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Din A2+ – Vorteile?

Canon Imageprograf Pro-1000

Interesse am Canon Imageprograf Pro-1000: Fotodrucker, A2 (Pigmenttinte) mit A2, Drucker ohne Scanner, Foto, Randlosdruck, Ethernet, Wlan, ohne Kassette, gerader Einzug (bis 0,7 mm), Display (7,6 cm), Tinten mit 80 ml, kompatibel mit MC-20 OS, PFI-1000B, PFI-1000C, PFI-1000CO, PFI-1000GY, PFI-1000M, PFI-1000MBK, PFI-1000PBK, PFI-1000PC, PFI-1000PGY, PFI-1000PM, PFI-1000R, PFI-1000Y, 2016er Modell

Passend dazu Canon PFI-1000MBK ab 39,66 €1

von
Ich bin gerade dabei mir einen neuen Drucker zu kaufen. Entweder Canon 1000 Pro oder Epson P900.

Beide können Din A2+. Natürlich ist größer für mich als Anfänger erst mal besser :)

Nun habe ich über Farbenwerk auch eine Möglichkeit gefunden, Nachfülltinte günstiger und wohl dennoch qualitativ hochwertig (vielleicht sogar gleichwertig) zu kaufen. Farbenwerk bietet auch eigene ICC-Profile an. Wenn ich aber auf Din A2+ gehen möchte und das mit günstigerem Papier als z.B. Hahnemühle, d.h. z.B. auch Farbenwerkpapier, gibt es eben kein Din A2+ Papier. Auch mit Profilen für Hersteller von Din A2+ Papieren könnte es Probleme geben.

Deshalb meine Frage: Ist Din A2+ im Gegensatz zum einfachen „A2“ so ein Zugewinn, dass man sich deshalb „verrückt“ machen sollte? Und: Wo liegt eigentlich der Vorteil von Din A2+? Ich habe gelesen, dass es das Fotoformat 3:2 darstellen kann, was A2 wohl so nicht kann, also nur mit Abstrichen. Und irgendwie beim Rahmen soll Din A2+ Vorteile haben. Aber so ganz steige ich noch nicht durch. Habe im Netz versucht zu recherchieren, aber auch da war die Suche nicht so ergiebig.

Ergo: Wofür „braucht“ man Din A2+ wirklich?

Danke für jeden Tipp!
von
Hallo Zeitlos,

die Formatwahl ist wohl etwas irreführend. Beide Drucker sind 17" (Zoll) Drucker. Ein Zoll sind 254 mm 17x254mm = 4318mm = 43,18 cm. Somit ist das Thema der Druckbreite bei bei beiden gleich. Das Problem bei der ganzen Geschichte, die imperiale Maßeinheit. International sollte aber das metrische System gelten. Aber wie üblich, Ami's und Briten machen (wie immer) ihre eigene Wurst.

Nun kommen wir zum nächsten Knackpunkt. Das DIN-Format ist hier in Europa vorherrschend. Also bieten die meisten Hersteller auch ihre Papiere in diesem Format an. Die DIN-Formate entsprechen aber nicht den Fotoformaten a la Kleinbild/Mittelformat. Dann gibt es noch die Micro Four Thirt Kameras mit einem Seitenverhältnis 4:3.

Du siehst, die DIN-Formate nehmen keine Rücksicht auf die Fotoformate. Glücklicherweise gibt es aber das DIN A3+ Format als gängige Größe bei den Fotopapieren. Diese Größe ist etwa 33 cm x 48 cm Damit lassen sich dann Bilder mit Rand im 2:3 Format bedrucken. Als maximal 30 cm x 45 cm. Einzelne Anbieter stellen aber auch das A2+ Format extra zugeschnitten bereit. Die Größe wäre dann 43,2 cm x 64,8 cm. Dies ist aber sehr teuer. Ich bestelle mir lieber eine kleine 17" Rolle und schneide mir das Papier bei Bedarf dann selber zu. Aus 5m Rollenware bekomme ich dann 8 Blatt Papier heraus. Gut, ich habe dann statt den 64,2 cm in der Länge nur 62,5 cm. aber ich bekomme dadurch ein 2:3 Format auf das Blatt und sogar mit Rand.

So jetzt noch ein kleiner Hinweis. Es ist unheimlich toll so große Bilder zu Drucken. Jedoch stellt sich dieser Wunsch als bald ein. Das hat folgende Gründe.

1. Die Bilder wollen auch untergebracht werden.

2. Irgendwann sind die Wände voll mit solchen großen Bildern.

3. Große Bogenware ist nicht günstig. Zwar günstiger als kleine Bögen, hauen aber auf den ersten Rutsch ganz schön ins Kontor.

4. Alben gibt es so nicht in dieser Größe.

5. Aufbewahrungskartons in dieser Größe sind auch nicht wirklich günstig, wenn man sie bekommt. Hier ist also selber basteln angesagt.

Ich möchte Dir das ganze nicht schlecht schreiben. Ich persönlich kaufe gerne DIN A2 Bögen ein. Dann drucke ich mehrere Bilder auf einen großen Bogen und schneide mir anschließen diese zu. Die großen Bögen sind im Verhältnis günstiger als die kleinen Formate. Wenn ich jetzt 13x18 cm haben möchte, lege ich die Bilder passend in der Drucksoftware (z.B. Lightroom, Epson Print Layout oder Canon Professional Print & Layout) auf den Bogen. Dies mache ich so, dass ich immer noch einen kleinen Rand um die Bilder habe. Ich mag randlose Bilder nicht. Das ist aber eine Frage der eigenen Vorliebe.

Diese Vorgehen hat mehrere Vorteile. Der Druck wird günstiger (das Papier ist nämlich der Kostentreiber beim Drucken) und ich habe volle Kontrolle über die Bildgestalltung auf dem Papier.

So .... ein Wort möchte ich gerne noch über Fremdtinten verlieren. Persönlich bin ich Fremdtinten nicht abgeneigt. Es muss aber zum geplanten Projekt passen. In Deinem Fall - so wie ich es herauslese - würde ich von Fremdtinten abraten. Du schreibst schon über Papiere von Hahnemühlen. Im Schnitt liegen A2 Papier von diesem Hersteller zwischen 150,00€ und auch gerne 220,00€. In etwa! Ein Tintensatz für beide Drucker ca. 500,00 € bis 600,00 € (grob geschätzt). Jetzt möchtest Du am kleineren Posten sparen? Mit einem solchen Tintensatz schaffst Du bestimmt mindestens 75 Bögen in A2 zu bedrucken. Wahrscheinlich sogar mehr.

Die Tinten von Farbenwerk sind wirklich nicht schlecht. Kommen aber nicht an die Qualität der Originalen heran. Da sind dann solche Probleme wir Bronzing, Glanzunterschiede ein Thema. Dann spielt auch das Farbmanagement eine Rolle. Gut! Farbenwerk bietet einen Profilierungsservice an. Das spricht wirklich für dieses Unternehmen. Aus Erfahrung heraus darf ich bezeugen, dass man hier gut aufgehoben ist. Mich haben die Tinten aber nicht zufrieden gestellt. Deshalb bleibe ich bei den originalen Tinten. Denn die sind beim Drucken nicht der Preistreiber schlecht hin.

Was für Fremdtinten spricht, wenn es wirklich günstig sein soll oder keine besonderen Ansprüche an die Qualität in Bezug auf Papier und Langzeitstabilität gestellt werden. Dafür lohnt es aber bei Farbstofftinten zu wildern. Nicht im Pigmenttintenbereich.

Dann kam noch das Thema Rahmen. Ein Vorteil sehe ich beim A2+ Format hier nicht. Beim Aufziehen auf Dibond oder MF?!?-Platten (beides mache ich nicht), könnte ein MEHR an Bild sein. Aber sonst beim Rahmen? Nein!

Was für das Rahmen von Vorteil ist, ist Rand um das Motiv. Dazu spielt aber das Format eine untergeordnete Rolle. Bei mir werden die Bilder in ein Passepartout eingesetzt. Diese schneide ich selber. Der Rand vom Passepartout darf hier nicht zu groß oder zu klein sein. Ist der Rand zu groß, verschluckt es das Bild. Ist er zu klein springt das bild heraus. Ein guter Ansatz als Passepartoutrand ist ca. ein drittel von der Bildgröße um das Bild herum. Als Beispiel. 40 cm x 60 cm Bildgröße bieteten sich 18cm bis 20 cm Passepartoutrand an. Nehmen wir die 20 cm. Dann benötigst du einen Rahmen in der Größe von 80 cm x 100 cm. Ups, da schwindet aber schnell der Platz an der Wand (und das Gled aus dem Beutel). Gerade bei großen Bildern darf es gerne ein mehr an Rand beim Passepartout sein. Die Proportionen sollten sich in etwa die Waage halten. Sonst sieht es schnell mal wie dahin gepfuscht aus. Soetwas kann das ganze Bild schlecht dastehen lassen. Dann lieber auf Platte aufgezogen. Ist allemal besser als dahin geschi... geschmissen.

Lieber Zeitlos,

Dein Vorhaben sollte mehr durchdacht werden. Ansonsten wird es wirklich mehr als sehr teuer. Viele Fehler können schon im Vorfeld vermieden werden, wenn man darüber spricht. Vielleicht reicht ja auch ein A3+ Drucker für die kleinen Wünsche. Am Anfang wird gedruckt, was das Zeug hält. Wird aber mit der Zeit weniger und gezielter. Dann halten sich auch die Kosten im Rahmen, weil nicht jedes "Pling Pling" gedruckt werden muss;-).
Nur für das eigene ERG...ähhh EGO ;-). Weil man es kann.

Lieben Gruß Olaf
von
Lieber Olaf,

wow, das ist so ziemlich die hilfreichste Antwort, die ich in all den Jahren in einem Internetforum gelesen habe. Ich hoffe, dass noch viele Leute über Suchmaschinen auf diesen Beitrag stoßen, denn der kann sicher vielen anderen, sie sich mit dem Thema beschäftigen, weiterhelfen.

Ich muss das erst noch 1-2 mal (oder mehr) lesen, da steckt so viel guter Contest und Erfahrung drin!

Deswegen kann ich für den Moment erst nur mal Danke sagen!

Mehr wenn ich von Deinen Einwürfen weitere umgesetzt habe :)

Ein schönes Osterwochenende wünsche ich!
von
Hallo Zeitlos,

hier sind zwei Beispiele für Bilder mit Passepartout.

Beispiel 1 ist in einem kleinen A4 Ramen eingesetzt. Die Bildgröße hier ist 12 x 18 cm. Hier habe ich auch etwas Abstand zwischen dem Passepartoutausschnit und dem Bildrand gelassen.


Beispiel 2 ist schon mit den Ränderen grenzwertig. Zumindest aus meiner Sicht. Das Bild wurde in einem 40 x 50 Rahmen eingesetzt. Der Betrachtungsabstand ist ab 1,5m aufwärts. Die Bildgröße beträgt 24x36 cm.



Du siehst, es besteht auch hier die Möglichkeit zu spielen. Deshalb ist ein Rand so wichtig beim Rahmen. Es hilft bei der Präsentation der Bilder. Das hat aber als solches nichts mit mit dem A2+ Format gemein.

Danke für die Lorbeeren, aber sooo dick muss man nun auch nciht auftragen ;-). Ich mache heute noch genug Fehler. Es sind auch nur ein paar kleine Denkanstöße, die bei der "Selbstfindung" helfen sollen.

Es gibt nicht den Drucker, auch nicht die Kamera. Aber es gibt den richtigen Drucker für einen selbst oder die Kamera für einen selbst. Es gibt ja auch nicht den ultimativen Partner für alle. Aber es gibt den ultimativen Partner für einen. So muss und soll das auch sein. Ich persönlich hätte damit ein Problem, wenn alle auch meine Frau stehen würden. Wo bleib ich denn dann?!?

Ich glaube Du weißt schon was ich damit schreiben möchte.

In diesem Sinne ein schönes Osterwochenende

Liebe Grüße Olaf
Beitrag wurde am 16.04.22, 13:16 Uhr vom Autor geändert.
von
@zeitlos : Du erwähntest den Epson P900. Den wollten wir uns auch kaufen. Leider ist der schon eine Weile vergriffen.
Ich bevorzuge den gegenüber den Canon Pro-1000, wegen den bis zu 1,5 mm dicken Druckmedien. Bisher hoffen wir, dass der P900 doch wieder verfügbar sein wird. Ein Händler, bei dem ich anfragte, glaubt nicht daran und verwies auf die Chipknappheit.
Das Papier von Hahnenmühle ist wirklich sehr gut. Ich habe da bisher noch keine gleichwertige Alternative gesehen die alle Eigenschaften (wie Haptik und Tintenwirkung) vereinen. Einmal im Rahmen hat man natürlich von der Haptik nichts mehr. Bei Rollenpapier musst Du beachten, dass das erst einmal in eine Richtung gebogen ist. Zum Begradigen kann man es in die andere Richtung rollen. Es gibt extra Rollen zum Kauf zum Begradigen. Geht aber auch ohne.
von
@Karte

Da solltest Du bei Canon nochmal gucken. Oder es liegt eine Verwechslung bei den Druckern vor. Der Canon kann Medien bis 0,7 mm verarbeiten (lt. Canon) und verfügt über keine Rollenpapierfunktion.

Ja die Papiere von Hahnemühlen sind schon echt gut. Jedoch sagen nicht jedem die Oberflächen zu. Probierpakete werden dann mehr Aufschluss darüber geben, was einem gefällt oder nicht. Zumal auch der Preis eine große Rolle spielt.

Einen "Deroller" so heißt das Ding würde ich mir im Leben nicht kaufen. Es werden dafür um die 300,00 € gefragt. Finde ich doch schon ganzschön happig. Matte Papiere können einfach zwischen Holzplatten mit Schutzpapier gepresst werden. Für 300,00 € bekomme ich schon einige Schraubzwingen und auch das ein oder andere Brett wäre auch noch bezahlbar. Diese Mothode funktioniert bei matten Papieren sehr gut. Diese werden dadurch absolut plan.

Wenn das Bild in einen Rahmen soll, spielt es keine Rolle mehr. Das übernimmt dann der Rahmen.
von
Warum soll man sich das Papier zuschneiden? Es gibt doch etliche Papiere in A2+ und auch noch amerikanische Formate z.B. 17x22 Inch. Hahnemühle ist ja nicht der einzige, der Inkjet Papiere für den „gehobenen Anspruch“ macht.
Einfach mal bei zum Beispiel Photolux nachschauen. Die Haben auch ein hauseigenes Velvet, das sehr toll und preislich attraktiv ist. Man muss halt sich durch die Hersteller und deren Papiere durchkämpfen um alle Formate zu finden.
Zum großen Format allgemein: Man sollte sich beim Drucken nicht nur an das Papierformat halten, sondern das wählen, was dem Bild gut tut. In der Dunkelkammer haben die Formate noch viel weniger zum Negativ gepasst. Der Hauptvorteil von A2+ gegenüber A2 ist ganz einfach, dass es größer ist und noch ein paar Möglichkeiten gibt. Diese Sonderformate kommen auch aus dem Druckbetrieb, wo am Schluss zugeschnitten wird um zum Beispiel einen randlosen Druck zu bekommen.
Grüße
Maximilian
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