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Servicemodus? Ansteuerung Druckkopf?

Epson Expression Photo HD XP-15000

Frage zum Epson Expression Photo HD XP-15000: Fotodrucker, A3 (Tinte) mit A3+, Drucker ohne Scanner, Foto, 9,2 ipm, 9,0 ipm (Farbe), Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, CD/DVD, 2 Zuführungen (250 Blatt), Display (6,1 cm), kompatibel mit 378XL, 478XL, T3661, 2018er Modell

Passend dazu Epson 378XL/478XL 6er-Multipack (für 730 Seiten) ab 93,51 €1

von
Hallo zusammen,

bei mir sind ein XP-15000 und ein XP-8600 teilweise eingetrocknet. Der 8600 hatte nur wenige Aussetzer bei schwarz, aber ist jetzt Geschichte. Nach dem Reinigungsversuch druckte er paar Seiten genau so schlecht oder gut wie vorher, dann war er tot. Fehler 031006, die F1 SMD-Sicherung ist es nicht allein, vermutlich Druckkopf hin wegen Flüssigkeit, die noch irgendwoher in die Steckverbinder kam.

Der 15000 hat Farbe ok gedruckt, aber kein schwarz, nicht eine Spur, nichts. Mit Druckkopfreiniger bekam ich schwarz nicht durchgängig, aber am Ende mit Isopropanol. Erst dann konnte ich mit aufgesetzter "Spül"-Patrone und Spritze am Druckkopf schwarze Punkte aus den Öffnungen drücken, so wie vorher schon bei allen Farben.

Habe dann noch Isopropanol im Ultraschallbad verwendet (im Freien, keine Ahnung, ob das brennen kann ;-) ), um alles einigermaßen gemacht zu haben.

Jetzt versucht, im schwarzweiß-Druckmodus 30 Seiten schwarz zu drucken, schwarze Patrone neu, voll....aber nichts, weißes Blatt.

Farbe ist tlw. leer, deshalb kann ich keine Düsenreinigung anstoßen. Sträube mich etwas, noch neue Patronen grau und rot zu kaufen.

Nur s/w drucken gestattet der Drucker, oder ich stecke halt ne falsche Farbe rein, mal sehen.

Frage: Kann man den schwarzen Druckkopf(teil) am 15000 irgendwie aktiv vom Rechner aus so ansteuern, wie es bei der Drukkopfreinigung geschieht?

Danke und Grüße

Bnu
von
Moin @Bnu,
Antwort: Nein. Nur als gesamtes über das Serviceprogramm von Epson.

Warum haut ihr immer gleich mit der "Dicken Berta" auf den armen kleinen Spatzen. Alkohol ist keine Lösung. So wie im wahren Leben auch. Wenn ein Epsondruckkopf verdreckt/ verstopft ist, hilft Wasser/Reinigungsflüssigkeit und Geduld. Da muss nichts ausgebaut werden. In der Ruhe liegt die Kraft. Jetzt ist wohl der nächste Drucker ins Nirvana geschickt worden, weil nicht mit der nötigen Geduld an die Sache herangegangen wurde. Das Kind, es sich nun auf dem Brunnenboden ein weiters Leben einrichtet.

So @Bnu! Das musste jetzt einfach mal auf den Tisch :-).

Es geht aber noch weiter.
Hier kann noch Luft im Druckkopf sein oder Verkrustungen von geronnener Tinte (deshalb! Stricktes Alkoholverbot).
In den (sauren) Apfel wirst Du wohl beißen müssen. Zumal, wenn der Drucker wieder läuft, brauchst Du eh den gesamten Tintensatz. Die Frage ist doch, wie kam es zu diesen Ausfällen? Schlechte Tinte, Refillpatronen die böse tropfen?

Ich beschreibe mal mein Vorgehen mit meinem XP 15000. Ich nutze die Originalpatronen. Diese befülle ich mit der Originaltinte von Epson aus der 106er Serie. Das Grau nehme ich aus der 114er Serie. Diese Tinte wird von dem ET 7750 und 8550 genutzt. Die Originalpatronen setze ich mit einem Chipresetter zurück. Befüllt werden die Patronen über den Tintenauslass der Patronen. Mit etwas Übung geht es genauso schnell wie mit den Fillin Patronen. Die großen Vorteile, die Originalpatronen tropfen nicht und die Tinte wird in diesen Patronen über eine Feder unter leichten Druck gehalten. Der Aufbau dieser Patronen ist vollkommen anders als bei denen, die über ein Ventil verfügen.

Als Tinte kannst Du auch die Tinte vom Canon G550/G650 verwenden. Diese Drucker haben den selben Tintensatz wie der XP 15000. Das Rot mische ich mir dann selber mit Magenta und Gelb.

So, lieber @Bnu, nun liegt es an Dir. Was möchtest Du machen? Den XP 15000 wirst Du nur mit Ruhe und Geduld ans laufen bekommen. Die Behandlung mit dem Isopropanol war nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Wasser hätte es hier auch getan. Der Grund, warum Isopropanol/Alkohol nicht gut ist für Druckköpfe. Die Tinte enthält auch Eiweiß, dieses gerinnt dann in Verbindung mit dem Alkohol und verklummt im Druckkopf. Jenachdem wie stark die Verstopfung ist, braucht es auch etwas länger um diese zu beseitigen. Das kann auch mal eine Woche dauern. Wenn es eine schnelle Nummer ist/wäre, dann hätte in den meisten Fällen auch eine einfache, bis intensive Druckkopfreinigung gereicht.

Diesen Weg würde ich Dir ans Herz legen wollen.

Lieben Gruß Olaf
von
Erstmal ein Mega-Danke für Deine Hinweise und ich kann mit Deinen Aussagen leben :-) , keine falsche Scheu. Getränktes Tuch unter dem Druckkopf ohne Ausbau hatte ich nur zwei Tage.

Ich werde versuchen, alle Hinweise abzuarbeiten, bevor der 15000 auch zum Schrott geht.

Hatte halt mal vor knapp 3 Jahren erst einen 8600 und dann noch einen 15000 hingestellt, weil ich auch A3 drucken wollte. Haben auch super Bilder gemacht, die mein Brother Laser A4 so nicht liefert.

Durch den 8600 sind glaube 4 Sätze Patronen gelaufen, die initialen, dann ehrlicherweise nur noch Ersatz, keine Eichhörnchen-Patronen. Der war dann nach einem Jahr streifig bei schwarz, ich habe alle halbe Jahre halbherzig versucht, ihn mit Patronenreinigung hinzubekommen, wurde nicht schlechter und nicht besser.

Der 15000 stand knapp zwei Jahre incl. warmem Sommer, schwarz hat er dann gar nicht gedruckt, neue Ersatzpatrone, keine Besserung.......ja, alles schlecht gelaufen bzw. von mir schlecht gehandhabt. Eigentlich schmeiße ich sooo schnell nichts weg, habe aber auch phasenweise nur wenig Zeit.

Jetzt wie beschrieben, habe ich mich mal beiden Druckern gewidmet. Ab jetzt nur betr. 15000:

Ich vermutete getrocknete Tinte im schwarzen Kanal. Ersatztinte, komplett verstopft schon seit über einem Jahr.

Den Druckkopf (DK) hatte ich letzte Woche 3 Tage in Druckkopfreiniger (Untertasse). Wasser zu nehmen war mir gar nicht bekannt. Auch nicht, daß man sich ne Woche Zeit lassen sollte. Wieder was gelernt.

Hab den DK auch ab zu bewegt. Davor wie danach sah ich an den Sieben = Tinteneinlaß Bewegung der Tinte beim eintauchen des DK in den Reiniger und beim rausheben - außer eben bei schwarz.

Leider hat der Druckkopfträger ja nicht die Röhrchen, wie man sie in Videos sieht, sondern diese Siebe. Also war nichts mit durchpusten mit Schlauch und Spritze, sondern halbwegs mit festgeklemmter Patrone mit gebohrtem Loch oben und dicht reingeklemmter Spritze oder vorsichtig mit Preßluft (bis sich die Patronenwand begann, zu leicht zu wölben). So habe ich anfangs auch mit DK-Reiniger und Luft versucht zu spülen, schwarz kam halt nicht nach 3 Tagen. Dann aber mit Iso, habe das Problem verstanden.

Jedenfalls kam dann die schwarze Pünktchenreihe. Nicht so große Perlen wie bei der Farbe aber fast. Gesamte Breite.

Nach der Pleite mit dem 8600er DK vermutlich durch Restflüssigkeit an den Flachsteckern oder der Elektronik lag der 15000er DK eine Nacht auf dem Heizkörper, vorher und hinterher etwas Preßluft an den Buchsen.

Heute nochmal alle Patronen neu, wurden auch voll angezeigt, ich werde die Tinte bestellen, die Du genannt hast, hier hatte ich nur noch Ersatzpatronen gefunden.

Ich habe keine Vorstellung von den Volumina, die die Tinte im DK einnimmt. Der DK war vermutlich leer und ist evtl. noch nicht voll. Die als voll angezeigte Schwarz-Patrone wurde nach ca. 90 Schwarz-Testseiten als leer angezeigt, Blätter waren aber ohne schwarzen Druck.

Jetzt: Nach neuer schwarzer Patrone und 4 Düsenreinigungen ganz wenig schwarz. Es ist wohl eine Geduldsfrage.
Frage 1: Kann es sein, daß eine ganze Patrone erstmal in den Druckkopf muß, bevor etwas aufs Papier kommt? Der Schwamm der Waste-Box ist voller Tinte, ich weiß aber nicht ob von den Reinigungen jetzt oder von vorher.

Frage 2: Beim Druck von 3 x 4 schwarzen großen Quadraten auf einer A4-Seite werden momentan die oberen zwei Reihen fast gar nicht, die Quadrate unteren zwei Reihen aber 'beginnend' mit ca 5 Zeilen gedruckt. Auf 10 Seiten immer gleich. Will fragen, gibt es einen Grund, daß er schwarz anscheinend unterschiedlich gut auf verschiedenen 'Höhen' der A4-Seite druckt? Und das reproduzierbar? Sieht eher nicht nach Mangel aus, da er weiter unten besser druckt als oben.

Ich mache mal weiter mit Reinigungen und fülle demnächst 106er Originaltinte ein, vllt. gelingt es mir sogar mit den vorhandenen initialen Originalpatronen. Kann man die Erstausstattungspatronen auch zurücksetzen? Oder ich kaufe einen Satz.
Die Patronen haben unten flache Schwämme oder Siebgewebe, reintropfen wird ja nicht reichen, Kanüle zersticht das Mesh. Gibts da einen Aufsatz? Oder geht doch Kanüle durch den Schwamm?

Danke und Grüße
Bnu
Beitrag wurde am 24.01.23, 21:24 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo @Bnu,

ich möchte Olaf @Spiegel jetzt nicht vorgreifen, aber trotzdem etwas anmerken. Das mit dem Tropfen soll wohl mindestens die bessere Lösung sein. Wie Du selbst ja schon anmerkst könnten die Löcher von Spritzen da auch Schaden anrichten.

Dann gibt es noch einen Punkt zu beachten, den Epson-Druckköpfe nicht mögen. Das ist Luft im System. Die Epson-Druckköpfe können die nicht einfach "wegdrucken". Ob das bei Druckern ohne Schlauchsystem (wie beim Epson Expression Photo HD XP-15000 ) auch auftreten kann, weiß ich allerdings nicht.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 25.01.23, 10:39 Uhr vom Autor geändert.
von
Danke auch Dir @Jokke, dann habe ich ein echtes Problem, denn es ist ganz klar Luft drin.

Weil ich _Trottel_ mit Druckkopfreiniger in der Spritze in die oben angebohrte leere Patrone bis zum Druckkopfausgang gedrückt habe. Und um es noch schlimmer zu machen, habe ich Preßluft mit einer Mini-Luft-Pistole verwendet. Das wars dann wohl, es sei denn, ich bekomme den Druckkopf entlüftet. Wird wohl nicht so gehen wie bei einem Auto-Kühlsystem :-(. Ginge irgendwie mit Tinte fluten mit beherrschbarem Aufwand? Die Piezo-Technologie baut ja nur sehr geringen Druck auf, richtig?

Daß jetzt Luft das Problem ist vermute ich nach Deinem Hinweis auch deshalb, weil der Drucker jetzt sehr schlecht aber _unverändert_ druckt, sowohl Farbe als auch schwarz. Da bessert sich nichts, auch nach Reinigungen nicht, es bleibt konstant schlecht.
von
Moin,

@Jokke
wenn es dem Hilfesuchenden nach vorne bringt, ist alle in Ordnung.

@Bnu

Ich rolle Deinen Einwand einmal von hinten auf.

Die Tinte wird einfach auf das Tintenauslasssieb der Originalpatrone aufgeträufelt. Das geht ganz fix. Hier muss nichts durchstochen werden. Wenn man solch eine Patrone öffnet, sieht man den einfachen Aufbau. Im inneren der Patrone befindet sich ein Kunststoffsack der mit Tinte befüllt wird, auf diesen drückt eine seitlich angebrachte Platte. An dieser Platte ist dann eine Feder angebracht, die die Platte gegen den Kunststoffsack drückt und somit die Tinte unter Druck hält. Ein solcher Aufbau verbietet jetzt ein Durchbohren der Patrone für eine weitere Wiederbefüllung. Zur Befüllung meiner Patronen nutze ich eine Kunststoffflasche, die oben eine Nadel hat. Ich brauche also nur die Tinte auf das Sieb zu träufeln. das geht sehr schnell. Durch ein aufwölben der Siebes kann man auch sehen, wie Voll die Patrone ist. Das ganze bei den ersten Befüllungen sehr behutsam durchführen, danach hat sich dann ein Gefühl dafür entwickelt. Man kann hier auch mit einer Feinwaage arbeiten.

Das nun zu den Patronen.

Jetzt das nächst Problem. Der Druckkopf.

www.octopus-office.de/...

Hier wäre ein Düsenreiniger, der Dir weiter helfen kann. BITTE NICHT den mit dem "MEK" nehmen. MEK ist sehr agressiv! Wir nutzen es in unverdünnter Form um unsere Drucker und Bedruckungsanlagen auf der Arbeit zu reinigen oder die Tinte zu verdünnen. Auch wenn es von Octopus nur mit 1% eingebracht wird, das Zeug hat meiner Meinung nach nichts zu hause zu suchen.

Wenn Du noch alte Patronen vom XP 8600 hast, dann kannst Du diese ja mit dem Düsenreiniger befüllen und dann den XP 15000 so stehen lassen. Wie lange? Hmm .. das wird sich zeigen. Der stand ja auch ca. zwei Jahre so in der Ecke. Das wird schon dauern. Achso ... ein getränktes Tuch unter den Druckkopf schadet hier auch nicht.

Hier hat @Jokke etwas ganz wichtiges in Spiel gebracht. Dafür ein Dankeschön.
Das ist der größte Nachteil der Piezodruckköpfe (aus meiner Sicht). Hier hilft nur die Druckkopfreinigung anzustoßen. Dann saugt die Reinigungseinheit die Tinte automatisch an. Der Druckkopf braucht jetzt keine Patrone als Befüllung, aber etwas Tinte geht da schon durch. Das als Antwort zu Frage 1.
Nun zu Frage 2.
Hier kann ich nicht ganz folgen. Bitte lade einmal einen Düsentest hoch. Dieser gibt den besten Anhaltspunkt über den Zustand des Druckkopfes. Welche Farbe wie stark betroffen ist und welche Düsen ausgefallen sind und welche arbeiten. Das kann man bei den Epsondruckern sehr schön sehen.

Und zum guten Schluss
Hierfür auch ein Dankrschön.

Lieben Gruß Olaf
Beitrag wurde am 25.01.23, 14:20 Uhr vom Autor geändert.
von
Ja, war schlecht nachvollziehbar beschrieben, sorry. Jetzt mit Bildern, s.u.

Danke für die Füllungsinfos, ich habe erstmal schwarz 106 bestellt und werde das damit versuchen. Feinwaage ist da.

Vorab: das Düsentest-Blatt bleibt weiß :-(, keine Linien oder Segmente / Fragmente. Habe mit Licht geschaut.

Anbei Scans und die Quellen.

Einmal die Datei mit den Fernsehern, da erhalte ich unterschiedliche Ausdrucke mit der Fotos-App und Paint, vermutlich nutzen die unterschiedliche Druckereinstellungen. Sieht jedenfalls so schlecht aus und das schon vor den bisher mindestens 10 Reinigungsdurchgängen.


Die Quelle für die schwarzen Quadrate ist diese Webseite, ich drucke diese _immer_ in Einstellung schwarzweiß und immer _direkt_ von der Seite, falls das von Bedeutung ist:

www.tintenalarm.de/...

Beim Druckvorgang in schwarzweiß druckt er in der Reihe 3 bei zwei Quadraten etwas mehr schwarz als bei allen vorigen, seltsamerweise nicht beim ersten Quadrat der 3. Reihe. Bei diesem Bild ist der Blattvorschub übrigens unterschiedlich, nicht konstant. Es ist in der Mitte eine deutliche Pause, dann gehts weiter.

Auch hier sah das Druckbild vor den 10 oder mehr Reinigungen genau so aus. Ich habe mittlerweile auch bestimmt 150x die Seite _mit diesem Resultat_ gedruckt.

Es kommt zwar kaum schwarze Tinte aufs Blatt, ich habe aber IIRC mit 90 Drucken und drei Reinigungen eine volle Patrone geleert - laut Füllstandsanzeige. Wie mißt der Drucker das denn?

Ich kann nur schlecht nachvollziehen, warum er aus zwei verschiedenen Programmen farbig unterschiedlich (schlecht) druckt. Gleiches bei den schwarzen Quadraten, nicht alle gleich. Zeigt das nicht, daß der Druckkopf unterschiedlich angesteuert wird? Und womöglich momentan schon geringfügig mehr kann, als ich als Resultat erhalte?


Ehemm, gerade eben beim probieren festgestellt, daß ich bisher vermutlich "Dokument normal" oder auch mal "stark" gedruckt hatte. Bei Druckmodus _"Foto schwarzweiß"_ aus dem Systemmenü (?) haben alle Quadrate oben und unten schwarze Bereiche, in der Mitte aber immer noch viel weiß. Aber immerhin. Melde mich dazu noch, grade keine Zeit mehr zum scannen und er kann jetzt erstmal 20 x im Fotomodus drucken, das dauert ja länger. Vllt bessert sich da etwas, schickt jedenfalls mehr Tinte durch den Druckkopf.


Viele Grüße und danke Euch

edit: aaach Mist. Druckmodus Foto nimmt bei Einstellung Schwarzweißfoto die Farbe Grau mit. Das hat mich vermutlich getäuscht. Und grau ist jetzt eh alle :-O , also weiter mit schwarz ohne Foto-Modus...
Beitrag wurde am 25.01.23, 16:46 Uhr vom Autor geändert.
von
uund weil ich vorhin zu schnell gelesen hatte noch eine Ergänzung:

Davon hatte ich n halben Liter bestellt
www.amazon.de/...

aber die Flasche mit dem braunen Etikett bekommen, so wie hier
www.octopus-office.de/...

War mir bis eben gar nicht aufgefallen. Was ist MEK? Bzw. kann ich den Reiniger aus der Flasche mit braunem Etikett nehmen?


Werde jetzt dem Hinweis folgen, mit Druckkopfreiniger gefüllte Patronen mal eine Woche - oder auch zwei oder drei - im Drucker zu lassen, Tuch drunter. Reinigung so anschubsen geht ja nicht. Oder kann ich an der Waste-Box (oder wie die heißt) einen Stutzen anschrauben und etwas Unterdruck draufgeben? Habe ja auch mindestens eine übrig.

Ein originaler Epson-Eichhörnchen-Satz ist auch bestellt, 378 und 478, also mit rot und grau. Denn jetzt druckt er auch nicht mehr "nur schwarz", weil wohl eine Farbe zu lange leer ist? Habe vorhin bei Heise (?) gelesen, daß man nur kurze Zeit schwarz only drucken kann, also behelfsmäßig.

Vielen Dank bis hierher für Eure wirklich hilfreichen Infos.

Viele Grüße

Bnu (der am liebsten immer noch diesen Druckkopf irgendwie direkt ansteuern oder unterdruckbehandeln möchte :-) , aber ja, ich habs verstanden)
von
@Bnu,

das mit dem Düsenreiniger geht soweit in Ordnung. Mit dem Rest gucke ich mir morgen Mittag an. Dann wenn ich aufgestanden bin. Blöde Nachtschicht.

Deshalb kommen die Antworten etwas träge hier an. Also bitte keine Schnellschüsse. Diese gehen sowieso fast immer in die Hose.
von
Danke, keine Panik, ich habe gelernt geduldig zu sein, wenn es um Drucker geht :-)

Interessanter Innenaufbau der Patronen, hätte nie gedacht, daß da Flüssigkeit einfach reinläuft. Wieder was gelernt.

Nach dem ok habe jetzt aber doch gleich :-) den Düsenreiniger mit einer Spritze ohne Kanüle in 6 leere Patronen gefüllt und vorher und hinterher gewogen :-), alle haben so 9 bis 10 Gramm Reiniger aufgenommen. Drücken und 'Sieb wölbt sich leicht' hat auch gut funktioniert.

Patronen drin, untergelegt eine Silberfolie und ein gefaltetes Zewa. Habe vor, jetzt mehrere Wochen geduldig zu warten. Ehrlicherweise glaube ich eher nicht, daß es wird, würde mich um so mehr freuen.

Ein weiteres Mal vielen Dank an Euch. Soviel Kompetenz erlebt man nicht oft.
von
@Bnu,
das kann eigentlich nicht sein, denn es kommt ja etwas aus den Düsen. Sonst wären nicht die anderen Drucke entstanden.
Ein extra Reinigungsgemisch (was jetzt sehr schlecht erklärt ist). Ich mag das Zeug nicht. Es stinkt und greift und Haut an. Es mag hier auf das Mischungsverhältnis ankommen. Ein Kollege hatte mal einen Druckkopf von Canon zum reinigen in dieses Zeug eingelegt. Am nächtsen Morgen waren nur noch das Metall übrig. Das gesamte Plastik war schon mächtig angegriffen und verklumpt. Auch als 1 prozentige Lösung hat es aus meiner Sicht nichts zu Hause verloren. Wenn es Dich so sehr interessiert, Wikipedia hat es schon ganz gut aufgearbeitet.

Thema Reinigung. Da mus schon etwas Bewegung in die Sache. Ein zwei Tage stehen lassen zum anlösen, okay. Aber dann sollte da auch mal die ein oder andere Reinigung durchgeführt werden.

@maximilian59 hat da eine sehr praktikable Lösung gefunden. Er hat der Reinigungsflüssigkeit etwas Tinte mit bei gemischt. So kann er einen Düsentest anstoßen und Ergebnisse sehen. Da hat einer mal den Kopf eingeschaltet, finde ich gut.

Also die Reinigung ist schon mit etwas arbeit verbunden und kein selbstläufer. Halte Dich erstmal an den Düsentest. Denn wenn der da ist dann bist Du einen riesigen Schritt weiter.
Dieses Zitat habe ich aus dem Anfang gegriffen. Ich habe nie einen Kopf im Ultraschallbad gereinigt, meine aber hier gelesen zu haben, dass das nicht gut für einen Piezodruckkopf sein soll. Da kann ich jetzt nicht mitreden, weil mir hier die Erfahrung fehlt. Wenn es an dem liegt, hoffe ich, dass dadurch jetzt nichts zu Schaden gekommen ist.

Am Schluss, Du solltest schon mir gleichen Einstellung Deine Tests machen. Nur so erkenntst Du eine Veränderung. Ich sprehce jetzt hier die Geschichte mit den Druckeinstellungen an. Immer tief durchatmen und besonnen handeln. Dann wird das auch etwas.

Lieben Gruß Olaf
von
MEK (Butanon oder Methylethylketon) ist eines der gefährlichsten Lösemittel und gehört nur in die Hände von geschultem Personal. Das Zeug löst wahnsinnig viele Sachen an, ist absolut hautgängig und geht sogar durch Beton. Wer sowas zuhause hat sollte es schnellstmöglich der Gefahrstoffentsorgung zuführen.
Eine schnelle Lösung ist Fensterreiniger mit Isopropylalkohol ungefähr 1:1 wenn man schon Alkohole verwenden will. Das ganze dann auf 40 bis 50 grad erwärmen. Sobald sich auf dem Handrücken etwas als heiß anfühlt ist es über Körpertemperatur.
Ich fülle ein kleines Fläschchen, Deckel nur lose drauf und stelle das in in richtig heißes Wasser. Nach einer Zeit ist die Reinigermischung warm und dann ab in eine Spritze und reinigen. Bis das in den Druckkopf kommt ist eh gleich wieder etwas abgekühlt.
Grüße
Maximilian

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