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Bildtrommeln OKI 9431

Oki Pro9431dn

Frage zum Oki Pro9431dn

Drucker, A3 (Laser/LED), 2016er Modell(mehr Daten)
von
Moin moin,

kurze Frage: Sind die OPC-Rollen in den Bildtrommeln eigentlich unterschiedlich? Oder kann ich die einfach umbauen bzw. tauschen? Also gibt es schwarze OPC Rollen, magenta... etc. Oder werden die nur an anderer Stelle geladen beim Druck?

Danke!

VG tfab
Beitrag wurde am 06.03.26, 11:13 Uhr vom Autor geändert.
von
Grund für meine Frage ist, dass wahrscheinlich die schwarze Bildtrommel hinüber ist (s. Anhang). Oder woran kann das noch liegen? Es haftet an der Bildtrommel entsprechend auch etwas Toner an. Nach der Reinigung sieht man aber sonst keine Beschädigungen. Danke!
von
Bitte lade ein Foto hoch, auf dem die Seite – einschließlich der Seitenränder – vollständig zu sehen ist, und mache die Papiereinzugsrichtung mit einem Pfeil kenntlich, damit wir wissen, ob das Papier längs oder quer eingezogen wurde.
Mir sieht es eher danach aus, als müssten die LED-Köpfe mal gereinigt werden. Aber dazu bräuchte ich erstmal Klarheit hinsichtlich der Papiereinzugsrichtung.
Beitrag wurde am 06.03.26, 16:03 Uhr vom Autor geändert.
von
Guten Morgen, danke für die Antwort. Ich habe nochmal einen Ausdruck hochgeladen. Die Köpfe hatte ich mit einem trockenen Tuch abgewischt. Vielleicht muss ich da nochmal mit "Reiniger" dran?

Danke für alle Tipps!
von
Nein, bitte keinen Reiniger, Alkohol oder Verdünner verwenden. Zugelassen ist nur ein weiches Papiertuch: www.oki.com/...

Bitte bei der Reinigung der LED-Köpfe genau an die Anleitung und die darin erwähnten Vorsichtsmaßnahmen halten.

Die Trommeln dürfen während ihrer Lebenszeit nicht länger als 5 Minuten Licht ausgesetzt werden (siehe Anleitung). Da Du schon einen vergeblichen Versuch der Reinigung der LED-Köpfe unternommen hast und es sonst insgesamt zuviel Lichteinfall für die Trommeln werden könnte, lagere die Trommeln bitte nach der Entnahme in einem lichtdichten, staubfreien Behälter zwischen, während Du die LED-Köpfe reinigst.

Die dünnen weißen, vertikalen Streifen in der Mitte sind schon typisch für eine Verschmutzung der LED-Köpfe.

Davon abgesehen sind auf Deinem ersten Foto aus Antwort #1 aber auch noch horizontale Streifen in einem Abstand von ca. 12,50 oder 12,57 cm erkennbar. Diese könnten auf die schwarze Trommel (Umfang 12,50 cm) oder die untere Fixierwalze (Pressure roller, Umfang 12,57 cm) hindeuten.

Außerdem sieht man auf Deinem zweiten Foto aus Antwort #3 Knitter- oder Bügelfalten und Dellen im Papier und wolkige, grau-schwärzliche Verfärbungen darum herum, die sich möglicherweise überlagern oder wiederholen oder unregelmäßig auftreten. Eine Periode ist darauf leider nicht klar erkennbar.

Um das besser beurteilen zu können, wäre es schön, wenn du uns auch Fotos von Farbflächen (geringer bis mittlerer Deckung reicht aus) der anderen Trommeln hochladen würdest. Zudem gib uns bitte die Zählerstände aller Verbrauchseinheiten (Tonerkartuschen, Trommeln, Fixiereinheit, Transferband) bekannt und wann sie eingesetzt wurden, und ob es sich bei den im Einsatz befindlichen um Original Oki Verbrauchseinheiten handelt oder solche von Drittherstellern. Außerdem bitte auch das Alter des Gerätes.

Du findest die Daten zum Ausdrucken im Menü des Bedienfeldes unter:
- Druckdaten > Nutzungsbericht (F102) > Drucken > Drucken: www.oki.com/...

oder zum Abschreiben vom Bedienfeld-Display im Menü unter:
- Konfiguration > Lebensd. Verbr.: www.oki.com/...
Beitrag wurde am 08.03.26, 13:34 Uhr vom Autor geändert.
von
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Die Zählerstände würden nix bringen. Die Trommeln habe ich schonmal per Chip resettet, Schwarz und Gelb ist vom Drittanbieter. Nochmaliges Reinigen der schwarzen LEDleiste hat bisher leider keine Verbesserung gebracht. Die kleinen weissen Linien sind auch für meine Zwecke das einzige, was wirklich stört.

Hab hier noch einen 9431 rumstehen. Wenn ich die schwarze Trommel und den Fuser zum Testen mal austausche, werden/sind die Verbrauchswerte nur auf den entsprechenden Chips gespeichert? Oder auch irgendwo im Druckersystem? Möchte hier nix "abschiessen".

Danke schön!
Beitrag wurde am 09.03.26, 12:40 Uhr vom Autor geändert.
von
Bei den Testseiten wurde der Toner wohl auch nicht richtig fixiert... blau hat Streifen...
von
Das ist der Grund, warum ich nach weiteren Farbflächen und den Zählerständen fragte. Die Knitter- und Bügelfalten, die Dellen im Papier und die wolkigen Verfärbungen können auf ein Fixierproblem hindeuten. Ursächlich könnte Fremdtoner sein, der nicht für die Fixiertemperatur des Gerätes geeignet ist. Oder es wurde ein falscher Medientyp eingestellt. Es könnte aber auch die Beschichtung des Fixierbandes der Fixiereinheit beschädigt sein, so dass daran Toner haften bleibt statt auf dem Papier, der sich dann mit jeder weiteren Umdrehung des Fixierbandes wie ein kleiner Stempel unter dem Druck der Andruckwalze der Fixiereinheit ins Papier hineindrückt und die kleinen Dellen und Knitterfalten verursacht. Bei Ablösen des am Fixierband haftenden Papiers im Weitertransport vom Fixierband bzw. dem an ihm haftenden Toner kommt es zur Bildung von Bügelfalten oder, falls sich das Papier mal nicht lösen sollte, auch schon mal zu Papierstaus, die dann zunehmend häufiger auftreten. Dann müsste die Fixiereinheit (Ersatzteilnr. 45531113) ausgetauscht werden. Die kleinen Tonerstempel müssen sich exakt an der Position auf dem Fixierband befinden, an denen sie sich wie ein Fingerabdruck ins Papier gedrückt haben. Bitte untersuche das Fixierband dort auf Beschädigungen und entsprechende Toneranhaftungen an den beschädigten Stellen.

Von Fixiereinheiten oder Fixierbändern und -walzen asiatischer Dritthersteller wird dringend abgeraten, weil deren Beschichtungen sich bei verschiedenen Geräten als unvollständig bzw. fehlerhaft erwiesen haben und daher kein zuverlässiger Schutz vor Überhitzungen und Brandschäden im Gerät und dessen Umgebung gewährleistet ist.

Die Lebensdauer der Fixiereinheit ist mit 150.000 Seiten angegeben. Du solltest daher im Bedienpanel mal nachsehen, wie der Zählerstand der Fixiereinheit ist, falls Dir das Ausdrucken eines Nutzungsberichtes zu riskant sein sollte. Bei Fremdtonerbenutzung kann es zu Beschädigungen der Beschichtung durch ungeeigneten Toner kommen, auch wenn die Lebensdauer der Fixiereinheit noch längst nicht erreicht ist. Auch bei durchschnittlich wenigen Seiten pro Druckauftrag kann das Lebensende der Fixiereinheit vorzeitig erreicht werden. Oder wenn es sich um eine Fixiereinheit handelt, die bereits länger als fünf Jahre in Betrieb ist, weil die Beschichtung auch altern kann.

Da sich Fehlstellen bzw. Tonerabplatzungen im satt roten und dunkelblauen bis schwarzen Bereich zeigen und sich Dellen im Papier zeigen, befürchte ich ehrlich gesagt, dass Schäden am Fixierband vorliegen. Auf eine Schwäche seiner Beschichtung könnten vielleicht auch die blassen Unregelmäßigkeiten in der Magenta-Farbfläche hindeuten.

Falls sich dort nichts finden lassen sollte, solltest du den Tonerstand der schwarzen Tonerkartusche überprüfen. Auch zu wenig Toner kann, wenn der Toner nicht mehr gleichmäßig verteilt wird, zu vertikalen Auslassungsstreifen führen. Wenn der Tonerstand schon einmal resettet wurde oder nervige Warnmeldungen deaktiviert wurden, kann er unzutreffend angezeigt werden und die Kartusche u.U. leerlaufen, ohne dass zu ihrem Wechsel aufgefordert wird.

Entsprechendes gilt auch für die Trommel. Falls Du auch an der Kartusche nicht fündig werden solltest, wäre es daher m.E. sinnvoll, dass Du Dir auch die Trommelbeschichtung der schwarzen Trommel einmal kurz genau ansiehst, ob Du in den Bereichen, in denen weiße feine Linien auftreten, eine Verschmutzung der Trommel feststellen kannst, die eine Belichtung der Trommel verhindert, oder Beschädigungen in der Beschichtung wie ringförmige Kerben oder Riefen oder sonstige Abnutzungsspuren, die die weißen Linien im Druckbild erklären könnten.

Bei den 12,5 cm scheine ich mich neulich irgendwie vermessen zu haben. Vermutlich vertan zwischen Längs- und Querformat. Ich kann sie heute jedenfalls so nicht mehr nachvollziehen, sondern komme eher auf nicht ganz 9 cm. Insofern kann ich zur Zeit zwar weiterhin sich ähnelnde Strukturen ausmachen, aber ihre Abstände keinem mir bekannten Umfang eines rotierenden Bauteils des Gerätes mehr definitiv zuordnen. Meine Interpretation ist somit nun, dass es entweder an der Fixiereinheit liegt oder sich da mehrere Fehlerphänomene überlagern, so dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann, was typisch für Verbrauchseinheiten von Drittherstellern wäre und die Suche nach der Fehlerursache in solchen Fällen regelmäßig erschwert.

Die horizontalen Hell-Dunkel-Wechsel in der blauen Farbfläche könnten eine Periode von 54,6 mm aufweisen (bitte auf dem Ausdruck nachmessen!). Dabei handelt es sich laut SM des Vorgängermodells um den Umfang des Toner-Feed-Rollers. Ich nehme an, dass damit der Sponge Roller (dt. Schwammwalze) in der blauen Kartusche gemeint sein könnte, der den Developing Roller mit Toner versorgt, dessen Umfang 38 mm beträgt. Möglicherweise ist er deformiert, weil die Kartuschen-Mechanik defekt ist, Toner verklumpt ist oder er längere Zeit am Developing Roller anlag. Eventuell schafft sanftes Hin- und Herbewegen der Kartusche um ihre lange Achse herum Abhilfe, falls einfach nur der Tonerstand zu niedrig sein sollte. Bitte auch mal den Sitz der Kartusche prüfen durch erneutes Einsetzen. Falls das alles nicht hilft, müsste vielleicht die blaue Kartusche ausgetauscht werden.
Da zudem aber auch noch eine dunkle Vertikalstreifigkeit in der blauen Farbfläche vorliegt, vor einer Bestellung bitte auch mal einen kurzen, schnellen Blick auf die blaue Trommel werfen und deren Beschichtung auf Verschmutzung oder ringförmige Kerben oder Riefen in der Beschichtung prüfen. Ich tippe aber eher auf ein Kartuschenproblem.
Da ich die Verbrauchseinheiten der Fremdhersteller und ihre Reset Chips nicht kenne, kann ich dazu nichts wirklich Belastbares sagen. Ein zu geringer Tonerstand wird jedenfalls optisch ermittelt. Nach Wechsel von Verbrauchseinheiten erfolgt zudem ein automatischer Reset des Zählerstandes und Zerstören der Reset Sicherung der neu eingesetzten Verbrauchseinheit nach Neustarten des Druckers, wie es bei OKI Geräten üblich ist.

Zusätzlich ist hinsichtlich der Funktionsweise des Tonerzählers beschrieben: "Nachdem die Bilddaten in Binärdaten umgewandelt wurden, die der Drucker drucken kann, zählt der LSI die Daten als Anzahl der Druckpunkte. Aus diesem Zählwert wird die verbrauchte Tonermenge berechnet und somit die verbleibende Tonermenge angezeigt." Ob die verbleibende Tonermenge nur auf dem entsprechenden Chip oder auch im Gerät gespeichert wird, ist nicht beschrieben. Jedenfalls habe ich dazu nichts gefunden. Hinsichtlich der ID unit- und Fixiereinheit-Zählerstände ist nur beschrieben, wie sie sich aus der Größe und Anzahl der Blätter ergeben, aber nicht, wo sie gespeichert werden.

Möchtest Du zu Testzwecken eine Verbrauchseinheit gegen eine neue austauschen, kannst Du den sog. "New Parts Keep Mode" des Wartungsmenüs (System Maintenance Menu) benutzen, um ein Zurücksetzen des Zählerstandes zu verhindern. Nach Aufruf des New Parts Keep Mode kann bei eingeschaltetem Drucker ein Verbrauchsmaterial des Druckers durch ein neues ersetzt werden, und anschließend kann der Drucker auf ordnungsgemäße Funktion überprüft werden. Durch Ausschalten des Druckers wird der Prüfmodus beendet. Beim nächsten Einschalten wird der "New Parts Keep Mode" deaktiviert.

Sollen zu Testzwecken gebrauchte Verbrauchseinheiten zweier Geräte gegeneinander ausgetauscht werden, so liegt dieser Anwendungsfall streng genommen jenseits dieses im Service Manual beschrieben Anwendungsfalles des testweisen Austausches gegen neues Verbrauchsmaterial. Ich würde vermuten, dass es sich dann empfielt, den New Parts Keep Mode bei beiden Geräten geeignet einzusetzen. Aber ob es tatsächlich so klappt, kann ich nicht garantieren. Denkbar wäre nämlich auch, dass der New Parts Keep Mode mit gebrauchten Verbrauchsmaterialien mit entsprechend zerstörter Reset-Sicherung gar nicht funktioniert bzw. mit einer Fehlermeldung abgebrochen wird. Dann müsste vorher zunächst zumindest die Reset-Sicherung ersetzt werden, bevor es vielleicht funktionieren könnte. Und dann stünde immer noch die Frage im Raum, ob die gebrauchte Verbrauchseinheit sich nicht irgendwie anders als solche gegenüber dem Drucker verrät.

Der Zugang in das Wartungsmenü und seinen New Parts Keep Mode ist Servicepersonal vorbehalten und hier auf S. 5-2, pdf-S. 143 oberhalb und in der Tabelle für das Vorgängermodell erklärt: elektrotanya.com/.... Achtung: Man kann im Wartungsmenü sehr leicht unabsichtlich etwas verstellen oder durchführen lassen, das sich im Nachhinein nicht mehr rückgängig machen lässt. Daher gehe bitte genau nach Anleitung vor und probiere nichts aus, was Du nicht vollständig verstanden und von Anfang bis Ende wohl durchdacht hast. Im Zweifelsfall ziehe lieber den OkI Vertragsservice hinzu.

Da es sich um eine Anleitung des Vorgängermodells handelt, kann es gut sein, dass der Zugang in den Wartungsmodus damit bei Deinem Druckermodell nicht möglich ist oder die Menüanordnung oder die Bezeichnung einzelner Menüpunkte von dieser Anleitung abweicht. Der New Parts Keep Mode wird bei anderen OKI-Modellen häufig auch als "Fuse Keep Mode" bezeichnet.
Beitrag wurde am 10.03.26, 17:03 Uhr vom Autor geändert.
von
Vielen Dank für die genaue Erklärung. Einige Sachen scheinen bei den "neueren" Modellen aber anders zu sein. Die Sicherungen gibt es so nicht mehr. Das läuft alles über Chips. Auch die Tonerkassetten sind wohl ohne Schwammwalze. Ich schaue jetzt erstmal nach dem Servicemode und teste dann die anderen Komponeneten. Der Fuser hat aber eventuell einen weg, der hat so 150.000 Seiten runter, und auch immer eher dickeres Papier.

Danke für deine Mühe!
von
Dann wechsele im ersten Angriff erstmal nur die Fixiereinheit. Und dann schaust Du, was überhaupt noch an Problemen besteht. Und nimm bitte keine angeblich kompatible von irgendeinem Fremdhersteller, sonst handelst Du Dir womöglich nur unnötige weitere Probleme ein.
von
So, ich hab jetzt erstmal die schwarze Bildtrommel im Wartunsmoduns getauscht, die Streifen sind weg. Wahrscheinlich ist die andere hinüber. Nochmal meine Frage: Sind die OPC-Rollen den Farben zugeordnet? Ich hab hier noch ein paar Bildtrommeln rumliegen, allerdings nicht in schwarz. Kann ich also aus ner Magentatrommel die OPC Rolle in die schwarze einbauen?

Danke schonmal.
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