Fachkreisen wohl nicht ganz als Photodrucker. Das ist immer verschieden.

Fakt ist, es sind alles recht günstige Papiere. Das Archival Matt von Epson hat wohl einiges an OBA's. Deshalb vergilbt es auch sehr gerne.
Du kannst auch gerne auf diesem artidomo.de/... Papier drucken. Es ist sehr dünn und die Opazität ist ebenfalls gering. Das verarbeitet ein Tintenstrahldrucker auch. Hierfür bitte aber dann den hinteren Einzug verwenden. Der gerade Papierpfad muss es nicht sein. das kann in die Hose gehen. Wenn dort mit Laserdrucken gearbeitet wird, dann benötigen sie auch so "dünnes" Papier. Ich bin im Laserdruckerbereich nicht sehr bewandert. Deshalb möchte ich vorsichtig schreiben, dass mir noch kein Laserdrucker begegnet ist, der das Papier nicht um 180 Grad dreht. Hier will ich mich aber nicht weiter zu äußern. Ich kann es schlicht weg nicht. Weil ich es nicht besser weiß. Wegen dem Wenden des Papieres, darf es auch kein schweres sein. Fotopapiere können eine Stärke von bis zu 0,6 mm haben. Solche Papiere brechen dann sehr schnell, wenn sie zu stark gebogen werden. Solche Papiere kann ein Laserdrucker meines Wissens nach nicht verarbeiten.
Versuche es mal mit einem der genannten Papieren. Bei Photolux hatte ich mal ein Samplepack von Epson bekommen. Es gibt auch ein Samplepack von Canon. Bei Canon kannst Du es direkt bestellen. www.canon.de/...

Von Hahnemühlen gibt es das auch für die Photoserie. www.hahnemuehle.shop/...

So kannst Du das Papier nach dem Druck etwas vergewaltigen. Ebenso muss dann nicht gleich eine ganze Packung mit 50 Blatt gekauft werden. Was ich Dir aber gestern schon mit auf den Weg gegeben habe. Matte Papiere sind immer empfindlicher als RC-Papiere. Baumwollpapiere sind noch empfindlicher.

Deine Kundschaft sollte somit die nötige Sorgfalt walten lassen. Du kannst die Drucke auch mit einem Schutzspray versiegeln. Ilford, Fotospeed, Hahnemühlen und ich glaube Canson bieten hier eins an. Dieses Spray ist nicht günstig und sollte am besten im Freien benutzt werden. In Räumen bleibt der "Duft" gerne länger hängen. Ich nutze es nicht mehr. Lieber lege ich meine Bilder in Pergaminhüllen.
Auf diesen Punkt möchte ich noch ein wenig eingehen. Ja das können sie! Im Esszimmer meiner Mutter hängen zwei Ausdrucke von Toulouse Lautrec. Meine Mama mag ihn sehr gerne. Diese Drucke sind bestimmt schon 30 Jahre alt. Wenn man diese betrachtet ist alles gut. Bei der letzten Durchsicht meiner Negative habe ich den Unterschied erst bemerkt. Auf den alten Fotos sind diese Bilder viel kräftiger als heute. Wenn kein Vergleich da ist, bemerkt man den verfall auch nicht. Hmm ... vielleicht sollte ich dann noch ekelhafter zu meinen Mitmenschen werden. Dann merke ich meinen eigenen Verfall nicht. Ach was solls, spätesten beim nächsten bücken holt mich die Realität wieder ein.

Es ist ein trügerischer Vergleich.

Du hast noch einen Tipp von @Koberon mit den Pigmenttinten von Farbenwerk erhalten. Es ist kein schlechter Ratschlag. Jedoch möchte ich hier anmerken, dass Du hier tiefer in der Materie des Druckens stecken solltest, bevor Du dich auf solch ein Abenteuer einlässt. Ein Tintentanker ist ein Segen für Leute die viel Drucken. Aber ein Fluch für die Vieldrucker, die oft die Tinte wechseln. Wenn Du Lust auf Experimente hast, dann besorge Dir einen kleinen Epson Workforce WF-2110W und teste mit diesem über Nachfüllpatronen die Tinte. Das ist günstiger und vor allem nervenschonender.

Ich hoffe ich konnte Dir mit dem ein oder anderen Ratschlag ein bisschen weiter helfen.

Liebe Grüße Olaf
von
Ich habe noch etwas ganz wichtiges vergessen zu erwähnen.

Danke Dir @Jokke, dass Du die Arbeit von @budze übernommen hast. Wenn ich am Smartphone bin, ist mir das ganze alles zu umständlich. Mir scheint, ich bin auch nicht so richtig fit im Thema. Das geht bei mir am Computer viel besser.

Liebe Grüße Olaf
von
Hallo Spiegel,
eine wirklich gute Idee für Experimentierfreudige - doch ausgerechnet zu diesem Drucker gibt es offensichtlich z. Zt. keine Refill-Patronen. Schade.

Grüße

Koberon
von
Hallo @Spiegel,

keine Ursache. Bei so Kleinigkeiten helfe ich gerne. Das mit dem Smartphone kann natürlich ein Grund sein. Ich mache ja ~ 99,5 % am Rechner.

Außerdem finde ich solche Themen interessant, obwohl ich sie eigentlich selbst nicht benötige da mir sowohl für die Kunst als auch das Erkennenen der Feinheiten der richtige Blick fehlt.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 07.04.26, 23:21 Uhr vom Autor geändert.
von
@Koberon

Dann haben wir wohl zwei verschiedene Suchmaschinen. Ich finde da eine große Zahl von Angeboten bei eBay. Ich möchte wetten, dass ich sogar noch Chipresetter für diesen Patronentyp finde.

Liebe Grüße Olaf
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