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Hat weniger Tinte, Einfluss auf die Steuerung?

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von
Hallo, ich frage mich gerade...

...muss ein Drucker sich eigentlich bei abnehmendem Tintenstand, also wenn die Tintentanks leichter werden, irgendwie auf die veränderte Situation einstellen? Können ja, je nach Druckermodel einige Gramm sein und bei den Geschwindigkeiten wie das Druckwerk seine Richtung ändert!
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Nee, das wäre neu. Du brauchst Dir, aus welchen Gründen auch immer, Dir da keine Sorgen machen. Zumindest nicht, wenn Du jetzt keine Experimente machen willst.

Das Gewicht der Patronen ist ja eh schon geringt und das meiste nimmt die Hülle und nicht die Tinte ein. Die Tinte wiegt ja kaum was bei 13 ml oder mehr/weniger je nach Patrone.
von
Immerhin n interesanter Gedankengang :)
Das macht gar nix aus, sind ja nur ein Paar Gramm. Ich kenne jedenfalls keine Drucker bei denen man je nach Tintenstand Druckkopfwagenbeschwerungsplaättchen (cooles Wort *g*) anbringen muss :)
von
Überlegt habe ich mir das auch mal ... so 80g sind zwar wenig, aber nicht nichts. Ganz rein theoretisch müsste der Motor bei gleicher Stromversorgung den Druckkopfwagen dann ja schneller bewegen.
Aber irgendwas werden die sich da schon einfallen lassen haben.
von
überlegt mal was 13 ml Tinte wiegen? das ist nichts. Da kann gar nichts passieren. ;)
von
Überlegt mal, manche Baureihenmodelle haben auch 6 oder 8 Patronen drinnen.
Ich glaube kaum, dass die da in jedem Modell nen unterschiedlichen Motor einbauen. Der Motor wird wohl immer etwas reichlicher dimensioniert und folglich etwas unterfordert sein, zumal Zahnriementechnik.

Ausserdem was spielt es für eine Rolle, ob der Schlitten bei abnehmender Tinte vllt. eine ms schneller die Richtung wechselt oder gar drucken würde und dazu immernur innerhalb des relativ geringen Tintenverbrauches für das aktuelle Blatt.
Sprich eine geringfügigste Postionsverschiebung würde sich ja eher gleichmässig für das ganze Blatt auswirken, wenn überhaupt.


Schaut mal auf die Enderlin Homepage, was die da teils für Longprint-Aufbauten noch auf den Druckschlitten draufhauen. ;-)

www.enderlin-direkt.com/...
von
@Steps:
Wenn bei 'nem iP4000 alle fünf Patronen nahezu leer sind, sind das eher 70-80ml. Ist jedenfalls nicht nichts, auch wenn's nicht zu viel ist.
Aber offensichtlich macht es eben nichts.
von
Danke für die Beteiligung an der Diskussion.

@ Relict
Tia, genau das ist ja die Frage! Ich gehe nicht davon aus das die irgend jemand unterschiedliche Motoren verbaut, auch war es von mir nie angedacht das jemand seinen Druckkopf mit Gewichten nachtrimmen muss! Auch das gerade von Dir erwähnte Longprint-System stellt scheinbar für den Drucker kein Problem dar, aber warum!?

Die Idee meiner Frage war, ist ein Drucker in der Lage die veränderte Belastung zu erkennen und ev. Drauf zu mit veränderter Steuerung zu reagieren! Währe das der Fall, währe es dem Drucker auch indirekt möglich Rückschlüsse auf den Tintenstand (jetzt allerdings ohne speziell auf die einzelne Farbe) zu nehmen. Jetzt speziell bei den neuen HP-Patronen (339, 344 usw.) wird empfohlen spätestens bei halben Tintenstand nachzufüllen. Weil sonst (aus eigener Erfahrung weis ich das jetzt aber nicht) angeblich der Drucker nach dem Refill die Patrone weiter als leer anerkennt. Wird jedoch rechtzeitig nachgefüllt, soll es scheinbar trotz falscher Tintenstandanzeige gehen. Nur der Drucker hat ja eigentlich keine Möglichkeit den Tintensand direkt abzufragen.
von
@wolpi
Ich glaube nicht, das die es per Gewicht und Belastung messen.
1. grundätzlich technisch möglich wär es sicher
2. aber zu teuer
3. zu unsicher und unflexibel

Da spielen viele Faktoren rein, die den Wert verändern würden.
Seien es z.b. untersch. Füllmengen oder Patronenbauten.
So empfindlich sind aber Drucker nun auch nicht und schon garkeine Präzisionswaagen. Das würde viel zuviele Vorgaben und Auswirkungen auf alle Produktionsbereiche haben.

Also bestimmen sie es über die relativ genaue Tintenmenge, sprich durch Tröpfchenzähler. Deshalb muss man ja z.b. die Epsonpatronen anschliessend resetten.

Und bei den neuen HPs wird das auch ähnlich sein, also per Chip. Diese haben aber vllt. zusätzlich eine sensorische Grenzmarkierung für den Mindesttintenstand in der Patrone, welche eben nie unterschritten werden darf und der kontinuierliche Tröpfchenzähler ansich dient nebenbei eher nur zu Anzeigezwecken für den User, aber ohne Auswirkungen, sprich z.b. Druckverweigerung.

Diese Hürde aber auch eher aufgrund der Erschwerung des Wiederbefüllens. ;-)

Und Canon machts halt 2stufig. Erst optisch, dann elektronisch.
Beitrag wurde am 16.04.05, 17:52 vom Autor geändert.
von
OK jetzt wird's so langsam Abenteuerlich ;-) aber ich find einfach keine andere Erklärung.

Die Hp Patrone ist ein leeres Kunststoffgehäuse mit einem Schwamm drinnen. Technisch sehe ich da keine Möglichkeit da einen Füllstand zu überwachen. Weiter müsste sich HP bei der Berechnung der Seitenzahl rein auf die im Drucker integrierten Zähler verlassen, würden sich hier Fehler einschleichen würden die sich immer weiter addieren. Würde dann die Patrone zu früh oder zu spät „abgeschaltet" täten auf jedenfalls die Kunden rebellieren.

Weiter ist sicher, das die Patrone dem Drucker eine Seriennummer mitteilt, denkbar ist, das die dem Drucker mitteilt wann (Verfallsdatum) und wo sie Produziert wurde, so wie den Typ der Patrone. Dadurch währe es schon denkbar, das sich der Drucker ein Bild von seiner Beladung machen könnte.
Ich denke schon das sich der Drucker zunächst auf seinen Zähler verlässt, aber möglicherweise, den Zähler, durch eine weitere Überwachung der Hardware bestätigen muss. Das währe für alle HP Refiller natürlich eine Interessante Geschichte, man müsste dann nur dem Druckkopf ein paar Gramm auflasten und eine z.B. Druckkopf-Beschleunigungsprüfung würde dem integrierten Zähler den Füllstand „halb voll" nie bestätigen.
Deshalb hab ich mich ursprünglich nur gefragt, ob sich ein Drucker nicht ohnehin etwas an einen „trägeren" Druckkopf anpassen muss, also eine Funktion die ohnehin schon im Drucker vorhanden ist.
von
Ja eben, sagte ich ja auch, irgendeine Kombination aus untersch. Messmethoden.

Aber eine Gewichtsprüfung halte ich nach wie vor eher für abwegig, schon garkeine Anpassung des Druckkopfes darauf.
Hast Du denn irgend sowas wie eine Waage/ Wippe/ Sensoren unter der Patronenhalterung schon jemals gesehen?

Und hast Du tatsächlich schon so eine neue Patrone komplett zerlegt und geöffnet? Weil Du das so sicher weisst mit dem Schwamm und leerem Kunststoffgehäuse?

Wie gesagt den Füllstand muss man nicht zwangsläufig von aussen ablesen und auch nicht zwangsläufig optisch, also per Wasserpegelhöhe (Messbechermethode), auch nicht unbedingt Tröpfchenzähler, sondern das geht auch bspw. per Druck, Dichte usw.

Auf jedenfall muss die Lösung billig, einfach zu produzieren und recht zuverlässig sein.

Ich weiss nur, dass bisher bei älteren Modellen (Patronen 27...58 usw.) nur ein Tröpfchenzähler mit "Chip"-lösung haben (HP hatte ja eh den Druckkopf in der Patrone).

Da gab es zum Refillen 2 Möglichkeiten:

1. - 2 mal nacheinander Originalpatronen rein, anschliessend Refillte rein.

2. - bestimmte Pins an den Patronen vorrübergehend abkleben, um ihm bei der Identifikation ne andere Seriennummer u.a. vorzugaukeln, dann Klebestreifen wieder abmachen und alles ist wieder "voll".

Ob das bei den neueren Patronen gross anders ist, bezweifle ich. Allerdings haben diese nun noch zusätzlich eine MHD-Barriere.

Aber HP wurde auch schon deswegen in Amiland verklagt. ;-)
Eine Sammelklägerin behauptet, die Nachfüllpatronen für HP-Drucker seinen heimlich so programmiert, dass sie an einem bestimmten Verfalldatum unbrauchbar werden. In manchen Fällen könnte das heissen, dass sie schon nicht mehr funktionstüchtig seien, bevor man sie überhaupt in einen Drucker eingesetzt hat
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