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HP LJ1300 untere gelbe LED blinkt dauerhaft...

HP Laserjet 1300Alt

Frage zum HP Laserjet 1300

S/W-Drucker (Laser/LED) mit Drucker ohne Scanner, S/W, 19,0 ipm, 1.200 dpi, PCL/PS, nur Simplexdruck, kompatibel mit 13X, 2003er Modell(mehr Daten)
von
Hallo zusammen,

Mein HP1300 hat plötzlich ratternde Geräuasch beim Drucken von sich gegeben.
Daraufhin Gerät geöffnt und ein kleines schwarzes Zahnrad gefunden, wo die Zähne fast abrasiert waren...
Neues Zahnrad besorgt (im Internet gibts das nicht mehr), aber ein Reparaturbetrieb hatte sowas noch. Schweineteuer. Egal.

Zahnrad eingebaut, aber da rasiert sich doch nichts so ohne weiteres ab...
Fuser verdächtigt, der etwas schwergängig war. Alles geschmiert, Fuser läßt sich jetzt leichter durchdrehen...

Alles wieder zusammengebaut, Probedrück versucht (Testseite), es kam ein schwarzes Blatt heraus, 3x probiert, immer dasselbe... Alles wieder zerlegt... kann sein daß da das rote Kabel abgerutscht war, kann das nicht mehr verifizieren. Fuser nochmal zerlegt, war schwarzer Dreck drauf. Alles gereinigt, zusammengebaut ohne Probleme.

Probedruck erzeugt jetzt keinen Druck mehr, sondern das Blinken der unteren LED, kein Druck mehr möglich. Die blinkende untere LED ist eigentlich ein Hinweis auf Papiermangel oder fehlende Tonerkassette.

Alle nochmal aufgemacht, aber keinen Fehler gefunden...

Jetzt weiß ich icht mehr weiter.

Hat hier jemand eine Idee?

Vielen Dank für eure Beiträge
Beitrag wurde am 17.01.26, 20:40 Uhr vom Autor geändert.
von
In [2], S. 85, pdf-S. 99, Fig. 40, siehst Du unter Callout 1 die beiden Flachbandkabel der Formatter Einheit. Fig. 81 in [2], S. 144, pdf-S. 158 zeigt als Callout eine Position links neben dem unteren Flachbandkabel des Formatters, an der sich der Engine Test Switch befinden soll. Leider verdeckt der Rand der Callout-Markierung aber das, was man sehen soll, weil sie wohl etwas verrutscht ist. Damit man es erkennen kann, habe ich es m anhängenden Bild daher mal selbst in rot in Fig. 40 markiert. Wenn Du im anhängenden Bild auf das Plus-Zeichen klickst, solltest Du in der Vergrößerung im Inneren des roten Kreises etwas erkennen können, das wie ein Schalter aussieht. Ich hoffe, da wirst Du am Gerät fündig. Mit <strg> + <Mausscrollrad> kannst Du noch weiter in das Bild hineinzoomen.
Wenn alle drei Leuchten konstant leuchten, liegt einer der Fatal Errors gemäß [2], S. 132, pdf-S. 146 vor. Um herauszubekommen, welcher Fatal Error dahintersteckt, drückst Du nun die Starttaste (Go Button) und hälst sie solange gedrückt, bis das Control panel light pattern umspringt gemäß [2], S. 133, pdf-S. 147 oben: "Fatal error secondary messages. If the printer has a fatal error, press and hold the GO button to see the secondary error message.". Das sich dann zeigende, neue Light pattern deutest Du dann gemäß [2], S. 133-134, pdf-S. 147-148. Das ist die sog. Fatal error secondary message. Teile uns bitte mit, um welche es sich handelt.
Sieht mir nach dem ECU Board aus (Engine PCB unit). Ich nehme an, Du meinst das dicke rote Kabel rechts mit dem Flachstecker. Leider ist die Boardbeschriftung so unscharf, dass ich nicht einmal die Anzahl der Buchstaben klar erkennen kann, geschweige denn die Connector-Bezeichnungen. PR1 J304 wäre die Spannungsversorgung der Primärladungswalze, die eigentlich die Trommel aufladen sollte. (FB J305 wäre hingegen die der Fixiereinheitswalzen. Die Kabel der Fixiereinheit sollen gemäß [2], S. 115, pdf-S. 129, Fig. 68, callout 3 aber weiter links, außerhalb Deines Fotos, hochlaufen.)
Ausbauanleitung: [2], S.115-119, pdf-S. 129-133.
Beitrag wurde am 22.01.26, 07:05 Uhr vom Autor geändert.
von
Es schaut schlecht aus...

Heute wollte ich Die Druckertests machen. Es hat gedauert, bis ich den"Switch" gefunden habe... Es ist auch kein Schalter, sondern ein Button, rel. tief im Gerät.
Bei Betätigung des Knopfes tut sich garnichts.

Offensichtlich "overrult" der Fanfehler alles andere. Normalerweise sollte bei Betätigung des Knopfes etwas gedruckt werden, und das funktioniert nicht weil der Fan nicht läuft...

Ferner scheint ja alles zu laufen, Motor etc, nur der Fan nicht, was die blinkende undere LED bedingt und das blockiert alles...

Ich habe dann die ECU ausgebaut und den Signalverlauf geprüft, was da für Bauteile sind... Die Klassiker (taube Elkos): negativ, keine gefunden. Lötstellen nachgelötet.
Da ist ein Transistor im Pfad, der könnte defekt sein. Das zu prüfen und einen Ersatztypen zu suchen war mir jetzt zu aufwändig, muß ich gelegentlich machen. Spannungsmessung direkt am Board: 1,irgendwas Volt. Der Fan braucht 24.

Alles wieder zusammengebaut und auf die kalten Lötstellen gehofft... Leider blinkt die LED immer noch...

Nächste Schritte: Den Fan mit einer externen Spannungsquelle laufen lassen (2 Stück 9V Batterien und 4x1,5V in Reihe. Dazu die Stromversorgung am Fan ablöten (falls ein Kuzschluß im Transistor ist und hoffen, daß der Fan dann läuft und der Tachogeber Signale sendet, wodurch die Logik meint der Fan ist i. O. und der Drucker dann druckt.

Da wird es spannend.

Wenn das dann funktioniert, schau ich nach dem Transistor...
Wobei mir schleierhaft ist, warum der kaputt gegangen sein soll...
Beitrag wurde am 22.01.26, 18:55 Uhr vom Autor geändert.
von
Es scheint als ob die 24V gesamthaft ausgefallen wären, da muß ich nochmal genauer hinschauen auf die ECU... Was alles braucht 24 V? Fan, Magnetschalter? Noch etwas?
...Ah, habs gefunden:
+24 Vdc:
Motor
Exhaust fan
Laser/scanner motor
Document Scanner motor
Solenoid
Formatter (routing only)
High voltage power supply
Fuser safety Circuit
Beitrag wurde am 23.01.26, 11:36 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo @Katermerlin ,

jetzt bist Du mir, während ich gerade an meiner Antwort auf Deinen Beitrag #22 schrieb, zuvor gekommen. :)
Das ist ja auch besser so, weil es sonst zu weiteren Schäden käme. Dementsprechend gilt auch:
Dass der Fan Fatal Error geworfen wird, muss aber nicht heißen, dass der Fan problemursächlich ist. Die Fehlermeldung wird geworfen, weil das Hochfahren sofort unterbrochen wird, sobald das Gerät feststellt, dass es sich nicht ausreichend wird kühlen können, eben um einer Selbstschädigung vorzubeugen. Die Fehlerursache hat das Gerät zu diesem Zeitpunkt m.E. noch gar nicht feststellen können.
Der High Voltage Power Supply (HVPS) Circuit, der Fuser Safety Circuit und das Formatter routing sowie verschiedene Motoren, Solenoids hängen laut [2], S. 50, pdf-S.64 ebenso an der 24Vdc Spannung. Die Ursache kann also auch irgendwo dort liegen. Dementsprechend werden auch das solenoid (SL001, auch SL1 genannt), der Paper Pickup Roller und die Paper Lift Plate nicht ausgelöst und nach dem Einschalten die etwas verallgemeinerte Pick-up-Delay-Jam Fehlermeldung "Door open, media out, no print cartridge, or paper jam" gemäß [2], S. 19, 131 bzw. pdf-S. 33, 145 geworfen, vgl. [2], S. 55-58 bzw. pdf-S. 69-72, bei der die untere gelbe LED blinkt, wenn mal nicht die Fatal error Meldung gemäß [2], S. 20, 132 pdf-S. 34, 146 geworfen wird, bei der alle Leuchten dauerhaft leuchten.

Insbesondere muss auch der Formatter korrekt angeschlossen sein, damit sein routing erfolgreich erfolgen und der Engine Test erfolgreich ausgelöst werden kann (bitte prüfen!).

Da das Gerät schwarze Seiten druckte, könnte der Hund gemäß [2], S. 51, pdf-S.65 auch im Primary Charging Bias Circuit (PRDCC) begraben liegen (Pin 30 an IC201, CPU der ECU bzw. DC Voltage Generation Circuit hinter IC301 bzw. fehlende Vorspannung zwischen FB J305 und J303). Vielleicht ist einfach der Flachstecker des roten Kabels falsch oder mangelhaft verbunden oder das Kabel defekt oder seine Boardverbindung schlecht. Oder es wurden unabsichtlich Kabel bzw. Anschlüsse vertauscht. Oder an einer der anderen Stellen in diesen Stromkreisen besteht einfach ein Kontakt oder Verdrahtungsproblem (Kabel(an)bruch, gelöste Leitung, Wackelkontakt) und/oder eine der auf [2], S. 50, 160 bzw. pdf-S.64, 174 Sicherungen (F101, F102, FU001) ist durchgebrannt.

Bedenke bitte, dass das Gerät eine gewisse Zeit zur elektrostatischen Entladung benötigt, bevor sich alle Hochspannungsteile nach Abkühlung, Ausschalten und Ziehen des Netzsteckers entladen haben. Daher vor Arbeiten im Gerät bitte die Entladungszeit abwarten (wenigstens ca. 15 Minuten, sicherheitshalber besser 30 Min.), ansonsten besteht Stromschlaggefahr.


Da die Fehler nach Ersetzen des Zahnrades 41 des Papierkassettengetriebes der Right side plate assembly und des gegenüberliegenden weißen Bauteils aus Beitrag #13 der Left side plate assembly aufgetreten sind und mal das Dauerleuchten aller drei Leuchten des Fatal Fan Errors und mal nur die untere, gelbe LED der "Door open, media out, no print cartridge, or paper jam"-Meldung gemäß [2], S. 19, 131 pdf-S. 33, 145 nach dem Einschalten blinkt, bevor durch Gedrückthalten der Starttaste auf die Fatal error secondary message des Fatal Fan Errors umgeschaltet wird, bei der gemäß [2], S. 132, 134 bzw. pdf-S. 146, 148 ebenfalls nur die untere gelbe LED blinkt, kann vielleicht auch in dem Bereich, in dem an dem Papierkassettengetriebe (könnte vielleicht zur Anhebung der Paper Lift Plate dienen, mit der das Papier lt. [2], S. 55, pdf-S. 69 an den Pickup Roller herangeführt wird) gearbeitet wurde, versehentlich eine Verdrahtung gelöst oder falsch oder mangelhaft verbunden oder beschädigt worden sein o.Ä.


Falls an Deinem Drucker eine seinerzeit sog. Low-cost Input/Output (LIO)-Netzwerkverbindung mittels eines IEEE 1284-konformen Parallelkabels besteht, kann gemäß [1], S. 7, 60, 63, 65, 67 bzw. pdf-S. 15, 68, 71, 73, 75 mittels der HP-Toolbox oder des Integrierten Webservers im Browser ein Ereignisprotokoll (event log) in der Registerkarte "Information" aufgerufen werden, das u.U. weitere Hinweise auf die Fehlerursache liefern könnte. Ob in dem Protokoll dann tatsächlich Einträge vorhanden sind, obwohl der Drucker am Gerät selbst leider keine Möglichkeit bietet, ein Ereignisprotokoll auszudrucken, kann ich nicht versprechen. Das müsste man einfach mal ausprobieren. Es hängt halt davon ab, ob Dein Drucker intern so ein Ereignisprotokoll tatsächlich führt. Die HP Toolbox und die Integrierte Webserver Software stellen den Aufruf eines solchen Ereignisprotokolls jedenfalls über die NW-Verbindung jener Parallelschnittstelle bereit. Ersatzweise kann auch der Gerätestatus (status) aufgerufen werden, der Ereignisse enthalten kann, die sich zuletzt ereignet haben. Er kann in der Registerkarte "Information" oder der Registerkarte "Status" aufgerufen werden. @Jokke hatte auf diese Möglichkeiten bereits in Beitrag #6 bereits hingewiesen.
Beitrag wurde am 23.01.26, 13:34 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich hab jetzt mal nachgedacht, vielleicht kann ich dadurch das Problem eingrenzen:
Nein, der ist i.O., externe Spannungsquelle angelegt, läuft.
Ich nehme an, der Lüfter soll auch nicht dauernd laufen, sondern nur wenn ein Temperatursensor anspricht? Oder läuft der immer...?

Das "Durchlaufen" der LEDs beim Einschalten scheint normal zu sein, wobei ich vermute daß da die Funktionstests gemacht werden. Erst ganz zum Schluß leuchtet die grüne LED ganz kurz auf, danach blinkt sofort die untere LED. Das Leutchen aller LEDs zusammen ist jetzt nicht mehr aufgetreten, kann mich auch nicht mehr an die Bedingungen erinnern.

Das schwarze Zahnrad ist auch nicht die (mittelbare)Ursache es blinkenden LED, da alles Mechanische beim Druckern der schwarzen Blätter funktioniert hat, die Seite (Testprint) ist glatt durchgelaufen, aber eben nur schwarz.
Wenn ich den Magnetschalter mit externer Spannung beaufschlage, zieht dieser an, ein eingelegtes Blatt Papier wird durchgezogen und hinten ausgeworfen.

Ich bin ziemlich sicher, daß es das rote abgefallene Kabel rechts hinten (siehe Bild unten) das Drucken der schwarzen Blätter verursacht hat. Der Fehler muß sich erst hinterher beim Reinigen Des Fusers eingeschlichen haben, was ich unmitterbar nach dem Druckern der schwarzen Blätter gemacht habe. Es ist mir zunächst nicht aufgefallen, daß das Kabel ab ist, primär wollte ich ja den versauten Fuser wieder saubermachen.
, S. 50, 160 bzw. pdf-S.64, 174 Sicherungen (F101, F102, FU001) ist durchgebrannt.
]
Die Sicherungen muß ich noch überprüfen im Laufe der Woche, auch ein Kabelbruch irgendwo ist möglich, Wackelkontakte habe ich bisher keine festgestellt...
Evtl. doch irgend ein Sensor? Hab noch nicht alle kontrolliert...

Ich glaube e ist irgendeine Kleinigkeit, die sich hartnäckig versteckt.
Beitrag wurde am 26.01.26, 16:59 Uhr vom Autor geändert.
von
Er wird beim Hochfahren und vor jedem Ausdruck in der Initial Rotation Period (INTR) angeworfen, also immer dann, wenn das Gerät sich aufheizt und für den Druck bereit macht. Nach dem Drucken unterstützt er das Abkühlen der Fixiereinheit. Anschließend stellen die meisten Geräte ihn ab, Dein Gerät laut [2], S. 59-60 bzw. pdf-S. 73-74 ca. 30 Sek. nach Rückkehr in den Standby-Modus.
Dein Drucker bleibt beim Hochfahren z.Zt. offenbar schon vor oder zu Beginn der INTR hängen. Der Ready-Zustand gemäß [²], S. 128, pdf-S. 142 wird nicht erreicht, sondern eine Fehlermeldung des Control Light Pattern erscheint (untere gelbe LED blinkt oder alle Leuchten leuchten konstant).
Ich frage mich schon seit Längerem, wann Du bemerkt hast, dass sich der Flachstecker des roten Kabels gelöst hatte, und wann Du es korrigiert hast. Sprich, wann genau die beiden Control Light Pattern-Fehlermeldungen (Pickup delay jam und Fatal Fan Error) zu welchem Zeitpunkt im Verhältnis zu diesen Ereignissen (Abfallen und Wieder-Anstecken des roten Kabels mit dem Flachstecker) entstanden sind. Ist Dir das noch zuverlässig erinnerlich, so dass Du es sprachlich entlang einer gedachten Time-Line anordnen könntest?

Da die Fehlermeldungen ja beide weiterhin bestanden, nachdem das rote Kabel mit dem Flachstecker wieder angesteckt wurde, könnte eine defekte Sicherung m.E. dazu u.U. passen. Ob dies die einzige Fehlerursache ist, wird man ggf. nach dem Austausch merken.
Ich würde erstmal die Sicherungen checken, da der Fan nicht anspringt, obwohl er o.k. ist. Wenn Du dort fündig wirst, hat sich nach dem Austausch der betroffenen Sicherung ja vielleicht schon alles erledigt. (Mal vorausgesetzt, Du hast das abgefallene rote Kabel mit dem Flachstecker intakt an der richtigen Stelle montiert.)

Und falls dann gleichwohl noch ein Problem bestehen sollte, müsstest Du m.E. auch nicht "alle" Sensoren und Switches kontrollieren. Für einen Pickup delay jam oder einen falsch-positiven No-Paper-Error, die mutmaßlich hinter der ersten Control Panel Light Pattern-Meldung stecken könnten, kommen gemäß [2], S. 55-58, pdf-S. 69-72 ja nur wenige Mitspieler in Betracht: der Paper detection sensor (PS931), der Paper top sensor (PS911) und das Pickup solenoid (SL001 alias SL1), das Du augenscheinlich mit der externen Spannungsbeaufschlagung bereits getestet hast.
von
Da es etwas unübersichtlich geworden ist, hier nochmal die chronologische Reihenfolge, was passiert ist und was ich gemacht habe.
Vielleicht fällt jemandem auf, wo etwas passiert sein könnte.


⦁ Drucker geht einwandfrei, bis:
⦁ Drucker macht ein Knackgeräusch beim Drucken, Ausdruck aber i.O.
⦁ Drucker macht einzelne Rattergeräusche beim Drucken, Ausdruck tw. verwischt
⦁ Drucker rattert immer beim Druck, Papier wird nicht richtig transportiert.
⦁ Drucker geöffnet, defektes schwarzes Zahnrad (17 Zähne) abrasiert vorgefunden
⦁ Ersatzteil besorgt.
⦁ Drucker geöffnet, (Zahnradtausch nur mit ausgebautem Fuser möglich)
⦁ Fuser ausgebaut, Zahnrad getauscht.
⦁ Fuser wieder eingebaut
⦁ (hier könnte das rote Kabel unbemerkt abgefallen oder vergessen worden sein)
⦁ Probedruck (Testseite) versucht, 3 schwarze unfixierte Blätter produziert.
⦁ Festgestellt, daß der Fuser jetzt versaut ist.
⦁ Drucker wieder geöffnet, Das nicht angeschlossenen rote Kabel entdeckt.
⦁ Fuser ausgebaut, zerlegt und gereinigt, Fuser zusammengebaut.
⦁ Feststellung daß sich der Fuser schwer von Hand durchdrehen läßt.
⦁ Fuser wieder zerlegt, Transferfolie abgezogen, Heizrohr gereinigt.
⦁ Heizrohr mit hitzefestem Silikonfett versehen, Transferfolie wieder aufgeschoben
⦁ Fuser wieder zusammengebaut, läßt sich jetzt leichter durchdrehen
⦁ Fuser wieder montiert, auf Anschluß aller Leitungen geachtet
⦁ Drucker wieder zusammengebaut, Testdruck versucht.
⦁ Der Test läuft beim Einschalten durch, bleibt jedoch letztendlich mit blinkender unterer LED stehen.
⦁ Diverses probiert (Zurücksetzen, Warten, etc.), tw. Leuchten aller LED.
⦁ Alle Empfehlungen des Servicemanuals probiert, ohne Erfolg.
⦁ Festgestellt, daß Fan nicht läuft.
⦁ Fan-Stecker geprüft, keine 24V, Fan läuft aber mit externer Spannungsquelle
⦁ Magnetschalter geprüft, schaltet bei Anschluß externer Spannungsquelle.
⦁ Papier eingelegt, Magnetschalter händisch betätigt, Drucker läuft an, Papier wird durchgezogen und ausgeworfen.
⦁ ECU ausgebaut und ELKOs geprüft, alles OK.
⦁ ECU wider eingebaut.
⦁ Drucker eingeschaltet, unter LED blinkt, Drucker aus. Papier eingelegt.
⦁ Magnetschalter händisch betätigt, dabei Drucker eingeschaltet
⦁ Drucker läuft an, zieht das Papier ein und wirft es hinten aus, LED blinkt.
Als nächstes pfüfe ich die Sicherungen und Sensoren, muß mich dazu aber erst noch in das SM einlesen. Da ich nur die Netzsicherung sehe, weiß ich nicht genau wo die andere Sicherung sitzt und wie ich die prüfen kann, evtl. muß die ECU wider raus?
von
Hallo ,

ich habe noch nicht alles im Detail durchgelesen. Vorab betreffend:
Ja, die F101 und F102 dürften laut [2], S. 50, pdf-S.64 m.E. am ehesten auf dem ECU Board (Engine PCB unit) zu finden sein. Die FU001 hingegen sollte gemäß [2], S. 160, pdf-S. 174 Teil der Fuser Unit sein.

Hier mal ein paar Bilder, wie Sicherungen ausschauen können:
- www.druckerchannel.de/...
- www.druckerchannel.de/...
- www.druckerchannel.de/...
- german.alibaba.com/...
- www.ebay.at/...
von
So, jetzt hab ich wieder Verschiednes geprüft, hier die vorläufigen Ergebnisse:

Meßwert
Netzschalter
SW101 OK

Netzsicherung
F101 OK, Durchgang

F102 nicht gefunden, scheint aber OK zu sein, da 24V meßbar

PTop Sensor
J211F ??/??/?? noch zu testen (Durchgang), Lichtschranke
J211M 3,3V / GND /3,3V

PaperDetect Sensor
J212F ??/??/?? noch zu testen (Durchgang), Lichtschranke
J212M 3,3V / GND /3,3V

FANMotor (funktioniert)
J203F Durchgang
J203M 3,4V / GND /FCLOCK (? Clock in)

Solenoid (funktioniert)
J204F Durchgang
J204M 23V / CPUD (? GND?)

############### Fuser Unit #####################

POSNS Positions-Sensor BOS /EOS ?, Lichtschranke
J210F Duchgang / GND / Durchgang
J210M 3,4V / GND /POSNS

ACN / ACH AC Heizung Fuser? Noch zu messen
J102F 1-3 (FU001 & H001) 61,5Ω (Heizung über Temp. Sicherung i.O.)
J102M ? / ? (AC?)

J206F
TH001 Main 54kΩ
TT02 Sub 10,4kΩ

#############################################

Main motor läuft
J402:
MFG
MDEC
/MDEC
/MACC
GND

Door switch OK
Test print switch auf FFC, nicht testbar da kein Druck

Die Sicherung F102 finde ich nirgends, ist angebl ein SMD-Baustein

Ich mache jetzt weiter mit den Tests.

Der Logik zufolge müßte das Problem am oder in der Nähe des Fusers sein, weil eigentlich hatte ich nur den ausgebaut und zerlegt...
Beitrag wurde am 02.02.26, 13:26 Uhr vom Autor geändert.
von
Laut [2], S. 147, pdf-S. 161, Heating Element Check, Schritt 4, sollte sich bei 20°C jeweils ein Widerstand zwischen 320 und 420 KOhm messen lassen an TH001 und TH002 bzw. am Anschluss J206F zwischen Pin1 und Pin2 sowie zwischen Pin 3 und Pin 4 gemäß Schaltplan in [2], S. 160 , pdf-S. 174.

Falls Deine Zimmertemperatur stark abweicht, könnte es u.U. daran liegen. Ist offenbar ein PTC. Kommt mir aber so vor, als wäre es selbst mit exponentieller Kennlinie etwas too much an Abweichung in dem niedrigen Temperaturbereich. Der Widerstand soll ja eigentlich erst um die Fixiertemperatur richtig steil ansteigen.
Ich finde dazu nur das in [2], S. 50-51, pdf-S. 64-65. Von SMD steht da nichts. Wo steht denn das? Hat Gemini sich das zusammengereimt?
Beitrag wurde am 03.02.26, 15:19 Uhr vom Autor geändert.
Bilder einfügen .jpg.png.pdf (Seite 1)
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