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A3-Drucker: Warten auf den HP 8750 oder gleich den Epson R1800

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von
Hallo Ihr Spezialisten, ich frage mich, ob ich auf den HP 8750 warten soll, der mit echten 9 Farben druckt oder lieber den R1800 nehmen soll?

Ich weiß, daß der HP erhebliche Nachteile hat, wie:

- keine getrennten Tanks
- hohe Druckkosten
- 5 PicoLiter Tröpfchengröße und damit mäßige dpi-Auflösung
- quellendes Spezialfotopapier (empfindlich gegen Feuchtigkeit)

Vorteile:
- 9 Farbendruck
- Farben sind auch lichtecht

Mir ist noch nicht klar, was bei einem A3+Ausdruck mehr zählt:

Beste Farbbrillanz und Tonwertreichtum bei Farbe und Schwarz/Weiß trotz geringerer Auflösung

ODER

feinstes Druckraster bei einer geringeren Farbenzahl von "nur" 6 echten Farben?

Es ist ja so, daß jedes Farbbild auch ein Schwarz/Weißbild ist bzw. enthält. Somit hat der HP mit zwei zusätzlichen Graus (mittelgrau und hellgrau) und nebenbei einem neuen Dunkelblau beste Voraussetzungen für gute Farbtreue und Schattierungen.

Die Tests haben ja gezeigt, daß die Graupatronen beim HP 8450 auch bei Farbdrucken zum Einsatz kommen, und zwar nicht nur nebenbei sondern als tragendes Element des Fotodrucks - von S/W gar nicht die Rede.

Ich denke mir halt, wenn der HP durch mehr Farben weniger Rastern muß, hat er ja auch wieder einen Auflösungsgewinn gegenüber dem Epson.

Wie denkt ihr darüber? Danke.

Siehe auch tollen S/W-Testdruck auf:

www.steves-digicams.com/...
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Kauf den R1800 oder warte bis Juni und nimm gleich den R2400 - der wird allerdings gut 900€ kosten, dafür hat er 3 verschiedene Grautinten - das wars dann mit dem HP... Aber selbst der R1800 sollte den HP platt machen. In Sachen Druckqualität und Speed, Druckkosten und Haltbarkeit gibt er dem HP wohl saures.
von
Den kennst Du auch schon?
www.photo-i.co.uk/...
von
Der R1800 ist für den Heimanwender ideal. Selbst im Fotodruck sollte der R1800 dem R2400 überlegen sein, sobald Glossymedien ins Spiel kommen. Auf Mattem Papier oder allg. FineArt sieht es möglicherweise schon wieder anders aus. Im Graudruck wird der R2400 sicherlich die Nase vorm R1800 haben.

HP würde ich allein schon wg. den Kombipatronen nicht nehmen.
von
Hallo,

Also beim Druckraster und im Farbgamut ist der R1800 im klar im Vorteil. Der HP 8750 ist sehr stark mit dem HP 8450 (A4) vergleichbar. Es kommt halt nur ein zusätzliches Blau zum Einsatz.

Die beiden Grautöne bringen zwar schon einiges, vorallem in Schattenbereichen, jedoch sind die Tintentropfen doch noch so gross, dass eine Rasterung bei genauem hinsehen aufällt. Der R1800 nutzt neben dem Blau noch ein Rot. Und sogar Graustufenbilder werden vergleichsweise Farbneutral wiedergegeben. Hier ist zwar der HP im Vorteil, jedoch kann der Epson weitaus bester abstufen und holt feinste Details besser (oder überhaupt) heraus.

Vergleich R800 (R1800 *soll* etwas grösseren Garmut bieten)
www.druckerchannel.de/...

HP 8450 (der 8750 hat zusätzlich einen Blauton, der den Garmut vergrössert, aber nicht zu einem feineren Raster beiträget
www.druckerchannel.de/...

jeweil in maximaler Auflösung

Mit dem Papier ist das so eine Sache. Das Quellende Fotopapier von HP muss wirklich komplett vor feuchtigkeit geschützt werden, bietet dafür eine gewissen Lichtechtecht. Jedoch erreicht dies auch Epson mit der Pigmentinte und zusätzliche eine Wasserfeste Oberfläche.

Der R2400 zielt auf andere Anwender ab. Wenn du sehr viel großformatiges (bis A3+) druckst, dabei jedoch auf nicht-hochglänzenden Medien bleibst, dann ist der R2400 dein Druucker.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Danke für die Antworten. Vom R2400 hab ich noch nichts gehört. Aber ich habe mir jetzt die Features durchgelesen.

Wenn ich es richtig verstehe, wird der neue 2400 einen vergleichbaren 8-Patronen-Druckkopf verwenden nur anstatt ein doppeltes Schwarz für Glossy-Glanzpapier und dem Glossy-Optimizer hat er zwei weitere Grau. Jedoch mit 3 pl Tröpfchengröße!?

Es bleibt abzuwarten, ob ein Druck auf Standard-PhotoPapier gegen ein Glossy-Foto mit 1,5 pl Tröpfchengröße standhalten kann!?

Es wäre toll, wenn man preiswerteres Papier bei gleicher Qualität nehmen könnte. Aber eher unwahrscheinlich, oder? Das A3+ Glossy-Papier für Epson ist mit rund 35-40 EUR bei 20 Blatt schon ziemlich teuer.
von
Sorry wenn ich etwas verärgert klinge - aber was willst Du eigentlich? Das sind PROFI Geräte die man nicht mit einem kleinen Billigdrucker und Papier von Aldi vergleichen kann. Bei einem solchen Gerät geht es um QUALITÄT und nicht nur um Kosten... Aber Du kannst mit dem Epson ja alle Papiersorten bedrucken, er nimmt ja auch Mattes Papier sehr gut an, damit sollten sich die Kosten relativieren lassen. Außerdem kann man ja bei A3 auch von der Rolle drucken, in diesen Größen ist sie billiger zu haben als eine A4 Rolle. Bleibt abzuwarten, ob es eine Cutter Möglichkeit geben wird.


Bei einem Format von A3+ spielen 1,5pl oder 3pl eigentlich fast keine Rolle würde ich sagen. Der SP 2100 hatte 4pl Tröpfchengröße und die hast Du wegen des guten Rasters schon nicht gesehen. Der R300 hat 3pl Tröpfchen und druckt damit spürbar feiner als der Canon ip4000 mit 2 pl Tröpfchen. Die Größe der Tröpfchen wird eher sekundär sein, die Anzahl der Farben sind eher wichtig.

Letzlich müssen wir erstmal abwarten, wie sich die Geräte schlagen werden.

@ budze: Wäre ein aktueller A3 Fotodruckertest nicht sinnvoll? Ich könnte mir den HP 8750, den Canon i9950, den R1800 und so gut vorstellen.
von
...ja klar, Profiqualität hat seinen Preis. Aber es summiert sich halt alles auf! Z.B. ist es mal wieder typisch, dass der R2400 fast das doppelte kosten muß wie der R1800. Und das obwohl er hardwaremäßig dem R1800er entsprechen dürfte - nur halt andere Treiber. Vermutlich sollen auch die PROFIS ruhig zusätzlich zahlen, da sie ja das Geld rumliegen haben und man die Kosten für die dann weniger verkauften Glossy-Papiere wieder reinholen muß. Das ist alles nicht so lustig, meiner Meinung nach.

Was die Tröpfchengröße angeht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, daß er bei 3 pl 5700 dpi schafft. Ein Test wird Klarheit bringen. Tröpfchen hin oder her. Die Balance aus Farbanzahl und dpi und Treiberabstimmung, sowie Papier und Tintenart muß stimmen. Ein Picoliter hin oder her heißt natürlich noch nicht viel.
von
naja, da der R2400 eher für mattes Papier konzipiert ist, sollten die 3pl Tröpfchen wegen des Materials nicht so ins Gewicht fallen.

Was die Preise angeht: Im Profisegment gehts um ganz andere Sachen als bei "Normalen" Leuten. Dort muss ich unter umständen Geld mit den Drucken verdienen und da sind die Anschaffungspreise eher zweitranging. Wird eh abgeschrieben.

Ich könnte mir vorstellen, dass Du mit dem R1800 auch sehr gut bedient wärst und der kostet ja nur die Hälfte.
von
Hallo,

Wie Venom es schon sagt. Für den Normaluser, der viel mehr auch Hochglanzpapier druckt, und dem es nicht auf 100% Farbverbindlichkeit ankommt ist mit dem R1800 bestens bedient. Denn genau hierfür sind die Tinten optimiert.

Wieviel ein Hersteller für einen Drucker verlangt ist doch irrelevant. Wenn der Preis zu hoch ist, wird man das schon merken. Diejenigen die auf diese Qualitäten oder Möglichkeiten, gerade in Punkto Monochrom-Druck gesucht haben sind froh dass es endlich eine Lösung gibt (bisher ist mit dem HP 8750 bei A3 Schluss). Da sind kosten auch nebensächlich, solange diese im Rahmen bleiben.

Womöglich wird es in 2-3 Monaten einen Vergleich der aktuellen A3-Tintendrucker geben. Wenn, dann ist von Epson der R1800 dabei. Den R2400 höchstens mal ein Einzeltest.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
warum soll der R2400 eigentlich nur ein Nischenprodukt werden? der R2400 klingt für mich sehr interessant. Wenn die Qualität mithalten kann, würde ich ihn vielleicht dem R1800 vorziehen.

Kann man mit dem R2400 keine Glossy-Papiere bedrucken? Den fehlenden Optimizer könnte man evt. mit einem manuellen Klarlackauftrag ersetzen. So machen es die Airbrusher auf ihren Acrylfarben schon lange.

Unterscheiden sich die Tinten beider Drucker, oder warum schafft der vermutlich selbe Druckkopf beim einen 1,5 pl und beim anderen nur 3 pl ? Fragen über Fragen...
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